Sie machte ein ernstes Gesicht. Und nicht nur deshalb, weil ihr dies gut
stand. Sondern sie war wirklich traurig.
Der junge Mann, namens Carus, der, ihr gegenübersitzend, das eine Bein
durch das andre gehoben hielt, tröstete sie: »Schau, ich hab' dich
wirklich nicht kränken wollen, Kindchen. Aber wie sollen wir es anders
anstellen, um aneinander Freude zu haben. Heiraten kann ich dich nicht,
du weißt, daß ich zu wenig Glück im Beruf habe. Also mußte ich dich doch
einmal bitten, meine Geliebte zu werden, nicht wahr.«
Jetzt weinte sie schon.
Das dunkle Hofzimmer nur mit einem Fenster und schmal wie ein Fernrohr
blieb eine Weile still, während die Dämmerung anbrach. Plötzlich setzte
unten laut das überraschende und häßliche Geflöte eines Leierkastens
ein ...
Da stand der junge Mann auf und, während er die Fransen der Tischdecke
zu regelmäßigen Bündeln ordnete, bat er das weinende Mädchen in leisen
Sätzen, verständig zu sein, ihm nicht zu zürnen.
Martha erhob den Kopf, noch fielen zwei Tränen, sie sagte mit Energie:
»Nein, Carus. Überwinde dich, sei ein Mann. Ich werde immer stolz darauf
sein, wenn du mich als deine Freundin betrachtest. Aber niemals kann ich
dir das werden, was deine Träume dir vorspiegeln. Verlange es nicht von
mir, du selbst würdest mich verachten, wenn ich mich und meine Ehre
vergäße. Ich muß doch einmal Klarheit zwischen uns schaffen: Du bist
mein Freund, mehr nicht, also bleibe so, wie du warst.«
»Klarheit schaffen ... Ich bitte dich, laß das. Ich verzichte auf
jegliche Klarheit.«
»Aber das Leben ist einmal so, klar und unerbittlich.«
»So kennst du es, arme Kleine. Natürlich, wenn man seit seinem
sechzehnten Jahr ganz selbständig in einer großen Stadt sein Brot
verdienen muß. Und gar durch Klavierstunden ... O, wie schlimm ist es
dir ergangen! Man hat dich immer betteln und kämpfen lassen, und
schließlich hast du dich gewöhnt, dies als den gerechtfertigten Lauf der
Welt anzusehen. Nie ist dir eingefallen, daß alles ganz anders sein
könnte, ein wenig 'operettenhaft', wie Jules Laforgue es wünscht. _Ah!
que tout n'est-il opéra-comique! Que tout n'évolue-t-il en mesure sur
cette valse anglaise Myosotis!..._«
»Was willst du eigentlich damit?«
Carus öffnete den Deckel des Pianinos und drückte im Dunkeln so langsam
einige Tasten nieder, daß kein Ton erklang: »Meine Liebe, du nimmst die
Sache viel zu wichtig.«
»Welche Sache eigentlich?«
»Ach Gott, alles. Und deine so ernsthafte Erklärung mit schweren
Worterbstücken wie: Ehre, verachten, Klarheit schaffen, Freundin, Träume
vorspiegeln ... Wie schön wäre es, wenn du ein einziges Mal diese Logik
vergäßest, die doch zu gar nichts taugt! Das Leben ist nicht so hart und
endgültig, wie es dir vorkommt. Es gehen immerhin witzige Dinge darin
vor. Warst du, beispielsweise, schon einmal im Vorstadttheater draußen?«
»Nie.«
»Bitte, komm morgen mit mir hin! Man spielt zwar tschechisch dort, aber
so viel verstehen wir ja. Und wenn nicht, um so operettenhafter ist es.
Du willst? Also gut, ich hole dich morgen um diese Zeit ab. Du wirst
etwas Unterrichtendes erleben ... Aber jetzt, sei nicht mehr böse, gib
mir einen Kuß ...«
* * * * *
Es ist hübsch, wenn Rendezvous pünktlich von beiden eingehalten werden.
