Das Kostümfest fand in der Bürgermuße statt; das war ein zweistöckiges,
ziegelrot gestrichenes, kasernenartiges Steingebäude auf dem Bazarplatz.
Gromoff-Tschistoplotskji, Regisseur und Schauspieler am städtischen
Theater, war der Veranstalter des Festes.
Vor der Auffahrt, über die ein Kalikodach gespannt war, brannten
Lämpchen. Das Volk auf der Straße kritisierte die zum Feste Anfahrenden
oder zu Fuß Kommenden meist abfällig; dies war verständlich, denn auf
der Straße konnte man von den Kostümen unter den Oberkleidern fast
nichts sehn, und man urteilte in der Regel aufs Geratewohl. Die
Schutzleute sorgten hinreichend für Ordnung auf der Straße; im Saale
befanden sich aber als Gäste der Chef der Landpolizei und der
Polizeileutnant.
Jeder Teilnehmer erhielt am Eingang zwei kleine Billette: das eine war
rosa und galt dem schönsten Damenkostüm, das andere grüne -- dem
Herrenkostüm. Diese Billette konnte man den Würdigsten übergeben. Manche
erkundigten sich:
»Darf man es für sich selber behalten?«
Anfangs fragte der Kassierer ganz erstaunt:
»Warum für sich selber?«
»Aber wenn ich nun mein Kostüm für das schönste halte,« antwortete der
Festteilnehmer.
Später wunderte sich der Kassierer nicht mehr über diese Fragen, sagte
vielmehr mit sarkastischem Lächeln (es war ein spöttischer junger Mann):
»Ganz, wie es Ihnen beliebt. Behalten Sie, wenn Sie wollen, beide für
sich.«
Die Säle waren nicht sehr sauber, und ein großer Teil der Anwesenden war
schon zu Anfang betrunken.
In den engen Räumen, mit ihren verräucherten Wänden und Decken, brannten
schiefe Lüster; sie waren übermäßig groß, schwer und schienen einem die
Luft zu nehmen. Die verblichenen Portieren an den Türen sahen so aus,
daß es widerlich war, sie zu streifen.
Hier und dort standen die Menschen in Gruppen; man hörte Ausrufe und
Gelächter, -- es galt jenen, die so kostümiert waren, daß sie die
allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenkten.
Der Notar Gudajewskji war als Indianer erschienen; im Haar hatte er
Hahnenfedern, seine kupferrote Maske wies grüne, sinnlose Tätowierungen
auf; er trug eine Lederjoppe, um die Schultern ein gewürfeltes Plaid und
hohe, lederne Stiefel, mit grünen Troddeln. Er fuchtelte mit den Händen,
sprang und ging im Turnerschritt, wobei er seine nackten, stark
gebogenen Kniee weit vorwarf.
Seine Frau hatte sich als Aehre gekleidet. Sie trug ein buntes Kleid,
das aus grünen und gelben Lappen zusammengeflickt war; nach allen Seiten
starrte sie von Aehren, die sie überallhin gesteckt hatte. Diese
kitzelten und stachen jeden, der ihr in die Nähe kam. Man zupfte und
kniff sie. Sie schimpfte wütend:
»Ich werde kratzen!« quiekte sie.
Ringsherum lachte man.
»Woher hat sie all die Aehren?« fragte jemand.
»Sie hat im Sommer Vorrat gesammelt,« antwortete man ihm, »jeden Tag war
sie im Felde und hat gemaust.«
Einige bartlose Beamte, -- die in die Gudajewskaja verliebt waren und
denen darum schon früher mitgeteilt worden war, was sie anhaben würde,
-- begleiteten sie. Sie sammelten für sie Billette, -- fast mit Gewalt,
mit Grobheiten. Manchen, die weniger selbständig waren, nahmen sie die
Billette einfach aus der Hand.
