Nun ging der Abstieg rasch von statten, weil er nur noch in Luftsprüngen
vollzogen wurde und bei steilen Absätzen in einem Hinabschweben, das dem
Fluge gleich kam.
Diese Art der Fortbewegung hatte überdies etwas so ungemein Reizendes
und Wohliges, daß die Stimmung so angeregt und heiter war, wie kaum je
die glänzendste Feststimmung auf der alten Erde.
Man war schon ziemlich weit unten, als die erste Rast gemacht wurde,
nicht etwa um auszuruhen, denn von Ermattung spürte niemand etwas,
sondern weil der Kapitän erklärte, es sei wieder hohe Zeit zu einem
Imbiß.
Außerdem verlangte auch Schultze einen Aufenthalt, da man den ersten
Wald erreicht hatte, dessen Pflanzen- und Tierwelt er näher in
Augenschein nehmen wollte; denn der liebliche Vogelgesang und sonstige
Laute, die aus dem Walde ertönten, bewiesen, daß hier Leben zu treffen
sei, während das paradiesische Tal auf der Höhe trotz seiner wunderbaren
Schönheit kein lebendes Wesen zu beherbergen schien, wenigstens hatte
sich keines blicken lassen.
Die Baumstämme, die der Professor beim Betreten des Waldes zunächst
untersuchte, zeigten ein festes und zähes Gefüge; ob man aber den Stoff,
aus dem sie sich aufbauten, Holz nennen sollte, erschien sehr
zweifelhaft, denn es war ein durchsichtiger Stoff wie Harz oder
Bernstein, das heißt eben nur seiner Durchsichtigkeit nach; sonst war er
faserig wie Holz und ließ sogar Schichtungen gleich Jahresringen
erkennen, die Rinde jedoch bestand nur aus einer dünnen, zähen Haut, die
völlig transparent war.
Die Färbung dieser Stämme ging vom Goldgelben bis zum Dunkelbraunen, vom
Kristallklaren bis zum Silberweißen.
Die Blätter waren meist grün in den verschiedensten Abstufungen, auch
gelb oder rötlich und unterschieden sich in der Färbung nicht wesentlich
von den irdischen; nur waren sie eben auch durchsichtig und dann von den
verschiedensten anmutigen Formen, vielfach gehäkelten Spitzen ähnlich.
An Schatten fehlte es nicht, trotz der Durchsichtigkeit des Laubes und
der Stämme: Die Dichtigkeit der Kronen schwächte das Licht an vielen
Stellen derart, daß nur ein schwacher Farbenschimmer auf dem Boden
spielte, der im Vergleich zu den lichteren Stellen als tiefer aber
bunter Schatten erschien.
Auch Nadelbäume fanden sich, und diese waren von ganz besonderem Reiz,
weil ihre feinen Nadeln, die wie von Glas aussahen, je nach der Art alle
Regenbogenfarben aufwiesen. So konnte man von roten, gelben,
rosafarbenen, orangeroten, violetten, goldenen, silbernen, himmelblauen
und dunkelblauen Tannen und Fichten reden, wenn man diese irdischen
Namen auf die Nadelhölzer Edens übertragen wollte.
Kein Baum war ohne eßbare Früchte; auch diese waren alle durchsichtig
und völlig genießbar, wie die Schimpansen bewiesen, die alle samt den
Kernen verzehrten.
Die Früchte waren von verschiedenster Größe und Färbung; vom Umfang
eines Riesenkürbisses bis zu dem einer Pflaume waren alle Zwischenstufen
vertreten. Bei den größten glich oft der Kern schon einer Kokosnuß.
Diese Kerne waren meist mehlreich und sehr nahrhaft; sie konnten
Zwieback und Brot vollständig ersetzen und schmeckten weit kräftiger und
angenehmer als diese.
