I.

Alle Schritte führen

mich den einen Weg,

südliches Orchester des Herzens

tausend Stimmen unter einem Stab.

Ich habe keine Bilder

und keine Gesichte stelle ich

vor den Blick, ihn zu verschließen.

Ungeheuer bauen sich

meine Leben auf.

Was ich fasse

zerteilen meine Hände in die Verse

des Augenblicks,

Ding weilen

in Sänften meines Denkens.

Lang und im geduldigen Lauf

trage ich sie vorüber an den Denkmälern

vergessenen Aufwands.

Anhauchen Herzen,

steigen schlagend vor meinem Munde auf,

Verzückungen der Knie -- o welche Strophen!

Lieder, menschliches Veräußern,

strenge Hände, angelehnte Blicke,

und das weibliche Verschaukeln der Schultern,

aufgestellte Seelen und die Verschlingungen des Teppichs

umrasen sanft meine segelnde Stirn.

Der zerstörte Tasso: Ausgewählte Gedichte · 第 10 / 70 题