X.

Brand ging in gedrückter Stimmung und mit sich selbst unzufrieden heim. Es

mißfiel ihm, daß er eine Freundschaft für den seligen Major von Müller

heuchelte, von der sein Herz nie etwas gewußt. Warum? Weil ihm der brave

Mann, der genau das gethan hatte, was Dietrich hätte thun sollen, ein

lebender Vorwurf war.

»Verzeih mir, Major«, sagte Brand unwillkürlich laut und trat in seiner

Benommenheit einem dürftig gekleideten, schmalen, schüchternen Herrn, der

bescheiden an ihm vorüberhuschte, auf den Fuß. Der Herr grüßte und --

entschuldigte sich. Für einen Major gehalten zu werden, schmeichelte ihm;

denn er war nur ein ganz kleiner Beamter.

»Verzeihung«, wiederholte Dietrich, zog den Hut und dachte: Demüthiges

Menschlein, wenn Du wüßtest, wie klein ich mich fühle!

Sein Elend und seine Qual mußten ein Ende nehmen; er faßte einen großen

Entschluß. Wenn er auch nicht wagen durfte, Frau von Müller zu besuchen,

sehen mußte er sie. Morgen ist der letzte April, da tritt sie ihre

Wanderung zu der Brotgeberin an, da will er sie erwarten vor ihrem Hause,

will ihr folgen, vorerst unbemerkt. Wer weiß, vielleicht zeigt der Zufall

sich günstig und bietet Brand Gelegenheit, sich ihr vorzustellen.

Er schlief wenig in dieser Nacht, verfiel erst gegen Morgen in einen

unerquicklichen, durch wirre Träume gestörten Schlummer. Als er erwachte,

war es fünf Uhr, und aus grauen Wolken, die den ganzen Himmel bedeckten,

strömte dichter Regen nieder. Nach dem Frühstück ging Dietrich in die

Wohnung hinüber, die er für das Ehepaar Peters im dritten Stock des Hauses

gemiethet hatte, in dem das Geschäft Magdalenas sich befand. Er kam gerade

zurecht zum Bade seines Täuflings, und Frau Peters erschrak nicht wenig,

als sie ihn erblickte; denn das war die Gelegenheit, bei der Dietrich mit

Ermahnungen am Wenigsten sparte und so oft gesagt hatte, daß es ihr schon

»auf die Nerven« ging:

»Ja, meine Liebe, das Baden eines kleinen Kindes ist keine leichte Sache.

Ich habe darüber in ganz vortrefflichen Büchern gelesen und auch gesprochen

mit Widerhofer, Auchenthaler und Monti.«

Heute kein Wort, nicht einmal ein recht aufmerksames Zusehen, und als die

Uhr Neun schlug, nahm er seinen Hut (seinen schönsten Cylinder bei dem

Wetter) und ging und vergaß den Regenschirm. Zum Glück bemerkte Frau Peters

es gleich und schickte ihm den Unentbehrlichen nach und dachte bei sich mit

aufrichtigem Bedauern: »Der ist wirklich verliebt, und fest, der arme

Alte!«

Es hatte ihn auf einmal gepackt: Vielleicht kommt sie heute früher als

gewöhnlich zu Madame Vernon. Warum sie das thun sollte, da sie doch einen

bestimmten Grund hat, zu keiner anderen Stunde als zwischen Elf und Zwölf

zu kommen, wußte Brand nicht und konnte es nicht wissen. Aber möglich war's

ja doch, und wenn ein vernünftiger Mensch eine Möglichkeit einmal

angenommen hat, dann richtet er sich auch nach ihr ein.

Er war ein guter Geher und erreichte in erstaunlich kurzer Zeit sein Ziel,

die lange Berggasse. Sie machte ihrem Namen Ehre und stieg ziemlich steil

in die Höhe. Zwischen ihren alten, niedrigen Häusern ragten hie und da

neue, thurmartige Zinskasernen in den Himmel und raubten seinen Anblick

ihrem armen Gegenüber und waren trotz ihres unverschämt protzigen Aussehens

doch nur Wohnstätten der Armuth und der Noth.