Und so geschah es auch in diesem Fall.
Arm in Arm denn betraten die Beiden das Foyer des Vorstadttheaters. Aus
einem Privathaus hergerichtet, das nur durch transparente Buchstaben und
den wagerechten großen Glasfächer über der Tür auffiel, empfing es in
einem bunt mit Solenhofer Platten gepflasterten Raum, der rechts
Garderobe, links Konditorei hieß. Von hier kam man in einen schmalen
Gang, Schauplatz der Zwischenakts-Promenaden, von roten Plüschkanapees
an den Seiten in die Länge gezogen, mit Glühbirnen, Photographien des
Direktors unter seinen besten Kräften, und mit einem goldgerahmten
Spiegel versehen, den als Gegenstücke der Apoll vom Belvedere und die
Königin Luise nach Rauch bewachten. Ein gutmütiger Eisenofen machte
bieder auf die fehlenden Siebe der Luftheizungen aufmerksam. Eine Palme,
von Staub weißlich gepudert, erinnerte an den Orient.
Über ausgebeulte Holztreppen stolperten Carus und Martha lachend in ihre
Loge. Die aber war keineswegs ein Zimmerchen, wie sie es von den
langweiligen großen Theatern her gewohnt waren, sondern nur ein durch
rote, sammtbortierte Pappwände in Ordnung gebrachter und abgeteilter
Luftraum. Über ihnen direkt schwebte die Decke und an ihr eine Posaune
aus Stuck, lebhaft geblasen vom Zentralengel des Plafonds. Er hielt sie
dezent und edelmütig, kaum geängstigt durch die sezessionistischen
Blumen, die mit gesteiften, parabolischen Stengeln auf der Tünche um ihn
wucherten ... Neben der Loge gleich hockten dichtbesetzt die finstern
Bänke der Galerie; es drückten sich Dienstmädchen, Soldaten,
Modistinnen, ein ganz kindlicher Pikkolo in seiner Amtstracht, alte
Frauen in Sonntagsjacken mit sehr großen Perlmutterknöpfen und mit
Tüchern um den Kopf, ein witziger Hausmeister, Arbeiter, Bankdiener,
markensammelnde Gymnasiasten, Ladenfräuleins, Lakaien, schöne Kommis.
Und alle bewegten sich, redeten mit lauter Gedämpftheit, borgten
einander die Operngucker, die Programme, riefen nach Bier, stritten um
ihre Plätze, lachten. Es schien das Ganze nicht unähnlich einem
religiösen oder zwecklosen Tanze, ins unsichere Licht weniger Lampen
gestopft, stückweise wiederholt von schiefen Spiegeln, die hier und dort
unter Thronhimmeln aus dem braunen Dunkel funkelten, umrahmt von dem
weiten Wandbogen, dessen Papiertapete wie lustige Flaggen ihre Fetzen
herabwehen ließ ...
»Das Parterre ist wenig besetzt,« meinte Martha.
»Da brauchst du auch nicht hinzusehen. Hier wird für die Galerie
gespielt. Und für uns, wenn wir heute ein bißchen kindisch sein wollen.
Wollen wir?«
»Ja natürlich. Mir gefällt's schon großartig.«
Der eiserne Vorhang ging in die Höhe. Aber da hatte des andern kostbare
Teppichflut, rubinrot und von goldenem Tau mit großer Quaste gerafft,
noch nicht vollständig die Erde erreicht. Die eiligen Füße der
Mitspielenden sah man, ein überraschtes Getrippel im Rückzug; niemand
nahm das übel. »Die Regie wird hier nicht so ernst genommen,« erklärte
Carus, »und gerade deshalb bin ich gern da. Wie dumm ist dagegen dieser
würdevolle Zusammenhang, die Logik der großen Bühnen. Dort wird man auch
bei den hitzigsten Possenspielen, die allen Ernst verbannen wollen, doch
das Gefühl nicht los, daß all das etwas Ernstes ist, daß es im Grunde
streng und akkurat zugeht, daß alles mit Berechnung eingeübt und von dem
zweckmäßigen Herrn Regisseur hinter der Szene peinlich belauert wird.
