29. Eine Reise ins Unendliche.

Die Sannah kreiste in unendlicher Finsternis; die Sonne stand nur noch

als kleiner Stern am Himmel, ihre Planeten waren mit dem bloßen Auge

nicht mehr sichtbar.

Der Komet allein verbreitete Licht und erhellte die ihm jeweils

zugekehrte Seite des Weltschiffs. Seinen Schweif hatte er bald nach

Verlassen des Sonnensystems mehr und mehr wieder an sich gezogen, und

mit ihm die Sannah, die ihn nun als Trabant in geringer Entfernung

umkreiste, und von seinem gewaltigen Kerne außer dem Licht auch mäßige

Wärme empfing.

»Je weiter sich ein Komet von der Sonne entfernt, desto geringer wird

seine Geschwindigkeit,« begann Schultze eines Tages. »Das ist die Regel,

die ich anfangs auch für die Amina bestätigt fand. Inzwischen ist aber

die Geschwindigkeit unsres Kometen wieder so rasend gewachsen, daß sie

alle Begriffe übersteigt und die des Lichts weit übertrifft.«

»Bedenken wir, daß die Nägel an unsern Händen und Füßen nur ein

Tausendmillionenstel Millimeter in der Sekunde wachsen, während in der

gleichen Zeit eine Schnecke 15 Tausendstel Millimeter zurückzulegen

pflegt, ein Fußgänger gar 1-1/10 Meter, so sehen wir, daß ein Mensch im

Verhältnis zum Wachstum seiner Nägel viel rascher vorwärtskommt als

unser Komet im Verhältnis zu einem gewöhnlichen Fußgänger,« bemerkte

Flitmore lachend.

»Überhaupt, was ist Geschwindigkeit?« fragte Münchhausen. »Alles ist nur

verhältnismäßig; ein Floh übertrifft an Behendigkeit die Schnecke wie

die Schwalbe den Kapitän Hugo von Münchhausen.«

»Da haben Sie recht!« stimmte der Professor lachend zu. »Eins übertrifft

das andre, so ist es auch in der geflügelten Welt: Der Geier legt in der

Sekunde 15 Meter zurück, die Wachtel 17, die Brieftaube 27, der Adler

31, die Fliege 53, die Schwalbe 67, die Seglerschwalbe gar 89 Meter. Die

Elektrizität durchläuft den Kabeldraht mit einer Eile von 4000

Kilometern pro Sekunde, der Voltastrom leistet das Dreifache und in

einer oberirdischen Telegraphenleitung erreicht die Elektrizität gar die

Geschwindigkeit von 36000 Sekundenkilometern. Das Licht pflanzt sich im

Wasser mit 22500 Kilometern Sekundengeschwindigkeit fort, in der Luft

mit 100000 und im Weltraum mit 300000 Kilometern. Und doch braucht es

vom nächsten Fixstern bis zur Erde 4½ Jahre.

Nun schätze ich jedoch, daß unser Komet etwa das 50fache der

Lichtgeschwindigkeit erreicht, so daß er uns innerhalb fünf Wochen in

die Fixsternwelt tragen würde! Was bedeutet dagegen der sogenannte

Ausreißerstern mit seinen 300 und der große Stern im Arktur mit seinen

4-500 Sekundenkilometern?«

»Wenn uns nur die Luft solange vorhält,« meinte Mietje bedenklich.

»Wenn es richtig ist, was der Professor ausrechnet, daß wir in fünf

Wochen, oder sagen wir auch in zehn, zu den Fixsternen gelangen, so

wird, wenn keine besonderen Umstände eintreten, unser Sauerstoffvorrat

reichen,« beruhigte sie der Lord. »Wenn wir dann nur vom Kometen

loskommen und auf einem wohnlichen Stern mit gesunder Luft zu landen

vermögen.«

»Hurrah! Es geht zu den Fixsternen!« rief Heinz begeistert. »Das hätte

ich mir doch nie träumen lassen.«

»Ja, wir reisen in Gottes Wunderwelt,« bemerkte Flitmore nachdenklich.

