XXX

Endlich begann man, die für die Kostüme verteilten Zettelchen zu zählen.

Die Mußenvorsteher bildeten das Komitee. An der Tür des

Schiedsgerichtszimmers versammelte sich eine gespannt wartende Menge. In

den Sälen wurde es für kurze Zeit still und langweilig. Die Musik hatte

aufgehört zu spielen. Die Gäste waren verstummt. Peredonoff wurde es

unheimlich.

Aber bald fing man wieder an zu sprechen, man murrte ungeduldig, man

lärmte. Jemand versichert, beide Preise kämen in die Hände von

Schauspielern.

»Sie werden es sehen!« hörte man jemandes entrüstete, zischende Stimme.

Viele glaubten es. Man war erregt. Jene, die nur wenig Zettel erhalten

hatten, ärgerten sich schon darüber. Jene, die viele erhalten hatten,

erregte die Möglichkeit einer vielleicht zu erwartenden Ungerechtigkeit.

Plötzlich bimmelte gell und durchdringend ein Glöckchen. Die

Preisrichter kamen heraus: Weriga, Awinowitzkji, Kiriloff und die

übrigen Vorstände. Wellenartig verbreitete sich eine verlegene Stille im

ganzen Saal, -- plötzlich war alles verstummt.

Awinowitzkji verkündete mit lautschallender Stimme:

»Das Album, als Preis für das beste Herrenkostüm, erhält, der größten

Zettelanzahl zufolge, der Herr im Kostüm eines alten Germanen.«

Awinowitzkji hob das Album hoch und blickte böse auf die sich stauende

Menge. Der urwüchsige Germane bahnte sich einen Weg. Er begegnete nur

feindlichen Blicken. Man wollte ihm den Weg nicht freigeben.

»Stoßen Sie mich nicht, ich muß doch bitten!« schrie weinerlich die

zaghafte Dame in Blau mit dem gläsernen Sternchen und dem Papiermond an

der Stirn, -- die Nacht.

»Er hat den Preis erhalten und bildet sich ein, daß die Damen vor ihm

auseinandertreten müssen,« hörte man jemand böse zischen.

»Wenn Ihr mich doch selber nicht durchlaßt,« antwortete der Germane mit

verhaltenem Zorn.

Endlich war er irgendwie bis zu den Preisrichtern vorgedrungen und

empfing das Album aus Werigas Händen. Die Musik spielte einen Tusch.

Aber die Töne gingen unter in einem wüsten Gelärm.

Man hörte Schimpfworte. Man umringte den Germanen, stieß ihn und schrie:

»Die Maske herunter!«

Der Germane schwieg. Es wäre ihm ein kleines gewesen, sich durch die

Menge durchzuschlagen, -- aber augenscheinlich scheute er sich davor,

seine Kräfte handgreiflich anzuwenden. Gudajewskji packte das Album, und

im selben Augenblick riß jemand dem Germanen die Maske vom Gesicht. Die

Menge brüllte auf:

»Es _ist_ ein Schauspieler!«

Die Vermutung hatte sich bewahrheitet: es war der Schauspieler

Bengalskji. Er rief ärgerlich:

»Nun ein Schauspieler! ist denn was dabei? Ihr selber gabt mir doch eure

Zettel.«

Als Antwort ertönte wütendes Geschrei:

»Betrug!«

»_Ihr_ drucktet die Billette!«

»Soviel Leute sind gar nicht da, als Zettel verteilt wurden.«

»Er hat ein halbes Hundert in der Tasche gehabt.«

Bengalskji wurde feuerrot und schrie:

»Es ist gemein, das zu behaupten. Jedermann kann die Zettel nachzählen,

-- nach der Anzahl der Teilnehmer läßt es sich bestimmen.«

Unterdessen sprach Weriga zu den ihm zunächst Stehenden:

»Beruhigen Sie sich, meine Herrschaften, es ist kein Betrug vorgekommen;

ich hafte dafür: die Zahl der Billette wurde beim Eingang kontrolliert.«

Endlich gelang es den Vorständen, zusammen mit einigen vernünftigen

Gästen, die Menge zu beruhigen. Alles war gespannt, wer den Fächer

erhalten würde. Weriga verkündete:

»Meine Herrschaften, die meisten Zettel für das Damenkostüm hat die Dame

im Kostüm einer Geisha erhalten; ihr wurde der Preis zuerkannt, --

nämlich ein Fächer. Geisha, ich ersuche Sie, vorzutreten, der Fächer

gehört Ihnen. Meine Herrschaften, ich ersuche Sie um die

Liebenswürdigkeit, der Geisha den Weg freizugeben.«

Die Musik spielte zum zweiten Mal einen Tusch. Die erschreckte Geisha

wäre froh gewesen, wenn sie hätte davonlaufen können. Man stieß sie aber

vor, ließ ihr den Weg und führte sie vor die Preisrichter.

Weriga überreichte ihr mit liebenswürdigem Lächeln den Fächer. Vor

Saschas von Angst und Verlegenheit verschleierten Augen blinkte etwas

Buntes und Reizendes. Man muß sich bedanken, -- ging es ihm durch den

Kopf. Er murmelte die gewohnten Höflichkeitsformeln eines gesitteten

Jungen.

Die Geisha hockte nieder, sagte ein paar unverständliche Worte,

kicherte, hob ihre Fingerchen, -- und wieder ertönte ein wüstes Gejohl

durch den Saal, es wurde gepfiffen, geschimpft. Alles drängte und

stürmte zur Geisha.

»Hock nieder, gemeine Dirne!« schrie die Aehre wütend und sträubte ihre

Stacheln, »hock nieder!«

Die Geisha wollte zur Tür hinaus; man vertrat ihr den Weg. In der Menge,

die die Geisha umtoste, hörte man böses Geschrei:

»Sie muß ihre Maske abnehmen!«

»Die Maske herunter!«

»Haltet sie! Fangt sie!«

»Nieder -- die Maske!«

»Reißt ihr den Fächer fort!«

Die Aehre schrie:

»Wißt ihr auch, wer den Preis erhalten hat? Die Schauspielerin

Kaschtanowa. Sie hat einen fremden Mann abspenstig gemacht, und erhält

den Preis! Die rechtschaffenen Frauen bekommen nichts; eine feile Dirne

erhält ihn!«

Sie warf sich auf die Geisha, quiekte durchdringend und ballte die

mageren Fäustchen. Viele andere folgten ihrem Beispiel, -- hauptsächlich

ihre Begleiter.

Die Geisha schlug verzweifelt um sich. Es war eine wilde Hetze. Der

Fächer wurde ihr entrissen, zerbrochen, auf den Boden geworfen,

zerstampft. Wie besessen rannte die Menge -- die Geisha mitten darin --

durch den Saal; Zuschauer wurden über den Haufen gerannt. Weder

Rutiloffs noch die Vorstände konnten bis zur Geisha vordringen. Die

Geisha, kräftig und gelenkig, kratzte, biß, kreischte durchdringend. Die

Maske hielt sie fest vor dem Gesicht, bald mit der rechten, bald mit der

linken Hand.

»Man muß sie alle niederschlagen,« winselte irgend ein besonders

wütendes Dämchen.

Die betrunkene Gruschina versteckte sich hinter den andern, hetzte

Wolodin und ihre übrigen Bekannten.