Hier läßt man sich, gottlob, gehen, hier darf man sich in Träume,
Possen, Auflösung verlieren ...«
Nach einer sehr lauten und auf scherzend verstimmten Instrumenten
vorgebrachten Ouvertüre, die vage Erinnerungen ans Spezialitätentheater
auftauchen ließ, stellte die Bühne ein elegantes Zimmer vor. O Eleganz
für naive Seelen! Luxusidee der Vorstädter! Komfort, angedeutet durch
einen großen -- sagen wir Perserteppich! Außer diesem und zwei Sesseln
befand sich nichts zwischen den drei mit blauen Blumenkörbchen
gemusterten Wänden. Nur im Hintergrund führten zwei Stufen zu einer
Estrade mit einem Tisch, dessen Weinflaschen eine dunkle, etwas geneigte
Leinwand stützend in aufrechte Lage erhielten. Da diese Leinwand mit
Blättern und Ästen bemalt war, mußte man sie für die Aussicht in einen
Garten und gute Luft in weitem Umkreis um eine offene Veranda halten.
Ein Vater in luxuriös-abgeschabtem Frack betritt mit seiner ungarisch
kostümierten Tochter seiner Besitzung Prunkgemach. Er zankt mit ihr. Was
will sie den Baron nicht heiraten, diesen entzückenden und
ehrfurchtgebietenden Altadeligen! Er spricht wie ein Salamifabrikant und
Parvenu, der er ist. Jetzt sind Gäste zur Verlobungsfeier geladen; der
komische Diener kann es in seiner rettungslosen Betrunkenheit nicht mehr
erwarten, sie zu melden, und Ilka denkt immer noch an ihren Cousin,
diesen feschen Husarenleutnant. Sie weint, der Vater ist verzweifelt.
Dann tanzen sie miteinander einen zornigen Csardas ... Beifall. Sie
geraten noch einmal in Zorn und Csardas ... Ilka bleibt und singt. Wo
bleibt nur der Cousin, dieses süße Ekel?... Aha, da ist er schon, es
entsteht keine Lücke in der Handlung! Prachtvoll: sechs Husaren
marschieren hintereinander herein, weibliche natürlich, mit runden Armen
und herausgedrehten Becken, und dann er, der männlichste aller Husaren.
Er beeilt sich, ein triumphierendes Couplet ins Publikum zu salutieren;
dann erst hat er Zeit, die harrende Cousine zu bemerken. Er salutiert
wieder. Er salutiert überhaupt unaufhörlich, und wenn irgend jemand in
dem Stück seine Überlegenheit bezweifeln sollte, so wird er auch dann
nur salutieren und alles wird klar sein. Eljen!
»Siehst du, so nett und gar nicht traurig ist das Leben,« wandte sich
Carus an Martha, die lächelte.
Und dann das Finale. Man sieht es herannahen, man fühlt es förmlich, daß
der Akt reif ist. Zum Crescendo des Orchesters eilen aus allen Kulissen
Leute; Gastgeber, Gäste, den Baron und seine hochmütige Mama, die
Husarendamen mit ihrem Helden; sogar alle Dienstmädchen und Köche des
Hauses sind gern dabei, wo es gilt, den Chor zu verstärken. Die Bühne
wird zu eng. Die Wände zittern, die Gartenaussicht wirft Falten. Die
Türen pendeln aus und ein, noch lange, nachdem man sie geschlossen hat.