»Nun denn! Hat uns nicht der Schöpfer seinen Boten aus der Unendlichkeit

gesandt, uns in's Schlepptau zu nehmen? Vertrauen wir ihm, daß er uns

behütet auf einer Fahrt, wie sie noch kein menschliches Wesen gemacht

oder auch nur für denkbar gehalten hat.«

Schultze entnahm dem Bücherschrank einen dicken Band und sagte:

»Hier haben Sie ein Werk, edler Lord, das uns wenig Vertrauen zu unsrer

Reise machen dürfte, falls sein Verfasser recht behielte.«

Flitmore warf einen Blick auf das Buch und zuckte die Achseln: »Die

Weltmaschine von Karl Snyder, ja, ja! Das ist so einer von den kleinen

Geistern mit engbeschränktem Horizont, die da glauben, mit ihrem

Gehirnchen das Weltall zu umfassen. Ich denke aber, wir wollen unser

Vertrauen doch lieber auf Gott setzen und nicht auf Herrn Karl Snyder.«

»Was behauptet denn dieser Mann der Wissenschaft?« fragte Münchhausen

neugierig.

»Einen Mann der Wissenschaft wollen wir ihn doch lieber nicht nennen,«

meinte Schultze lachend: »Er schreibt zwar mit gewaltigem Pathos über

die Wissenschaft und prahlt mit ihr, schwebt aber selber doch zu sehr im

Nebel seiner Phantasien, als daß er einen festen wissenschaftlichen

Boden für seine Füße gewänne. Mit einem Wort, er urteilt aus

materialistischer Voreingenommenheit heraus; es steht ihm von vornherein

fest, daß es keinen Schöpfer gibt und die göttliche Offenbarung Fabel

sei, und so versetzt er dem Christenglauben ohne irgendwelchen Anlaß und

vollends ohne irgendwelche stichhaltige Begründung Fußtritt auf

Fußtritt, wie ein ungezogener Knabe.«

»Erlauben Sie,« unterbrach der Lord den Sprechenden und nahm ihm das

Buch aus der Hand. »Ich will Ihnen so eine bei den Haaren herbeigezogene

Bemerkung vorlesen, die das von unserm Professor Gesagte gut

illustriert.«

Er blätterte ein wenig und las dann: »Einen Schritt weiter und die

Entdeckungen Galileis, vielleicht auch Keplers und Newtons, konnten

vollendet sein, bevor die römische Herrschaft ihr Pflaster auf

hellenische Kultur gesetzt und bevor das Evangelium eines rächenden

Jehova die Grenzen des kleinen Ländchens Palästina überschritten hat, um

Gotteslästerung mit der Wahrheit zu treiben.«

»Bemerken Sie«, sagte Schultze, »daß diese plumpe Bemerkung, wie unser

Lord richtig sagte, bei den Haaren herbeigezogen ist: sie hat ja mit den

Entdeckungen, von denen die Rede ist, rein nichts zu tun.«

»Jedenfalls zeugt sie entweder von grober Unwissenheit oder von einer

Böswilligkeit, die sich um Wahrhaftigkeit rein nicht kümmert«, äußerte

Mietje in tiefster Entrüstung: »denn ein _Evangelium_ eines rächenden

Jehova ist ja einfach Unsinn; das Evangelium verkündigt die Liebe und

Barmherzigkeit eines himmlischen Vaters.«

»Mit Logik und Wahrheit«, sagte Flitmore, »gibt sich der Materialismus

nicht ab, da wird alles, was von Fanatikern wider den christlichen Geist

der Liebe, wie ihn das Evangelium allein verkündigt, gesündigt wurde,

ohne weiteres der christlichen Religion selber in die Schuhe geschoben.