Aber es gab auch andere kostümierte Damen, die durch ihre Herren
Billette für sich sammeln ließen. Andere wieder blickten gierig auf die
noch nicht hergegebenen Zettelchen und bettelten darum. Man antwortete
ihnen mit Grobheiten.
Eine verzagte Dame, die als »Nacht« gekleidet war, -- sie trug ein
blaues Kleid und hatte ein gläsernes Sternchen und einen papierenen
Halbmond an der Stirn, -- sagte schüchtern zu Murin:
»Geben Sie mir Ihr Billettchen!«
Murin antwortete grob:
»Wer bist du! Dir ein Billett! Ungewaschenes Maul -- du!«
Die »Nacht« brummte böse und ging. Sie wollte zu Hause nur zwei oder
drei Billettchen vorzeigen und sagen: seht, -- die hat man _mir_
gegeben. Aber bescheidne Hoffnungen sind immer erfolglos.
Die Lehrerin Skobotschkina war als Bärin erschienen, d. h. sie hatte
sich einfach ein Bärenfell um die Schultern geworfen, und den Rachen des
Bären wie einen Helm auf ihren Kopf über die gewöhnliche Halbmaske
gestülpt. Im allgemeinen war das natürlich läppisch; ihrer massiven
Struktur aber und ihrer saftigen Stimme stand das wohl an. Die Bärin
schritt mit schweren Schritten einher und knurrte durch den ganzen Saal,
daß die Flammen in den Kronleuchtern zitterten.
Vielen gefiel das. Sie erhielt nicht wenig Billette. Aber sie verstand
es nicht, sie aufzubewahren, und einen findigen Begleiter, wie die
andern, hatte sie nicht. Kleine Kaufleute hatten sie betrunken gemacht,
aus lauter Mitgefühl für ihre Fähigkeit das Gebaren eines Bären so gut
nachzuahmen. Man schrie:
»Seht nur, die Bärin säuft Schnaps.«
Die Skobotschkina konnte sich nicht entschließen, den Schnaps dankend
abzulehnen. Sie glaubte eine Bärin müsse Schnaps trinken, wenn er ihr
angeboten würde. Bald war sie betrunken; da stahlen ihr Darja und
Ludmilla sehr geschickt mehr als die Hälfte ihrer Billette und gaben sie
Sascha.
Durch seinen stattlichen Wuchs fiel ein alter Germane auf. Vielen gefiel
es, daß er so kräftig gebaut war und daß man seine Arme sehen konnte,
gewaltige Arme mit einer vorzüglich entwickelten Muskulatur. Ihm folgten
hauptsächlich Damen, und rings um ihn tönte lobendes, wohlwollendes
Geflüster. Im alten Germanen glaubte man den Schauspieler Bengalskji zu
erkennen. Bengalskji war beliebt. Darum gaben ihm viele ihre Zettel. Man
folgerte so:
»Wenn ich den Preis nicht erhalte, so mag ihn ein Schauspieler oder eine
Schauspielerin haben. Erhält ihn einer aus unserer Gesellschaft, so
quält er einen mit seinen Prahlereien zu Tode.«
Auch das Kostüm der Gruschina fand Beifall, -- wie eben etwas
Skandalöses Beifall findet. In dichten Scharen folgten ihr die Männer;
sie lachten und machten unflätige Bemerkungen. Die Damen wandten sich ab
und waren empört. Endlich trat der Polizeileutnant zur Gruschina und
sagte, süß schmunzelnd:
»Gnädigste, Sie werden sich bedecken müssen.«
»Was gibt's denn da? Man sieht nichts Unanständiges an mir,« antwortete
die Gruschina frech.
»Gnädigste, die Damen fühlen sich beleidigt,« sagte Mintschukoff.
»Der Teufel soll Ihre Damen holen,« zeterte die Gruschina.