Das Fruchtfleisch war meist sehr saftig und genügte, jedes Durstgefühl
zugleich mit dem Hunger zu stillen; bei etlichen Arten war es zuckersüß,
bei andern ohne Süßigkeit, stets aber aromatisch und von entzückendem
Wohlgeschmack; die Nadelbäume trugen eßbare Zapfen von ziemlicher
Trockenheit, die teilweise an Schokolade, teilweise zu ihrem unbedingten
Vorteil an nichts Irdisches erinnerten.
Schließlich entdeckten unsre Freunde noch, daß auch die Zweige und
Blätter der Bäume und Büsche eßbar waren. Auch dies wurde ihnen durch
das Behagen verraten, mit dem Dick und Bobs sie zerknabberten.
Gewöhnlich entsprach ihr Geschmack so ziemlich dem der Frucht, doch eine
angenehme Säure gab ihm eine willkommene Abwechslung.
Ganz besonders begeistert war Münchhausen von der Entdeckung einer oder
vielmehr einiger Arten von Früchten, die er alsbald »Grogfrüchte«
benannte, und die er fortan mit wunderbarem botanischen Scharfblick
sofort überall herauserkannte. Es waren dies eigentlich Beeren, aber
Riesenbeeren von Orangengröße, die an niederen Stauden wuchsen. Schon
Stengel und Blätter dieser Büsche fühlten sich warm, beinahe heiß an;
die Beeren enthielten einen wirklich heißen, würzigen Saft von
unterschiedlichem Aroma, der sehr stark roch und schmeckte, als sei es
tatsächlich Grog oder Punschbowle; er stieg jedoch nicht zu Kopf, übte
dagegen eine ungemein belebende und kraftschwellende Wirkung aus.
Der Kapitän unterschied zwischen steifen und weniger steifen
Grogfrüchten; den ersteren gab er bei weitem den Vorzug.
Natürlich lernten unsre Freunde nicht alle diese Genüsse auf einmal
kennen: die Menge und Mannigfaltigkeit war zu groß; aber es dauerte
verhältnismäßig kurze Zeit, bis sie alles durchgekostet hatten und nun
nach Lust und Belieben ihre Wahl treffen konnten; denn sie dachten nicht
mehr daran, irgend welche andre Nahrung zu sich zu nehmen, als die,
welche ihnen Edens Wälder und Gefilde boten und die durch nichts weder
an Güte noch Bekömmlichkeit zu übertreffen schien.
Giftpflanzen oder irgendwie schädliche Gewächse gab es auf diesem
gesegneten Planeten anscheinend überhaupt nicht.
Gleich beim Eintritt in den Wald machten sie auch Bekanntschaft mit
dessen Insekten- und Vogelwelt.
Erstere zeigte nichts Widerliches oder Schreckliches, es waren harmlose
Käfer und Kriechtiere, Mücken und Schmetterlinge, die sich sowohl durch
schöne Formen wie durch prächtige Farben auszeichneten und als besondere
Merkwürdigkeit eine ähnliche Transparenz zeigten wie die Pflanzen und
Blüten. Sie glitzerten, schimmerten und schillerten, blitzten,
flimmerten und flirrten wie leuchtende Edelsteine.
Die Vögel hatten kein Gefieder, sondern bloß ein buntes Flaumkleid, das
aber lebhaft gefärbt und wunderbar schön gezeichnet war; auch ihre
Flügel waren federlos und konnten im Bau am ehesten mit
Schmetterlingsflügeln verglichen werden, nur daß sie ebenfalls mit Flaum
behaart und im Ruhezustand nicht emporgerichtet, sondern an den Leib
angelegt waren, auch die entsprechende Wölbung zeigten.
Wo Menschen beinahe fliegen konnten, mußten sich diese Vögel auch mit so
einfachen Flugwerkzeugen bis in die höchsten Höhen erheben können.
