Kapitel 12

Die Mittagssonne des folgenden Tages sendete drückende Strahlen auf

einen Reiter, welcher über den Teil der schwäbischen Alb, der gegen

Franken hinausläuft, hinzog. Er war jung, mehr schlank als fest

gebaut, und ritt ein hochgewachsenes Pferd von dunkelbrauner Farbe;

er war wohl bewaffnet mit Brustharnisch, Dolch und Schwert; einige

andere Stücke seiner Armatur, als der Helm und die aus Eisenblech

getriebenen Arm- und Beinschienen, waren am Sattel befestigt. Die

hellblau und weiß gestreifte Feldbinde, die von der rechten Schulter

sich über die Brust zog, ließ erraten, daß der junge Mann von Adel

war, denn diese Auszeichnung war damals ein Vorrecht höherer Stände.

Er war auf einem Berggipfel angekommen, welcher eine weite Aussicht

ins Tal hinab gewährte. Fr hielt sein schnaubendes Roß an, wandte es

zur Seite und genoß nun den schönen Anblick, der sich vor seinem Auge

ausbreitete. Vor ihm eine weite Ebene, von waldigen Höhen begrenzt,

durchströmt von den grünen Wellen der Donau; zu seiner Rechten die

Hügelkette der württembergischen Alb, zu seiner Linken in weiter,

weiter Ferne die Schneekuppen der Tiroler Alpen. In freundlichem

Blau spannte der Himmel seinen Bogen über diese Szene, und seine

sanften lichten Farben kontrastierten sonderbar mit den schwärzlichen

Mauern Ulms, das am Fuß des Berges lag, mit seinem dunkelgrauen

ungeheuren Münsterturm. Die dumpfen Glocken dieser alten Kirche

begannen in diesem Augenblick den Mittag einzuläuten; ihre Töne zogen

in langen, beruhigenden Akkorden über die Stadt, über die weite Ebene,

bis sie sich an den fernen Bergen brachen und zitternd in das Blau

der Lüfte verschwebten, als wollten sie auf ihrer melodischen Leiter

die Wünsche der Menschen zum Himmel tragen.

"So begleitet ihr also den Scheidenden, wie ihr seinen Eintritt

begrüßt habt", rief der junge Reiter, "mit denselben Tönen, mit

denselben feierlichen Akkorden sprecht ihr zu ihm, wenn er kommt und

geht; wie anders, wie so ganz anders deutete ich eure ehernen Stimmen,

als mein Ohr euch zum ersten Mal lauschte. Da vernahm ich in euch

verwandte Töne, es klang mir wie ein Ruf zur Geliebten! Und jetzt,

da ich scheide, ohne Aussicht, ohne Freude, jetzt ruft ihr mir

dieselben Töne entgegen? Die Geburt meiner seligen Hoffnung habt ihr

eingeläutet, von euch tönt jetzt das Grabgeläute meiner Hoffnung?

Das Bild des Lebens!" setzte er wehmütig hinzu, indem er nach einem

langen Abschiedsblick auf dieses Tal, auf diese Mauern sein Pferd

wandte. "Das Bild des Lebens! Um Wiege und Sarg schweben sie in

gleichen Tönen, und die Glocken meiner Hauskapelle haben an jenem

fröhlichen Tag, wo man mich zur Taufe trug, mir eben so getönt, wie

sie mir tönen werden, wenn man den letzten Sturmfeder zu Grabe trägt!"

Das Gebirge wurde jetzt steiler, und Georg, denn als diesen haben

unsere Leser den jungen Reiter schon längst erkannt, Georg ließ sein

Pferd langsam hinschreiten, indem er seinen Gedanken nachhing. Es

war der Weg nach seiner Heimat, und die Vergleiche, die er zwischen

dieser Heimkehr und dem fröhlichen Auszug anstellte, mochten nicht

dazu beitragen, seine düsteren Gefühle aufzuhellen. Der gestrige Tag,

der schnelle Wechsel heftiger Empfindungen, seine Verhaftung,

zuletzt noch heute der Abschied von Männern, die ihm wohlwollten,

hatten ihn heftig angegriffen.

