Katharina Iwanowna Pjilnikowa, Saschas Tante und Erzieherin, erhielt
gleichzeitig zwei Briefe über ihn, -- vom Direktor den einen, von der
Kokowkina den andern. Diese Briefe regten sie fürchterlich auf. Sie ließ
alles liegen und fuhr sofort, trotz der im Herbst grundlosen Wege, von
ihrem Gute in die Stadt.
Sascha war sehr froh, als sie kam, -- er liebte sie. Die Tante hegte
aber einen tiefen Groll gegen ihn. Er umarmte sie jedoch so selig, küßte
ihr so froh die Hände, daß sie im ersten Augenblick nicht den nötigen
strengen Ton finden konnte.
»Liebes Tantchen, wie ist es doch so gut, daß du gekommen bist!« sagte
Sascha und blickte ihr vergnügt in das volle, frische Gesicht, mit den
so gutmütigen Grübchen in den Wangen, mit den geschäftig-strengen,
braunen Augen.
»Warte nur mit deiner Freude; ich muß die Saiten straffer ziehen,« sagte
die Tante mit unbestimmbarer Stimme.
»Das macht nichts,« sagte Sascha sorglos, »zieh sie straffer; wenn ich
nur wüßte wofür; aber ich freue mich doch fürchterlich.«
»Fürchterlich?« wiederholte die Tante unzufrieden, »über _dich_ habe ich
fürchterliche Dinge hören müssen.«
Sascha hob die Augen und blickte die Tante aus unschuldigen, erstaunten
Augen an. Er klagte:
»Hier hat sich ein Lehrer Peredonoff ausgedacht, ich wäre ein Mädchen;
er verfolgt mich damit; -- außerdem hat mir der Direktor den Kopf
gewaschen, weil ich mit Fräulein Rutiloffs verkehre. Als ginge ich hin,
um zu stehlen. Was geht ihn das an?«
Genau so ein Kind wie früher, dachte die Tante zweifelnd. Oder ist er
schon so verdorben, daß er seinen Gesichtsausdruck verstellen kann?
Sie schloß sich mit der Kokowkina in ein Zimmer und redete lange mit
ihr. Traurig trennte sie sich von ihr und fuhr später zum Direktor. Ganz
verstimmt und traurig kehrte sie heim.
Sascha mußte die härtesten Vorwürfe über sich ergehen lassen. Er weinte,
beteuerte aber mit Feuereifer, alles wären nur Klatschereien und er habe
sich nie irgendwelche Freiheiten in seinem Verkehr mit Fräulein
Rutiloffs zuschulden kommen lassen. Die Tante glaubte ihm nicht. Sie
schalt und schalt, weinte, drohte, sie würde ihn prügeln, gründlich
prügeln, heute noch, -- nur müsse sie zuvor diese jungen Damen
gesprochen haben. Sascha schluchzte und beteuerte fortgesetzt, es wäre
wirklich nichts Schlimmes vorgefallen, alles hätte man unglaublich
übertrieben und erfunden.
Zornig und verweint machte sich die Tante auf den Weg zu Rutiloffs.
* * * * *
Katharina Iwanowna wartete im Salon bei Rutiloffs und regte sich auf.
Sie wollte den Schwestern gleich von Hause aus die heftigsten Vorwürfe
machen; böse, gehässige Worte brannten ihr auf der Zunge, -- allein der
gemütliche, hübsche Salon brachte sie ganz gegen ihren Willen auf
friedlichere Gedanken und beruhigte sie.
