M i t A l l e r h ö c h s t e r B e w i l l i g u n g.

Heute, als am Geburtstage der Großmutter, diabolischen Hoheit:

E i n i g e S z e n e n a u s d e m J a h r e 1 8 2 6.

Pantomimische Vorstellung mit Begleitung des Orchesters.

Die Musik ist aus Mozarts, Haydns, Glucks und anderen Meisterwerken

zusammengesucht von Rossini.

(Bemerkungen an das Publikum.) Da gegenwärtig sehr

viele allerhöchste Personen und hoher Adel hier sind, so wird

gebeten, die ersten Ranglogen den Hoheiten, Durchlauchten und

Ministern bis zum Grafen abwärts inklusive, die zweite Galerie

der Ritterschaft samt Frauen bis zum Leutnant abwärts zu

überlassen.

Die Direktion des infernal. Hof= und Nationaltheaters.

Das Publikum drängte sich mit Ungestüm nach dem Hause. Ich bot mich

den drei jungen Herren als Cicerone an und führte sie glücklich durchs

Gedränge ins Parkett. Obgleich der Lord ohne Anstand auf die erste,

der Marquis und der deutsche Baron auf die zweite Loge hätten

eintreten dürfen, fanden es diese drei Subjekte aber amüsanter, von

ihrem niederen Standpunkt aus Logen und Parterre zu lorgnettieren. Wie

mancher Ausruf des freudigen Staunens entschlüpfte ihnen, wenn sie

wieder auf ein bekanntes Gesicht trafen! Besonders Garnmacher schien

vor Erstaunen nicht zu sich selbst kommen zu können. „Nein, ist es

möglich?" rief er wiederholt aus. „Ist es möglich? Sehen Sie, Marquis,

jener Herr dort oben in der zweiten Galerie rechts, mit den roten

Augen, er spricht mit einer bleichen jungen Dame; dieser starb in

Berlin im Geruch der Heiligkeit und soll auch hier sein an diesem

unheiligen Ort? Und jene Dame, mit welcher er spricht, wie oft habe

ich sie gesehen und gesprochen! Sie war eine liebenswürdige, fromme

Schwärmerin, ging lieber in die Dreifaltigkeitskirche als auf den

Ball--sie starb, und wir alle glaubten, sie werde sogleich in den

dritten Himmel schweben, und jetzt sitzt sie hier im Fegefeuer! Zwar

wollte man behaupten, sie sei in Töplitz an einem heimlichen

Wochenbette verschieden; aber wer ihren frommen Lebenslauf gesehen,

wer konnte das glauben?"

„Ha! die Nase von Frankreich!" rief auf einmal der Marquis mit

Ekstase. „Heiliger Ludwig, auch Ihr, auch Ihr unter Euern verlorenen

Kindern? Ha? und ihr, ihr verdammten Kutten, die ihr mein schönes

Vaterland in die Kapuze stecken wollet. Sehen Sie, Mylord, jene

häßlichen, kriechenden Menschen? Sehen Sie, dort--das sind berühmte

Missionäre, die uns glauben machen wollten, sie seien frömmer als wir.

Dem Teufel sei es gedankt, daß er diese Schweine auch zu sich

versammelt hat."

„O mein Herr," sagte ich, „da hätten Sie nicht nötig gehabt, bis ins

Theater sich zu bemühen, um diese Leutchen zu sehen. Sie zeigen sich

zwar nicht gerne auf den Promenaden, weil selbst in der Hölle nichts

Erbärmlicheres zu sein pflegt als ein entlarvter Heuchler. Aber im

_Café de la Congrégation_ wimmelt es von diesen Herren, vom

Kardinal bis zum schlichten Pater. Sie können manche heilige

Bekanntschaft dort machen."

„Mein Herr, Sie scheinen bekannt hier," erwiderte Mylord, „sagen Sie

doch, wer sind diese ernsten Männer in Uniform nebenan? Sie

unterhalten sich lebhaft, und doch sehe ich sie nicht lächeln. Sind es

Engländer?"