Einige Gäste setzen sich zusammen auf einen Sessel. Das ist ein Witz,
obwohl es tatsächlich an Sesseln fehlt. Mit Begeisterung wirft man sich
auf die bemalten Holzstücke des Gänsebratens, sucht die wirklichen Äpfel
aus dem Gummi-Dessert, schwenkt leere Gläser mit Unbedacht, zwickt die
Choristinnen in passende Körperstellen, schlägt einem wenig beliebten
Statistenkollegen den Hut ein und regt ihn hierdurch zu unerwartet
ausdrucksvollem Spiel an. Eine Orgie entsteht, blitzschnell, schon sind
alle betrunken! Nun gerät alles, aber auch alles, in ausdrückliche
Unordnung; vor Übermut mißlingen die Einsätze, werden die Positionen und
Gruppen verfehlt. Schnell erscheint noch eine Fee, auf dem Tremolo der
Geigen anschwebend. Dann fassen alle einander an den Händen und tanzen
in zwei Reihen vor, auch zurück, soweit Platz ist, werfen die Beine in
die Höhe, machen gemeinsame Gebärden, natürlich nicht allzu pedantisch
gemeinsam, unternehmen einen Cancan, lassen den Vorhang schnell wie eine
Guillotine über ihrem tüchtigen Geheul herunterstürzen ...
»Ach, wie schön das ist, wie vollkommen schön!« ruft Carus.
Martha: »Hast du die Fee bemerkt? So eine junge Brust, ein schönes
Mädchen. Es wäre schade um sie, hoffentlich wird sie entdeckt.«
»Du hast doch immer Sorgen, du Gute. Vielleicht wird sie entdeckt,
vielleicht nicht. Scheint dir das so wichtig?«
»Das ist wahr. Hier ist alles so leichtsinnig, so frisch, daß man sich
gar nicht vorstellen kann, es gebe außerdem wichtige Dinge.«
»Nun, so freue dich. Wir schweben, was liegt daran! Das Theater wackelt.
Hoffentlich sind auch seine Kritiker reizende Menschen und seine
Finanzen nicht übertrieben seriös. Glaubst du nicht, daß es ein durchaus
liebenswürdiges Unternehmen darstellt?«
»Ich weiß nicht ... Aber eines ist sicher, ich fühle mich hier so frei,
so glücklich ...«
»Alles ist wie Luft. Sei unbesorgt. Und ob du mein sein wirst oder
nicht: ich bleibe munter ohne Schwere. Du auch, nicht wahr?«
... »Ich möchte dich küssen.« ...
Der zweite Akt brachte einen Urwald, nein, einen Schilfsee, nein, ein
Gebirge, nein, eine Eisenbahnstrecke mit Stationsgebäude. Es war alles
zugleich auf verschiedenen Kulissen zu sehen. Und man stand nun in einer
mit Grazie unkonsequenten Welt, in einer launigen Kausalität. Da erlebte
man, daß alles wie mit Erdbeersaft begossen war, ah! einen sympathischen
Sonnenuntergang. Dann brach eine Dämmerung ein, die ruckweise
fortschritt, so, als vergäße der liebe Gott immer eine Weile, es dunkeln
zu lassen, besänne sich jedesmal und hole es dann plötzlich mit Energie
ein. Nun in der Nacht, wer erwartet nicht Liebespaare an diesem
Urwald-Eisenbahn-Gebirgs-Schilfsee zu treffen? Und da kommen sie schon,
der Cousin mit Ilka; um nicht gestört zu werden, singen sie
(selbstverständlich müssen sie ja singen) leise. Ab. Von der andern
Seite schleichen mit der zweiten Strophe genau nach derselben, gleichsam
verabredeten Melodie die Fee und der Baron. Ilka und Cousin kommen
zurück. Man entdeckt einander, man ist überrascht, wenn auch nicht mit
Heftigkeit, man tanzt eine Überraschungs- und Entführungsquadrille.
»Eine Entführung! Ah, jetzt verstehe ich, was das Stationsgebäude soll,«
flüstert Carus mit dem erregt-dummen Gesicht eines kleinen Schülers.
