40. Eine neue Tierwelt.

Nun ging der Abstieg rasch von statten, weil er nur noch in Luftsprüngen

vollzogen wurde und bei steilen Absätzen in einem Hinabschweben, das dem

Fluge gleich kam.

Diese Art der Fortbewegung hatte überdies etwas so ungemein Reizendes

und Wohliges, daß die Stimmung so angeregt und heiter war, wie kaum je

die glänzendste Feststimmung auf der alten Erde.

Man war schon ziemlich weit unten, als die erste Rast gemacht wurde,

nicht etwa um auszuruhen, denn von Ermattung spürte niemand etwas,

sondern weil der Kapitän erklärte, es sei wieder hohe Zeit zu einem

Imbiß.

Außerdem verlangte auch Schultze einen Aufenthalt, da man den ersten

Wald erreicht hatte, dessen Pflanzen- und Tierwelt er näher in

Augenschein nehmen wollte; denn der liebliche Vogelgesang und sonstige

Laute, die aus dem Walde ertönten, bewiesen, daß hier Leben zu treffen

sei, während das paradiesische Tal auf der Höhe trotz seiner wunderbaren

Schönheit kein lebendes Wesen zu beherbergen schien, wenigstens hatte

sich keines blicken lassen.

Die Baumstämme, die der Professor beim Betreten des Waldes zunächst

untersuchte, zeigten ein festes und zähes Gefüge; ob man aber den Stoff,

aus dem sie sich aufbauten, Holz nennen sollte, erschien sehr

zweifelhaft, denn es war ein durchsichtiger Stoff wie Harz oder

Bernstein, das heißt eben nur seiner Durchsichtigkeit nach; sonst war er

faserig wie Holz und ließ sogar Schichtungen gleich Jahresringen

erkennen, die Rinde jedoch bestand nur aus einer dünnen, zähen Haut, die

völlig transparent war.

Die Färbung dieser Stämme ging vom Goldgelben bis zum Dunkelbraunen, vom

Kristallklaren bis zum Silberweißen.

Die Blätter waren meist grün in den verschiedensten Abstufungen, auch

gelb oder rötlich und unterschieden sich in der Färbung nicht wesentlich

von den irdischen; nur waren sie eben auch durchsichtig und dann von den

verschiedensten anmutigen Formen, vielfach gehäkelten Spitzen ähnlich.

An Schatten fehlte es nicht, trotz der Durchsichtigkeit des Laubes und

der Stämme: Die Dichtigkeit der Kronen schwächte das Licht an vielen

Stellen derart, daß nur ein schwacher Farbenschimmer auf dem Boden

spielte, der im Vergleich zu den lichteren Stellen als tiefer aber

bunter Schatten erschien.

Auch Nadelbäume fanden sich, und diese waren von ganz besonderem Reiz,

weil ihre feinen Nadeln, die wie von Glas aussahen, je nach der Art alle

Regenbogenfarben aufwiesen. So konnte man von roten, gelben,

rosafarbenen, orangeroten, violetten, goldenen, silbernen, himmelblauen

und dunkelblauen Tannen und Fichten reden, wenn man diese irdischen

Namen auf die Nadelhölzer Edens übertragen wollte.

Kein Baum war ohne eßbare Früchte; auch diese waren alle durchsichtig

und völlig genießbar, wie die Schimpansen bewiesen, die alle samt den

Kernen verzehrten.

Die Früchte waren von verschiedenster Größe und Färbung; vom Umfang

eines Riesenkürbisses bis zu dem einer Pflaume waren alle Zwischenstufen

vertreten. Bei den größten glich oft der Kern schon einer Kokosnuß.

Diese Kerne waren meist mehlreich und sehr nahrhaft; sie konnten

Zwieback und Brot vollständig ersetzen und schmeckten weit kräftiger und

angenehmer als diese.