Auch Nummer 19 hatte solch' ein lichtraubendes #vis-à-vis# und schien aus

Ehrfurcht vor ihm halb in die Kniee gesunken. Brand trat durch das schiefe

Thor in einen elend gepflasterten Hof, der ein schmales, unregelmäßiges

Viereck bildete. Rings um die zwei Geschosse liefen offene Gänge mit

Geländern aus verbogenen Eisenstäben. Die Fenster waren klein und in

defektem Zustande. Im Hofe unter einem Vordach über dem Eingang, der zu der

Hausmeisterwohnung führte, beschäftigte sich ein derbes Weib mit dem

Reinigen des Küchengeräthes und wurde dabei von einer Schar von Hühnern

umgackert und von zwei Katzen umschmeichelt. Auf einem leeren Fasse saß ein

schwarzer Kater; und ein kleines, steinaltes, kaffeebraunes Thierchen, mit

weißen Pfoten und langen, flatternden Ohren, das beim Anblicke Brands eine

Art Gebell erhob, mußte man erst eine Weile betrachten, um zu erkennen, daß

es zum Hundegeschlecht gehörte.

Die Hausmeisterin musterte den durch das Hündlein Angekündigten vom Kopf

bis zu den Füßen und fragte unfreundlich: »Was wünschen's denn?«

Auf einem Gang des ersten Geschosses war eine alte Frau mit zerzausten

Haaren und mit einer Brille auf der Nase, in einen fettigen Schlafrock

gekleidet, erschienen, hatte sich ängstlich umgesehen, einen kleinen

zerfetzten Teppich auf das Geländer gelegt, und angefangen, ihn so leise

als möglich auszuklopfen.

Aber die Hausmeisterin bemerkte die geplante Unthat sogleich und hemmte

ihre Fortsetzung durch energische, mit Schimpfworten reichlich gespickte

Einsprache. Die erschrockene Alte raffte ihren Teppich zusammen und

verschwand in der Thür, aus der sie getreten war.

Diesen Zwischenfall benutzte Brand, um sich aus dem Hause und aus der Nähe

seiner groben Beherrscherin zu stehlen. Diese Person nach Sophie Müller zu

fragen, widerte ihn an. Diese Person schien ihm so recht fähig, alle

möglichen infamen Schlüsse aus der einfachen Erkundigung zu ziehen: »Wohnt

hier Frau Major von Müller, und ist sie zu Hause?«

Nein, er wollte nicht fragen, er wollte warten; geduldig, mehr als

geduldig, mit dem Wunsche sogar, sie möge noch nicht kommen. Ihr Anblick

wird ihm eine große Gemütsbewegung verursachen. Er hatte sich das kaum

eingestanden, als er sich auch sofort ins Gebet nahm. Und was weiter? Hat

er eine feige Scheu vor Gemütsbewegungen? Ist es so weit mit ihm gekommen

in dem Schlaraffenleben, das er führt, und vergißt er vor lauter Erziehen

an Anderen die Erziehung seiner selbst? Gemütsbewegung, ja -- es wird eine

sein, und er wird sie aushalten.

Nach langem Auf- und Abgehen blieb er in der Nähe des Thores stehen.

Unaufhörlich strömte der Regen nieder, Brand nahm sich unter den acht

Wasserfäden, die von seinem Schirm herunterliefen, wie ein steinerner

Wassergott aus. Es wurde halb Elf. Sie kommt nicht, das Wetter ist zu

schlecht, dachte er und -- wartete weiter, obwohl er recht gut merkte, daß

er schon die Aufmerksamkeit einiger Schuhmacher erregt hatte, die an einem

Fenster des gegenüber liegenden Hauses arbeiteten.

