Eine Nacht, übergossen
und eingeschnitten von unbelaubten Zweigen,
schärfen in schreckenvollen Strichen,
und wie Messer stoßen sie mich ein.
Große aufgedunsene Steine
stehen einsam am Weg,
blähen meinen Hungermagen auf
und wackeln. Aber ich sehe
die beulende Landschaft aus Pappe,
schiefe Häuserfronten erzittern leinern und wild,
und ein Mensch mit aufgehobenem Kragen, und er
allein unter Regen,
spreizt sich, ein Drache, vor mir aus.
Zäune stehen stechend um leere
Bauplätze und Geröll. Große
Löcher schwimmen auf der Erde,
trockene Häuser sehe ich fern in den Dunkelheiten
eines Schlundes stehn. Es dröhnt nächtlich auf
aus den Kulissen, und ein Stück Eiter
springt mich an -- ein gelber Mensch
grinst höhnisch und schlotternd,
seine Zähne schwimmen
in einer roten Lache und wehen
hin und her. Ich fliehe
vor den Schrecknissen seiner Hände,
dieser gequälten, hungrigen und sprunglauernden Tiere,
die er an den Seiten hängen hat.