Raina [seine Umarmung erwidernd]: Mein Herr und mein,,,
Sergius: Still! Lassen Sie mich Anbeter sein, Teuerste; Sie wissen
ja gar nicht, wie unwert selbst der beste Mann der reinen
Leidenschaft eines Mädchens ist.
Raina: Ich vertraue Ihnen und liebe Sie, Sergius, Sie werden mich nie
enttäuschen. [Aus dem Hause heraus dringt Loukas Gesang; sie gehen
rasch auseinander]: Ich könnte es nicht über mich bringen, jetzt
gleichgültige Dinge zu sprechen, mein Herz ist zu voll. [Louka tritt
aus dem Hause mit ihrem Servierbrett, geht an den Tisch und fängt an,
ihn abzuräumen. Sie steht mit dem Rücken gegen das Paar]: Ich will
nur meinen Hut holen, dann können wir bis zum Mittagessen ausgehen.
Ist Ihnen das recht?
Sergius: Bitte, machen Sie schnell. Die Minuten des Wartens werden
mir Stunden sein. [Raina läuft bis zur obersten Stufe der Stiege und
wendet sich dort um, tauscht beredte Blicke mit Sergius und wirft ihm
mit beiden Händen Küsse zu. Einen Augenblick sieht er ergriffen nach
ihr hin, dann wendet er sich langsam ab; sein Gesicht glüht in
erhabenster Begeisterung. Die Wendung ändert sein Gesichtsfeld, in
dessen Winkel jetzt Loukas Schürzenzipfel auftaucht. Seine
Aufmerksamkeit wird sofort gefesselt. Er sieht sie verstohlen an und
beginnt, seinen Schnurrbart mutwillig zu drehen. Die linke Hand
stemmt er in die Seite und geht mit einem Anflug seines
großtuerischen Reiterschritts auf die andere Seite des Tisches Louka
gegenüber.]
Sergius: Louka, wissen Sie, was ideale Liebe ist?
Louka [verwundert]: Nein, Herr Major.
Sergius: Eine für die Dauer sehr ermüdende Sache, Louka, und man hat
hinterher das Bedürfnis, davon auszuruhen.
Louka [unschuldig]: Vielleicht nehmen Sie etwas Kaffee, Herr Major?
[Sie langt mit der Hand über den Tisch nach der Kaffeekanne.]
Sergius [ihre Hand ergreifend]: Ich danke Ihnen, Louka.
Louka [als ob sie die Hand zurückziehen wollte]: Oh, Herr Major, Sie
wissen ganz gut, daß ich es nicht so gemeint habe. Ich staune über
Sie.
Sergius [verläßt den Tisch und zieht sie mit sich fort]: Ich staune
über mich selbst, Louka. Was würde Sergius, der Held von Slivnitza,
dazu sagen, wenn er mich jetzt sehen könnte--was würde Sergius, der
Apostel der idealen Liebe, dazu sagen, wenn er mich jetzt sehen
könnte--was würden ein halbes Dutzend Sergiusse sagen, die in meiner
schönen Gestalt ein und aus gehen, wenn sie uns jetzt hier
erwischten? [Er läßt ihre Hand fahren und faßt sie geschickt mit
einem Arm um die Hüften.] Finden Sie mich hübsch gewachsen, Louka?
Louka: Lassen Sie mich los, Sie bringen sonst schlechten Ruf über
mich. [Sie wehrt sich; er halt sie unerbittlich fest]: Au, wollen
Sie mich loslassen?
Sergius [ihr dicht in die Augen blickend]: Nein!
Louka: Dann treten Sie wenigstens etwas zurück, damit man uns nicht
sieht. Wo haben Sie denn Ihren gesunden Menschenverstand gelassen?
Sergius: Ah, das ist wahr, Sie haben wirklich recht. [Er führt sie
unter das Hoftor, wo sie vom Haus aus nicht gesehen werden können.]