Das Fruchtfleisch war meist sehr saftig und genügte, jedes Durstgefühl

zugleich mit dem Hunger zu stillen; bei etlichen Arten war es zuckersüß,

bei andern ohne Süßigkeit, stets aber aromatisch und von entzückendem

Wohlgeschmack; die Nadelbäume trugen eßbare Zapfen von ziemlicher

Trockenheit, die teilweise an Schokolade, teilweise zu ihrem unbedingten

Vorteil an nichts Irdisches erinnerten.

Schließlich entdeckten unsre Freunde noch, daß auch die Zweige und

Blätter der Bäume und Büsche eßbar waren. Auch dies wurde ihnen durch

das Behagen verraten, mit dem Dick und Bobs sie zerknabberten.

Gewöhnlich entsprach ihr Geschmack so ziemlich dem der Frucht, doch eine

angenehme Säure gab ihm eine willkommene Abwechslung.

Ganz besonders begeistert war Münchhausen von der Entdeckung einer oder

vielmehr einiger Arten von Früchten, die er alsbald »Grogfrüchte«

benannte, und die er fortan mit wunderbarem botanischen Scharfblick

sofort überall herauserkannte. Es waren dies eigentlich Beeren, aber

Riesenbeeren von Orangengröße, die an niederen Stauden wuchsen. Schon

Stengel und Blätter dieser Büsche fühlten sich warm, beinahe heiß an;

die Beeren enthielten einen wirklich heißen, würzigen Saft von

unterschiedlichem Aroma, der sehr stark roch und schmeckte, als sei es

tatsächlich Grog oder Punschbowle; er stieg jedoch nicht zu Kopf, übte

dagegen eine ungemein belebende und kraftschwellende Wirkung aus.

Der Kapitän unterschied zwischen steifen und weniger steifen

Grogfrüchten; den ersteren gab er bei weitem den Vorzug.

Natürlich lernten unsre Freunde nicht alle diese Genüsse auf einmal

kennen: die Menge und Mannigfaltigkeit war zu groß; aber es dauerte

verhältnismäßig kurze Zeit, bis sie alles durchgekostet hatten und nun

nach Lust und Belieben ihre Wahl treffen konnten; denn sie dachten nicht

mehr daran, irgend welche andre Nahrung zu sich zu nehmen, als die,

welche ihnen Edens Wälder und Gefilde boten und die durch nichts weder

an Güte noch Bekömmlichkeit zu übertreffen schien.

Giftpflanzen oder irgendwie schädliche Gewächse gab es auf diesem

gesegneten Planeten anscheinend überhaupt nicht.

Gleich beim Eintritt in den Wald machten sie auch Bekanntschaft mit

dessen Insekten- und Vogelwelt.

Erstere zeigte nichts Widerliches oder Schreckliches, es waren harmlose

Käfer und Kriechtiere, Mücken und Schmetterlinge, die sich sowohl durch

schöne Formen wie durch prächtige Farben auszeichneten und als besondere

Merkwürdigkeit eine ähnliche Transparenz zeigten wie die Pflanzen und

Blüten. Sie glitzerten, schimmerten und schillerten, blitzten,

flimmerten und flirrten wie leuchtende Edelsteine.

Die Vögel hatten kein Gefieder, sondern bloß ein buntes Flaumkleid, das

aber lebhaft gefärbt und wunderbar schön gezeichnet war; auch ihre

Flügel waren federlos und konnten im Bau am ehesten mit

Schmetterlingsflügeln verglichen werden, nur daß sie ebenfalls mit Flaum

behaart und im Ruhezustand nicht emporgerichtet, sondern an den Leib

angelegt waren, auch die entsprechende Wölbung zeigten.

Wo Menschen beinahe fliegen konnten, mußten sich diese Vögel auch mit so

einfachen Flugwerkzeugen bis in die höchsten Höhen erheben können.