Eine angefangene Handarbeit, Nippesfigürchen, gute Gravüren an den
Wänden, sorgfältig gepflegte Blumen auf den Fensterbänken, nirgends ein
Stäubchen, und dann etwas wie eine besondere Stimmung von friedlichem
Zusammenleben, etwas, was in ungeordneten Hausständen niemals vorkommt,
und von Hausfrauen außerordentlich geschätzt wird, -- war es denn
wirklich möglich, daß in dieser traulichen Umgebung ihr bescheidener
Junge von den jungen Mädchen verführt worden war? Alle die
Verdächtigungen, die sie über Sascha hatte lesen und hören müssen,
schienen Katharina Iwanowna plötzlich so unglaublich töricht zu sein, --
und, umgekehrt, wie wahrscheinlich klangen ihr nun Saschas Erklärungen
darüber, was er bei Rutiloffs getrieben hatte: man hatte gelesen,
geplaudert, gespielt, gelacht, gescherzt, -- man wollte im
Familienkreise eine kleine Maskerade veranstalten, aber Olga Wassiljewna
hatte es nicht erlaubt.
Die drei Schwestern hatten aber doch einen gehörigen Schrecken gekriegt.
Sie wußten noch nicht, ob Saschas Teilnahme am Kostümfest bekannt
geworden war oder nicht. Aber sie waren zu dritt, und eine stand für die
andre ein. Das ließ sie wieder Mut fassen. Sie hatten sich alle in
Ludmillas Zimmer versammelt und berieten flüsternd. Valerie sagte:
»Man muß doch hingehen, -- sie wartet. Wie unhöflich.«
»Das tut nichts. Mag sie sich abkühlen,« antwortete Darja sorglos,
»sonst fährt sie gleich wütend auf uns los.«
Alle drei hatten sich mit feucht-süßem Klematis parfumiert; -- hübsch
angezogen, ruhig, fröhlich, reizend wie immer, kamen sie in das
Gastzimmer und erfüllten es mit ihrem liebenswürdigen Geplauder, mit
ihrer Anmut und Fröhlichkeit.
Katharina Iwanowna war gleich bezaubert von ihrem netten, anständigen
Aussehen.
Die haben wieder was entdeckt! dachte sie ärgerlich von den Pädagogen am
Gymnasium. Dann überlegte sie, daß die Dämchen sich vielleicht
verstellten und nahm sich vor, ihren Reizen nicht zu erliegen.
»Entschuldigen Sie, meine Damen, ich muß mich ernstlich mit Ihnen
auseinandersetzen,« sagte sie, bemüht, ihrer Stimme einen
sachlich-trocknen Klang zu geben.
Die Schwestern baten sie Platz zu nehmen und schwatzten fröhlich
durcheinander.
»Welche von Ihnen ist es denn? ...« begann Katharina Iwanowna unsicher.
Ludmilla sagte fröhlich, mit der Miene einer liebenswürdigen Hausfrau,
die sich bemüht, einem Gaste über eine Verlegenheit hinwegzuhelfen:
»Ich habe mich hauptsächlich mit Ihrem Neffen abgegeben. Wir haben in
vielen Dingen dieselben Ansichten und denselben Geschmack.«
»Ihr Neffe ist ein sehr lieber Junge,« sagte Darja, wie überzeugt, daß
ihr Lob der Tante gefallen mußte.
»Wirklich, er ist sehr lieb, und so amüsant,« sagte Ludmilla.