Wie treuherzig und gutmütig hatte Dietrich von Kraft, sein zierlicher

Gastfreund, seine Abreise bedauert. Wie gleich war sich dieser gute

Mensch in seinem Wohlwollen gegen ihn geblieben; vom ersten Becher an,

den er mit ihm im Rathaussaal geleert, bis zum Abschiedstrunk, den

er seinem Gast noch auf das Pferd hinauf kredenzte. Und wie hatte er

ihm gelohnt? Beschäftigt mit sich selbst hatte er ihn wenig geachtet,

übersehen. Wie hatte er dem biederen Breitenstein, wie dem Helden

Frondsberg, der ihn vor den Augen eines Heeres wie seinen Liebling

ausgezeichnet hatte, wie hatte er es ihm vergolten?

Er hatte unter diesen trüben Gedanken eine gute Strecke auf dem

Gebirgsrücken zurückgelegt. Die Strahlen der Märzsonne wurden immer

drückender, die Pfade rauher, und er beschloß, unter dem Schatten

einer Eiche sich und seinem Pferd Mittagsruhe zu gönnen. Er stieg ab,

schnallte den Sattelgurt leichter und ließ das ermüdete Tier die

sparsam hervorkeimenden Gräser aufsuchen. Er selbst streckte sich

unter der Eiche nieder, und so gerne er sich dem Schlaf überlassen

hätte, wozu nach dem ermüdenden Ritt ihn der kühle Schatten einlud,

so hielt ihn doch die Besorgnis, in so unruhigen Zeiten in einem Land

das so nahe dem Schauplatz des Krieges lag, um sein Roß und

vielleicht gar um seine Waffen zu kommen; einige Zeit wach, bis er in

jenen Zustand versank, wo die Seele zwischen Wachen und Schlafen

umsonst mit dem Körper kämpft, der ungestüm seine Rechte fordert.

Er mochte wohl ein Stündchen geschlummert haben, als ihn das Wiehern

seines Pferdes aufschreckte. Er sah sich um und gewahrte einen Mann,

der, ihm den Rücken kehrend sich mit dem Tier beschäftigte. Sein

erster Gedanke war, daß man seine Unachtsamkeit benützen und das

Pferd entführen wolle. Er sprang auf, zog sein Schwert und war in

drei Sprüngen dort.

"Halt! Was hast Du da mit dem Pferd zu schaffen!" rief er, indem er

seine Hand etwas unsanft auf die Schulter des Mannes legte.

"Habt Ihr mich denn schon wieder aus Eurem Dienst entlassen, Junker?"

antwortete dieser und wandte sich ihm zu. An den listigen, kühnen

Augen, an dem lächelnden Mund erkannte Georg sogleich den Boten, den

ihm Marie gesandt hatte. Er war noch unschlüssig, wie er sich gegen

ihn benehmen sollte, denn Frondsbergs Warnung schreckte ihn ab,

Mariens Zuversicht empfahl ihn, doch der Bauer fuhr fort, indem er

ihm eine gute Handvoll Heu vorzeigte: "Ich konnte mir wohl denken;

daß Ihr keinen Futtersack mitnehmen werdet. Auf den Bergen da oben

sieht es noch schlecht aus mit dem Gras, da habe ich denn Eurem

Braunen einen Armvoll Heu mitgebracht. Es hat ihm trefflich behagt."

So sprach der Bauer und fuhr ganz gelassen fort, dem Pferd das Futter

hinzureichen,

"Und woher kommst Du denn?" fragte Georg, nachdem er sich ein wenig

von seinem Staunen erholt hatte.

"Nun, Ihr seid ja so schnell von Ulm weggeritten, daß ich Euch nicht

gleich folgen konnte", antwortete dieser.

