Sergius: Meine Königin! [Er küßt sie auf die Stirne.]

Raina: Wie ich Sie beneidet habe, Sergius! Sie waren draußen im

Leben und auf dem Schlachtfelde in der Lage, sich der besten Frau auf

Erden wert zu zeigen, während ich untätig zu Hause sitzen mußte,

nutzlos träumend--ohne etwas zu vollbringen, das mir ein Recht geben

könnte, mich irgendeines Mannes wert zu halten.

Sergius: Teuerste, alle meine Taten gehören Ihnen, Sie haben mich

begeistert! Ich bin in den Krieg gezogen, wie ein Ritter zu einem

Turnier zu Ehren seiner Dame.

Raina: Auch meine Gedanken haben Sie keinen Augenblick verlassen.

[Sehr feierlich]: Sergius, ich glaube, wir beide haben die ideale

Liebe gefunden. Wenn ich an Sie denke, dann fühle ich, daß ich

niemals einer gemeinen Handlungsweise oder eines niedrigen Gedankens

fähig sein könnte.

Helden · 第 11 / 21 题