Katharina Iwanowna fühlte sich mit jedem Augenblicke unsicherer. Sie
begriff mit einem Mal, daß sie eigentlich nur die geringsten Handhaben
hatte, um Vorwürfe zu machen. Darüber ärgerte sie sich, -- und Ludmillas
letzte Worte gaben ihr Anlaß, ihrem Aerger Luft zu machen. Gereizt sagte
sie:
»Sie amüsieren sich ... und er ...«
Aber Darja unterbrach sie:
»O, wir merken schon, -- Peredonoffs alberne Erfindungen sind Ihnen zu
Ohren gekommen,« sagte sie mitleidig. »Aber wissen Sie denn nicht, daß
er ganz verrückt ist. Der Direktor läßt ihn nicht ins Gymnasium. Man
wartet auf einen Psychiater zur Untersuchung, dann wird er sofort vom
Gymnasium entfernt.«
»Aber erlauben Sie,« unterbrach sie ihrerseits Katharina Iwanowna, immer
gereizter werdend, »mich interessiert nicht dieser Lehrer, sondern mein
Neffe. Ich hörte, -- bitte um Verzeihung, -- daß sie ihn sittlich
verderben.«
Und im selben Augenblick, nachdem sie den Schwestern im Jähzorn diesen
entschiedenen Satz zugeschleudert hatte, dachte sie schon, -- sie wäre
zu weit gegangen. Die Schwestern blickten einander an mit der Miene so
gut gespielter Empörung, so vollständigen Nichtverstehenkönnens, daß
nicht Katharina Iwanowna allein sich hätte täuschen lassen, -- sie
wurden rot, und riefen alle gleichzeitig:
»Das ist nett!«
»Wie scheußlich!«
»Was für Neuigkeiten!«
»Gnädige Frau,« sagte Darja kalt, »Sie wählen Ihre Worte nicht. Bevor
Sie sich grober Redewendungen bedienen, wäre es angezeigt, in Erfahrung
zu bringen, wie weit diese Wendungen angebracht sind.«
»Oh, das ist _so_ verständlich!« sagte Ludmilla lebhaft, mit der Miene
eines gesitteten Mädchens, das gekränkt wurde und die Kränkung verziehen
hat, »er ist Ihnen doch kein Fremder. Wie sollten diese dummen Gerüchte
Sie nicht aufregen. Uns, -- den Fernstehenden, -- tat er leid, darum
luden wir ihn ein. Hier in unserer Stadt macht man aus allem gleich ein
Verbrechen. Die Leute hier, wenn Sie es nur wüßten, sind schrecklich,
ganz schrecklich!«
»Schreckliche Leute!« wiederholte Valerie leise mit ihrer klangvollen,
zerbrechlichen Stimme und schüttelte sich, als hätte sie etwas
Unsauberes berührt.
»Fragen Sie ihn doch selber,« sagte Darja, »sehen Sie ihn sich an: ist
er nicht ein ganzes Kind! Vielleicht sind Sie an seine Einfalt zu sehr
gewöhnt, aber wir -- die ihm Fernstehenden sehen es, -- er ist noch ein
vollständig, vollständig unverdorbener Knabe.«
Die Schwestern logen so sicher und ruhig, daß es nicht möglich war,
ihnen nicht zu glauben. Und wie hätte es anders sein können, -- ist doch
die Lüge sehr oft der Wahrheit ähnlicher als die Wahrheit. Fast immer.
Die Wahrheit kann doch unmöglich der Wahrheit ähnlich sehen.
»Natürlich, es ist wahr, er ist zu häufig bei uns gewesen,« sagte Darja.
»Aber wenn Sie es wünschen, lassen wir ihn nicht mehr über die
Schwelle.«
»Heute noch gehe ich zu Chripatsch,« sagte Ludmilla. »Was fällt ihm ein!
Unmöglich glaubt er selber an diesen Blödsinn.«
»Nein, er scheint nicht daran zu glauben,« gestand Katharina Iwanowna,
»er sagt nur, es wären verschiedene böse Gerüchte im Umlauf.«
»Sehen Sie! Sehen Sie!« rief Ludmilla erfreut, »natürlich kann er nicht
daran glauben. Wozu denn die ganze Aufregung?«
Ludmillas fröhliche Stimme umstrickte Katharina Iwanowna. Sie dachte:
Es ist doch wirklich nichts passiert. Sogar der Direktor sagt, er glaube
das alles nicht.
Lange noch zwitscherten die Schwestern um die Wette, um Katharina
Iwanowna zu überzeugen, daß ihr Verkehr mit Sascha ganz harmlos wäre.
