Einmal kommen die letzten Wunden
aus dem Blut herauf, durch sanfte
Erdrückungen fallen wir
in die Knie:
o gib leichtes
und ungläubiges Leben uns noch einmal,
scheinen nicht alle Wege
ausgeweitet zum roten Horizont?
Bohrmaschinen und Kräne wühlen
dröhnend, qualmig und mit rußvollen Spuren
täglich unser Herz heraus.
Es blutet längst nicht mehr rauschend,
aber die Tropfen,
wie Quallen und giftig,
verlassen uns schmerzvoll.