Die Mittagssonne des folgenden Tages sendete drückende Strahlen auf
einen Reiter, welcher über den Teil der schwäbischen Alb, der gegen
Franken hinausläuft, hinzog. Er war jung, mehr schlank als fest
gebaut, und ritt ein hochgewachsenes Pferd von dunkelbrauner Farbe;
er war wohl bewaffnet mit Brustharnisch, Dolch und Schwert; einige
andere Stücke seiner Armatur, als der Helm und die aus Eisenblech
getriebenen Arm- und Beinschienen, waren am Sattel befestigt. Die
hellblau und weiß gestreifte Feldbinde, die von der rechten Schulter
sich über die Brust zog, ließ erraten, daß der junge Mann von Adel
war, denn diese Auszeichnung war damals ein Vorrecht höherer Stände.
Er war auf einem Berggipfel angekommen, welcher eine weite Aussicht
ins Tal hinab gewährte. Fr hielt sein schnaubendes Roß an, wandte es
zur Seite und genoß nun den schönen Anblick, der sich vor seinem Auge
ausbreitete. Vor ihm eine weite Ebene, von waldigen Höhen begrenzt,
durchströmt von den grünen Wellen der Donau; zu seiner Rechten die
Hügelkette der württembergischen Alb, zu seiner Linken in weiter,
weiter Ferne die Schneekuppen der Tiroler Alpen. In freundlichem
Blau spannte der Himmel seinen Bogen über diese Szene, und seine
sanften lichten Farben kontrastierten sonderbar mit den schwärzlichen
Mauern Ulms, das am Fuß des Berges lag, mit seinem dunkelgrauen
ungeheuren Münsterturm. Die dumpfen Glocken dieser alten Kirche
begannen in diesem Augenblick den Mittag einzuläuten; ihre Töne zogen
in langen, beruhigenden Akkorden über die Stadt, über die weite Ebene,
bis sie sich an den fernen Bergen brachen und zitternd in das Blau
der Lüfte verschwebten, als wollten sie auf ihrer melodischen Leiter
die Wünsche der Menschen zum Himmel tragen.
"So begleitet ihr also den Scheidenden, wie ihr seinen Eintritt
begrüßt habt", rief der junge Reiter, "mit denselben Tönen, mit
denselben feierlichen Akkorden sprecht ihr zu ihm, wenn er kommt und
geht; wie anders, wie so ganz anders deutete ich eure ehernen Stimmen,
als mein Ohr euch zum ersten Mal lauschte. Da vernahm ich in euch
verwandte Töne, es klang mir wie ein Ruf zur Geliebten! Und jetzt,
da ich scheide, ohne Aussicht, ohne Freude, jetzt ruft ihr mir
dieselben Töne entgegen? Die Geburt meiner seligen Hoffnung habt ihr
eingeläutet, von euch tönt jetzt das Grabgeläute meiner Hoffnung?
Das Bild des Lebens!" setzte er wehmütig hinzu, indem er nach einem
langen Abschiedsblick auf dieses Tal, auf diese Mauern sein Pferd
wandte. "Das Bild des Lebens! Um Wiege und Sarg schweben sie in
gleichen Tönen, und die Glocken meiner Hauskapelle haben an jenem
fröhlichen Tag, wo man mich zur Taufe trug, mir eben so getönt, wie
sie mir tönen werden, wenn man den letzten Sturmfeder zu Grabe trägt!"
Das Gebirge wurde jetzt steiler, und Georg, denn als diesen haben
unsere Leser den jungen Reiter schon längst erkannt, Georg ließ sein
Pferd langsam hinschreiten, indem er seinen Gedanken nachhing. Es
war der Weg nach seiner Heimat, und die Vergleiche, die er zwischen
dieser Heimkehr und dem fröhlichen Auszug anstellte, mochten nicht
dazu beitragen, seine düsteren Gefühle aufzuhellen. Der gestrige Tag,
der schnelle Wechsel heftiger Empfindungen, seine Verhaftung,
zuletzt noch heute der Abschied von Männern, die ihm wohlwollten,
hatten ihn heftig angegriffen.