"Lüge nicht!" unterbrach ihn der junge Mann. "Sonst kann ich Dir

fürder nicht vertrauen. Du kommst jetzt nicht aus jener Stadt her."

"Nun, Ihr werdet mich doch nicht schelten, daß ich mich etwas früher

auf den Weg machte als Ihr?" sagte der Bauer und wandte sich ab.

Doch entging Georg nicht, daß jenes listige Lächeln wieder über sein

Gesicht zog.

"Laß mein Pferd jetzt stehen", rief Georg ungeduldig, "und komm mit

mir unter die Eiche dort. Da setze Dich hin und sprich, aber ohne

auszuweichen, warum hast Du gestern abend so plötzlich die Stadt

verlassen?"

"An den Ulmern lag es nicht", entgegnete jener. "Sie wollten mich

sogar einladen, länger bei ihnen zu bleiben, und wollten mir freie

Kost und Wohnung geben."

"Ja, ins tiefste Verlies wollten sie Dich stecken, wo weder Sonne

noch Mond hinscheint und wohin die Kundschafter und Späher gehören."

"Mit Verlaub, Junker", erwiderte der Bote, "da wäre ich, wiewohl ein

paar Stockwerke tiefer, in dieselbe Behausung gekommen, wie Ihr."

"Hund von einem Aufpasser!" rief der Junker ungeduldig, indem Zorn

seine Wangen rötete. "Willst Du meines Vaters Sohn in eine Reihe

stellen mit dem Pfeifer von Hardt?"

"Was sprecht Ihr da?" fuhr der Mann an seiner Seite mit wilder Miene

auf. "Was nennt Ihr für einen Namen? Kennt Ihr den Pfeifer von

Hardt?"

Er hatte vielleicht unwillkürlich bei diesen Worten die Axt, die

neben ihm lag, in seine nervige Rechte gefaßt. Seine gedrungene

feste Gestalt, seine breite Brust, gaben ihm, trotz seiner nicht

ansehnlichen Größe, doch das Ansehen eines nicht zu verachtenden

Kämpfers. Sein wild rollendes Auge, sein eingepreßter Mund möchten

manchen einzelnen Mann außer Fassung gebracht haben.

Der Jüngling aber sprang mutig auf, er warf sein langes Haar zurück,

und ein Blick voll Stolz und Hoheit begegnete dem finstern Auge jenes

Mannes. Er legte seine Hand an den Griff seines Schwertes und sagte

ruhig und fest: "Was fällt Dir ein, Dich so vor mich hinzustellen und

mit dieser Stirn mich zu fragen? Du bist, wenn ich nicht irre, der,

den ich nannte, Du bist dieser Meuterer und Anführer von

aufrührerischen Hunden. Pack Dich fort, auf der Stelle, oder ich

will Dir zeigen, wie man mit solchem Gesindel spricht."

Der Bauer schien mit seinem Zorn zu ringen. Er hieb die Axt mit

einem kräftigen Schwung in den Baum, und stand nun ohne Waffe vor dem

zürnenden jungen Mann. "Erlaubt", sagte er, "daß ich Euch für ein

anderes Mal warne, Euren Gegner, und sei er auch nur ein geringer

Bauersmann wie ich, nicht zwischen Euch und Eurem Braunen stehen zu

lassen. Denn wenn ich Euren Befehl, mich fortzupacken, hätte aufs

schnellste befolgen wollen, wäre er mir trefflich zustatten gekommen."

Ein Blick dahin überzeugte Georg, daß der Bauer wahr gesprochen habe.