„Verzeihen Sie," antwortete ich, „es sind Soldaten und Offiziere von

der alten Garde, die sich mit einigen Preußen über den letzten Feldzug

besprechen."

Alle drei schienen erstaunt über dieses Zusammentreffen und wollten

mehr fragen; aber der Kapellmeister hob den Stab, und die Trompeten

und Pauken der Rossinischen Ouvertüre schmetterten in das volle Haus.

Es war die herrliche Ouvertüre aus _il maestro ladro_, die

Rossini auf sich selbst gedichtet hat, und das Publikum war entzückt

über die schönen Anklänge aus der Musik aller Länder und Zeiten, und

jeder fand seinen Lieblingsmeister, seine Lieblingsarie in dem

herrlich komponierten Stück. Ich halte auch außer der _Gazza

ladra_ den _Maestro ladro_ für sein Bestes, weil er darin

seine Tendenz und seine künstlerische Gewandtheit im Komponieren ganz

ausgesprochen hat. Die Ouvertüre endete mit dem ergreifenden Schluß

von Mozarts Don Juan, dem man zur Vermehrung der Rührung einen

Nachsatz von Pauken, Trommeln und Trompeten angehängt hatte, und--der

Vorhang flog auf.

Man sah einen Saal der Börsenhalle von London. Ängstlich drängten sich

Juden und Christen durcheinander. In malerischen Gruppen standen

Geldmäkler, große und kleine Kaufleute und steigerten die Papiere.

Nachdem diese Introduktion einige Zeitlang gedauert hatte, kamen in

sonderbaren Sprüngen und Kapriolen zwei Kuriere hereingetanzt.

Allgemeine Spannung. Die Depeschen werden in einem _pas de deux_

entsiegelt, die Nachrichten mitgeteilt. In diesem Augenblicke

erscheint mein erster Solotänzer, das Haus Goldsmith vorstellend, in

der Szene. Seine Mienen, seine Haltung brüllen Verzweiflung aus. Man

sieht, seine Fonds sind erschöpft, seine Beutel leer, er muß seine

Zahlungen einstellen. Ein Chor von Juden und Christen dringen auf ihn

ein, um sich bezahlt zu machen. Er fleht, er bittet, seine

Gebärdensprache ist bezaubernd--es hilft nichts. Da rafft er sich

verzweiflungsvoll auf. Er tanzt ein Solo voll Ernst und Majestät. Wie

ein gefallener König ist er noch im Unglück groß, seine Sprünge

reichen zu einer immensen Höhe, und mit einem prachtvollen Fußtriller

fällt das Haus Goldsmith in London. Komisch war es nun anzusehen, wie

das Chor der englischen, deutschen und französischen Häuser,

vorgestellt von den Herren vom _corps de ballet_, diesen Fall

weiter fortsetzten. Sie wankten künstlich und fielen noch künstlicher,

besonders exzellierten hierbei einige Berliner Börsenkünstler, die

durch ihre ungemeine Kunst einen wahrhaft tragischen Effekt

hervorbrachten und allgemeine Sensation im Parterre erregten.

Plötzlich ging die lamentable Börsenmusik in einen Triumphmarsch über.

Die herrliche Passage aus der „Italienerin in Algier": H e i l d e m

g r o ß e n K a i m a k a n! ertönte. Ein glänzender Zug von

Christensklaven, Goldbarren und Schüsseln mit gemünztem Gold tragend,

tanzten aufs Theater. Es war, wie wenn in der Hungersnot ein Wagen mit

Brot in eine ausgehungerte Stadt kömmt. Man denkt nicht daran, daß der

spekulative Kopf, der das Brot herbeischaffte, nichts als ein gemeiner

Wucherer ist, der den Hunger benützt und sein Brot zu ungeheuren

Preisen losschlägt; man denkt nicht daran, man verehrt ihn als den

Retter, als den schützenden Schild in der Not. So auch hier. Die

gefallenen Häuser richteten sich mit Grazie empor, sie schienen

Hoffnung zu schöpfen, sie schienen den Messias der Börse zu erwarten.