Wie treuherzig und gutmütig hatte Dietrich von Kraft, sein zierlicher
Gastfreund, seine Abreise bedauert. Wie gleich war sich dieser gute
Mensch in seinem Wohlwollen gegen ihn geblieben; vom ersten Becher an,
den er mit ihm im Rathaussaal geleert, bis zum Abschiedstrunk, den
er seinem Gast noch auf das Pferd hinauf kredenzte. Und wie hatte er
ihm gelohnt? Beschäftigt mit sich selbst hatte er ihn wenig geachtet,
übersehen. Wie hatte er dem biederen Breitenstein, wie dem Helden
Frondsberg, der ihn vor den Augen eines Heeres wie seinen Liebling
ausgezeichnet hatte, wie hatte er es ihm vergolten?
Er hatte unter diesen trüben Gedanken eine gute Strecke auf dem
Gebirgsrücken zurückgelegt. Die Strahlen der Märzsonne wurden immer
drückender, die Pfade rauher, und er beschloß, unter dem Schatten
einer Eiche sich und seinem Pferd Mittagsruhe zu gönnen. Er stieg ab,
schnallte den Sattelgurt leichter und ließ das ermüdete Tier die
sparsam hervorkeimenden Gräser aufsuchen. Er selbst streckte sich
unter der Eiche nieder, und so gerne er sich dem Schlaf überlassen
hätte, wozu nach dem ermüdenden Ritt ihn der kühle Schatten einlud,
so hielt ihn doch die Besorgnis, in so unruhigen Zeiten in einem Land
das so nahe dem Schauplatz des Krieges lag, um sein Roß und
vielleicht gar um seine Waffen zu kommen; einige Zeit wach, bis er in
jenen Zustand versank, wo die Seele zwischen Wachen und Schlafen
umsonst mit dem Körper kämpft, der ungestüm seine Rechte fordert.
Er mochte wohl ein Stündchen geschlummert haben, als ihn das Wiehern
seines Pferdes aufschreckte. Er sah sich um und gewahrte einen Mann,
der, ihm den Rücken kehrend sich mit dem Tier beschäftigte. Sein
erster Gedanke war, daß man seine Unachtsamkeit benützen und das
Pferd entführen wolle. Er sprang auf, zog sein Schwert und war in
drei Sprüngen dort.
"Halt! Was hast Du da mit dem Pferd zu schaffen!" rief er, indem er
seine Hand etwas unsanft auf die Schulter des Mannes legte.
"Habt Ihr mich denn schon wieder aus Eurem Dienst entlassen, Junker?"
antwortete dieser und wandte sich ihm zu. An den listigen, kühnen
Augen, an dem lächelnden Mund erkannte Georg sogleich den Boten, den
ihm Marie gesandt hatte. Er war noch unschlüssig, wie er sich gegen
ihn benehmen sollte, denn Frondsbergs Warnung schreckte ihn ab,
Mariens Zuversicht empfahl ihn, doch der Bauer fuhr fort, indem er
ihm eine gute Handvoll Heu vorzeigte: "Ich konnte mir wohl denken;
daß Ihr keinen Futtersack mitnehmen werdet. Auf den Bergen da oben
sieht es noch schlecht aus mit dem Gras, da habe ich denn Eurem
Braunen einen Armvoll Heu mitgebracht. Es hat ihm trefflich behagt."
So sprach der Bauer und fuhr ganz gelassen fort, dem Pferd das Futter
hinzureichen,
"Und woher kommst Du denn?" fragte Georg, nachdem er sich ein wenig
von seinem Staunen erholt hatte.
"Nun, Ihr seid ja so schnell von Ulm weggeritten, daß ich Euch nicht
gleich folgen konnte", antwortete dieser.