Errötend über diese Unvorsichtigkeit, die beweisen konnte, wie wenig

Erfahrung er noch im Krieg besitze, ließ er seine Hand vom Griff

seines Schwertes sinken und setzte sich, ohne etwas zu erwidern, auf

die Erde nieder. Der Bauer folgte, jedoch in ehrerbietiger

Entfernung, seinem Beispiel und sprach:

"Ihr habt ganz recht, daß Ihr mir grollt, Herr von Sturmfeder, aber

wenn Ihr wüßtet, wie weh mir jener Name tut, würdet Ihr vielleicht

meine schnelle Hitze mir verzeihen! Ja, ich bin der, den man so

nennt; aber es ist mir ein Greuel mich so rufen zu hören. Meine

Freunde nennen mich Hans, aber meinen Feinden gefällt jener Name,

weil ich ihn hasse."

"Was hat Dir der unschuldige Name getan?" fragte Georg. "Warum nennt

man Dich so? Warum willst Du Dich nicht so nennen lassen?"

"Warum man mich so nennt?" antwortete jener. "Ich bin aus einem Dorf,

das heißt Hardt und liegt im Unterland, nicht weit von Nürtingen.

Meinem Gewerbe nach bin ich ein Spielmann und musiziere auf Märkten

und Kirchweihen, wenn die ledigen Burschen und die jungen Mägelein

tanzen wollen. Deswegen nannte man mich den Pfeifer von Hardt. Aber

dieser Name hat sich mit Untat und Blut befleckt in einer bösen Zeit,

darum habe ich ihn abgetan und kann ihn nimmer leiden."

Georg maß ihn mit einem durchdringenden Blick, indem er sagte: "Ich

weiß wohl, in welcher bösen Zeit: Als ihr Bauern wider euern Herzog

rebelliert habt, da warst Du einer von den ärgsten. Ist's nicht so?"

"Ihr seid wohl bekannt mit dem Schicksal eines unglücklichen Mannes",

sagte der Bauer, finster zu Boden blickend. "Ihr müßt aber nicht

glauben; daß ich noch derselbe bin. Der Heilige hat mich gerettet

und meinen Sinn geändert, und ich darf sagen, daß ich jetzt ein

ehrlicher Mann bin."

"Oh, erzähle mir", unterbrach ihn der Jüngling, "wie ging es zu in

jenem Aufruhr? Wie wurdest Du gerettet? Wie kommt's, daß Du jetzt

dem Herzog dienst?"

"Das alles will ich auf ein anderes Mal aufsparen", entgegnete jener.

"Denn ich hoffe nicht zum letzten Mal an Eurer Seite zu sein.

Erlaubt mir dafür, daß ich auch Euch etwas frage: Wo soll Euch denn

dieser Weg hinführen? Da geht nicht die Straße nach Lichtenstein!"

"Ich gehe auch nicht nach Lichtenstein!" antwortete Georg

niedergeschlagen. "Mein Weg führt nach Franken zu dem alten Oheim.

Das kannst Du dem Fräulein vermelden, wenn Du nach Lichtenstein

kommst."

"Und was wollt Ihr beim Oheim? Jagen? Das könnt Ihr anderswo

ebensogut. Langeweile haben? Die kauft Ihr aller Orten wohlfeil.

Kurz und gut, Junker", setzte er gutmütig lächelnd hinzu, "ich rate

Euch, wendet Euer Roß und reitet so ein paar Tage mit mir in

Württemberg umher. Der Krieg ist ja so gut wie beendet. Man kann

ganz ungehindert reisen."

"Ich habe dem Bund mein Wort gegeben, in vierzehn Tagen nicht gegen

ihn zu fechten. Wie kann ich also nach Württemberg gehen?"

"Heißt denn das gegen ihn fechten, wenn Ihr ruhig Eure Straße zieht?

So also, vierzehn Tage lang? In vierzehn Tagen glauben sie den Krieg

vollendet? Wird noch mancher nach vierzehn Tagen an den Mauern von

Tübingen den Kopf stoßen. Kommt mit, es ist ja nicht gegen Euren Eid!"

