Raina: Wie ich Sie beneidet habe, Sergius! Sie waren draußen im
Leben und auf dem Schlachtfelde in der Lage, sich der besten Frau auf
Erden wert zu zeigen, während ich untätig zu Hause sitzen mußte,
nutzlos träumend--ohne etwas zu vollbringen, das mir ein Recht geben
könnte, mich irgendeines Mannes wert zu halten.
Sergius: Teuerste, alle meine Taten gehören Ihnen, Sie haben mich
begeistert! Ich bin in den Krieg gezogen, wie ein Ritter zu einem
Turnier zu Ehren seiner Dame.
Raina: Auch meine Gedanken haben Sie keinen Augenblick verlassen.
[Sehr feierlich]: Sergius, ich glaube, wir beide haben die ideale
Liebe gefunden. Wenn ich an Sie denke, dann fühle ich, daß ich
niemals einer gemeinen Handlungsweise oder eines niedrigen Gedankens
fähig sein könnte.