"Lüge nicht!" unterbrach ihn der junge Mann. "Sonst kann ich Dir
fürder nicht vertrauen. Du kommst jetzt nicht aus jener Stadt her."
"Nun, Ihr werdet mich doch nicht schelten, daß ich mich etwas früher
auf den Weg machte als Ihr?" sagte der Bauer und wandte sich ab.
Doch entging Georg nicht, daß jenes listige Lächeln wieder über sein
Gesicht zog.
"Laß mein Pferd jetzt stehen", rief Georg ungeduldig, "und komm mit
mir unter die Eiche dort. Da setze Dich hin und sprich, aber ohne
auszuweichen, warum hast Du gestern abend so plötzlich die Stadt
verlassen?"
"An den Ulmern lag es nicht", entgegnete jener. "Sie wollten mich
sogar einladen, länger bei ihnen zu bleiben, und wollten mir freie
Kost und Wohnung geben."
"Ja, ins tiefste Verlies wollten sie Dich stecken, wo weder Sonne
noch Mond hinscheint und wohin die Kundschafter und Späher gehören."
"Mit Verlaub, Junker", erwiderte der Bote, "da wäre ich, wiewohl ein
paar Stockwerke tiefer, in dieselbe Behausung gekommen, wie Ihr."
"Hund von einem Aufpasser!" rief der Junker ungeduldig, indem Zorn
seine Wangen rötete. "Willst Du meines Vaters Sohn in eine Reihe
stellen mit dem Pfeifer von Hardt?"
"Was sprecht Ihr da?" fuhr der Mann an seiner Seite mit wilder Miene
auf. "Was nennt Ihr für einen Namen? Kennt Ihr den Pfeifer von
Hardt?"
Er hatte vielleicht unwillkürlich bei diesen Worten die Axt, die
neben ihm lag, in seine nervige Rechte gefaßt. Seine gedrungene
feste Gestalt, seine breite Brust, gaben ihm, trotz seiner nicht
ansehnlichen Größe, doch das Ansehen eines nicht zu verachtenden
Kämpfers. Sein wild rollendes Auge, sein eingepreßter Mund möchten
manchen einzelnen Mann außer Fassung gebracht haben.
Der Jüngling aber sprang mutig auf, er warf sein langes Haar zurück,
und ein Blick voll Stolz und Hoheit begegnete dem finstern Auge jenes
Mannes. Er legte seine Hand an den Griff seines Schwertes und sagte
ruhig und fest: "Was fällt Dir ein, Dich so vor mich hinzustellen und
mit dieser Stirn mich zu fragen? Du bist, wenn ich nicht irre, der,
den ich nannte, Du bist dieser Meuterer und Anführer von
aufrührerischen Hunden. Pack Dich fort, auf der Stelle, oder ich
will Dir zeigen, wie man mit solchem Gesindel spricht."
Der Bauer schien mit seinem Zorn zu ringen. Er hieb die Axt mit
einem kräftigen Schwung in den Baum, und stand nun ohne Waffe vor dem
zürnenden jungen Mann. "Erlaubt", sagte er, "daß ich Euch für ein
anderes Mal warne, Euren Gegner, und sei er auch nur ein geringer
Bauersmann wie ich, nicht zwischen Euch und Eurem Braunen stehen zu
lassen. Denn wenn ich Euren Befehl, mich fortzupacken, hätte aufs
schnellste befolgen wollen, wäre er mir trefflich zustatten gekommen."
Ein Blick dahin überzeugte Georg, daß der Bauer wahr gesprochen habe.