Matschigin hielt sich die blutende Nase mit der Hand, sprang vor und

jammerte:

»Direkt mit der Faust in die Nase!«

Ein besonders wütender junger Mensch packte einen Aermel der Geisha mit

den Zähnen und riß ihn zur Hälfte entzwei. Die Geisha rief:

»Hilfe! Hilfe!«

Auch die andern zerfetzten ihr Kleid. Hier und da sah man ihren bloßen

Körper. Darja und Ludmilla machten verzweifelte Versuche, sich bis zur

Geisha durchzudrängen, aber vergeblich. Wolodin hielt mit solchem

Feuereifer die Geisha umklammert, -- dabei kreischte er und verrenkte

die Gliedmaßen, -- daß er den andern, die weniger betrunken und weniger

erbittert waren, hinderlich wurde: eigentlich strengte er sich gar nicht

aus Bosheit an, nur aus Uebermut; er dachte nämlich, das ganze wäre ein

gelungener Scherz. Den Aermel vom Kostüm der Geisha hatte er glücklich

ganz abgerissen; er wand ihn sich um den Kopf.

»Das kann man brauchen,« rief er kreischend, schnitt Fratzen und krümmte

sich vor Lachen.

Mitten unter den vielen Leuten wurde ihm zu heiß; er sprang zur Seite,

gebärdete sich wie ein Toller und mit wildem Geschrei tanzte er, von

niemand behindert, auf den Ueberresten des Fächers.

Niemand war da, der ihn zur Vernunft hätte rufen können.

Peredonoff blickte voller Entsetzen auf ihn und dachte:

Er tanzt. Er freut sich über irgend etwas. So wird er auch auf meinem

Grabe tanzen.

Endlich gelang es der Geisha, sich loszureißen, -- die Männer, die sie

umringten, konnten ihren geschickten Fäusten und scharfen Zähnen nicht

standhalten. Wie ein Wind fegte sie aus dem Saal.

Im Gang stürzte sich die Aehre wieder auf die Japanerin und zerrte sie

am Kleid. Die Geisha riß sich los, aber schon war sie wieder umringt.

Die Hetze wurde fortgesetzt.

»Man zaust sie an den Ohren! An den Ohren!« schrie jemand.

Irgend ein Dämchen hatte die Geisha am Ohr gepackt, zauste sie und ließ

ein lautes, triumphierendes Geschrei ertönen. Die Geisha kreischte auf,

hieb mit der Faust auf die Arme des bösen Dämchens und riß sich mit Mühe

los. Endlich gelang es Bengalskji, der sich unterdessen in seine

gewöhnlichen Kleider geworfen hatte, mit Gewalt bis zur Geisha

vorzudringen. Er nahm die zitternde Japanerin auf den Arm, schützte sie

mit seinem riesigen Körper und mit seinen Fäusten, so gut es gehen

wollte, und -- die Menge gewandt mit Ellenbogen und Beinen

auseinanderschiebend -- trug er sie hinaus. Man brüllte:

»Schurke, gemeiner Kerl!«

Man zupfte und schlug auf seinen Rücken ein. Er schrie:

»Ich erlaube es nicht, einer Frau die Maske abzureißen. Tut, was ihr

wollt -- ich erlaube es nicht.«

So trug er die Geisha durch den ganzen Gang. Der Gang mündete durch eine

schmale Tür ins Eßzimmer. Hier gelang es Weriga, für einige Zeit die

Nachstürmenden aufzuhalten. Mit der Entschlossenheit eines alten

Militärs faßte er vor der Tür Posten, sie mit seinem Rücken deckend und

sagte:

»Keinen Schritt weiter, meine Herrschaften.«

Die Gudajewskaja, raschelnd von den Ueberresten ihrer zerzausten Aehren,

hüpfte gegen Weriga an, drohte ihm mit ihren Fäustchen und keifte:

»Fort von da! Durchlassen!«

Aber das bitterkalte Gesicht des Generals und seine entschlossenen

grauen Augen hielten sie von Tätlichkeiten ab. In blinder Wut schrie sie

ihren Mann an:

»Hättest du ihr wenigstens eine Ohrfeige heruntergehauen, -- du hast

geschlafen, Idiot.«

»Es war unbequem anzukommen,« verteidigte sich der Indianer und

fuchtelte sinnlos mit den Händen, »Pawluschka drehte sich mir immer

unter die Arme.«

»In die Zähne hättest du ihr hauen sollen, aufs Ohr; geniertest dich

wohl!« schrie die Gudajewskaja.