Zur größeren Bekräftigung begannen sie ganz ausführlich zu erzählen, was
sie zusammen mit Sascha getrieben hatten, -- bei dieser Aufzählung kamen
sie bald in die Brüche, -- es handelte sich doch um so harmlose,
einfache Dinge, daß es unmöglich war, sich an alles und jedes zu
erinnern. Schließlich war Katharina Iwanowna ganz fest davon überzeugt,
daß ihr Sascha und die liebenswürdigen jungen Mädchen unverschuldet
einem dummen Klatsch zum Opfer gefallen waren.
Als Katharina Iwanowna sich verabschiedete, küßte sie alle drei
Schwestern und sagte:
»Sie sind liebe, schlichte Mädchen. Anfangs dachte ich, -- verzeihen Sie
das grobe Wort, -- Sie wären freche, zänkische Personen.«
Die Schwestern lachten fröhlich:
»Nein,« sagte Ludmilla, »wir sind nur lustig und haben spitze Zungen;
darum lieben uns hier manche Gänse nicht.«
Die Tante sagte zu Sascha kein Wort, als sie von Rutiloffs zurückkehrte.
Er kam ihr ängstlich und verstört entgegen und blickte sie vorsichtig
und aufmerksam an. Die Tante ging zur Kokowkina. Lange redeten sie,
endlich beschloß die Tante:
»Ich gehe noch einmal zum Direktor.«
* * * * *
Noch am selben Tage ging Ludmilla zu Chripatsch. Erst plauderte sie im
Salon ein wenig mit Warwara Nikolajewna, dann erklärte, sie, sie hätte
ein Anliegen an Nikolaij Wassiljewitsch.
In Chripatschs Schreibzimmer wurde ein lebhaftes Gespräch geführt, --
nicht darum eigentlich, weil die beiden einander viel zu sagen hatten,
sondern weil beide zu sprechen liebten. Sie überschütteten einander mit
schnell hingeworfenen Sätzen: Chripatsch mit seiner trocknen, knarrenden
Schnellrednerei, Ludmilla mit ihrem zärtlich klingenden Geflüster.
Fließend, mit der unwiderlegbaren Sicherheit einer Lüge, ergoß sich über
Chripatsch ihre zur Hälfte erfundene Erzählung über ihr Verhältnis zu
Sascha Pjilnikoff. Was sie hauptsächlich dazu getrieben hätte, wäre
natürlich ihr Mitleid zu dem Knaben, den man mit so groben
Verdächtigungen beleidigte, ihr Wunsch, Sascha die abwesende Familie zu
ersetzen, -- und, schließlich, er wäre so ein prächtiger, lustiger,
einfältiger Junge.
Ludmilla weinte sogar; schnell und wunderbar reizend kullerten die
kleinen Tränchen über die frischen Wangen, auf die verlegen lächelnden
Lippen.
»Wirklich, ich habe ihn lieb gewonnen wie einen Bruder. Er ist so
prächtig und gut; er weiß Güte so sehr zu schätzen; er hat mir die Hände
geküßt.«
»Das ist natürlich sehr, sehr lieb von Ihnen,« sagte Chripatsch
einigermaßen verlegen, »und es macht Ihrem guten Herzen alle Ehre, aber
der einfache Umstand, daß ich es für nötig hielt, die Verwandten des
Knaben wegen der mir zu Ohren gekommenen Gerüchte zu benachrichtigen,
geht Ihnen überflüssigerweise so nahe.«
Ludmilla überhörte, was er sagte und flüsterte weiter, aber schon im
Tone eines bescheidenen Vorwurfs:
»Was ist denn dabei Schlimmes, -- sagen Sie es mir bitte, -- daß wir für
einen Knaben Teilnahme empfinden, auf den sich Ihr grober, verrückter
Peredonoff gestürzt hat, -- wann wird man ihn endlich aus unserer Stadt
entfernen! Sehen Sie es denn nicht, daß dieser Ihr Pjilnikoff noch ein
ganzes Kind ist, -- wirklich, ein ganzes Kind!«
Sie schlug ihre kleinen, hübschen Händchen zusammen, ihr goldnes
Armbändchen klirrte, sie lachte zärtlich; -- als müßte sie weinen, --
nahm sie ihr Taschentuch, um die Tränen zu trocknen, und ein süßer Duft
strömte Chripatsch entgegen. Ihm wurde so merkwürdig zumut; er wollte
ihr sagen, sie wäre »wie ein Engel vom Himmel, -- so schön«, und dieser
ganze betrübliche Zwischenfall »ist unwert eines Augenblicks, des über
alles teuren Grams«. Aber er hielt an sich.
