31. Verloren im Weltraum.

Tage- und wochenlang raste die Sannah mit dem Kometen dahin und diese

Fahrt durch die anscheinende Leere begann immer mehr etwas Beklemmendes

und Beängstigendes auf die Gemüter auszuüben.

Wo war man? Wohin eilte man? Im Unendlichen! Ins Endlose!

Niemand verhehlte sich die furchtbare Gefahr, in der alle schwebten, das

schreckliche Schicksal, das ihnen drohte.

Vorerst gelang es ja immer noch mittelst der reichen Vorräte an

gepreßtem Sauerstoff und Ozon eine gesunde Luft in den Zimmern zu

erhalten. Aber niemand konnte wissen, wie lange diese Fahrt noch dauern

werde und ob sie überhaupt zu einem Ziele führe.

Ja, nach menschlicher Voraussicht schien es höchst unwahrscheinlich, daß

in absehbarer Zeit ein Weltkörper erreicht werden könne, der

menschlichen Wesen die notwendigsten Lebensbedingungen gewähren würde.

Wer wußte denn überhaupt, ob es solche in der Fixsternwelt gebe, der man

zueilte?

Nur das Vertrauen, daß sie unter höherem Schutze standen, und daß ein

Gott sie lenke, der auch in der Unendlichkeit Wege weiß, hielt die

Ärmsten noch aufrecht, die sich wie Gefangene in den Räumen ihres

Fahrzeugs vorkamen.

Wer konnte wissen, ob es nicht eine lebenslängliche Haft werden sollte,

die allerdings nicht lange dauern konnte, da binnen weniger Wochen ihr

Leben verlöschen mußte, wenn keine Erlösung kam.

Dann sah wohl eins das andre sterben, ohne ihm helfen zu können, und

zuletzt war alles still und tot! Eine kleine Kugel mit menschlichen

Leichnamen irrte dann durch das Weltall, um schließlich vielleicht in

eine ferne Sonne zu stürzen und in einem Augenblick in glühende Gase

aufgelöst zu werden mit allem, was sie enthielt!

[Illustration: Schimpansenstreiche.]

John allein blieb im Innersten ganz ruhig und vergnügt, weil er nicht so

klar sah und meinte, sein Herr wisse wohl, wo er hinfahre und wo er

landen werde.

Inzwischen sparte Flitmore die Sauerstoffvorräte so viel als möglich, um

die Endkatastrophe so weit hinauszuschieben, als es nur immer anging.

Die Folge davon bekamen alle zu spüren: es war eine schlechte,

sauerstoffarme Luft, die ihre Lungen bedrückte und auch der Stimmung

sehr wenig zuträglich war.

Wahrhaftig! So mußte es den Unseligen zumute sein, die in einem

Unterseeboot eingeschlossen waren, durch einen Unfall verhindert, an die

Meeresoberfläche zurückzusteigen und dem langsamen Erstickungstod ins

Auge sehend!

Mit allerlei Arbeiten, mit Unterhaltung, Konzerten und Lesen guter

Bücher wurde die Zeit verbracht; aber immer wieder schweiften die

Gedanken ab, gefangen von der bangen Frage: was wird aus uns werden?

Schultze beobachtete immer wieder den Sternhimmel und stellte

Berechnungen an, eine Arbeit, die ihm, wenn auch wenig Trost, so doch

einige Ablenkung gewährte.

