XXXI

Katharina Iwanowna Pjilnikowa, Saschas Tante und Erzieherin, erhielt

gleichzeitig zwei Briefe über ihn, -- vom Direktor den einen, von der

Kokowkina den andern. Diese Briefe regten sie fürchterlich auf. Sie ließ

alles liegen und fuhr sofort, trotz der im Herbst grundlosen Wege, von

ihrem Gute in die Stadt.

Sascha war sehr froh, als sie kam, -- er liebte sie. Die Tante hegte

aber einen tiefen Groll gegen ihn. Er umarmte sie jedoch so selig, küßte

ihr so froh die Hände, daß sie im ersten Augenblick nicht den nötigen

strengen Ton finden konnte.

»Liebes Tantchen, wie ist es doch so gut, daß du gekommen bist!« sagte

Sascha und blickte ihr vergnügt in das volle, frische Gesicht, mit den

so gutmütigen Grübchen in den Wangen, mit den geschäftig-strengen,

braunen Augen.

»Warte nur mit deiner Freude; ich muß die Saiten straffer ziehen,« sagte

die Tante mit unbestimmbarer Stimme.

»Das macht nichts,« sagte Sascha sorglos, »zieh sie straffer; wenn ich

nur wüßte wofür; aber ich freue mich doch fürchterlich.«

»Fürchterlich?« wiederholte die Tante unzufrieden, »über _dich_ habe ich

fürchterliche Dinge hören müssen.«

Sascha hob die Augen und blickte die Tante aus unschuldigen, erstaunten

Augen an. Er klagte:

»Hier hat sich ein Lehrer Peredonoff ausgedacht, ich wäre ein Mädchen;

er verfolgt mich damit; -- außerdem hat mir der Direktor den Kopf

gewaschen, weil ich mit Fräulein Rutiloffs verkehre. Als ginge ich hin,

um zu stehlen. Was geht ihn das an?«

Genau so ein Kind wie früher, dachte die Tante zweifelnd. Oder ist er

schon so verdorben, daß er seinen Gesichtsausdruck verstellen kann?

Sie schloß sich mit der Kokowkina in ein Zimmer und redete lange mit

ihr. Traurig trennte sie sich von ihr und fuhr später zum Direktor. Ganz

verstimmt und traurig kehrte sie heim.

Sascha mußte die härtesten Vorwürfe über sich ergehen lassen. Er weinte,

beteuerte aber mit Feuereifer, alles wären nur Klatschereien und er habe

sich nie irgendwelche Freiheiten in seinem Verkehr mit Fräulein

Rutiloffs zuschulden kommen lassen. Die Tante glaubte ihm nicht. Sie

schalt und schalt, weinte, drohte, sie würde ihn prügeln, gründlich

prügeln, heute noch, -- nur müsse sie zuvor diese jungen Damen

gesprochen haben. Sascha schluchzte und beteuerte fortgesetzt, es wäre

wirklich nichts Schlimmes vorgefallen, alles hätte man unglaublich

übertrieben und erfunden.

Zornig und verweint machte sich die Tante auf den Weg zu Rutiloffs.

* * * * *

Katharina Iwanowna wartete im Salon bei Rutiloffs und regte sich auf.

Sie wollte den Schwestern gleich von Hause aus die heftigsten Vorwürfe

machen; böse, gehässige Worte brannten ihr auf der Zunge, -- allein der

gemütliche, hübsche Salon brachte sie ganz gegen ihren Willen auf

friedlichere Gedanken und beruhigte sie.