»Nein, bitte, Gnädigste,« bat Mintschukoff, »haben Sie die
Liebenswürdigkeit, wenigstens Ihre Brüstchen und Ihr Rückchen mit einem
Taschentüchlein zu bedecken.«
»Wenn mein Taschentuch aber vollgeschneuzt ist?« antwortete die
Gruschina gemein lachend.
Mintschukoff aber beharrte:
»Wie es Ihnen beliebt, Gnädigste. Nur, -- wenn Sie sich nicht bedecken,
sehe ich mich gezwungen, Sie zu entfernen.«
Schimpfend und spuckend, ging die Gruschina in die Garderobe und
breitete, mit Hilfe eines Dienstmädchens, einige Falten ihres Kleides
über Rücken und Brust. Als sie in den Saal zurückkehrte, wenn auch etwas
bescheidner in ihrem Ansehen, suchte sie doch wieder eifrig nach
Anbetern. In plumper Weise scherzte sie mit allen Männern. Als deren
Aufmerksamkeit aber in eine andere Richtung gelenkt wurde, ging sie ins
Buffetzimmer, um Süßigkeiten zu stehlen.
Bald kehrte sie wieder in den Saal zurück, zeigte Wolodin zwei
Pfirsiche, schmunzelte perfid und sagte:
»Darauf bin ich selber gekommen.«
Und sofort verschwanden die Pfirsiche wieder in den Falten ihres
Gewandes. Wolodin bleckte erfreut die Zähne.
»Nun,« sagte er, »dann gehe auch ich, -- wenn es sich _so_ verhält.«
Bald war die Gruschina betrunken und betrug sich außerordentlich laut,
-- sie schrie, fuchtelte mit den Händen, spuckte.
»Eine muntere Dame -- die Diana,« sagte man von ihr.
Das war das Kostümfest, zu dem die verdrehten jungen Damen den
leichtsinnigen Gymnasiasten mitgenommen hatten. In zwei Droschken kamen
die drei Schwestern und Sascha schon recht spät angefahren, --
seinetwegen hatten sie sich verspätet.
Ihr Kommen wurde im Saal bemerkt. Besonders die Geisha gefiel vielen. Es
ging das Gerücht, die Schauspielerin Kaschtanowa, -- besonders der
männliche Teil der Gesellschaft hatte eine Vorliebe für sie, -- wäre als
Geisha kostümiert. Daher erhielt Sascha sehr viele Billette.
Die Kaschtanowa war aber gar nicht gekommen, -- am Vorabend war ihr
kleiner Sohn schwer erkrankt.
Sascha, trunken von dem vielen Neuen was er sah, kokettierte ganz
unglaublich. Je mehr sich die Zettel in der kleinen Hand der Geisha
häuften, desto fröhlicher und mutwilliger blitzten die Augen der
koketten Japanerin durch die schmalen Schlitze in der Maske.
Die Geisha hockte nieder, hob ihre schmalen Fingerchen, kicherte mit
verstellter Stimme, spielte mit ihrem Fächer, klopfte damit diesem oder
jenem Herren auf die Schulter, und versteckte sich dann hinter dem
Fächer, und jeden Augenblick klappte sie ihren rosa Sonnenschirm auf und
zu. Nicht sonderlich schlaue Handgriffe, -- jedenfalls genügten sie, um
alle die zu gewinnen, welche die Schauspielerin Kaschtanowa verehrten.
»Ich gebe mein Papier, -- der Allerschönsten -- dir!« sagte Tischkoff
und überreichte sein Billett mit einem jugendlichen Kratzfuß der Geisha.
Er hatte schon viel getrunken und war ganz rot; sein in einem ewigen
Lächeln erstarrtes Gesicht und seine ungelenke Figur machten ihn einer
Puppe ähnlich. Und immer reimte er.