Alles in allem, eigentümlich war auch die Vogel- und Insektenwelt Edens;

aber so ganz fremdartig erschien sie den Erdenbewohnern doch nicht, und

vor allem, sie hatte nichts Abstoßendes, Unheimliches oder Gefährliches,

im Gegenteil hervorragende Reize, die Auge und Herz erfreuten.

Ganz besonders galt das letztere, das Herzerfreuende, von dem ungemein

lieblichen Gesang der Vögel, mit dem weder die Nachtigall noch sonst ein

gefiederter Sänger der Erde wetteifern konnte. Das waren richtige

Melodien, die da ertönten, und zwar erhebende und einschmeichelnde

Weisen! Man hätte wohl kaum die Arten nach ihren melodischen Motiven

unterscheiden können, höchstens an der Klangfarbe ihres Organs, denn

keine Art war an besondere Tonfolgen gebunden: es war ein wirklich

individuelles Konzert; jeder war Komponist und beherrschte die ganze

Tonleiter und brachte immer neue, einfache, aber doch bezaubernde Weisen

hervor, und nie tönten diese von verschiedenen Seiten störend

durcheinander; es schien, als werde der jeweilige Einzelsänger

respektiert und die andern begleiteten ihn nur mit harmonischen

Untertönen.

[Illustration: Löwe auf Mietjes Schoß.]

Noch nicht lange hatten unsre Freunde diesen Zauberflöten gelauscht,

sich gleichzeitig an den ersten köstlichen Früchten erlabend und die

lebendigen Edelsteine bewundernd, die im durchsichtigen Moose

umherkrochen und hüpften, oder von Blume zu Blume schwirrten, als

plötzlich Mietje einen leisen Schrei ausstieß.

Alle wandten sich nach ihr hin, denn bisher hatte jeder seine eigenen

Beobachtungen angestellt.

Aber was sahen sie nun!

Ein großer Vierfüßler, am ehesten einem riesigen Löwen vergleichbar, war

lautlos in die Lichtung getreten und hatte ohne weiteres sein mächtiges,

mähnenumwalltes Haupt auf ihren Schoß gelegt!

Und Lady Flitmore? Sie streichelte ihn!

Der erste Schrecken, den das Erscheinen des gewaltigen Tieres natürlich

in ihr erwecken mußte, hatte ihr den leichten Ausruf entlockt; sie hatte

den Löwen, wie ihn später unsre Freunde der Ähnlichkeit halber nannten,

aber erst bemerkt, als er unmittelbar von der Seite her an sie herantrat

und ehe sie noch aufspringen oder sich irgend besinnen konnte, hatte das

Tier sich schon niedergelegt, den Kopf in ihren Schoß schmiegend.

Wie es nun mit den großen, klugen und so sanften, harmlosen Augen zu ihr

aufblickte, war eine solche Ruhe über sie gekommen und zugleich ein

solches Wohlgefallen an dem schönen, stolzen und anscheinend so

gutmütigen Geschöpf, daß sie unwillkürlich begann, dies anschmiegende

königliche Haupt zu streicheln und zu liebkosen.

Flitmore, besonnen, wie er meist auch in den gefährlichsten Augenblicken

war, erhob sich ganz langsam, um das Tier nicht zu erschrecken, dessen

vermutlich wilde Natur ja immer noch zum Ausbruch kommen konnte.

Er zog für alle Fälle den Revolver und ging sachte auf seine Gattin zu;

der Löwe erhob das Haupt.

»Laß ihn!« bat Mietje den Gatten.

»Ich tue ihm nichts, wenn er nicht gefährlich wird,« beruhigte sie der

Lord.

Dabei legte er dem Löwen die Linke auf das Haupt.

Das Tier sah ihn nur an.

Jetzt griff ihm der Lord unter den Kiefer, stets bereit, ihm eine Kugel

ins Auge zu jagen, sobald er böse Absichten zeigen würde.

Das Tier aber zeigte sich verständig und lenksam. Ein leiser Druck

genügte, es sich erheben zu lassen, und ein schwacher Schub von der

Seite her veranlaßte es, ganz gemütlich umzukehren und wieder im Walde

zu verschwinden.