»Wir fahren auf das Sternbild des Centauren zu,« sagte er eines Tages

nach Abschluß einiger Beobachtungen und Berechnungen, »und zwar direkt

auf den Stern Alpha Centauri, der dem irdischen Sonnensystem, so viel

man bis jetzt weiß, der nächste ist. Die Annäherung läßt sich schon mit

bloßem Auge wahrnehmen: Alpha Centauri ist deutlich als Doppelstern

erkennbar; mehrere Sternbilder sehen schon wesentlich anders aus, als

sie sich von der Erde aus ausnehmen, und einige Sterne gewinnen an Größe

und Lichtstärke ganz sichtlich.«

»Es ist für uns von großem Interesse, wenigstens die Richtung unserer

Fahrt kennen zu lernen,« meinte Flitmore: »Aber haben Sie auch die

Aberration in Betracht gezogen?«

»Ich habe daran gedacht, aber in diesem Falle kann eine Aberration gar

nicht stattfinden, da die Sannah sich direkt nach dem Sterne Alpha

bewegt.«

»Was ist denn das, wenn ich mir zu fragen die Erlaubnis herausnehmen

darf, die Aperition?« frug John.

»Da die Erde sich mit ungeheurer Geschwindigkeit durch den Weltraum

bewegt,« erklärte der Professor, »so ändert sich der Standpunkt des

Beobachters mit der Erde fortwährend. Richtet man nun ein Fernrohr auf

einen Stern, so braucht der Lichtstrahl, der das äußerste Ende des

Teleskops, das Objektiv, trifft, einige Zeit, um bis zum untern Ende,

dem Okular, zu gelangen.

Diese Zeit ist zwar sehr kurz, aber doch ist die Erde inzwischen

weitergeeilt und die Richtung des Fernrohrs hat sich verschoben. Um

daher den Stern überhaupt durch das Fernrohr sehen zu können und ihn

dauernd zu beobachten, muß man dem Rohr eine andere Richtung geben, als

die Strahlen des Sternes eigentlich verfolgen: das Okular muß in der

Richtung der Erdbewegung um so viel zurückliegen, als sich die Erde

vorwärts bewegt in der Zeit, die das Licht braucht, um den Weg vom

Objektiv bis zum Okular zurückzulegen. Dadurch tritt eine scheinbare

Verschiebung des Sternes ein, das heißt, man sieht ihn nicht genau an

der Stelle des Himmels, wo er sich eigentlich befindet, oder vielmehr

befand, als das Licht von ihm ausging, das jetzt unser Auge trifft.