Errötend über diese Unvorsichtigkeit, die beweisen konnte, wie wenig
Erfahrung er noch im Krieg besitze, ließ er seine Hand vom Griff
seines Schwertes sinken und setzte sich, ohne etwas zu erwidern, auf
die Erde nieder. Der Bauer folgte, jedoch in ehrerbietiger
Entfernung, seinem Beispiel und sprach:
"Ihr habt ganz recht, daß Ihr mir grollt, Herr von Sturmfeder, aber
wenn Ihr wüßtet, wie weh mir jener Name tut, würdet Ihr vielleicht
meine schnelle Hitze mir verzeihen! Ja, ich bin der, den man so
nennt; aber es ist mir ein Greuel mich so rufen zu hören. Meine
Freunde nennen mich Hans, aber meinen Feinden gefällt jener Name,
weil ich ihn hasse."
"Was hat Dir der unschuldige Name getan?" fragte Georg. "Warum nennt
man Dich so? Warum willst Du Dich nicht so nennen lassen?"
"Warum man mich so nennt?" antwortete jener. "Ich bin aus einem Dorf,
das heißt Hardt und liegt im Unterland, nicht weit von Nürtingen.
Meinem Gewerbe nach bin ich ein Spielmann und musiziere auf Märkten
und Kirchweihen, wenn die ledigen Burschen und die jungen Mägelein
tanzen wollen. Deswegen nannte man mich den Pfeifer von Hardt. Aber
dieser Name hat sich mit Untat und Blut befleckt in einer bösen Zeit,
darum habe ich ihn abgetan und kann ihn nimmer leiden."
Georg maß ihn mit einem durchdringenden Blick, indem er sagte: "Ich
weiß wohl, in welcher bösen Zeit: Als ihr Bauern wider euern Herzog
rebelliert habt, da warst Du einer von den ärgsten. Ist's nicht so?"
"Ihr seid wohl bekannt mit dem Schicksal eines unglücklichen Mannes",
sagte der Bauer, finster zu Boden blickend. "Ihr müßt aber nicht
glauben; daß ich noch derselbe bin. Der Heilige hat mich gerettet
und meinen Sinn geändert, und ich darf sagen, daß ich jetzt ein
ehrlicher Mann bin."
"Oh, erzähle mir", unterbrach ihn der Jüngling, "wie ging es zu in
jenem Aufruhr? Wie wurdest Du gerettet? Wie kommt's, daß Du jetzt
dem Herzog dienst?"
"Das alles will ich auf ein anderes Mal aufsparen", entgegnete jener.
"Denn ich hoffe nicht zum letzten Mal an Eurer Seite zu sein.
Erlaubt mir dafür, daß ich auch Euch etwas frage: Wo soll Euch denn
dieser Weg hinführen? Da geht nicht die Straße nach Lichtenstein!"
"Ich gehe auch nicht nach Lichtenstein!" antwortete Georg
niedergeschlagen. "Mein Weg führt nach Franken zu dem alten Oheim.
Das kannst Du dem Fräulein vermelden, wenn Du nach Lichtenstein
kommst."
"Und was wollt Ihr beim Oheim? Jagen? Das könnt Ihr anderswo
ebensogut. Langeweile haben? Die kauft Ihr aller Orten wohlfeil.
Kurz und gut, Junker", setzte er gutmütig lächelnd hinzu, "ich rate
Euch, wendet Euer Roß und reitet so ein paar Tage mit mir in
Württemberg umher. Der Krieg ist ja so gut wie beendet. Man kann
ganz ungehindert reisen."
"Ich habe dem Bund mein Wort gegeben, in vierzehn Tagen nicht gegen
ihn zu fechten. Wie kann ich also nach Württemberg gehen?"
"Heißt denn das gegen ihn fechten, wenn Ihr ruhig Eure Straße zieht?
So also, vierzehn Tage lang? In vierzehn Tagen glauben sie den Krieg
vollendet? Wird noch mancher nach vierzehn Tagen an den Mauern von
Tübingen den Kopf stoßen. Kommt mit, es ist ja nicht gegen Euren Eid!"