Valerie sah Saschas Erfolge und beneidete ihn; sie hätte es zu gern
gesehn, daß man sie erkannt hätte, daß ihr Kostüm und ihre schmale,
schlanke Gestalt allen gefiele, und daß sie den Preis erhielte. Gleich
fiel es ihr aber zu ihrem Aerger ein, daß das ganz ausgeschlossen war:
die drei Schwestern hatten verabredet, Billette nur für die Geisha
aufzutreiben, und ihre eigenen Zettelchen, die sie etwa bekommen
sollten, ebenfalls der Geisha zu geben.
Im Saale wurde getanzt. Wolodin, stark angeheitert, tanzte den
Kasatschek.[12] Der Polizeileutnant verbot ihm das. Er sagte
fröhlich-gehorsam:
»Nun, wenn es verboten ist, so tue ich es auch nicht.«
Zwei Bürger aber, die seinem Beispiel gefolgt waren, und den Trepak
tanzten, wünschten, nicht nachzugeben:
»Mit welchem Recht? Für _meinen_ Fünfziger!« riefen sie, wurden aber
hinausgeführt.
Wolodin begleitete sie, verrenkte die Glieder, bleckte die Zähne und
hopste dazu.
* * * * *
Fräulein Rutiloffs beeilten sich, Peredonoff aufzufinden, um sich über
ihn lustig zu machen. Er saß allein, an einem Fenster und blickte mit
irren Augen in die Menge. Menschen und Gegenstände schienen ihm sinnlos
und aufgelöst, doch aber ihm feindlich zu sein.
[Fußnote 12: Russischer Nationaltanz; wird in sitzender Stellung
getanzt, -- die Beine werden vorgeworfen.]
Ludmilla, die Zigeunerin, trat auf ihn zu und sagte mit verstellter,
tiefer Stimme:
»Mein lieber Herr, ich will dir wahrsagen.«
»Geh zum Teufel!« rief Peredonoff.
Das plötzliche Erscheinen der Zigeunerin hatte ihn erschreckt.
»Guter Herr, mein goldner Herr, gib mir deine Hand. Ich sehe es an
deinem Gesicht, -- du wirst reich werden, du wirst ein hoher
Vorgesetzter werden,« bettelte Ludmilla und nahm einfach Peredonoffs
Hand.
»Sieh zu, daß du mir nur Gutes sagst,« brummte Peredonoff.
»O, du mein diamantner Herr,« wahrsagte Ludmilla, »du hast viele Feinde,
man wird dich angeben, du wirst weinen; unter einem Zaune wirst du
sterben.«
»Ach du Luder!« schrie Peredonoff und riß seine Hand los.
Ludmilla war mit einem Satz in der Menge verschwunden. Valerie löste sie
ab, -- sie setzte sich neben Peredonoff und flüsterte zärtlich:
»Ich bin eine span'sche Dirne,
Liebe dich wie nie zuvor, --
Dumm ist deine Frau im Hirne,
Mein geliebtester Signor.«
»Du lügst, dumme Gans,« knurrte Peredonoff.
Valerie flüsterte:
»Heiß wie Tage, süß wie Nächte
Ist mein Sevillaner-Kuß --
Spucke deiner Frau -- der schlechten
In die Augen Speichelfluß.
Deine Frau -- sie heißt Barbare,
Du bist schön, mein Ardalljon.
Du und sie seid schlecht im Paare --
Du bist klug, wie Salomon.«
»Das ist richtig,« sagte Peredonoff, »wie soll ich ihr aber in die Augen
spucken? Sie wird sich bei der Fürstin beklagen, und die wird mir keine
Stelle verschaffen.«
»Wozu brauchst du eine Stelle? Du bist auch ohne Stelle lieb und gut,«
sagte Valerie.
»Ach, wie soll ich denn leben, wenn man mir keine Stelle gibt,« sagte
Peredonoff mutlos.