Louka [klagend]: Man kann mich von den Fenstern aus gesehen
haben--Fräulein Raina spioniert sicher hinter Ihnen her.
Sergius [gekränkt, läßt sie los]: Nehmen Sie sich in acht, Louka, ich
mag unwürdig genug sein, die Forderungen der idealen Liebe außer acht
zu lassen, aber beleidigen dürfen Sie diese Liebe nicht!
Louka [mit Verstellung]: Nicht um die Welt, Herr Major! Ich schwör'
es Ihnen. Kann ich jetzt wieder an die Arbeit gehen?
Sergius [sie abermals umschlingend]: Sie sind eine verführerische
kleine Hexe, Louka. Wenn Sie in mich verliebt wären, würden Sie mich
ausspionieren?
Louka: Ja, sehen Sie, Herr Major, da Sie sagen, daß in Ihnen
gleichzeitig ein halbes Dutzend verschiedener Herren ein und aus
gehen, so hätte ich wohl viel zu tun.
Sergius [entzückt]: Sie sind ebenso geistreich wie hübsch. [Versucht,
sie zu küssen.]
Louka [ihm ausweichend]: Nein, ich brauche Ihre Küsse nicht, die
Herrenleute sind doch alle gleich. Sie liebäugeln mit mir hinter
Fräulein Rainas Rücken, und Fräulein Raina tut dasselbe hinter Ihrem
Rücken.
Sergius [einen Schritt zurückweichend]: Louka!!
Louka: Das beweist, wie wenig euch eigentlich aneinander liegt.
Sergius [seine Freundlichkeit aufgebend, mit eisiger Höflichkeit]:
Wenn unser Gespräch fortgesetzt werden soll, Louka, werden Sie gut
tun, zu bedenken, daß ein Edelmann das Benehmen der Dame, mit der er
verlobt ist, nicht mit ihrer Kammerzofe bespricht.
Louka: Es ist schwer zu beurteilen, was ein Edelmann für richtig hält;
ich dachte, da Sie versuchten, mich zu küssen, Sie hätten aufgegeben,
alles gar so genau zu nehmen.
Sergius [wendet sich von ihr ab und schlägt sich auf die Stirne,
während er von der Einfahrt zurück in den Garten kommt]: Teufel,
Teufel!
Louka: Ha, ha, mir scheint, einer von den sechsen in Ihnen hat sehr
viel Ähnlichkeit mit mir, Herr Major, obwohl ich nur Fräulein Rainas
Zofe bin. [Sie geht zurück an den Tisch zu ihrer Arbeit, ohne weiter
Notiz von ihm zu nehmen.]
Sergius [zu sich selbst sprechend]: Welcher von den sechsen ist der
richtige? das ist die große Frage, die mich quält. Der eine ist ein
Held, der andere ein Narr, der dritte ein Schwindler, der vierte
vielleicht sogar ein Lump. [Er hält inne und sieht flüchtig zu Louka
hin, während er mit tiefer Bitterkeit hinzufügt]: Und einer
wenigstens ist ein Feigling--eifersüchtig wie alle Feiglinge. [Er
geht an den Tisch.] Louka!
Louka: Ja!
Sergius: Wer ist mein Nebenbuhler?
Louka: Das werden Sie aus mir nie herausbekommen, weder für Liebe
noch für Geld.
Sergius: Warum nicht?
Louka: Es ist gleichgültig, warum. Überdies würden Sie erzählen, daß
ich es Ihnen gesagt habe, und ich würde meine Stelle verlieren.
Sergius [streckt seine rechte Hand beschwörend aus]: Nein, bei der
Ehre eines--[er unterbricht sich und seine Hand fällt kraftlos herab,
während er sardonisch fortfährt]: eines Menschen, der fähig ist, sich
zu benehmen, wie ich mich in den letzten fünf Minuten benommen
habe--wer ist es?