Eine angefangene Handarbeit, Nippesfigürchen, gute Gravüren an den

Wänden, sorgfältig gepflegte Blumen auf den Fensterbänken, nirgends ein

Stäubchen, und dann etwas wie eine besondere Stimmung von friedlichem

Zusammenleben, etwas, was in ungeordneten Hausständen niemals vorkommt,

und von Hausfrauen außerordentlich geschätzt wird, -- war es denn

wirklich möglich, daß in dieser traulichen Umgebung ihr bescheidener

Junge von den jungen Mädchen verführt worden war? Alle die

Verdächtigungen, die sie über Sascha hatte lesen und hören müssen,

schienen Katharina Iwanowna plötzlich so unglaublich töricht zu sein, --

und, umgekehrt, wie wahrscheinlich klangen ihr nun Saschas Erklärungen

darüber, was er bei Rutiloffs getrieben hatte: man hatte gelesen,

geplaudert, gespielt, gelacht, gescherzt, -- man wollte im

Familienkreise eine kleine Maskerade veranstalten, aber Olga Wassiljewna

hatte es nicht erlaubt.

Die drei Schwestern hatten aber doch einen gehörigen Schrecken gekriegt.

Sie wußten noch nicht, ob Saschas Teilnahme am Kostümfest bekannt

geworden war oder nicht. Aber sie waren zu dritt, und eine stand für die

andre ein. Das ließ sie wieder Mut fassen. Sie hatten sich alle in

Ludmillas Zimmer versammelt und berieten flüsternd. Valerie sagte:

»Man muß doch hingehen, -- sie wartet. Wie unhöflich.«

»Das tut nichts. Mag sie sich abkühlen,« antwortete Darja sorglos,

»sonst fährt sie gleich wütend auf uns los.«

Alle drei hatten sich mit feucht-süßem Klematis parfumiert; -- hübsch

angezogen, ruhig, fröhlich, reizend wie immer, kamen sie in das

Gastzimmer und erfüllten es mit ihrem liebenswürdigen Geplauder, mit

ihrer Anmut und Fröhlichkeit.

Katharina Iwanowna war gleich bezaubert von ihrem netten, anständigen

Aussehen.

Die haben wieder was entdeckt! dachte sie ärgerlich von den Pädagogen am

Gymnasium. Dann überlegte sie, daß die Dämchen sich vielleicht

verstellten und nahm sich vor, ihren Reizen nicht zu erliegen.

»Entschuldigen Sie, meine Damen, ich muß mich ernstlich mit Ihnen

auseinandersetzen,« sagte sie, bemüht, ihrer Stimme einen

sachlich-trocknen Klang zu geben.

Die Schwestern baten sie Platz zu nehmen und schwatzten fröhlich

durcheinander.

»Welche von Ihnen ist es denn? ...« begann Katharina Iwanowna unsicher.

Ludmilla sagte fröhlich, mit der Miene einer liebenswürdigen Hausfrau,

die sich bemüht, einem Gaste über eine Verlegenheit hinwegzuhelfen:

»Ich habe mich hauptsächlich mit Ihrem Neffen abgegeben. Wir haben in

vielen Dingen dieselben Ansichten und denselben Geschmack.«

»Ihr Neffe ist ein sehr lieber Junge,« sagte Darja, wie überzeugt, daß

ihr Lob der Tante gefallen mußte.

»Wirklich, er ist sehr lieb, und so amüsant,« sagte Ludmilla.

Katharina Iwanowna fühlte sich mit jedem Augenblicke unsicherer. Sie

begriff mit einem Mal, daß sie eigentlich nur die geringsten Handhaben

hatte, um Vorwürfe zu machen. Darüber ärgerte sie sich, -- und Ludmillas

letzte Worte gaben ihr Anlaß, ihrem Aerger Luft zu machen. Gereizt sagte

sie:

»Sie amüsieren sich ... und er ...«

Aber Darja unterbrach sie:

»O, wir merken schon, -- Peredonoffs alberne Erfindungen sind Ihnen zu

Ohren gekommen,« sagte sie mitleidig. »Aber wissen Sie denn nicht, daß

er ganz verrückt ist. Der Direktor läßt ihn nicht ins Gymnasium. Man

wartet auf einen Psychiater zur Untersuchung, dann wird er sofort vom

Gymnasium entfernt.«

»Aber erlauben Sie,« unterbrach sie ihrerseits Katharina Iwanowna, immer

gereizter werdend, »mich interessiert nicht dieser Lehrer, sondern mein

Neffe. Ich hörte, -- bitte um Verzeihung, -- daß sie ihn sittlich

verderben.«

Und im selben Augenblick, nachdem sie den Schwestern im Jähzorn diesen

entschiedenen Satz zugeschleudert hatte, dachte sie schon, -- sie wäre

zu weit gegangen. Die Schwestern blickten einander an mit der Miene so

gut gespielter Empörung, so vollständigen Nichtverstehenkönnens, daß

nicht Katharina Iwanowna allein sich hätte täuschen lassen, -- sie

wurden rot, und riefen alle gleichzeitig:

»Das ist nett!«

»Wie scheußlich!«

»Was für Neuigkeiten!«

»Gnädige Frau,« sagte Darja kalt, »Sie wählen Ihre Worte nicht. Bevor

Sie sich grober Redewendungen bedienen, wäre es angezeigt, in Erfahrung

zu bringen, wie weit diese Wendungen angebracht sind.«

»Oh, das ist _so_ verständlich!« sagte Ludmilla lebhaft, mit der Miene

eines gesitteten Mädchens, das gekränkt wurde und die Kränkung verziehen

hat, »er ist Ihnen doch kein Fremder. Wie sollten diese dummen Gerüchte

Sie nicht aufregen. Uns, -- den Fernstehenden, -- tat er leid, darum

luden wir ihn ein. Hier in unserer Stadt macht man aus allem gleich ein

Verbrechen. Die Leute hier, wenn Sie es nur wüßten, sind schrecklich,

ganz schrecklich!«

»Schreckliche Leute!« wiederholte Valerie leise mit ihrer klangvollen,

zerbrechlichen Stimme und schüttelte sich, als hätte sie etwas

Unsauberes berührt.

»Fragen Sie ihn doch selber,« sagte Darja, »sehen Sie ihn sich an: ist

er nicht ein ganzes Kind! Vielleicht sind Sie an seine Einfalt zu sehr

gewöhnt, aber wir -- die ihm Fernstehenden sehen es, -- er ist noch ein

vollständig, vollständig unverdorbener Knabe.«

Die Schwestern logen so sicher und ruhig, daß es nicht möglich war,

ihnen nicht zu glauben. Und wie hätte es anders sein können, -- ist doch

die Lüge sehr oft der Wahrheit ähnlicher als die Wahrheit. Fast immer.

Die Wahrheit kann doch unmöglich der Wahrheit ähnlich sehen.

»Natürlich, es ist wahr, er ist zu häufig bei uns gewesen,« sagte Darja.

»Aber wenn Sie es wünschen, lassen wir ihn nicht mehr über die

Schwelle.«

»Heute noch gehe ich zu Chripatsch,« sagte Ludmilla. »Was fällt ihm ein!

Unmöglich glaubt er selber an diesen Blödsinn.«

»Nein, er scheint nicht daran zu glauben,« gestand Katharina Iwanowna,

»er sagt nur, es wären verschiedene böse Gerüchte im Umlauf.«

»Sehen Sie! Sehen Sie!« rief Ludmilla erfreut, »natürlich kann er nicht

daran glauben. Wozu denn die ganze Aufregung?«

Ludmillas fröhliche Stimme umstrickte Katharina Iwanowna. Sie dachte:

Es ist doch wirklich nichts passiert. Sogar der Direktor sagt, er glaube

das alles nicht.

Lange noch zwitscherten die Schwestern um die Wette, um Katharina

Iwanowna zu überzeugen, daß ihr Verkehr mit Sascha ganz harmlos wäre.