»Ach!« sagte Mietje. »Ich bin ganz froh!«

»Das glaube ich, Lady,« fiel Schultze ein, »wahrhaftig, das glaube ich,

daß Sie froh sind, dieses gefährliche Raubtier auf so gute Art los

geworden zu sein; wir alle haben für Sie gezittert und gebebt.«

»Nein!« sagte Mietje: »Sie mißverstehen mich, Herr Professor; dieses

gutmütige Geschöpf flößte mir nur im ersten Augenblick einen kleinen

Schrecken ein, ehe ich seine Harmlosigkeit aus seinen Augen erkannte.

Nein, nein also! Ich wollte sagen, ich bin so froh, daß auch die

Säugetiere auf diesem, Planeten denen auf der Erde gar nicht so

unähnlich zu sein scheinen. Ich weiß nicht, aber auf dem Mars und dem

Saturn kam mir die Welt ganz unheimlich vor, und das war doch noch in

unserm Sonnensystem. Da war ich schon darauf gefaßt, wenngleich ohne

mich darauf zu freuen, daß es in der entfernten Fixsternwelt noch weit

seltsamer und grauenvoller aussehen werde.«

»Ein Glück,« meinte Münchhausen, »daß, sofern wir aus dem Geschauten

weitere Schlüsse ziehen dürfen, diese Tierwelt Edens wenigstens an

Raubgier, Blutdurst und damit an Gefährlichkeit der irdischen

Raubtierwelt bei weitem nachzustehen scheint.«

»Lassen wir die Vorsicht nicht aus den Augen,« mahnte Flitmore. »Diesmal

lief es gut ab; doch niemand kann uns gewährleisten, daß wir nicht

bedenklichere Begegnungen erleben.«

»Vor den Löwen Edens fürchte ich mich schon nicht mehr,« meinte die Lady

zuversichtlich. »Das wäre ja schnöder Undank und verwerfliches

Mißtrauen!«

Beim Weiterwandern durch den Wald wurden noch zahlreiche Vertreter der

Säugetierwelt angetroffen; doch zunächst lauter harmlos aussehende

Geschöpfe, die sich alle durch auffallende Schönheit und Lieblichkeit

auszeichneten. Das verstand sich aber nicht bloß von der Färbung und

prächtigen Zeichnung der Felle und der Anmut und Eleganz der Glieder,

sondern namentlich von den Gesichtszügen, deren kluger Ausdruck und

ungemein freundlicher Blick sofort für sie einnahm. Da waren Tiere, die

an den Hirsch, das Reh, das Zebra, die Antilope, die Giraffe, das Pferd,

an Hunde, Katzen und Eber erinnerten oder an andere irdische Arten; aber

alle übertrafen ihre Erdenvettern durch die Vollkommenheit ihrer Formen,

den Reiz ihres Haarkleides und die Schönheit ihrer sanften Angesichter.

Irgendwelche Scheu schien ihnen völlig unbekannt.

Plötzlich blieb John starr und regungslos stehen.

Vor ihm bäumte sich eine große Schlange mit wunderbar schillerndem

bunten Leibe empor. Er war auf sie getreten und erwartete nun jeden

Augenblick den Biß des Reptils, das sich krümmte und wand und den mit

scharfen Zähnen bewehrten Rachen schmerzvoll aufsperrte:

In der Betäubung des Schreckens dachte er gar nicht daran, wegzutreten,

um das Tier von seiner Last zu befreien und vielleicht seiner Rache zu

entgehen.

Nun wand sich der leuchtend gestreifte Leib an seinen Beinen empor und

wieder hinab; aber die Schlange biß nicht, sondern stöhnte nur.

Ein Zuruf Flitmores brachte John endlich zur Besinnung; er sprang zur

Seite, und das Reptil, vom Gewicht seines schweren Fußes befreit, glitt

lautlos an ihm hinab und kroch langsam davon.