Er kam. Acht Finanzminister berühmter Könige und Kaiser trugen auf

ihren Schultern eine Art von Triumphwagen, der die transparente

Inschrift: „S e i d u m s c h l u n g e n, M i l l i o n e n!" trug.

Ein Herr mit einer bekannten morgenländischen Physiognomie,

wohlbeleibt und von etwas schwammigem Ansehen, saß in dem Wagen und

stellte den Triumphator vor.

Mit ungemeinem Applaus wurde er begrüßt, als er von den Schultern der

Minister herab auf den Boden stieg. „Das ist Nothschild! Es lebe

Nothschild!" schrie man in den ersten Ranglogen und klatschte und rief

bravo, daß das Haus zitterte. Es war mein erster Grotesktänzer, der

diese schwierige Rolle meisterhaft durchführte, besonders, als er mit

dem englischen, österreichischen, preußischen und französischen

Ministerium einen Cosaque tanzte, übertraf er sich selbst. Nothschild

gab in einer komischen Solopartie seinem Reich, der Börse, den

Frieden, und der erste Akt der großen Pantomime endigte mit einem

brillanten Schlußchor, in welchem er förmlich gekrönt und zu einem

allerhöchsten _cher cousin_ gemacht wurde.

Als der Vorhang gefallen war, ließ sich Mylord ziemlich ungnädig über

diese Szene aus. „Es war zu erwarten," sagte er, „daß diese Menschen

bedeutenden Einfluß auf die Kurse bekommen werden; aber daß auf der

Börse von London ein solcher Skandal vorfallen werde, im Jahre 1826,

das ist unglaublich."

„Mein Herr," erwiderte der Marquis lachend, „unglaublich finde ich es

nicht. Bei den Menschen ist alles möglich, und warum sollte nicht

einer, wenn er auch im Judenquartier zu Frankfurt das Licht der Welt

erblickte, durch Kombination so weit kommen, daß er Kaiser und Könige

in seinen Sack stecken kann?"

„Aber England, Alt=England! Ich bitte Sie," rief der Lord schmerzlich.

„Ihr Frankreich, Ihr Deutschland haben beide von jeher nach jeder

Pfeife tanzen müssen! Aber, _Goddam_! das englische Ministerium

mit diesem Hep=Hep einen Cosaque tanzen zu sehen! O! es ist

schmerzlich!"

„Ja, ja!" sprach Baron von Garnmacher, des Schneiders Sohn, sehr

ruhig. „Es wird und muß so kommen. Freilich, ein bedeutender

Unterschied zwischen 1826 und der Zeit des Königs David."

„Das finde ich nicht," antwortete der Marquis; „im Gegenteil, Sie

sehen ja, welch großen Einfluß die Juden auf die Zeit gewinnen!"

„Und dennoch finde ich einen bedeutenden Unterschied," erwiderte der

Deutsche. „Damals, mein Herr, hatten alle Juden nur e i n e n König,

jetzt aber haben alle Könige nur e i n e n Juden."

„Wenn Sie so wollen, ja. Aber neugierig bin ich doch, was für eine

Szene der Teufel uns jetzt geben wird. Ich wollte wetten, Frankreich

oder Italien kommt ans Brett."

„Ich denke, Deutschland," erwiderte Garnmacher. „Ich wenigstens möchte

wohl wissen, wie es im Jahre 1826 oder 1830 in Deutschland sein wird.

Als ich die Erde verließ, war die Konstellation sonderbar: Es roch in

meinem Vaterlande wie in einer Pulverkammer, bevor sie in die Luft

fliegt. Die Lunte glühte, und man roch sie allerorten. Die feinsten

diplomatischen Nasen machten sich weit und lang, um diesen

geheimnisvollen Duft einzuziehen und zu erraten, woher der Wind komme.

Meinen Sie nicht auch, es müsse bedeutende Änderungen geben?"