Zu jeder anderen Zeit würde er hingegangen sein und die jungen Leute

gefragt haben, was sie zu gaffen und zu kichern hätten? Ob die Beobachtung

der Passanten oder das Verfertigen von Schuhen ihre Pflicht und ihr

Geschäft sei? Jetzt aber ließ er die Tröpfe ungehindert in dem Pfuhl ihrer

Nichtsnutzigkeit versinken und blieb auf seinem Posten, bis die Uhr des

nächsten Kirchthurms Elf schlug und der letzte Schein von Hoffnung, der

noch in ihm glimmte, erlosch.

Und gerade in dem Augenblick, in dem er jede Hoffnung aufgegeben hatte,

wurde sie erfüllt. Er war noch einige Schritte hinauf bis an das Thor von

Nummer 21 gegangen, da war ihm, als ob er zurückgezogen würde an

unsichtbaren, aber starken Fäden. Etwas Geheimnißvolles, nie Empfundenes

zwang, ja _zwang_ ihn, sich umzuwenden.

Da trat sie aus dem Hause. Er erkannte sie sogleich. Wie zögernd blieb sie

ein paar Sekunden vor dem kleinen Wasserreservoir stehen, das sich zwischen

der Schwelle und dem Trottoir gebildet hatte, sah zum trostlos grauen

Himmel hinauf, öffnete rasch ihren Schirm, hob sich auf die Fußspitzen und

schritt eilig und entschlossen des Weges.

Brand folgte ihr anfangs aus einiger Entfernung, dann wagte er sich näher

heran, ging auf die andere Seite der Gasse, ging ihr vor, sah ihr ins

Gesicht. Sie trug einen kleinen, schwarzen Schleier, hielt die Augen

aufmerksam auf das Pflaster gerichtet und suchte die Steine aus, auf welche

sie ihre schlanken, schmalen Füße setzte. Sie hatte ihren leichten und

entschlossenen Gang, die anmuthig aufrechte Haltung behalten, die ihm so

deutlich in der Erinnerung geblieben waren. Sie sah wie ein junges Mädchen

aus, und fein und elegant in ihren alten Kleidern. O wie alt, wie

abgetragen!

Brand verlangsamte seine Schritte und ging wieder hinter ihr her; und als

ein Lümmel, der ihr entgegen kam, sie beinahe vom Trottoir gestoßen hätte,

schob er ihn zur Seite mit solchem Nachdruck und so aggressiver Miene, daß

der Mensch ein »Pardon« stammelte und sich davon machte.

Sie waren am Ziele. Frau von Müller lief mehr als sie ging ins Haus, und

Brand dachte daran, heim zu gehen. Aber er that es nicht, er brachte sich

nicht fort. Er hatte ja die Möglichkeit, sie noch einmal zu sehen, ihr noch

einmal zu folgen, sie vielleicht noch einmal in Schutz zu nehmen vor

irgend einem Lümmel und sich dann ein Wort des Dankes von ihr zu

verdienen .... Daß sie doch in eine große Gefahr gerathen möchte, daß er

ihr Leben um den Preis seines eigenen retten und ihr sterbend sagen könnte:

»Frau von Müller, jetzt sind wir quitt!«

Sie war nicht die breite Treppe zum ersten Stockwerk hinaufgestiegen, die

links in die Salons führte, sondern die Seitentreppe rechts, über die man

zur Privatwohnung Madame Amélies gelangte. Brand hatte sich in den Hof

zurückgezogen und beobachtete von dort aus, was unter dem Thorwege vorging.

Nach kaum zehn Minuten kam Sophie die kleine Treppe wieder herab. Ihre

Wangen waren leicht geröthet, ein heller Ausdruck von Freude verklärte ihr

Gesicht. Die angenehme Überraschung, die Brand ihr zugedacht, war gelungen;

Madame Amélie hatte ihre Sache gut gemacht.