»Wahrhaftig, hier scheint auch das giftigste Geschöpf seine Schrecken

verloren zu haben,« rief Schultze: »So hättest du einer irdischen

Schlange mal kommen sollen, Johann! Da wärest du nicht ohne Schaden

davongekommen.«

Nun trat die Gesellschaft hinaus in die glitzernde Savannah, aber

erstaunt, erschrocken und zugleich entzückt hemmten sie den Fuß.

Was für kolossale Tiere weideten da! Mammutähnliche Elefanten,

Einhörner, den Fabelwesen alter Sagen gleich, Büffel und Giraffen,

Kamele, Riesenbären, gefleckte und gestreifte Tigerkatzen, Panther und

Leoparden, Löwen und Wölfe, Schafe und Ziegen wanderten da umher,

miteinander und durcheinander, und weideten friedlich und gemütlich die

durchsichtigen Halme ab oder langten sich Früchte von den hohen Stauden

und den Bäumen am Waldsaume.

Das war eine unabsehbare bunte Herde, die sich hier tummelte und labte,

in der weiten Ebene zerstreut!

Wohlgemerkt, diese Geschöpfe zeigten eine so in die Augen fallende

Ähnlichkeit mit den genannten irdischen Arten, daß unsre Freunde nicht

in Verlegenheit kamen, ihnen sofort die entsprechenden Namen

beizulegen; andrerseits aber wiesen sie doch wieder wesentliche

Unterscheidungsmerkmale auf, namentlich auch wieder dadurch, daß sie

eine höhere, edlere Stufe darzustellen schienen, oder, wie Mietje sich

ausdrückte, es war die Tierwelt der Erde, zum Teil mit ihren

ausgestorbenen Arten, in idealisierter, vollkommenerer Form.

[Illustration: John tritt auf eine Schlange.]

»Wagen wir uns wohl da mitten durch?« fragte Münchhausen.

»Voran!« kommandierte der Lord: »Von diesen Geschöpfen droht uns keine

Gefahr.«

Heinz aber bemerkte: »Immer mehr rechtfertigt dieser Planet den Namen,

den wir ihm beim ersten Anblick beilegten. Ist das nicht das Paradies,

wie die kühnste Phantasie es nur träumen kann und wie es der Prophet

Jesaja so wunderlieblich beschreibt?«

»Allerdings! Jesaja im elften Kapitel, im sechsten bis neunten Vers,

sowie im letzten Verse des fünfundsechzigsten Kapitels wird uns das Bild

beschrieben, das wir hier schauen,« bestätigte der bibelfeste Lord.

»Und wie sagt der 114. Psalm?« fügte seine nicht minder beschlagene

Gattin hinzu: »Die Berge hüpfeten wie die Lämmer, die Hügel wie die

jungen Schafe. Mir machte diese Stelle stets den Eindruck des

Allzuunwahrscheinlichen, aber meint man hier nicht wahrhaftig, Berge und

Hügel hüpfen zu sehen?«

Wenn man sah, welche meterhohen Sätze die Mammute und andre Riesentiere

mit spielender Leichtigkeit ausführten, und mit welch offenbarer Lust

sie sich von Zeit zu Zeit an diesen seltsamen Luftsprüngen ergötzten, so

mußte man Mietje recht geben: das waren tanzende Berge und hüpfende

Hügel! Und dieses sonderbare Schauspiel gab dem so herzerhebenden Bilde

friedlicher Eintracht sein erheiterndes Gepräge. Aber der Humor wirkte

hier durchaus nicht als Herabwürdigung des Erhabenen, sondern nur als

Verklärung des beseligenden Gefühles, das die paradiesische Szene in den

Herzen der Wanderer erweckte.

Wunderwelten Wie Lord Flitmore eine seltsame Reise zu den Planeten unternimmt und durch einen Kometen in die Fixsternwelt entführt wird · 第 46 / 70 题