Mich dünkt, wäre ich sein, trüge ich den Namen, dessen Klang mir, im
gleichgültigsten Thun, sein geliebtes Bild vorriefe, ich würde glücklicher
seyn. Ich hätte Theil an seinen Sorgen, ich gehörte bestimter zu seinem
großen Leben. Und er, kann er mich lieben, wie ich ihn? Wehet mein Bild
nicht nur flüchtig zwischen den Sorgen hindurch, die ihn bekümmern? erfülle
ich seine ganze Seele?
Wo ist der Muth der Glückseligkeit hin, daß ich verschmähte, sein Weib zu
seyn? Inniges Glück! nach dem alle meine Wünsche nun streben.