Louka: Ich weiß es nicht, ich habe ihn nie gesehen, ich habe nur
seine Stimme durch die Tür von Fräulein Rainas Zimmer gehört.
Sergius: Tod und Teufel! wie können Sie es wagen...?
Louka [zurückweichend]: Oh, ich meine nichts Schlimmes. Was
berechtigt Sie, meine Worte so aufzufassen? Die gnädige Frau weiß
alles, und ich sage Ihnen bloß: wenn dieser Herr jemals wieder
hierherkommen sollte, so wird ihn Fräulein Raina heiraten, ob er nun
wollen wird oder nicht. Ich kenne den Unterschied zwischen der Art,
wie Sie und das gnädige Fräulein sich miteinander gehaben, und der
richtigen Art. [Sergius fährt zusammen, als wenn sie ihn gestochen
hätte. Dann runzelt er die Stirne, geht finster auf sie zu und
erfaßt ihre Arme oberhalb der Ellbogen mit beiden Händen.]
Sergius: Jetzt passen Sie einmal auf!
Louka [zusammenzuckend]: Nicht so fest, Sie tun mir weh!
Sergius: Das schadet nichts. Sie haben meine Ehre angegriffen, indem
Sie mich zum Mitwisser Ihrer Spionage machten, und Sie haben Ihre
Herrin verraten.
Louka [sich windend]: Bitte!
Sergius: Das zeigt, daß Sie ein erbärmlicher, kleiner Klumpen Schmutz
mit einer Bedientenseele sind. [Er läßt sie los, als ob sie ein
unreines Ding wäre, und macht eine Bewegung, als ob er seine Hand von
ihrer Berührung reinigte. Dann geht er nach der Bank an der Mauer,
wo er sich niedersetzt, mit schwerem Kopfe, düster vor sich
hinblickend.]
Louka [wimmert ärgerlich, mit der Hand auf dem Ärmel, und befühlt
ihren schmerzenden Arm]: Sie verstehen es ebensogut, mit Ihrer Zunge
zu verletzen, wie mit Ihren Händen! Aber jetzt liegt mir nichts mehr
daran! Aus was für Schmutz ich auch sein mag, ich weiß, Sie sind aus
demselben. Und was Ihre Braut betrifft, so ist sie eine Lügnerin,
und ihre schönen Manieren sind Betrug; und ich bin mehr wert als
sechs solche. [Sie verbeißt ihren Schmerz; wirft den Kopf zurück und
geht an die Arbeit, den Tisch abzuräumen. Er sieht sie ein- bis
zweimal zweifelnd an. Sie hat das Servierbrett vollgepackt und legt
das Tischtuch an den Enden zusammen, um alles auf einmal
hinauszutragen. Als sie sich bückt, um das Brett aufzuheben, steht
Sergius auf.]
Sergius: Louka! [Sie bleibt stehen und sieht ihn trotzig an]: Ein
Edelmann hat nicht das Recht, einer Frau unter irgendwelchen
Umständen weh zu tun. [Mit tiefer Demut seinen Kopf entblößend]:
Verzeihen Sie mir.
Louka: Diese Art von Entschuldigung mag einer Dame genügen. Was soll
sie einem Dienstboten?
Sergius [in seiner Vornehmheit sehr verletzt, lacht bitter auf, läßt
sie fallen und sagt geringschätzig]: Oh, Sie wünschen bezahlt zu
werden für Ihren Schmerz? [Er setzt seinen Tschako auf und nimmt
etwas Geld aus der Tasche.]
Louka [gegen ihren Willen mit Tränen in den Augen]: Nein, ich wünsche,
daß mein Schmerz gutgemacht werde.