Man drängte gegen Weriga. Gemeine Schimpfworte wurden laut. Weriga stand

mutig vor der Tür und überredete die Zunächststehenden, ihr unwürdiges

Betragen zu lassen.

Der Küchenjunge öffnete hinter Werigas Rücken die Tür und flüsterte:

»Sie sind fortgefahren, Ew. Exzellenz.«

Weriga trat zur Seite. Alles stürmte in das Eßzimmer, von dort in die

Küche, -- man suchte die Geisha, konnte sie aber nicht finden.

Bengalskji war, die Geisha auf den Armen, durch das Eßzimmer und durch

die Küche gelaufen. Sie lag ganz ruhig an seiner Brust und sagte kein

Wort. Bengalskji schien es, als hörte er ihr Herz stark schlagen. Ihre

nackten Arme waren fest verschlungen; an ihnen bemerkte er einige

Kratzwunden und in der Nähe des Ellbogens einen blau-gelben Fleck, der

von einem Schlage herrührte.

Mit erregter Stimme rief Bengalskji der sich drängenden Dienerschaft zu:

»Rascher, einen Mantel, einen Schlafrock, ein Laken, irgend etwas -- man

muß die gnädige Frau retten.«

Irgend jemandes Mantel wurde Sascha über die Schultern geworfen,

Bengalskji hüllte ihn notdürftig ein, und fort ging es über die enge

Stiege, die spärlich von schwelenden Petroleumlampen erleuchtet war,

hinaus auf den Hof, durch ein Pförtchen in eine Nebengasse.

»Demaskieren Sie sich; in der Maske wird man Sie eher erkennen; hier in

der Dunkelheit ist es doch einerlei,« sagte er recht unzusammenhängend,

»ich werde es keinem Menschen sagen.«

Er war neugierig. Er wußte genau, daß es nicht die Kaschtanowa war, --

aber wer war es denn?

Die Japanerin gehorchte. Bengalskji sah ein unbekanntes, brünettes

Gesicht, in dem die Angst einem Ausdruck der Freude, der Gefahr

entronnen zu sein, gewichen war. Mutwillige, schon vergnügte Augen

blickten ihm entgegen.

»Wie soll ich Ihnen danken!« sagte die Geisha mit klangvoller Stimme.

»Was wäre mit mir geschehen, wenn Sie mich nicht herausgehauen hätten!«

Ein keckes Frauenzimmer, ein interessantes Weibsbild! dachte der

Schauspieler, -- aber wer ist sie? Offenbar eine Zugereiste, -- denn

Bengalskji kannte alle Damen der Stadt. Er sagte leise:

»Ich muß Sie so schnell als möglich nach Hause bringen. Nennen Sie mir

Ihre Adresse, ich werde eine Droschke rufen.«

Das Gesicht der Japanerin wurde ängstlich.

»Es ist unmöglich! Es ist ganz unmöglich!« flüsterte sie, »lassen Sie

mich, ich finde den Weg allein.«

»Wie wollen Sie denn auf Ihren Bretterchen allein heimfinden, bei diesem

schlüpfrigen Wetter; -- man muß eine Droschke nehmen,« entgegnete der

Schauspieler fest.

»Nein, ich lauf schon allein; um Gotteswillen, lassen Sie mich,« flehte

die Geisha.

»Ich schwöre bei meiner Ehre, kein Mensch soll es erfahren,« beteuerte

Bengalskji. »Ich kann Sie nicht allein lassen; Sie werden sich erkälten.

Ich habe die Verantwortung für Sie übernommen und kann einfach nicht.

Sagen Sie schnell! -- man könnte auch hier über Sie herfallen. Sie haben

doch gesehen, -- es sind ganz wilde Leute. Sie sind zu allem fähig.«

Die Geisha zitterte. Plötzlich stürzten ihr die Tränen aus den Augen.