Da! Auf Seite 146 wird das Christentum ein >verächtlicher, grundloser

Aberglaube< geheißen, der >an Stelle der Kultur der Schönheit und

Aufklärung getreten< sei. Und gleich auf der nächsten Seite: >Nero und

die Scheusale in Purpur gingen St. Augustin und den andern Kirchenvätern

voran. Das kaiserliche Rom war der Halbschatten, das christliche der

Kernschatten<.«

»Folgerichtigkeit und Vernunft darf man von materialistischer

Voreingenommenheit nicht erwarten,« hub Schultze wieder an. »Es ist ja

schön, wie begeistert Snyder die Genies der astronomischen Wissenschaft

lobt, namentlich Aristarch und Galilei. Etwas prahlerisch redet er

davon, wie herrlich weit die Wissenschaft es gebracht habe und nennt den

Menschengeist das wahre Weltwunder. Dem gegenüber klingt es dann

geradezu lächerlich, wenn er plötzlich die Saiten umstimmt und der

Menschheit mit komischer Salbung predigt, sie solle nicht im Wahne

leben, als ob sie irgend etwas sei oder irgend eine Bedeutung habe!«

»Hören Sie weiter,« sagte der Lord. »Vom mosaischen System der Schöpfung

sagt Snyder: >Letzteres erhielt sich unter den Völkern Europas nach dem

Niedergange der hellenischen Wissenschaft bis zu den letzten Jahren des

17. Jahrhunderts. Nach dem Zeitalter Cassinis und Newtons vermochte es

nicht länger mehr einen vernünftigen Geist zu befriedigen<.«

»Das ist nicht mehr bloß Dummheit, das ist schon mehr freche Lüge,«

polterte Münchhausen entrüstet.

»Vergessen Sie nicht,« berichtigte Schultze, »daß ein Materialist nur

solchen Geistern die Ehre antut, sie vernünftig zu heißen, die sich

ebenso wie er vom mechanistischen Aberglauben blenden lassen.«

»Nun,« meinte Heinz, »ich kann diese Stelle bei Snyder nicht gar so

schroff ablehnen; überhaupt empfiehlt es sich wohl, sich in seinen

Ausdrücken etwas zu mäßigen, um nicht auf die gleiche Bildungsstufe

herabzusteigen, wie diese Menschenkinder. Aber ist es nicht richtig, daß

der mosaische Schöpfungsbericht mit den Jahrmillionen nicht vereinbar

ist, die von den Geologen für die Entwicklung unsrer Erde ausgerechnet

werden?«

»Sehen wir klar, junger Freund!« mahnte der Lord: »Zunächst berichtet

das erste Kapitel der Bibel nicht über die Weltschöpfung. Himmel und

Erde sind bereits vor Äonen erschaffen und die Erde war wüste und leer.

Hier setzt der Bericht ein mit der Schöpfung von Licht und Leben

lediglich in Bezug auf die Erde. Wir wollen nun nicht die Frage

aufwerfen, ob die Erde ursprünglich ganz andre Rotationsverhältnisse

hatte oder wie sonst die mosaischen Tage sich deuten lassen; auf den

Buchstaben kommt es wohl keinem von uns an. Aber da hören Sie, was Dr.

Klein in seinen >Kosmologischen Briefen< sagt.«

Hiebei nahm er ein Büchlein aus dem Regal, aus dem er folgende Stelle

vorlas: »Bekanntlich fehlt den Geologen bezüglich der von ihnen in der

Erdentwicklung unterschiedenen Perioden so gut wie jeder chronologische

Maßstab.«

»Das stimmt,« fiel der Professor ein; »die Jahrmillionen sind bei Licht

besehen ein Schwindel, das heißt alle diesbezüglichen Berechnungen

beruhen auf völlig unsichern Voraussetzungen. Wenn man solche Zeiträume

nicht zu brauchen glaubte, um die Entwicklungslehre einigermaßen

annehmbar zu machen, so hätte man diese Zahlen nie erfunden. Es ist

allerdings auch nur eine für den Denkenden durchsichtige Täuschung, wenn

man meint, die Entwicklung des Menschen aus der Urzelle dadurch

verständlicher zu machen, daß man sie auf viele Millionen Jahre

verteilt. Die rasche Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling oder