Sergius [durch ihren Ton ernüchtert]: Wie? [Sie streift ihren linken
Ärmel hinauf, umfaßt ihren Arm mit dem Daumen und Zeigefinger der
rechten Hand und sieht herab auf den blauen Fleck; dann hebt sie den
Kopf in die Höhe und blickt Sergius fest an, endlich mit einer
prachtvollen Bewegung hält sie ihm den Arm zum Kusse bin; erstaunt
sieht er bald sie, bald ihren Arm an, zögert und ruft dann mit
vibrierendem Nachdruck aus]: Niemals! [und geht soweit wie möglich
fort von ihr. Der Arm fällt herab. Ohne ein Wort und mit nicht
gespielter Würde nimmt Louka ihr Servierbrett und nähert sich dem
Hause, aus dem Raina eben hervortritt, mit einer Jacke und einem Hut
bekleidet, ganz nach der Wiener Mode des vergangenen Jahres, 1885.
Louka weicht ihr stolz aus und geht dann in das Haus hinein.]
Raina: Ich bin bereit. Was ist los? [Lustig]: Haben Sie am Ende gar
mit Louka geflirtet?
Sergius [rasch]: Nein, nein, wie können Sie nur so etwas denken!
Raina [beschämt]: Verzeihen Sie, mein Lieber, es war nur ein Scherz;
ich bin heute so glücklich. [Er geht rasch auf sie zu und küßt ihr
reumütig die Hand. Katharina erscheint auf der obersten Stufe der
aus dem Hause führenden Treppe und ruft nach ihnen.]
Katharina [zu ihnen hinunterkommend]: Ich bedaure, euch stören zu
müssen, Kinder, aber mein Mann ist in Verzweiflung über jene drei
Regimenter; er weiß nicht, wie er sie nach Philippopel befördern soll,
und er widerspricht jedem meiner Vorschläge. Sie müssen kommen und
ihm helfen, Sergius; er ist in der Bibliothek.
Raina [enttäuscht]: Aber wir wollen eben spazierengehen.
Sergius: Es wird nicht lange dauern, bitte, warten Sie auf mich genau
fünf Minuten. [Er läuft die Treppe zur Tür hinauf.]
Raina [folgt ihm bis an den Fuß der Treppe und blickt ihm mit
schüchterner Koketterie nach]: Ich werde unter den Fenstern der
Bibliothek auf und ab gehen, so daß man mich sehen kann, und warten.
Sie müssen Vaters Aufmerksamkeit auf mich lenken. Wenn Sie aber eine
Sekunde länger als fünf Minuten ausbleiben, dann werde ich
hineinkommen und Sie holen--Regimenter hin, Regimenter her!
Sergius [lachend:] Abgemacht! [Er geht hinein, Raina folgt ihm mit
den Augen, bis er verschwunden ist; dann geht sie mit sichtlich
abgespanntem Wesen im Garten auf und ab, in düsteres Sinnen verloren.]
Katharina: Was sagst du dazu, daß sie gerade diesem Schweizer
begegnen mußten und nun die ganze Geschichte wissen! Das allererste,
wonach dein Vater verlangt hat, war der alte Rock, in dem wir diesen
Menschen fortgeschickt haben. Du hast uns da eine schöne Suppe
eingebrockt!
Raina [blickt im Gehen gedankenvoll auf den Kies]: Das kleine
Ungeheuer!
Katharina: Kleines Ungeheuer! wer ist ein kleines Ungeheuer?
Raina: Hinzugehen und alles zu erzählen,,, oh, wenn ich ihn bloß hier
hätte, ich würde ihm den Mund mit Schokolade so vollstopfen, daß er
nie wieder reden könnte.
Katharina: Sprich nicht solchen Unsinn, Raina. Sag' mir lieber die
Wahrheit: Wie lange war er schon in deinem Zimmer, als du zu mir
gekommen bist?
Raina [kehrt schnell um und setzt ihren Marsch in der
entgegengesetzten Richtung fort]: Das habe ich längst vergessen.
Katharina: Das kannst du nicht vergessen haben. Ist er wirklich
heraufgeklettert, als die Soldaten fort waren, oder war er schon da,
als der Offizier das Zimmer durchsuchte?