Mit großer Raschheit eilte Frau von Müller vorwärts und wäre beinahe an

einen großen, breiten, nach der neuesten Mode gekleideten Herrn angeprallt,

der plötzlich und ebenfalls sehr rasch aus der Thür der gegenüber

liegenden Treppe getreten war. Brand erkannte in ihm das Urbild der vielen

Porträts, die das Zimmer seiner Gattin schmückten, den Chef des Hauses,

Herrn Eduard Weiß. Das waren seine impertinent blauen, vorgehenden Augen,

seine üppigen Backenbärte, die schwellenden Lippen, die -- um mit Amélie zu

sprechen -- unter dem blonden Schnurrbart hervorblinkten, wie rother Mohn

ans dem Weizenfelde.

Er lachte laut auf über den Schrecken, mit dem Sophie vor ihm

zurückgefahren war, und sprach, ohne den Hut zu rücken: »Seh'n Sie, da

haben Sie's. Zur Strafe, daß Sie immer vor mir davonlaufen, wirft Sie der

Zufall in meine Arme.«

Sie wendete sich und eilte dem Ausgang zu; Eduard vertrat ihr den Weg:

»Nein, nein, Sie bleiben! Warum so scheu? Hab' ich Sie beleidigt, oder

fürchten Sie, daß ich Ihnen gefährlich werden könntet Wenn das wäre, schöne

Frau, wenn ich das hoffen dürfte« ...

Zärtlich, mit elegischer Gebärde, streckte er die fein behandschuhte Rechte

aus, um ihren Arm zu fassen; aber im selben Augenblick legte sich eine

nervige Faust auf den seinen, und eine gebieterische Stimme befahl:

»Platz da, Herr!«

Betroffen sah Eduard sich um und maß den kleinen, unscheinbaren Mann, der

ihn angerufen hatte, mit einem häßlichen, verächtlichen Blicke. Dieser Mann

lüftete jetzt vor Frau von Müller den Hut wie vor einer Königin und fragte

ehrfurchtsvoll:

»Darf ein alter Bekannter Ihnen sein Geleit anbieten, gnädige Frau?«

Sie war zurückgewichen. Ein leises Beben durchrieselte ihren ganzen Körper,

mit groß geöffneten Augen starrte sie ihn an, ihre Oberlippe zog sich ein

wenig in die Höhe, man sah, wie ihre weißen Zähne sich fest auf einander

klemmten.

»Herr Rittmeister Brand,« sprach sie zagend, fast unhörbar.

»Brand?« wiederholte Herr Eduard eingeschüchtert. Rittmeister Brand, von

dem Amélie in den letzten Tagen so oft und mit so herausforderndem

Entzücken sprach? Derselbe Brand, von dem man wußte, daß er den Dienst

aufgegeben hatte, um sich mit seinem Obersten duelliren zu können. War

er's? war er's nicht? Für alle Fälle fand Herr Weiß es gerathen, die Augen

zu senken.

Sophie hatte ihre Fassung bald wieder gewonnen. Ruhig, höflich, aber

unwiderruflich entschieden sprach sie, als Brand seinen Antrag wiederholte:

»Ich danke Ihnen, Herr Rittmeister, nein, nein.«

Dietrich trat schweigend zur Seite, und sie schritt an ihm vorbei und

hinaus in den strömenden Regen, in den Sturm, der sich erhoben hatte und

die Straßen durchfegte.

Eduard machte einen zaghaften Versuch, ihr zu folgen. Aber Brand sah zu ihm

hinauf (er reichte ihm genau bis zum Ohrläppchen) und sprach:

»Ich bitte Sie um eine kurze Unterredung. Ich begleite Sie auf Ihr

Comptoir.«

»Ich komme von dort,« versetzte der schöne Mann und wußte nicht recht, ob

er mehr Grund zur Entrüstung oder zur Bestürzung habe. »Ich gehe jetzt aus.