Alles in allem, eigentümlich war auch die Vogel- und Insektenwelt Edens;
aber so ganz fremdartig erschien sie den Erdenbewohnern doch nicht, und
vor allem, sie hatte nichts Abstoßendes, Unheimliches oder Gefährliches,
im Gegenteil hervorragende Reize, die Auge und Herz erfreuten.
Ganz besonders galt das letztere, das Herzerfreuende, von dem ungemein
lieblichen Gesang der Vögel, mit dem weder die Nachtigall noch sonst ein
gefiederter Sänger der Erde wetteifern konnte. Das waren richtige
Melodien, die da ertönten, und zwar erhebende und einschmeichelnde
Weisen! Man hätte wohl kaum die Arten nach ihren melodischen Motiven
unterscheiden können, höchstens an der Klangfarbe ihres Organs, denn
keine Art war an besondere Tonfolgen gebunden: es war ein wirklich
individuelles Konzert; jeder war Komponist und beherrschte die ganze
Tonleiter und brachte immer neue, einfache, aber doch bezaubernde Weisen
hervor, und nie tönten diese von verschiedenen Seiten störend
durcheinander; es schien, als werde der jeweilige Einzelsänger
respektiert und die andern begleiteten ihn nur mit harmonischen
Untertönen.
[Illustration: Löwe auf Mietjes Schoß.]
Noch nicht lange hatten unsre Freunde diesen Zauberflöten gelauscht,
sich gleichzeitig an den ersten köstlichen Früchten erlabend und die
lebendigen Edelsteine bewundernd, die im durchsichtigen Moose
umherkrochen und hüpften, oder von Blume zu Blume schwirrten, als
plötzlich Mietje einen leisen Schrei ausstieß.
Alle wandten sich nach ihr hin, denn bisher hatte jeder seine eigenen
Beobachtungen angestellt.
Aber was sahen sie nun!
Ein großer Vierfüßler, am ehesten einem riesigen Löwen vergleichbar, war
lautlos in die Lichtung getreten und hatte ohne weiteres sein mächtiges,
mähnenumwalltes Haupt auf ihren Schoß gelegt!
Und Lady Flitmore? Sie streichelte ihn!
Der erste Schrecken, den das Erscheinen des gewaltigen Tieres natürlich
in ihr erwecken mußte, hatte ihr den leichten Ausruf entlockt; sie hatte
den Löwen, wie ihn später unsre Freunde der Ähnlichkeit halber nannten,
aber erst bemerkt, als er unmittelbar von der Seite her an sie herantrat
und ehe sie noch aufspringen oder sich irgend besinnen konnte, hatte das
Tier sich schon niedergelegt, den Kopf in ihren Schoß schmiegend.
Wie es nun mit den großen, klugen und so sanften, harmlosen Augen zu ihr
aufblickte, war eine solche Ruhe über sie gekommen und zugleich ein
solches Wohlgefallen an dem schönen, stolzen und anscheinend so
gutmütigen Geschöpf, daß sie unwillkürlich begann, dies anschmiegende
königliche Haupt zu streicheln und zu liebkosen.
Flitmore, besonnen, wie er meist auch in den gefährlichsten Augenblicken
war, erhob sich ganz langsam, um das Tier nicht zu erschrecken, dessen
vermutlich wilde Natur ja immer noch zum Ausbruch kommen konnte.
Er zog für alle Fälle den Revolver und ging sachte auf seine Gattin zu;
der Löwe erhob das Haupt.
»Laß ihn!« bat Mietje den Gatten.
»Ich tue ihm nichts, wenn er nicht gefährlich wird,« beruhigte sie der
Lord.
Dabei legte er dem Löwen die Linke auf das Haupt.
Das Tier sah ihn nur an.
Jetzt griff ihm der Lord unter den Kiefer, stets bereit, ihm eine Kugel
ins Auge zu jagen, sobald er böse Absichten zeigen würde.