Raina: Nein,,, ja,,, Ich glaube, er muß schon dagewesen sein.
Katharina: Du glaubst! O Raina, Raina, wirst du jemals lernen
aufrichtig zu sein? Wenn Sergius das erfährt, ist es aus zwischen
euch.
Raina [mit kalter Impertinenz]: Oh, ich weiß, Sergius ist dein
Liebling. Manchmal wünschte ich, du könntest ihn heiraten an meiner
Stelle. Du würdest auch vortrefflich zu ihm passen, du würdest ihn
verzärteln und verziehen und aufpäppeln nach Herzenslust.
Katharina [mit weit aufgerissenen Augen]: Meiner Treu, das ist stark!
Raina [kapriziös, halb zu sich selbst]: Mich reizt es immer, ihm
etwas anzutun oder etwas zu sagen, was ihn verletzt--und um seine
fünf Sinne bringt. [Zu Katharina, störrisch]: Es ist mir ganz
einerlei, ob er etwas über den Pralinésoldaten erfährt oder nicht!
Halb und halb wünsche ich es sogar. [Sie wendet sich wieder ab und
geht leichtfüßig in der Richtung gegen die Ecke des Hauses.]
Katharina: Und was sollte ich deinem Vater sagen?
Raina [über ihre Schulter, oben von der Treppe aus]: Der arme Papa!
als ob der sich selbst helfen könnte! [Sie geht um die Ecke und
verschwindet.]
Katharina [ihr nachblickend, während es ihr in den Fingern zuckt]: Oh,
wenn du nur zehn Jahre jünger wärst! [Louka kommt aus dem Hause und
trägt einen Präsentierteller in der herabhängenden Hand.] Was gibt's?
Louka: Ein Herr ist draußen, gnädige Frau, und hat nach Ihnen
gefragt--ein serbischer Offizier.
Katharina [außer sich]: Ein Serbe! Und er wagt es,,, [Faßt sich;
bitter]: Oh, ich vergaß, wir haben ja Frieden jetzt! Wir werden sie
nun wohl jeden Tag empfangen und uns von ihnen den Hof machen lassen
müssen. Aber wenn er Offizier ist, warum meldest du ihn nicht dem
Herrn--er ist mit dem Major Saranoff in der Bibliothek--, warum
kommst du zu mir?
Louka: Weil er nach Ihnen gefragt hat, gnädige Frau. Aber ich glaube
nicht, daß er weiß, wer Sie sind. Er sagte: "für die Dame des
Hauses" und gab mir dieses kleine Billett. [Sie nimmt eine Karte aus
ihrer Bluse, legt sie auf den Präsentierteller und bietet sie
Katharinen.]
Katharina [lesend]: Kapitän Bluntschli--das ist ein deutscher Name.
Louka: Ich glaube, ein Schweizer Name, gnädige Frau!
Katharina [mit einem Satz, vor dem Louka eiligst zurückweicht]:
Schweizer! wie sieht er aus?
Louka [schüchtern]: Er trägt eine große Reisetasche, gnädige Frau.
Katharina: Großer Gott! er kommt am Ende, um den Rock zurückzugeben,,,
Schick' ihn fort--schnell! Sag' ihm, daß wir nicht zu Hause sind.
Verlange seine Adresse, und ich werde ihm schreiben,,, Nein, nein,
bleib hier, das geht ja nicht,,, warte,,, [Sie wirft sich in einen
Sessel, um darüber nachzudenken, Louka wartet.] Mein Mann und Major
Saranoff sind in der Bibliothek beschäftigt, nicht wahr?
Louka: Jawohl, gnädige Frau.
Katharina [entschieden]: Führe den Herrn sofort hier heraus!
[Befehlend]: Und daß du sehr höflich mit ihm bist,,, schnell, schnell!
[Ihr ungeduldig den Präsentierteller fortnehmend:] Laß das hier,
geh nur direkt zu ihm!