* * * * *
Darja schob Wolodin ein Briefchen in die Hand, das mit einer rosa Oblate
verklebt war. Erfreut meckernd öffnete Wolodin das Kuvert und las den
Brief; er wurde nachdenklich, -- dann warf er sich in die Brust und es
schien, als hätte ihn etwas aus der Fassung gebracht. Kurz und klar
stand geschrieben:
»Komm Liebling, morgen um elf Uhr abends zu einem Stelldichein in die
Militärbadstube. Deine dir ganz fremde J.«
Wolodin glaubte an die Aufrichtigkeit der Briefschreiberin, aber es
fragte sich nur, -- lohnte es überhaupt, hinzugehen? Wer ist diese J?
Eine Jenny vielleicht? Oder fängt ihr Familienname mit dem Buchstaben J
an?
Wolodin zeigte Rutiloff den Brief.
»Geh hin, natürlich geh hin!« überredete ihn Rutiloff. »Sieh zu, was
dabei herauskommt. Vielleicht ist es eine reiche Braut; sie hat sich in
dich verliebt; aber ihre Eltern sind dagegen; darum will sie sich eben
mit dir aussprechen.«
Aber Wolodin dachte lange, lange nach und beschloß, daß es nicht der
Mühe wert wäre hinzugehen. Er sagte stolz:
»Sie wirft sich mir an den Hals! aber solche sittenlose Mädchen liebe
ich nicht.«
Er fürchtete sich, dort verprügelt zu werden: die Militärbadstube war in
einer ganz verrufenen Gegend, am äußersten Ende der Stadt.
* * * * *
Als die dichtgedrängte Menge sich in allen Räumen der Muße verteilt
hatte, schreiend, übertrieben lustig, -- hörte man an der Eingangstür
des Saales lauten Lärm, Gelächter, ermunternde Zurufe. Alles drängte
dahin. Es ging von Mund zu Munde, -- eine furchtbar originelle Maske
wäre erschienen.
Durch die Menge bahnte sich den Weg ein magerer, langer Mensch. Er trug
einen geflickten, schmutzigen Schlafrock, hielt einen Birkenquast unter
dem Arm und eine Kippe[13] in der Hand. Seine Maske war aus Karton
geschnitten, -- eine dumme Fratze mit einem spärlichen Backenbärtchen,
auf dem Kopf trug er aber eine Mütze mit der Beamten-Kokarde des
Zivildienstes. Ganz erstaunt wiederholte er fortwährend:
»Man sagte mir, hier wäre ein Maskenfest, und kein Mensch wäscht sich.«
[Fußnote 13: Ein kleines, hölzernes Schöpfgefäß; wird in russischen
Badstuben gebraucht, ebenso der Birkenquast.]
Traurig schwenkte er seine Kippe. Die Menge folgte ihm, kam aus dem
Staunen nicht heraus und freute sich harmlos über den gelungenen Scherz.
»Der bekommt den Preis,« sagte Wolodin neidisch.
Er beneidete ihn, wie viele andere, gewissermaßen gedankenlos,
unmittelbar, -- er selber war gar nicht kostümiert; was also, sollte man
meinen, hatte er für einen Grund, ihn zu beneiden? Matschigin dagegen
war in einem seligen Entzücken: besonders die Kokarde freute ihn. Er
lachte froh, klatschte in die Hände und sagte zu Bekannten und
Unbekannten:
»Eine vortreffliche Kritik! Diese Beamten machen so viel Wesens von
sich; sie lieben es, die Kokarde zu tragen und Uniformen; da haben sie
nun die Kritik; -- wirklich sehr geschickt!«
Als es heiß wurde, fächelte sich der Beamte im Schlafrock mit seinem
Birkenquast Kühlung zu und rief:
»Die wahre Badstube!«
Alles lachte fröhlich. Die Zettelchen regneten in seine Kippe.
Peredonoff sah auf den hocherhobenen Birkenquast. Er glaubte, es wäre
das graue, gespenstische Tierchen.
Es ist grün geworden -- das Vieh! dachte er entsetzt.