Zur größeren Bekräftigung begannen sie ganz ausführlich zu erzählen, was

sie zusammen mit Sascha getrieben hatten, -- bei dieser Aufzählung kamen

sie bald in die Brüche, -- es handelte sich doch um so harmlose,

einfache Dinge, daß es unmöglich war, sich an alles und jedes zu

erinnern. Schließlich war Katharina Iwanowna ganz fest davon überzeugt,

daß ihr Sascha und die liebenswürdigen jungen Mädchen unverschuldet

einem dummen Klatsch zum Opfer gefallen waren.

Als Katharina Iwanowna sich verabschiedete, küßte sie alle drei

Schwestern und sagte:

»Sie sind liebe, schlichte Mädchen. Anfangs dachte ich, -- verzeihen Sie

das grobe Wort, -- Sie wären freche, zänkische Personen.«

Die Schwestern lachten fröhlich:

»Nein,« sagte Ludmilla, »wir sind nur lustig und haben spitze Zungen;

darum lieben uns hier manche Gänse nicht.«

Die Tante sagte zu Sascha kein Wort, als sie von Rutiloffs zurückkehrte.

Er kam ihr ängstlich und verstört entgegen und blickte sie vorsichtig

und aufmerksam an. Die Tante ging zur Kokowkina. Lange redeten sie,

endlich beschloß die Tante:

»Ich gehe noch einmal zum Direktor.«

* * * * *

Noch am selben Tage ging Ludmilla zu Chripatsch. Erst plauderte sie im

Salon ein wenig mit Warwara Nikolajewna, dann erklärte, sie, sie hätte

ein Anliegen an Nikolaij Wassiljewitsch.

In Chripatschs Schreibzimmer wurde ein lebhaftes Gespräch geführt, --

nicht darum eigentlich, weil die beiden einander viel zu sagen hatten,

sondern weil beide zu sprechen liebten. Sie überschütteten einander mit

schnell hingeworfenen Sätzen: Chripatsch mit seiner trocknen, knarrenden

Schnellrednerei, Ludmilla mit ihrem zärtlich klingenden Geflüster.

Fließend, mit der unwiderlegbaren Sicherheit einer Lüge, ergoß sich über

Chripatsch ihre zur Hälfte erfundene Erzählung über ihr Verhältnis zu

Sascha Pjilnikoff. Was sie hauptsächlich dazu getrieben hätte, wäre

natürlich ihr Mitleid zu dem Knaben, den man mit so groben

Verdächtigungen beleidigte, ihr Wunsch, Sascha die abwesende Familie zu

ersetzen, -- und, schließlich, er wäre so ein prächtiger, lustiger,

einfältiger Junge.

Ludmilla weinte sogar; schnell und wunderbar reizend kullerten die

kleinen Tränchen über die frischen Wangen, auf die verlegen lächelnden

Lippen.

»Wirklich, ich habe ihn lieb gewonnen wie einen Bruder. Er ist so

prächtig und gut; er weiß Güte so sehr zu schätzen; er hat mir die Hände

geküßt.«

»Das ist natürlich sehr, sehr lieb von Ihnen,« sagte Chripatsch

einigermaßen verlegen, »und es macht Ihrem guten Herzen alle Ehre, aber

der einfache Umstand, daß ich es für nötig hielt, die Verwandten des

Knaben wegen der mir zu Ohren gekommenen Gerüchte zu benachrichtigen,

geht Ihnen überflüssigerweise so nahe.«

Ludmilla überhörte, was er sagte und flüsterte weiter, aber schon im

Tone eines bescheidenen Vorwurfs:

»Was ist denn dabei Schlimmes, -- sagen Sie es mir bitte, -- daß wir für

einen Knaben Teilnahme empfinden, auf den sich Ihr grober, verrückter

Peredonoff gestürzt hat, -- wann wird man ihn endlich aus unserer Stadt

entfernen! Sehen Sie es denn nicht, daß dieser Ihr Pjilnikoff noch ein

ganzes Kind ist, -- wirklich, ein ganzes Kind!«

Sie schlug ihre kleinen, hübschen Händchen zusammen, ihr goldnes

Armbändchen klirrte, sie lachte zärtlich; -- als müßte sie weinen, --

nahm sie ihr Taschentuch, um die Tränen zu trocknen, und ein süßer Duft

strömte Chripatsch entgegen. Ihm wurde so merkwürdig zumut; er wollte

ihr sagen, sie wäre »wie ein Engel vom Himmel, -- so schön«, und dieser

ganze betrübliche Zwischenfall »ist unwert eines Augenblicks, des über

alles teuren Grams«. Aber er hielt an sich.