Das Tier aber zeigte sich verständig und lenksam. Ein leiser Druck
genügte, es sich erheben zu lassen, und ein schwacher Schub von der
Seite her veranlaßte es, ganz gemütlich umzukehren und wieder im Walde
zu verschwinden.
»Ach!« sagte Mietje. »Ich bin ganz froh!«
»Das glaube ich, Lady,« fiel Schultze ein, »wahrhaftig, das glaube ich,
daß Sie froh sind, dieses gefährliche Raubtier auf so gute Art los
geworden zu sein; wir alle haben für Sie gezittert und gebebt.«
»Nein!« sagte Mietje: »Sie mißverstehen mich, Herr Professor; dieses
gutmütige Geschöpf flößte mir nur im ersten Augenblick einen kleinen
Schrecken ein, ehe ich seine Harmlosigkeit aus seinen Augen erkannte.
Nein, nein also! Ich wollte sagen, ich bin so froh, daß auch die
Säugetiere auf diesem, Planeten denen auf der Erde gar nicht so
unähnlich zu sein scheinen. Ich weiß nicht, aber auf dem Mars und dem
Saturn kam mir die Welt ganz unheimlich vor, und das war doch noch in
unserm Sonnensystem. Da war ich schon darauf gefaßt, wenngleich ohne
mich darauf zu freuen, daß es in der entfernten Fixsternwelt noch weit
seltsamer und grauenvoller aussehen werde.«
»Ein Glück,« meinte Münchhausen, »daß, sofern wir aus dem Geschauten
weitere Schlüsse ziehen dürfen, diese Tierwelt Edens wenigstens an
Raubgier, Blutdurst und damit an Gefährlichkeit der irdischen
Raubtierwelt bei weitem nachzustehen scheint.«
»Lassen wir die Vorsicht nicht aus den Augen,« mahnte Flitmore. »Diesmal
lief es gut ab; doch niemand kann uns gewährleisten, daß wir nicht
bedenklichere Begegnungen erleben.«
»Vor den Löwen Edens fürchte ich mich schon nicht mehr,« meinte die Lady
zuversichtlich. »Das wäre ja schnöder Undank und verwerfliches
Mißtrauen!«
Beim Weiterwandern durch den Wald wurden noch zahlreiche Vertreter der
Säugetierwelt angetroffen; doch zunächst lauter harmlos aussehende
Geschöpfe, die sich alle durch auffallende Schönheit und Lieblichkeit
auszeichneten. Das verstand sich aber nicht bloß von der Färbung und
prächtigen Zeichnung der Felle und der Anmut und Eleganz der Glieder,
sondern namentlich von den Gesichtszügen, deren kluger Ausdruck und
ungemein freundlicher Blick sofort für sie einnahm. Da waren Tiere, die
an den Hirsch, das Reh, das Zebra, die Antilope, die Giraffe, das Pferd,
an Hunde, Katzen und Eber erinnerten oder an andere irdische Arten; aber
alle übertrafen ihre Erdenvettern durch die Vollkommenheit ihrer Formen,
den Reiz ihres Haarkleides und die Schönheit ihrer sanften Angesichter.
Irgendwelche Scheu schien ihnen völlig unbekannt.
Plötzlich blieb John starr und regungslos stehen.
Vor ihm bäumte sich eine große Schlange mit wunderbar schillerndem
bunten Leibe empor. Er war auf sie getreten und erwartete nun jeden
Augenblick den Biß des Reptils, das sich krümmte und wand und den mit
scharfen Zähnen bewehrten Rachen schmerzvoll aufsperrte:
In der Betäubung des Schreckens dachte er gar nicht daran, wegzutreten,
um das Tier von seiner Last zu befreien und vielleicht seiner Rache zu
entgehen.
Nun wand sich der leuchtend gestreifte Leib an seinen Beinen empor und
wieder hinab; aber die Schlange biß nicht, sondern stöhnte nur.