Und Ludmillas schmeichelndes, rasches Geflüster plätscherte und
plätscherte, und zerstäubte das schimärische Lügengebäude Peredonoffs.
Man mußte nur vergleichen, -- der irrsinnige, grobe, schmutzige
Peredonoff, -- und die lustige, elegante, freundliche, duftende
Ludmilla.
Ob Ludmilla die volle, ungeschminkte Wahrheit sagte oder einiges dazu
dichtete, -- das war Chripatsch ganz gleichgültig, -- er fühlte aber,
wenn er ihr nicht glauben oder mit ihr streiten, oder irgendwelche
Schritte tun, beispielsweise Sascha bestrafen würde, -- daß er dann in
die Klemme geraten würde und im ganzen Lehrbezirk blamiert wäre. Um so
mehr, als diese Sache mit jener Peredonoffs in Verbindung stand, und als
Peredonoff natürlich allgemein für unzurechnungsfähig galt. Und
liebenswürdig lächelnd sagte Chripatsch zu Ludmilla:
»Es tut mir aufrichtig leid, daß das alles Sie so erregt hat. Ich habe
mir keinen Augenblick erlaubt, gleichviel welche Hintergedanken betreffs
Ihres Verkehrs mit Pjilnikoff zu haben. Ich schätze Ihre freundlichen
und gütigen Gefühle, die Sie zu Ihren Schritten veranlaßt haben, sehr
hoch, -- und keinen Augenblick beurteilte ich die in der Stadt
verbreiteten und bis zu mir gedrungenen Gerüchte anders als wie eine
dumme, sinnlose Verleumdung, die mich aufs tiefste empört hat. Ich hielt
mich um so mehr für verpflichtet, Madame Pjilnikoff davon zu
benachrichtigen, als es möglich war, daß ihr viel entstelltere
Mitteilungen gemacht werden konnten, -- niemals beabsichtigte ich aber,
-- Sie irgendwie zu beunruhigen, und hatte nicht geglaubt, daß Madame
Pjilnikoff sich zu Ihnen begeben würde, um Ihnen Vorwürfe zu machen.«
»Mit Madame Pjilnikoff haben wir uns vollständig ausgesprochen,« sagte
Ludmilla fröhlich, »lassen Sie aber Sascha unsretwegen in Ruh! Wenn
unser Haus für Gymnasiasten so gefährlich ist, so werden wir ihn, wenn
Sie es wünschen, nicht mehr einladen.«
»Sie sind sehr freundlich zu ihm,« sagte Chripatsch unbestimmt. »Wir
können nichts dagegen einwenden, daß er mit Erlaubnis seiner Tante in
der freien Zeit seine Bekannten aufsucht. Uns liegt die Absicht fern,
die Schülerwohnungen in Zellen zu verwandeln. Bevor übrigens die
Angelegenheit mit dem Herrn Peredonoff noch nicht geregelt ist, wird es
besser sein, wenn Pjilnikoff überhaupt zu Hause bleibt.«
* * * * *
Bald wurde die sicher vorgebrachte Lüge der Rutiloffs und Saschas durch
ein schreckliches Ereignis im Hause Peredonoffs bekräftigt. Es
überzeugte die Bürger endgültig davon, daß alle Gerüchte über Sascha und
die Rutiloffs nur die Phantasien eines Irrsinnigen gewesen waren.