»Gewiß wird ein Zug auf die Bühne kommen, ein Schnellzug. Das wird schön
sein! Ich freue mich schon so sehr!« Wie ein Baby klatscht Martha in die
Hände. Carus, sorgenvoll: »Wer weiß, vielleicht wird er nur hinter der
Szene pfeifen.«
... Aber mir nichts dir nichts tauchen jetzt struppige Gesellen auf,
langsam, aber die Hände vorgestreckt wie Leute, die aus dem Wirtshaus
herausgeworfen werden, mit beschwörend eingeknickten Knien schleichend.
Ah, Räuber! Nein, es ist nur eine wandernde Schauspielergesellschaft!
Und nichts in der Welt ist selbstverständlicher, als daß sie genau hier
im Walde ihre Probe abhält, wo zwei zerrüttete Liebespaare auf den
Schnellzug warten. Natürlich strömen Bauern und Bäuerinnen aus dem
benachbarten Dorfe herbei; slawische, ungarische, sizilische, spanische
Kostüme, selbst Zigeuner, alles, was farbig und phantastisch ist. Und
wie sorglos und anheimelnd wirkt auch die Art, in der windesschnell eine
Bühne aufgezimmert, eine Zuschauerbank herbeigeschafft wird! Kurz und
gut, alles ist bei der Hand, die Vorstellung kann beginnen ... Und nun
ereignet sich in kaum möglicher Steigerung, daß diese auf der
Vorstadtbühne dargestellte Landschaft noch einen Grad primitiver sein
soll. Mit ihr verglichen, muß alles übrige auf der Szene als elegante
Welt erscheinen. Was für Dekorationsruinen erfordert diese Schmiere auf
der Schmiere, wie puppenhaft geschminkte Komödianten, welch ein exotisch
unsinniges Theaterstück. Auf der höchstens quadratmetergroßen
Szenenfläche pressen sich die Darsteller, mit übertrieben linkischen
Gesten, von roten Flammen bengalischer Streichhölzer geblendet. Und
jetzt spielen sie absichtlich, weil sie eben Dorfmimen spielen, nicht
etwa von Natur aus, schlecht. Ihre Ungeschicklichkeit wird zur Kunst;
wenn einer gierig eine Knackwurst ißt, so soll man seinem Hunger die
Ironie glauben; einen Zerlumpten für einen Dandy sonst halten, eine
komisch-alte Naive für nur heute häßlich. Und das Bauernpublikum auf der
Bühne lacht und applaudiert ... Da verkennt das reale Publikum auf der
Galerie die Sachlage, stimmt fröhlich in den Applaus ein und lacht mit,
bitte, nur keine Umstände, lacht mit und zeigt sich in den Strahlen
seiner wahrhaft volkstümlichen, unbeschränkten Toleranz. Nun ist alles
verwirrt und versöhnt, man kennt sich nicht mehr aus, man muß einfach
ein braver Mensch sein und mitlachen, lachen ohne Grund und Gnade und
die Hände in einen ziellosen Himmel ausstrecken ... Und da wird noch
schnell, unten auf der Bühne, entdeckt, daß der Cousin eigentlich ein
lange vermißtes Kind der stolzen Baronin ist. Somit adelig, darf er Ilka
heiraten, der Baron nimmt indes die Fee zur Frau. Martha schluchzt am
Hals Carus', der vor Lachen gleichfalls außer sich ist, und nur durch
Tränen sehen sie noch, daß als imposanter Schlußeffekt der Eisenbahnzug
einfährt. Die übermenschlich große Lokomotive mit feuriger Laterne am
Rauchfang bäumt sich an einigen Bäuerinnen empor, die keinen Platz
haben, aus dem Wege zu gehen, stockt, macht noch einen Schritt und
bleibt dann endgültig stehen. Die Liebenden bereiten sich zum
Einsteigen, Carus und Martha wollen ihnen nachwinken, da fällt der
Vorhang ...
* * * * *
In dieser Nacht gehörten sie einander zum erstenmal.