Ein Zuruf Flitmores brachte John endlich zur Besinnung; er sprang zur
Seite, und das Reptil, vom Gewicht seines schweren Fußes befreit, glitt
lautlos an ihm hinab und kroch langsam davon.
»Wahrhaftig, hier scheint auch das giftigste Geschöpf seine Schrecken
verloren zu haben,« rief Schultze: »So hättest du einer irdischen
Schlange mal kommen sollen, Johann! Da wärest du nicht ohne Schaden
davongekommen.«
Nun trat die Gesellschaft hinaus in die glitzernde Savannah, aber
erstaunt, erschrocken und zugleich entzückt hemmten sie den Fuß.
Was für kolossale Tiere weideten da! Mammutähnliche Elefanten,
Einhörner, den Fabelwesen alter Sagen gleich, Büffel und Giraffen,
Kamele, Riesenbären, gefleckte und gestreifte Tigerkatzen, Panther und
Leoparden, Löwen und Wölfe, Schafe und Ziegen wanderten da umher,
miteinander und durcheinander, und weideten friedlich und gemütlich die
durchsichtigen Halme ab oder langten sich Früchte von den hohen Stauden
und den Bäumen am Waldsaume.
Das war eine unabsehbare bunte Herde, die sich hier tummelte und labte,
in der weiten Ebene zerstreut!
Wohlgemerkt, diese Geschöpfe zeigten eine so in die Augen fallende
Ähnlichkeit mit den genannten irdischen Arten, daß unsre Freunde nicht
in Verlegenheit kamen, ihnen sofort die entsprechenden Namen
beizulegen; andrerseits aber wiesen sie doch wieder wesentliche
Unterscheidungsmerkmale auf, namentlich auch wieder dadurch, daß sie
eine höhere, edlere Stufe darzustellen schienen, oder, wie Mietje sich
ausdrückte, es war die Tierwelt der Erde, zum Teil mit ihren
ausgestorbenen Arten, in idealisierter, vollkommenerer Form.
[Illustration: John tritt auf eine Schlange.]
»Wagen wir uns wohl da mitten durch?« fragte Münchhausen.
»Voran!« kommandierte der Lord: »Von diesen Geschöpfen droht uns keine
Gefahr.«
Heinz aber bemerkte: »Immer mehr rechtfertigt dieser Planet den Namen,
den wir ihm beim ersten Anblick beilegten. Ist das nicht das Paradies,
wie die kühnste Phantasie es nur träumen kann und wie es der Prophet
Jesaja so wunderlieblich beschreibt?«
»Allerdings! Jesaja im elften Kapitel, im sechsten bis neunten Vers,
sowie im letzten Verse des fünfundsechzigsten Kapitels wird uns das Bild
beschrieben, das wir hier schauen,« bestätigte der bibelfeste Lord.
»Und wie sagt der 114. Psalm?« fügte seine nicht minder beschlagene
Gattin hinzu: »Die Berge hüpfeten wie die Lämmer, die Hügel wie die
jungen Schafe. Mir machte diese Stelle stets den Eindruck des
Allzuunwahrscheinlichen, aber meint man hier nicht wahrhaftig, Berge und
Hügel hüpfen zu sehen?«
Wenn man sah, welche meterhohen Sätze die Mammute und andre Riesentiere
mit spielender Leichtigkeit ausführten, und mit welch offenbarer Lust
sie sich von Zeit zu Zeit an diesen seltsamen Luftsprüngen ergötzten, so
mußte man Mietje recht geben: das waren tanzende Berge und hüpfende
Hügel! Und dieses sonderbare Schauspiel gab dem so herzerhebenden Bilde
friedlicher Eintracht sein erheiterndes Gepräge. Aber der Humor wirkte
hier durchaus nicht als Herabwürdigung des Erhabenen, sondern nur als
Verklärung des beseligenden Gefühles, das die paradiesische Szene in den
Herzen der Wanderer erweckte.