Ich wiederholte diese Worte, als wären sie meine eignen gewesen: „Ja,
jetzt lege ich mich schlafen.“
Ich sah, wie sich auch Gonzalo erhob und ebenso schwankend und sich
festkrallend wie ich die Leiter zum Hause raufkletterte.
Und als ich mich dort hingeworfen hatte und eben eindämmerte, hörte ich,
wie Gonzalo sagte: „Wenn ihr morgen zeitig geht und ich bin noch nicht
auf, braucht ihr mich nicht wecken. Ich will lange durchschlafen, ich
bin furchtbar müde. Ich fahre ja doch nicht mit euch, ich habe ja kein
Fahrgeld.“
Lange vor Sonnenaufgang stieß mich Sam an. Es war Zeit. Um acht Uhr
abends mußten wir auf der Station sein, sonst verloren wir zwei Tage. Es
war noch stockfinster. Ich konnte nichts in der Hütte sehen. Sah auch
Gonzalo nicht, der noch fest in seiner Ecke schlief.
Wir weckten ihn nicht, sondern ließen ihn ruhig weiterschlafen.
Wir packten rasch unsre Bündel zusammen, und als gerade der Tag zu
grauen anfing, gingen wir.
Ein paar Schritte weiter trafen wir den Indianer, der die Hühner kaufen
wollte.