die ganz plötzliche Verwandlung eines Explosionstoffs in flüchtige Gase

wären auch nicht verständlicher, wenn sie erst auf langsamem Wege durch

Jahrmillionen erfolgten.«

»Ganz richtig«, sagte Flitmore: »Dies sind nun zwar keine Verwandlungen

in ganz andre Arten, aber ob eine Verwandlung sich in einer Sekunde oder

im Laufe von Äonen vollzieht, ist für den klaren Verstand völlig

einerlei; die scheinbare Beseitigung des Unerklärlichen durch die noch

dazu unbewiesene Erfindung ungeheurer Zeiträume ist nur eine Eselsbrücke

zur Befriedigung derer, die nicht weit denken können.«

»Wie es aber mit den Jahrmillionen steht,« sagte Schultze wieder,

»beweist Ihnen am besten, daß man für die Entstehung der Steinkohle

frischweg etliche Millionen Jahre ansetzte, ebenso für die der

Diamanten; nun hat man entdeckt, daß im Sumpf versinkende Wälder sich

binnen weniger Monate in echte Steinkohle verwandeln und daß für die

Erzeugung von Diamanten der Bruchteil einer Sekunde genügt: da haben wir

die berühmten Jahrmillionen, sie sind eine Phantasie, die zufällig

stimmen kann, wahrscheinlich aber durchaus nicht stimmt.«

»Hören Sie nur weiter,« sagte der Lord, »es kommt noch schöner: >Der

Begriff eines Schöpfers war einfach -- vielleicht im Dunkel der

anfänglichen Unwissenheit denkbar. Das ist nicht mehr länger richtig.

Unser modernes Wissen hat die Grenzen der Welt ins Unermeßliche gedehnt;

es hat uns die unmeßbar lange Dauer der Zeit enthüllt<.«

Nun mußten doch alle lachen: die Naivität dieser Behauptungen war ja gar

zu köstlich!

»Also die Begriffe von Ewigkeit und Unendlichkeit sollen wir erst dem

modernen Wissen verdanken?« sagte Münchhausen: »Und sie sollen gar den

Begriff eines Schöpfers undenkbar machen? O heilige Einfalt!«

Mietje schüttelte den Kopf: »Solche Verirrungen des menschlichen Geistes

begreife ich einfach nicht,« meinte sie. »Der Schöpferglaube war von

jeher mit den Begriffen von Ewigkeit und Unendlichkeit verknüpft, und

wenn die Wissenschaft Ewigkeit und Unendlichkeit zugeben muß, so stützt

sie damit am allerbesten den Schöpferglauben. Muß man nicht den eigenen

Verstand absichtlich totschlagen, um imstande zu sein, aus solchen

Erkenntnissen gerade das Gegenteil von dem zu folgern, was sie einem

vernünftigerweise nahelegen würden?«

»Werte Lady,« lachte Schultze, »es gibt Ansichten, gegen welche Götter

selbst vergebens kämpfen und die gerade der großen Menge derer, die

nicht alle werden, am meisten imponieren.«

Flitmore aber fuhr fort mit Vorlesung folgender Stelle: »Das Fernrohr

hat uns die Planlosigkeit des Weltalls enthüllt; der Kosmos scheint kein

Woher und kein Wohin zu kennen.«

Jetzt fuhr aber der Professor auf: »Nein! Da hört sich doch aber alle

Wissenschaft auf! Das ist starker Tabak! Der Plan, dessen unendliche

Erhabenheit ein besonders schwächliches Menschenhirnlein nicht verstehen

kann, wird in eitlem Hochmutswahn »Planlosigkeit« genannt? Na! Das ist

doch gottlob nur ein Vereinzelter! Die gescheiten Geister, namentlich

auch unter den Astronomen, hören nicht auf, die Großartigkeit der

Weltordnung zu bewundern.«

»Da haben Sie wieder recht,« bestätigte der Lord und schlug wieder Dr.

