»Kommt eini! Und packt den Gottsfürchtigen bei die Haxen und schmeißt
ihn aussi durchs Hüttendach. Aber _gar_ nix hat er gspürt, der
Gottsfürchtige. Und gahlings is er dringlegen im _schönsten_ Gras, so
gmütlich, grad als ob er einigfallen wär zu mir ins Bett.«
»Vor so ebbes soll mich unser Herrgott behüten!« sagte der
Schnaderer-Hans von Winkel und bekreuzigte sich fromm unter dem Staunen
der anderen.
»Jaaaa, Leutln«, erzählte Punkl, »und in die Lüft, da hat's zum Schneien
angfangt, daß alles weiß war in der Nacht. Und aus der sündhaften Hütten
hat der Gottsfürchtige zwei schauderhafte Brüller ghört --«
»Jetzt hat s' der Tuifi in der Arbet!« pipperte die aufgeregte Philomen,
die ebenso reichlich mit Phantasie wie mit Speck gesegnet war. »Jetzt
_hat_ er s' beim Gnack! Jetzt hat er s'! Herrgott, is dös ebbes Schöns!«
»Und alle Knöcherln hat er ihnen auf Bröserln druckt, grad daß man's
_hören_ hat können -- gnaaak, draaak, gwaaak -- und nacher is a Schnee
gfallen, und Schnee, und Schnee, und Schnee --«