Alle Schritte führen
mich den einen Weg,
südliches Orchester des Herzens
tausend Stimmen unter einem Stab.
Ich habe keine Bilder
und keine Gesichte stelle ich
vor den Blick, ihn zu verschließen.
Ungeheuer bauen sich
meine Leben auf.
Was ich fasse
zerteilen meine Hände in die Verse
des Augenblicks,
Ding weilen
in Sänften meines Denkens.
Lang und im geduldigen Lauf
trage ich sie vorüber an den Denkmälern
vergessenen Aufwands.
Anhauchen Herzen,
steigen schlagend vor meinem Munde auf,
Verzückungen der Knie -- o welche Strophen!
Lieder, menschliches Veräußern,
strenge Hände, angelehnte Blicke,
und das weibliche Verschaukeln der Schultern,
aufgestellte Seelen und die Verschlingungen des Teppichs
umrasen sanft meine segelnde Stirn.