Kleins Kosmologische Briefe auf. »Hier heißt es zum Beispiel: >Trotz

dieser Einseitigkeit aber, (nämlich der Mittel des menschlichen

Forschens), erkennen wir, daß die Anordnung der Welt so ist, als wenn

sie von einer höchsten Intelligenz, die zugleich über ein unermeßliches

Schaffensvermögen gebot, getroffen worden sei. Auch haben die größten

Forscher aller Zeiten, die Begründer unsrer heutigen Naturwissenschaft,

das Vorhandensein einer solchen Intelligenz angenommen. Die Existenz

derselben folgt ebenso unzweifelhaft und notwendig aus dem ganzen

Komplexe der Naturerscheinungen, wie das Vorhandensein einer anziehenden

Kraft in der Sonne aus der Bewegung der Planeten um dieselbe in

geschlossenen Bahnen<.«

»Und Camille Flammarion,« fuhr Flitmore fort, ein anderes Büchlein

aufschlagend, »sagt in seiner >Urania<: >Was ist das für eine sonderbare

Eitelkeit, für eine einfältige Anmaßung, uns einzubilden, die

Wissenschaft habe ihr letztes Wort gesprochen! ... Die Materie ist

nicht, was sie scheint, und kein über die Fortschritte der positiven

Wissenschaften unterrichteter Mensch könnte sich heute noch für einen

Materialisten ausgeben<.«

»Bravo!« rief Schultze: »Nur sind leider die Ununterrichteten und

Halbgebildeten, die sich aber selber für hochgebildet halten, in der

Mehrzahl, und darum macht der Aberglaube so große Fortschritte in

unserer Zeit, wie die Monistenbünde beweisen.«

»Pah!« sagte Heinz: »Der Wille ist alles: diese Leute _wollen_ der

Vernunft nicht glauben, weil sie ihren Trieben unbequem ist, sie

_wollen_ lieber den Widersinn glauben, und nur darum machen sie die

Augen zu vor der Wahrheit und nennen den Wahn Vernunft.«

»Das mag stimmen,« gab der Professor zu, »zweifellos aber wird die

Gottesleugnung stets der sicherste Beweis einer geringen Intelligenz

sein.«

Nun nahm John das Wort, der bisher aufmerksam zugehört hatte: »Also

meinen die Herrschaften sozusagen alle, es sei gebildet an die Bibel zu

glauben? Ich dachte immer, es sei unter den heutzutägigen Verhältnissen

gebildeter, an keinen Gott mehr zu glauben, wie man so oft hört; aber so

ganz im Innersten war es mir immer doch so, als wenn dann etwas fehlen

müßte, die Hauptsache um zu verstehen, daß etwas da ist und daß etwas

sein und geschehen kann; und dann sah ich ja auch, daß meine gnädigste

Herrschaft so fromm sind und doch gebildet und vernünftig.«

»Ja, mein Sohn, die Sache ist so: wenn du an keinen Gott glaubst, so

werden dir die meisten Leute sagen, du seist sehr vernünftig und

hochgebildet; denn die Halbgebildeten sind, wie gesagt, stets in der

großen Mehrzahl. Hältst du aber fest am Schöpferglauben, so wird dich

diese Mehrzahl verhöhnen, aber die wirklich Gescheiten werden dich für

vernünftig und gebildet halten und du wirst es auch sein.«

»Dann will ich doch lieber glauben, wie Sie!« erklärte der gute Mann.

Inzwischen sauste die Sannah weiter durch den Raum und es war kein Ende

abzusehen.

Wunderwelten Wie Lord Flitmore eine seltsame Reise zu den Planeten unternimmt und durch einen Kometen in die Fixsternwelt entführt wird · 第 35 / 70 题