Wenn sich nun der Beobachter geradewegs auf den Stern zu bewegt, so

findet keine Aberration statt; am größten ist diese, wenn man sich in

senkrechter Linie zu den von ihm ausgehenden Strahlen fortbewegt.«

»Wir reisen also nun zu solch einem Stern?« fragte John weiter: »Können

wir bald dort sein?«

Schultze lächelte achselzuckend: »Was heißt bald? Weißt du, wie weit

diese Fixsterne von der Erde entfernt sind? Alpha Centauri soll ihr am

nächsten stehen, und doch berechnet man seine Entfernung auf 4½,

mindestens aber 3½ Lichtjahre.«

»Was ist das, wenn Sie gestatten, ein Lichtjahr?«

»Das ist der Weg, den das Licht in einem Jahre zurücklegt, nämlich die

Kleinigkeit von 9463 Milliarden Kilometern.«

»Und das nennen Sie dann eine Kleinigkeit? Das tun Sie wohl sozusagen

aus Spaßhaftigkeit?«

»Ja, ja, mein Sohn; denn solche Zahlen sind so ungeheuerlich, daß man

seinem Humor etwas aufhelfen muß, wenn man von ihnen redet, sonst steht

einem der Verstand still. Oder willst du dir etwa eine Vorstellung davon

machen, was das bedeutet: Alpha Centauri ist 30000 bis 40000 Milliarden

Kilometer von der Erde entfernt?«

John schüttelte hilflos den Kopf: »Und das sollte sozusagen unser

nächster Fixstern sein?«

»Jawohl! Es kann ja welche geben, die dem Sonnensystem näher stehen,

doch man hat bis jetzt keinen entdeckt, das heißt keine geringere

Entfernung durch Messungen festgestellt. Alpha Centauri ist 9000mal

weiter von der Erde entfernt als Neptun, also 277000mal so weit wie die

Sonne. Ein Expreßzug würde 1250000 Jahre brauchen, um ihn zu erreichen.«

Rieger machte große Augen. »Eine Million Jahre?« stammelte er: »Und da

sollen wir hin?«

»Warum denn nicht? Nur daß wir einige Millionen mal schneller reisen als

ein Expreßzug. Die Amina, unser Komet, ist ein flinkeres

Beförderungsmittel, wie du siehst. Wenn ich übrigens vorhin von

Kleinigkeiten redete, so ist das nicht bloß Spaß gewesen, denn Sirius,

der helle Hundsstern, ist acht bis neun Lichtjahre von der Erde

entfernt, 1300mal so hell und 40000 bis 50000mal so groß wie unsere

Sonne; der Polarstern ist 40 Lichtjahre, Canopus, der hellste Stern am

südlichen Himmel, gar 269 Lichtjahre entfernt, er leuchtet 10000 bis

15000mal so hell als die Sonne und ist 1½ Millionen mal so groß; das ist

das mindeste: er kann auch hundert-, tausend- oder millionenmal größer

sein; das entzieht sich unserer Berechnung. Deneb im Schwan kann ebenso

groß oder noch größer sein als Canopus, und das gilt auch von Rigel, dem

hellsten Stern im Sternbild des Orion, an seiner untern Ecke rechter

Hand.

Dieser prachtvolle Stern von rein weißem Licht mag 500 Lichtjahre

entfernt sein, also 30 Millionen mal so weit als die Sonne, die er

20000mal an Lichtstärke übertrifft. Wenn wir auf einem Blatt Papier die

Entfernung von der Erde zur Sonne mit 1 Millimeter bezeichneten, so

brauchten wir einen Bogen von 30 Kilometer Länge, um den Abstand Rigels

im gleichen Verhältnis einzuzeichnen. Begreifst du nun, daß die

Entfernung von Alpha Centauri eine Kleinigkeit ist?«

»Allerdings, sozusagen nach der Verhältnismäßigkeit betrachtet.«

»Nun gibt es aber möglicherweise unter den Fixsternen riesige Sonnen,

gegen die auch diese unausdenklichen Kolosse nur Sonnenstäubchen sind;

denn von den 100 Millionen Fixsternen, die vorhanden sein mögen, sind

uns nur etwa von 60 die Parallaxen bekannt.«

John, der begierig jedes ihm unbekannte Wort aufschnappte und nach

seiner Weise verketzerte, fragte wißbegierig: »Und was dürfte dann unter

dieser benannten >Polaraxe< zu verstehen sein?«

»Ja, wie soll ich dir das jetzt klar machen? Siehst du den Punkt hier

mitten an der Decke? Also von einem Ende dieses Saales richte ich ein

Fernrohr dorthin, du eines vom andern Ende aus. Diese Fernrohre sind

gegen einander geneigt in einem Winkel, dessen Spitze der beobachtete

Punkt ist. Nun, dieser Winkel, den die Linien bilden, die von dem Punkte

durch unsere beiden Fernrohre gehen, im Verhältnis zu der Entfernung

dieser von einander, ist die Parallaxe des Punktes. Wir können also

ebenso sagen, seine Parallaxe ist der Neigungswinkel, den unsere beiden

auf den Punkt gerichteten Teleskope zusammen bilden im Verhältnis zu

ihrer Entfernung von einander.

Wenn wir nun die Entfernung von einem Ende des Saales bis zum andern

kennen und die Winkel, die unsere Fernrohre mit dem ebenen Fußboden

bilden, messen, so können wir die Höhe des Dreiecks berechnen, das der

Punkt an der Decke mit den beiden Punkten bildet, an denen die durch

unsere Teleskope gehenden Strahlen des beobachteten Punktes den Fußboden

treffen. Wir können also ausrechnen, wie weit der betreffende Punkt vom

Fußboden entfernt ist.