Ich habe zu thun.«

»Auch ich habe zu thun, und zwar mit Ihnen,« sagte Dietrich bestimmt, aber

gar nicht agressiv. Dem Chef lief es trotzdem eiskalt über den Rücken, und

er fragte sich, ob das vielleicht die Art der Herren vom Militär sei, einen

Civilisten zum Duell heraus zu fordern. Zum Duell! Diesem Unsinn, diesem

Verbrechen, das jeder vernünftige und rechtgläubige Mensch verabscheut.

Aber Gottlob, beschwichtigte er sich, wir haben ein Gesetz, und dieses hat

einen Paragraphen, der Schutz gewährt gegen Bedrohung am Leben. Diese

Erwägung gab ihm einige Sicherheit und den Muth, zu sagen:

»Eigentlich weiß ich nicht ... Mit wem hab' ich denn eigentlich die Ehre?«

»Eine ganz berechtigte Frage, Herr Eduard Weiß. Ich habe versäumt, mich

Ihnen vorzustellen. Mein Name ist Dietrich Brand.«

»Also wirklich ... Meine Frau hat schon öfters das Vergnügen gehabt, Herr

Rittmeister« ...

»Nicht mehr. Ich habe meinen Militärcharakter abgelegt.«

»Ja so, also richtig, also -- bitte.«

Wenn Du nur nicht so verflucht martialisch aussähest, Du alte

Tugendpolizei, dachte Eduard.

Er hatte den Gast in das ebenso elegant wie gediegen eingerichtete Comptoir

geführt, wies ihm dort einen bequemen Fauteuil an und setzte sich ihm

gegenüber an den Schreibtisch. Da hatte er die Taster der elektrischen

Glocken in der Nähe. Ihr Anblick und der des Telephons an der Wand war ihm

erfreulich. Es berührte ihn auch angenehm, als er aus dem zweiten Zimmer

die süße Stimme Fräulein Juliens, die mit dem Zuschneider konferirte,

herüberflöten hörte.

Brand nahm von dem ihm angebotenen Platz nur so viel in Anspruch, als seine

schmächtige Gestalt durchaus brauchte. Er saß kerzengerade, mit fest

geschlossenen Beinen, und als Eduard ihm den Hut, den er in der Hand

behalten hatte, abnehmen wollte, lehnte er kurz ab: »Nicht nöthig. Ich habe

Ihnen nur mitzutheilen, daß der verstorbene Major von Müller ein Kamerad

von mir gewesen ist. Erst neulich habe ich erfahren, daß seine Wittwe hier

lebt. In wie traurigen Verhältnissen, theilte Ihre Frau Gemahlin mir mit.

Ich bin nun entschlossen, Frau von Müller und ihre Kinder in meine Obhut zu

nehmen. Soeben war ich Zeuge des Benehmens, das Sie sich gegen diese Dame

erlauben; wohl nur, weil sie von Ihnen für schutzlos gehalten wird. Sie ist

es nicht mehr. Wer sie beleidigt mit einem einzigen Worte, einem einzigen

Blick, beleidigt _mich_. Ich aber versichere Ihnen, daß ich Beleidigungen

nicht dulde. Das lassen Sie sich gesagt sein.«

Er stand auf, und Eduard folgte seinem Beispiel. Er sprach nicht, er

verbeugte sich nur, über sein wohlgenährtes Gesicht flog ein Ausdruck ...

Alles zugleich, cynisch, frech, feige.

Brand nahm sich zusammen; er wollte seinen Zorn nicht überwallen lassen.

Das kostete ihn einen schweren Kampf. Unbegreiflich! Seinen Soldaten

gegenüber war seine Ruhe unerschütterlich, seine Geduld unerschöpflich

gewesen. Wie kam dieser Bengel zu der Ehre, ihn dergestalt in Aufregung zu

bringen?

Rittmeister Brand; Bertram Vogelweid Zwei Erzählungen · 第 19 / 68 题