»Furchtbar, furchtbar böse Menschen!« sagte sie schluchzend. »Bringen

Sie mich einstweilen zu Rutiloffs; ich werde bei ihnen übernachten.«

Bengalskji rief eine Droschke. Man setzte sich ein und fuhr davon. Der

Schauspieler betrachtete genauer das bräunliche Gesicht der Geisha. Ein

flüchtiger Gedanke blitzte in ihm auf.

Er erinnerte sich an den Stadtklatsch über die Rutiloffschen Damen, über

Ludmilla und ihren Gymnasiasten.

»Oho, du bist ja ein Bengel!« sagte er flüsternd, damit der Kutscher es

nicht hören sollte.

»Um Gotteswillen,« flehte Sascha kreidebleich.

Und seine bräunlichen Arme streckten sich unter dem nachlässig

umgeworfenen Mantel mit flehentlicher Gebärde Bengalskji entgegen.

Dieser lachte leise und sagte immer noch flüsternd:

»Hab' keine Angst, ich sag's keinem. _Meine_ Sache ist nur -- dich in

Sicherheit zu bringen, und weiter weiß ich von nichts. Allein, du bist

ein ganz verzweifelter Bengel. Wird man zu Hause nichts erfahren?«

»Wenn Sie es nicht verraten, wird es niemand erfahren,« sagte Sascha

versöhnlich-zärtlich.

»Auf mich kannst du dich verlassen. Ich bin stumm, wie ein Grab,«

antwortete der Schauspieler. »War selber ein Junge; habe auch dumme

Streiche gemacht.«

* * * * *

In der Muße beruhigte man sich allmählich -- aber ein neues Unglück

setzte allem die Krone auf.

Während im Gang die Hetzjagd auf die Geisha stattfand, sprang das

flammende, gespenstische Tierchen über die Kronleuchter, lachte und

flüsterte Peredonoff eindringlich zu, er müsse ein Streichholz

entzünden, müsse es -- das flammende aber unfreie Tierchen -- über die

düstren, schmutzigen Wände laufen lassen, und dann, wenn es sich an der

Zerstörung gesättigt, das Haus, in dem so fürchterliche und

unverständliche Dinge vorgingen, aufgefressen hätte, -- dann würde es

ihn -- Peredonoff -- ganz in Ruhe lassen. Und Peredonoff konnte seiner

zudringlichen Versuchung nicht widerstehen.

Er ging in den kleinen Salon, der neben dem Tanzsaal war. Kein Mensch

war zu sehen. Peredonoff blickte sich um, zündete ein Streichholz an,

hielt es tief an den untersten Rand eines Fenstervorhanges und wartete,

bis der Vorhang in Flammen stand. Das flammende Tierchen kroch

geschmeidig, wie eine Schlange, an dem Vorhang empor; es piepte leise

und fröhlich. Peredonoff ging aus dem Salon und schloß die Tür hinter

sich. Keiner hatte die Brandstiftung gesehen.

Erst von der Straße aus sah man das Feuer, als das ganze Zimmer schon in

Flammen stand. Das Feuer machte rasche Fortschritte. Die Menschen

konnten sich retten, -- aber das Haus brannte nieder.

Am nächsten Tage sprach man in der ganzen Stadt von nichts anderm als

vom Skandal mit der Geisha und vom Feuerschaden. Bengalskji hielt Wort

und verriet nicht, daß die Geisha ein Knabe gewesen war.

Sascha lief noch in derselben Nacht, nachdem er sich bei Rutiloffs

umgekleidet und sich wieder in einen einfachen, barfüßigen Jungen

verwandelt hatte, nach Hause, kletterte durchs Fenster und schlief ruhig

ein. In der Stadt, die nur vom Klatsch lebte, in der Stadt, in der man

über jedermann alles in Erfahrung brachte, blieb Saschas nächtliches

Abenteuer ein Geheimnis. Für lange Zeit; natürlich nicht für immer.

Der kleine Dämon · 第 27 / 36 题