Nun siehst du wohl, mein Freund, daß wenn wir statt des Punktes an der

Decke durch unsere Fernrohre einen Stern betrachten, der Tausende von

Millionen Kilometer entfernt ist, die Neigung unserer Rohre gegen

einander so unendlich klein wird, daß sie gleich Null erscheint. Wir

können also für den Stern keine Parallaxe finden.

Je weiter wir jedoch von einander entfernt sind, desto mehr werden sich

die Teleskope gegen einander neigen, wenn wir sie auf denselben Punkt

richten. Man könnte also hoffen, die Parallaxe eines Sterns zu finden,

wenn man ihn in der gleichen Sekunde auf zwei weit von einander

entfernten Punkten der Erde beobachtet, deren gegenseitiger Abstand

bekannt ist, und wenn beide Beobachter den Winkel messen, den die

Richtung ihrer Teleskope mit der Ebene bildet. Ebensogut kann man dies

erreichen, wenn ein einzelner Beobachter von demselben Ort aus den Stern

zu verschiedener Nachtzeit beobachtet, wenn die Umdrehung der Erde

seinen Standpunkt um etliche tausend Kilometer verschoben hat.

Aber solche Entfernungen erwiesen sich zu klein, es war keine meßbare

Neigung der Beobachtungsrichtungen zu einander festzustellen; also die

Fixsterne zeigten keine merkliche Parallaxe.

Nun wählte man eine weit größere Grundlinie des Dreiecks: man

beobachtete die Sterne in Zwischenräumen eines halben Jahres. Bei der

ersten Beobachtung befand sich dann der Beobachter am einen Ende der

Erdbahn, bei der zweiten am andern; das bedeutete einen Abstand von 300

Millionen Kilometern der beiden Beobachtungspunkte von einander.

Groß war die Verblüffung, als auch da keine meßbare Parallaxe der

Fixsterne zu finden war! Erst mittelst äußerst verfeinerter Instrumente

gelang es Struve 1836 und Bessel 1839 die erste Fixsternparallaxe zu

messen. Man fand für den Stern 61 im Schwan auf diese Weise eine

Entfernung von 9½ Lichtjahren. Bessel dankte seinen Erfolg dem von

Fraunhofer hergestellten vorzüglichen Heliometer. Das ist derselbe

Fraunhofer, dem wir vorzüglich auch die Fortschritte der Spektralanalyse

verdanken.«

John schnappte auch dieses Wort sofort auf und sagte bescheiden:

»Wenn es Ihnen nicht zuviel sein dürfte, Herr Professor, meine Wenigkeit

auch über diesen mir noch dunkeln Punkt aufzuklären, so wäre ich

besonders dankbar, was ich schon lange wünschte, zu erfahren, was es mit

dieser Speck-Strahl-Anna-Liese für eine Bewandernis hat.«

»Auch das sollst du wissen,« lachte Schultze: »Schau, wenn man einen

Lichtstrahl durch geschliffenes Glas gehen läßt, so löst er sich auf in

farbige Bänder und Streifen. Das nennt man nun ein Spektrum. Je schmäler

der Lichtstrahl ist, desto deutlicher ist sein Spektrum und da

beobachtet man zwischen den farbigen Bändern mehr oder weniger breite

dunkle Linien, die sogenannten »Fraunhoferschen Linien«, benannt nach

ihrem Entdecker. Ferner unterbrechen auch helle und farbige Linien das

Spektrum, und Kirchhoff und Bunsen wiesen nach, daß man aus diesen

Streifen, Linien und Bändern genau die Stoffe erkennen kann, die sich

als glühende Gase in einer Lichtquelle befinden; sogar nach Menge und

Mischung können sie erkannt werden.

Auf diese Weise weiß man die Stoffe, welche in der Sonne und den Sternen

enthalten sind: Das Spektroskop verrät sie uns.