„Es wird heißen: ‚Auch in diesem Jahr ist es geblieben wie es war',"

antwortete ich dem guten Deutschen. „Um eine Lunte auszulöschen,

bedarf es keiner großen Künste. Man wird bleiben, wie man war, man

wird höchstens um einige Prozente weiser vom Rathaus kommen. Sie

wollen Ihr Vaterland in die Szene gesetzt sehen, um zu erfahren, wie

es anno 1826 dort aussieht? Armer Herr! Da müßte ich ja zuvor noch

fragen, was für ein Landsmann Sie sind."

„Wie verstehen Sie das?" fragte der Baron unmutig.

„Nun? Was könnte man Ihnen denn Allgemeines und Nationales vorspielen,

da Sie keine Nation sind? Sind Sie ein Bayer, so müßte man Ihnen

zeigen, wie man dort noch immer das alte ehrliche Bier, nur nach neuen

Rezepten, braut. Sind Sie Württemberger, so könnten Sie erfahren, wie

man die Landstände wählte. Sind Sie ein Rheinpreuße und drückt Sie der

Schuh, so lassen Sie den eigenen Fuß operieren; denn an dem

Normalschuh darf nichts geändert werden. Sind Sie ein Hesse, so

trinken Sie ganz ruhig Ihren Doppelkümmel zum Butterbrot; aber denken

Sie nichts, nicht einmal, ob es in der letzten Woche schön war und in

der nächsten regnen wird. Sind Sie ein Brandenburger, so machen Sie,

daß Ihnen die Haare zu Berge stehen und hungern Sie, bis Sie eine

schöne Taille bekommen---"

„Herr, Sie sind des Teufels!" fuhr der Baron auf. „Wollen Sie uns

alles Nationalgefühl absprechen? Wollen Sie--"

„Stille! Sie sehen, der Vorhang geht wieder in die Höhe!" rief der

Marquis. „Wie, was sehe ich? Das ist ja das Portal von Notre=Dame! Das

finde ich sonderbar. Wenn man von Frankreich etwas in Szene setzen

will, warum gibt man uns kein Vaudeville, warum nicht den Kampf der

Kammer?"

Die Glocken von Notre=Dame ertönten in feierlichen Klängen. Chorgesang

und das Murmeln kirchlicher Gebete näherte sich, und eine lange

Prozession, angeführt von den Missionären, betrat die Bühne. Da sah

man königliche Hoheiten und Fürsten mit den Mienen zerknirschter

Sünder, den Rosenkranz in der Hand, einherschleichen. Da sah man Damen

des ersten Ranges, die schönen Augen gen Himmel gerichtet, die _à

la_ Madonna gekämmten Haare mit wohlriechender Asche bestreut, die

niedlichen Füßchen bloß und bar in dem Staube wandelnd. Das Publikum

staunte. Man schien seinen Augen nicht zu trauen, wenn man die

Herzogin D--s, die Comtesse de M--u, die Fürstin T--d im Kostüm einer

Büßenden zur Kirche wandeln sah. Doch, als Offiziere der alten Armee,

nicht mit Adlern, sondern mit heiligen Fahnen in der Hand

hereinwankten, als sogar ein Mann in der reichen Uniform der

Marschälle, den Degen an der Seite, die Kerze in der Hand und

Gebetbücher unter dem Arm, über die Szene ging, da wandte sich der

Marquis ab; die Soldaten der alten Garde an unserer Seite ballten die

Fäuste und riefen Verwünschungen aus, und wer weiß, was meinen Akteurs

geschehen wäre, hätte man faule Äpfel oder Steine in der Nähe gehabt!

Das hohe Portal von Notre=Dame hatte endlich die Prozession

aufgenommen, und nur der Schluß ging noch über die Szene. Es war ein

Affe, der eine Kerze in der Hand und unter dem Arm eine Vulgata trug.