"Und was soll ich in Württemberg?" rief Georg schmerzlich. "Soll ich

recht in der Nähe sehen, wie meine Kriegsgesellen bei der Eroberung

der Festen sich Ruhm erwerben? Soll ich den Bundesfahnen, denen ich

auf ewig Lebewohl gesagt und den Rücken gekehrt, noch einmal

begegnen? Nein! Nach Franken will ich ziehen, in meine Heimat",

sagte er düster, indem er die umwölkte Stirn in die Hand stützte, "in

meinen alten Mauern will ich mich begraben und träumen, wie ich hätte

glücklich sein können!"

"Das ist ein schöner Entschluß für einen jungen Mann von Eurem Schrot

und Korn! Habt Ihr denn in Württemberg gar nichts zu tun, als des

armen Herzogs Burgen zu stürmen? Nun, reitet immerhin", fuhr er fort,

indem er den Jüngling mit listigem Lächeln anblickte, "versucht

einmal, ob der Lichtenstein nicht mit Sturm genommen werden könne?"

Der junge Mann errötete bis in die Stirn hinauf. "Wie magst Du nur

jetzt Deinen Scherz treiben", sagte er halb in Unmut, halb lächelnd,

"wie magst Du mit meinem Unglück spaßen?"

"Fällt mir nicht ein, Scherz mit meinem gnädigen Junker zu treiben",

antwortete sein Gefährte. "Es ist mein voller Ernst, daß ich Euch

bereden möchte, dorthin zu ziehen."

"Und was dort tun?"

"Nun! Den alten Herrn für Euch gewinnen, und die Tränen des bleichen

Fräuleins stillen, das wegen Euch Tag und Nacht weint!"

"Und wie soll ich auf den Lichtenstein kommen? Der Vater kennt mich

nicht, wie soll ich mit ihm bekannt werden?"

"Seid Ihr der erste Rittersmann, der nach Sitte der Väter eine freie

Zehrung in einem Schloß fordert? Laßt nur mich dafür sorgen, so

sollt Ihr bald auf den Lichtenstein kommen!"

Der Jüngling sann lange Zeit nach, er erwog alle Gründe für und wider,

er bedachte, ob es nicht gegen seine Ehre sei, statt vom Schauplatz

des Krieges sich zu entfernen, in eine Gegend zu reisen, wohin sich

der Krieg notwendig ziehen mußte. Doch als er bedachte, wie mild die

Bundesobersten selbst seinen Abfall angesehen hatten, wie sie sogar

im Fall seines völligen Übertrittes zum Feind nur vierzehn Tage Frist

angesetzt hatten, als ihm Mariens trauernde Miene, ihre stille

Sehnsucht auf ihrem einsamen Lichtenstein vorschwebte, da neigte sich

die Schale nach Württemberg.

"Noch einmal will ich sie sehen, nur noch einmal sie sprechen",

dachte er.--"Nun wohlan!" rief er endlich "Wenn Du mir versprichst,

daß nie davon die Rede sein soll, mich an die Württemberger

anzuschließen, daß ich nicht als Anhänger Eures Herzogs, sondern als

Gast in Lichtenstein behandelt werde, wenn Du dies versprichst, so

will ich folgen."

"Für mich kann ich dies wohl versprechen", antwortete der Bauer,

"aber wie kann ich etwas geloben für den Ritter von Lichtenstein?"

"Ich weiß, wie Du mit ihm stehst und daß Du oft zu ihm nach Ulm kamst,

und er sein Vertrauen in Dich setzt. So gut Du ihm geheime

Botschaft aller Art bringen konntest, so gut kannst Du ihm auch dies

beibringen."

Der Pfeifer von Hardt sah den jungen Mann lange staunend an. "Woher

wißt Ihr dies?" rief er. "Doch--die, welche mich verfolgten, können

auch dies gesagt haben. Nun gut, ich verspreche Euch, daß Ihr

überall so angesehen sein sollt, wie Ihr wollt. Besteigt Euer Roß,

ich will Euch führen, und Ihr sollt willkommen sein auf Lichtenstein!"

Lichtenstein · 第 16 / 40 题