Aber noch mehr hat es uns verraten. Wenn eine Lichtquelle sich rasch

bewegt, so verschieben sich die Spektrallinien gegen das violette Ende

des Farbenspektrums, wenn sich die Lichtquelle nähert, gegen das rote

Ende, wenn sie sich entfernt. Daraus hat man bei den Fixsternen, die

sich auf die Erde zu oder von ihr weg bewegen, sogar die Schnelligkeit

der Bewegung berechnen können.«

»Ich meinte aber, die Fixsterne bewegen sich nicht,« wandte John ein.

»Das glaubte man wohl früher; jetzt aber weiß man, daß sie ihre

Eigenbewegung haben. Diese läßt sich auch durch das Teleskop beobachten,

wenn sie senkrecht zur Gesichtslinie gerichtet ist. Da gibt es Sterne,

die schon in 200 Jahren um eine Vollmondsbreite am Himmel vorrücken, was

in Wirklichkeit Millionen und aber Millionen Kilometer bedeutet,

angesichts ihrer großen Entfernung. So scheint Arcturus zum Beispiel mit

670 Kilometern in der Sekunde hinzurasen, was tausendmal schneller ist

als das schnellste Geschoß; auch Alpha Centauri hat eine große

Eigenbewegung.«

»Aha!« rief John verklärt: »Jetzt verstehe ich, warum man sie Fixsterne

heißt: weil sie wohl so fix dahinsausen.«

Alle lachten über diese großartige Entdeckung. John aber ließ sich nicht

drausbringen.

»Wie sieht es denn aber wohl aus auf dem Alphasaurus, zu dem wir

hinfliegen?« fragte er jetzt.

»Dieser Stern ist der dritthellste am Firmament, aber nur von der

südlichen Erdhalbkugel aus zu sehen. Er gleicht unserer Sonne an

Helligkeit, Größe und Hitze.«

»Dann müssen wir ja aber verbrennen,« rief John entsetzt.

»Allerdings, wenn wir ihm zu nahe kämen,« mischte sich nun Flitmore in

die Verhandlung; »allein wir wollen hoffen, daß dies nicht der Fall sein

wird. Auf ein paar Millionen Kilometer kann ja der Professor unsere

Richtung nicht so genau bemessen. Da ist es immerhin möglich, daß wir

auf einem dunkeln Sterne landen.«

»Wieso? Dunkle Sterne gibt es sozusagen auch?« rief John, aufs neue

überrascht.

»Gewiß!« bestätigte der Lord: »Unsere Erde ist ein solcher Stern, ebenso

die Planeten, soweit sie kein eigenes Licht mehr ausstrahlen. Der Erde

leuchten sie ja sehr hell, oft heller als die strahlendsten Fixsterne;

aber das kommt nur daher, daß sie der Erde verhältnismäßig nahe sind und

ihr im Glanze des Sonnenscheins erscheinen, der sie erhellt.

Aus der Entfernung, in der wir uns jetzt befinden, sehen wir keinen

einzigen der Planeten unseres Sonnensystems mehr; ebensowenig sehen wir

von der Erde aus die dunkeln Weltkörper der Fixsternwelt, die kein

eigenes Licht mehr haben.«

»Ja, aber wie kann man in diesem vorausgesetzten Falle wissen, daß ihr

Vorhandensein eine Existenz hat?«

Flitmore wollte antworten, aber Münchhausen unterbrach ihn: »Nehmen Sie

es nicht übel, Lord, aber das Mittagessen dampft auf dem Tisch und die

Lady möchte es schmerzen, wenn wir ihr Kunstwerk erkalten ließen, ehe

wir ihm die gebührende Ehre angetan haben.«

»Ihnen wäre dies gewiß auch sehr schmerzlich!« lachte der Lord, »aber

Sie haben recht; alles hat seine Zeit. Also, John, gedulde dich, nach

dem Essen will ich dir auseinandersetzen, woher man weiß, daß es dunkle

Sterne gibt, auch wenn man sie nicht sehen kann.«

Wunderwelten Wie Lord Flitmore eine seltsame Reise zu den Planeten unternimmt und durch einen Kometen in die Fixsternwelt entführt wird · 第 37 / 70 题