Man hatte ihm einen ungeheuern Rosenkranz als Zaum um den Hals gelegt,

an welchem ihn zwei Missionäre wie ein Kalb führten. So oft er aus dem

ruhigen Prozessionsschritt in wunderliche Seitensprünge fallen wollte,

wurde er mit einer Kapuzinergeißel gezüchtigt und schrie dann, um

seine Zuchtmeister zu versöhnen: „_Vive le bon Dieu! vive la

croix!_" So brachten sie ihn endlich mit großer Mühe zur Kirche.

Orgel und Chorgesang erscholl, und der Vorhang fiel.

„Haben Sie nun Genugtuung?" sagte der Marquis zu dem Lord. „Was ist

Ihr Skandal auf der Börse gegen diesen kirchlichen Unfug? O mein

Frankreich, mein armes Frankreich!"

„Es ist wahr," antwortete Mylord sehr ernst, indem er dem Franzosen

die Hand drückte, „Sie sind zu beklagen; aber ich glaube nicht an

diese tollen Possen. Frankreich kann nicht so tief sinken, um sich so

unter den Pantoffel zu begeben. Frankreich, das Land des guten

Geschmacks, der fröhlichen Sitten, der feinen Lebensart, Frankreich

sollte schon im Jahre 1826 vergessen haben, daß es einst der gesunden

Vernunft Tempel erbaute und den Jesuiten die Kutte ausklopfte? Nicht

möglich, es ist ein Blendwerk der Hölle!"

„Das möchte doch nicht so sicher sein," sagte ich. „Das Vaterland des

Herrn Marquis gefiel sich von jeher in Kontrasten. Wenn einmal der

Jesuitismus dort zur Mode wird, möchte ich für nichts stehen."

„Aber was wollten sie nur mit dem Affen in Notre=Dame?" fragte der

Baron. „Was hat denn dieses Tier zu bedeuten?"

„Das ist, wie ich von der Theaterdirektion vernahm, der Affe Joco, der

sonst diese Leute im Theater belustigte. Jetzt ist er wohl auch von

den Missionären bekehrt worden, und wenn er, wie man aus seinen

Seitensprüngen schließen könnte, ein Protestant ist, so werden sie ihn

wohl in der Kirche taufen."

„_Goddam_! Was Sie sagen! Doch Sie scheinen mit der

Theaterdirektion bekannt. Sagen Sie uns, was noch aufgeführt wird.

Wenn es nichts Interessantes ist, so denke ich, gehen wir weiter; denn

ich finde diese Pantomimen etwas langweilig."

„Es kommt nur noch ein Akt, der mehr allgemeines Interesse hat,"

antwortete ich. „Es wird nämlich ein diplomatisches Diner aufgeführt,

das der Reis=Effendi den Gesandten hoher Mächte gibt, das Siegesfest

der Festung Missolunghi vorstellend. Es werden dabei Ragouts aus

Griechenohren, Pastetchen von Philhellenennasen aufgetischt. Das

Hauptstück der Tafel macht ein Roastbeef von dem griechischen

Patriarchen, den sie lebendig geröstet haben, und zum Beschluß wird

ein kleiner Ball gegeben, den ein besternter Staatsmann, so alt er

sein mag, mit der schönsten Griechensklavin aus dem Harem seiner

mohammedanischen Majestät eröffnet."

„Ei!" rief der Marquis. „Was, wollen wir diese Schande der Menschheit

sehen? Ihre Londoner Börse war lächerlich, die Prozession gemein und

dumm; aber diese ekelhafte Erbärmlichkeit, ich kann sie nicht ansehen!

Kommt, meine Freunde! Wir wollen lieber noch die Geschichte des Herrn

von Garnmacker hören, so langweilig sie ist, als dieses diplomatische

Diner betrachten."

Der Lord und der deutsche Baron willigten ein. Sie standen auf und

verließen mein Theater, und der Lord sah, als er heraustrat, mit einem

derben Fluche zurück und rief: „Wahrlich, es steht schlimm mit der

Zukunft von 1826!"

* * * * *

Mitteilungen aus den Memoiren des Satan — Band 2 · 第 20 / 22 题