Ich habe keine Begleitung auf meiner Reise gewünscht. Ganz allein, wie
ich sein bin, wie mein Gefühl und Muth mich zu ihm führen, will ich zu ihm
treten. Feld und Wald, und geschäftige Menschengruppen, schwinden an mir
vorüber, als ob sie eileten, zurückzubleiben und mich zu ihm zu fördern.
Schon wird die Gegend mir fremder, die Wolken fliegen mit Winken abwärts
zu ihm: ehe die Sonne dort unter ist, habe ich die Stelle erreicht, wo der
Pfad sich trennt, wo die Hügel sich erheben, jene Gefilde, wo er gewaltet,
nachdem mein Auge ihn zum letzten Mal erblickt hat. Ich werde von ihm
hören, ich werde Menschen treffen, die ihn später sahen, als ich! Diese
Gegend! wie oft habe ich sie auf der Karte durchmessen, und Abends, ehe ich
ruhte, jeden Standpunkt mit den Augen geküßt, und vielmal gesegnet, wo er
nun weilte.