Pole sammeln mit fechtenden Spitzen sich wieder,
meine Brust trägt sie beide im Schoß.
Sommernächtig verkupfern kaum angekündete Lieder,
lösen langsame Blätter von den Herzen sich los.
Blutig wandet die Seele Blick und Gedächtnis,
alles wird Einkreis, Brot und gequält.
Bleibt ein Traum, schwarzes, dünnes Vermächtnis,
plötzlich stehen und verzählt.
Landschaften wellen keinen Hügel, und die berauschten
weißen Hirsche springen nicht mehr auf und ab.
Milchstraße, äthernde Augen, ländliches Geräusch vertauschten
sich und dunkelten in den Morgen hinab.
Zinnober und Sepia wäscht der gelbe Aufgang
aus dem Gesichte der Nacht. Ich gehe, unbändig angetan,
fröstelnd und vergeblich lang
über die Wiesen der Gassen hinan.