Herrlich der Vater
stehet ein Fels,
führet die Hände im Kampf
und in den Schlachten unsere Finger!
O Wohltat Du,
o meine hohe Zuflucht,
Befreier,
Schild meiner Rückkehr,
was ist der Mensch,
daß ihn siehst
und um ihn sorgst,
und der Sohn des Menschen
daß Du
in den Augen ihn hältst?
Und er gleichet
dem Windhauch,
sind seine Tage
wie der Schatten,
der vorübergeht.
O Herr! senke
Deine Himmel nieder
und steige herab,
rühre die Berge an
daß sie flammen!
mache blitzen und
zerstöre sie,
schütte Deine Pfeile über sie
und sie fliehen.
Erhebe, ach, Deine Hand auf,
und befreie mich
und ziehe
aus den großen Wassern
mich heraus,
und aus der Hand
des fremden Sohnes,
dessen Mund laut wagt
die Lüge
und dessen Rechte betrügt.
O Herr, ich singe Dir
ein neues Lied,
ich lobpreise Dich
auf den zehn Saiten der Leier --
Dich, ach, der Befreiung gibt
den Königen --
der errettet David,
Deinen Diener,
vor dem tödlichen Schwert.
Laß unsere Söhne
wie die wachsenden Pflanzen
sein in ihrer Jugend,
und zierlich geschnitten
Gärten in den Palästen
unsere Töchter.
Fülle
unsere Gewölbe,
und lasse die Lämmchen
vertausendfachen sich auf den Feldern,
und die Ochsen überlade
mit ihrem Fett,
und gebe, Herr
keinen Lärm und Angriff,
_und keine Abbrüche_
_in den wohnlichen Straßen_.