Führen
Zypressen der Blicke
mich in einen Hain,
drehen elektrische Bahnen
auf der Straße,
und klein um mich herum,
Menschen schwimmen.
Aber ich gehe,
wie Moses,
auf den Wellen
schaukelnd über sie hin.
Winkt der Turm Verheißung der Sammlung,
und ich breite die Arme, mich zu zerstreun.
Bahnhofshallen dunkeln
kirchlich an,
Wiesen blühen auf den Asphalten,
Autos werden breite, mähende Kühe,
die Welt steht still auf einer platten Scheibe.
Gott herbstet
vor meinen Augen,
aber ich trage mich nicht
zu seinem Verwelken hin.
Ich blüte,
unbegrenzt
kommen Farben ohne zu verfallen.