Und Ludmillas schmeichelndes, rasches Geflüster plätscherte und

plätscherte, und zerstäubte das schimärische Lügengebäude Peredonoffs.

Man mußte nur vergleichen, -- der irrsinnige, grobe, schmutzige

Peredonoff, -- und die lustige, elegante, freundliche, duftende

Ludmilla.

Ob Ludmilla die volle, ungeschminkte Wahrheit sagte oder einiges dazu

dichtete, -- das war Chripatsch ganz gleichgültig, -- er fühlte aber,

wenn er ihr nicht glauben oder mit ihr streiten, oder irgendwelche

Schritte tun, beispielsweise Sascha bestrafen würde, -- daß er dann in

die Klemme geraten würde und im ganzen Lehrbezirk blamiert wäre. Um so

mehr, als diese Sache mit jener Peredonoffs in Verbindung stand, und als

Peredonoff natürlich allgemein für unzurechnungsfähig galt. Und

liebenswürdig lächelnd sagte Chripatsch zu Ludmilla:

»Es tut mir aufrichtig leid, daß das alles Sie so erregt hat. Ich habe

mir keinen Augenblick erlaubt, gleichviel welche Hintergedanken betreffs

Ihres Verkehrs mit Pjilnikoff zu haben. Ich schätze Ihre freundlichen

und gütigen Gefühle, die Sie zu Ihren Schritten veranlaßt haben, sehr

hoch, -- und keinen Augenblick beurteilte ich die in der Stadt

verbreiteten und bis zu mir gedrungenen Gerüchte anders als wie eine

dumme, sinnlose Verleumdung, die mich aufs tiefste empört hat. Ich hielt

mich um so mehr für verpflichtet, Madame Pjilnikoff davon zu

benachrichtigen, als es möglich war, daß ihr viel entstelltere

Mitteilungen gemacht werden konnten, -- niemals beabsichtigte ich aber,

-- Sie irgendwie zu beunruhigen, und hatte nicht geglaubt, daß Madame

Pjilnikoff sich zu Ihnen begeben würde, um Ihnen Vorwürfe zu machen.«

»Mit Madame Pjilnikoff haben wir uns vollständig ausgesprochen,« sagte

Ludmilla fröhlich, »lassen Sie aber Sascha unsretwegen in Ruh! Wenn

unser Haus für Gymnasiasten so gefährlich ist, so werden wir ihn, wenn

Sie es wünschen, nicht mehr einladen.«

»Sie sind sehr freundlich zu ihm,« sagte Chripatsch unbestimmt. »Wir

können nichts dagegen einwenden, daß er mit Erlaubnis seiner Tante in

der freien Zeit seine Bekannten aufsucht. Uns liegt die Absicht fern,

die Schülerwohnungen in Zellen zu verwandeln. Bevor übrigens die

Angelegenheit mit dem Herrn Peredonoff noch nicht geregelt ist, wird es

besser sein, wenn Pjilnikoff überhaupt zu Hause bleibt.«

* * * * *

Bald wurde die sicher vorgebrachte Lüge der Rutiloffs und Saschas durch

ein schreckliches Ereignis im Hause Peredonoffs bekräftigt. Es

überzeugte die Bürger endgültig davon, daß alle Gerüchte über Sascha und

die Rutiloffs nur die Phantasien eines Irrsinnigen gewesen waren.

Der kleine Dämon · 第 28 / 36 题