"Und was soll ich in Württemberg?" rief Georg schmerzlich. "Soll ich
recht in der Nähe sehen, wie meine Kriegsgesellen bei der Eroberung
der Festen sich Ruhm erwerben? Soll ich den Bundesfahnen, denen ich
auf ewig Lebewohl gesagt und den Rücken gekehrt, noch einmal
begegnen? Nein! Nach Franken will ich ziehen, in meine Heimat",
sagte er düster, indem er die umwölkte Stirn in die Hand stützte, "in
meinen alten Mauern will ich mich begraben und träumen, wie ich hätte
glücklich sein können!"
"Das ist ein schöner Entschluß für einen jungen Mann von Eurem Schrot
und Korn! Habt Ihr denn in Württemberg gar nichts zu tun, als des
armen Herzogs Burgen zu stürmen? Nun, reitet immerhin", fuhr er fort,
indem er den Jüngling mit listigem Lächeln anblickte, "versucht
einmal, ob der Lichtenstein nicht mit Sturm genommen werden könne?"
Der junge Mann errötete bis in die Stirn hinauf. "Wie magst Du nur
jetzt Deinen Scherz treiben", sagte er halb in Unmut, halb lächelnd,
"wie magst Du mit meinem Unglück spaßen?"
"Fällt mir nicht ein, Scherz mit meinem gnädigen Junker zu treiben",
antwortete sein Gefährte. "Es ist mein voller Ernst, daß ich Euch
bereden möchte, dorthin zu ziehen."
"Und was dort tun?"
"Nun! Den alten Herrn für Euch gewinnen, und die Tränen des bleichen
Fräuleins stillen, das wegen Euch Tag und Nacht weint!"
"Und wie soll ich auf den Lichtenstein kommen? Der Vater kennt mich
nicht, wie soll ich mit ihm bekannt werden?"
"Seid Ihr der erste Rittersmann, der nach Sitte der Väter eine freie
Zehrung in einem Schloß fordert? Laßt nur mich dafür sorgen, so
sollt Ihr bald auf den Lichtenstein kommen!"
Der Jüngling sann lange Zeit nach, er erwog alle Gründe für und wider,
er bedachte, ob es nicht gegen seine Ehre sei, statt vom Schauplatz
des Krieges sich zu entfernen, in eine Gegend zu reisen, wohin sich
der Krieg notwendig ziehen mußte. Doch als er bedachte, wie mild die
Bundesobersten selbst seinen Abfall angesehen hatten, wie sie sogar
im Fall seines völligen Übertrittes zum Feind nur vierzehn Tage Frist
angesetzt hatten, als ihm Mariens trauernde Miene, ihre stille
Sehnsucht auf ihrem einsamen Lichtenstein vorschwebte, da neigte sich
die Schale nach Württemberg.
"Noch einmal will ich sie sehen, nur noch einmal sie sprechen",
dachte er.--"Nun wohlan!" rief er endlich "Wenn Du mir versprichst,
daß nie davon die Rede sein soll, mich an die Württemberger
anzuschließen, daß ich nicht als Anhänger Eures Herzogs, sondern als
Gast in Lichtenstein behandelt werde, wenn Du dies versprichst, so
will ich folgen."
"Für mich kann ich dies wohl versprechen", antwortete der Bauer,
"aber wie kann ich etwas geloben für den Ritter von Lichtenstein?"
"Ich weiß, wie Du mit ihm stehst und daß Du oft zu ihm nach Ulm kamst,
und er sein Vertrauen in Dich setzt. So gut Du ihm geheime
Botschaft aller Art bringen konntest, so gut kannst Du ihm auch dies
beibringen."
Der Pfeifer von Hardt sah den jungen Mann lange staunend an. "Woher
wißt Ihr dies?" rief er. "Doch--die, welche mich verfolgten, können
auch dies gesagt haben. Nun gut, ich verspreche Euch, daß Ihr
überall so angesehen sein sollt, wie Ihr wollt. Besteigt Euer Roß,
ich will Euch führen, und Ihr sollt willkommen sein auf Lichtenstein!"