. . . . Ich schreibe an diesem Brief weiter in der Dämmerung eines
einzigartigen Winters; der Tag schläft ebenso friedlich ein wie er
erwachte. Ich sehe die Wäscherinnen unter der Baumreihe, die sich an einem
Fluß entlang zieht; der Friede ist überall, ich glaube selbst in den
Herzen. Die Nacht bricht herein. . . .
Den 19. Dezember, im Quartier.
Lieblicher Tag, der um den Tisch herum seinen Abschluß findet. Stille.
Zeichnen. Musik. Ich denke mit Ruhe an die Länge der kommenden Tage, indem
ich sehe, wie rasch die vergangenen Tage verflogen sind. Die Hälfte dieses
Monates ist nun vorüber, das Weihnachtsfest kommt, während des Krieges. Für
mich heißt es nur noch, mich unsern Lebensbedingungen wirklich anzupassen,
dann mit Hülfe unserer Gemeinschaft zu einer Annahme der Dinge zu gelangen,
die einer höhern Ordnung angehört als die menschliche Tapferkeit.
Den 21. Dez., morgens früh.
Teuerste Mutter!
Ich habe in meinen Briefen mit Offenheit von meinen Freuden gesprochen,
aber die Klippe des Glückes ist, daß unsere arme menschliche Natur stets in
Angst ist, es zu verlieren, ohne zu erkennen, daß erfahrungsgemäß die ewige
Ordnung immer ein neues Glück neben das alte Glück stellt.
Ich für mein Teil brauche kein neues zu suchen. Ich muß versuchen, beide
Weisheiten zu vereinigen. Die eine, die menschlich ist, treibt mich dazu
an, für mein Glück zu sorgen, die andere aber lehrt mich, daß dieses
menschliche Glück eine gar zarte Blume ist.
Man könnte sagen: Genießen wir die Freuden des Lebens, die ein unerbittlich
strenges Gewissen ausgewählt hat, aber erkennen wir, was sie alle
Vergängliches in sich haben.
Ja, die heilige Schrift enthält die schönste und poetischste Philosophie.
Ich glaube, sie verdankt sie ihrem Zusammenhang mit den viel älteren
Philosophien. Bei Edouard Schuré[*] ist manches anfechtbar, was man aber
behalten muß, ist seine Deutungsgabe, die ihn durch alle Lehren hindurch zu
der unendlich fernen Quelle der menschlichen Weisheit zurückgehen läßt.
Weißt Du, daß die so rührenden mythischen Bilder von einem »guten Hirten«
und der »Mutter Gottes«, welche in unsern Religionen so glückliche
Anwendung gefunden haben, alte Schöpfungen der menschlichen Symbolik sind?
Die Griechen hatten sie von geistigen Vorfahren erhalten und bei ihnen hieß
der gute Hirte Hermes Psychopompos, Hermes der Seelenführer. Ebenso ist die
Ahnfrau unserer Muttergottes, die große Demeter, die Mutter, die ein Kind
auf ihren Armen trägt. Man fühlt, daß alle Religionen, in dem Maße, wie sie
sich ablösten, die eine auf die andere immer denselben Schatz von Symbolen
übertragen haben, welche die ewig jugendliche, menschliche Poesie jedesmal
neu gestaltete.
[Fußnote *: E. Schuré, Les grands initiés.]
Den 23. Dez. (in der Dunkelheit).
Welche Ironie! Ich hatte gestern diesen Brief angefangen, den ich
unterbrechen mußte. Das Wetter war herrlich, ist es übrigens ungefähr
geblieben. Aber wir haben unsere Feuerlinie wieder bezogen. Diesmal halten
wir das Dorf selbst besetzt, -- die hübsche Corotlandschaft, wie vor zwei
Monaten. Aber die Stellung unseres Vorpostens befindet sich in einem Hause,
an dem man jede Ritze verschließen muß, um seine Gegenwart dem Feinde zu
verbergen. So sind wir in einem Zimmer, in dem wir um neun Uhr morgens uns
der Illusion hingeben können, als feierten wir den heiligen
Weihnachtsabend.
Dein lieber Brief, den ich kürzlich erhielt, hat mir viel Freude bereitet.
Es ist wahr, die Anmut und die göttliche Begeisterung sind zwei Ausdrücke
für denselben Begriff.
Wenn Du einen Gang im Museum des großen Dichters Moreau[*] machst, wirst Du
ein Gemälde sehen, »das Leben der Menschheit«,[**] glaube ich benannt. Es
besteht aus neun Abschnitten, welche drei Reihen bilden, die heißen: _das
goldene Zeitalter, das silberne Zeitalter, das eiserne Zeitalter_. Darüber
ist ein Giebelfeld, von dem aus Christus diese Darstellung der Menschheit
beherrscht. Darin aber hat dieser große Künstler dieselbe Vorstellung wie
Du: jede der drei Reihen trägt den Namen eines Helden, Adam, Orpheus, Kain
und jede von ihnen umfaßt drei Stunden. Die Stunden des goldenen Zeitalters
heißen: _die Entzückung, das Gebet, der Schlaf_, während die Stunden des
_silbernen Zeitalters_ heißen: _die Begeisterung, der Gesang, die Tränen_.
[Fußnote *: Das Musée Gustave Moreau in Paris, Rue La Rochefoucauld.]
[Fußnote **: S. L'Art de Notre Temps: Gustave Moreau par Léon Desbairs
(Abbildung s. 101, L'Age d'Airain) Paris. La Renaissance du Livre. (D.
Übers.)]
Die _Entzückung_ ist auch die _Anmut_; denn das Gemälde stellt Adam und Eva
dar, in der Reinheit ihrer Seelen, inmitten einer herrlichen Blütenpracht
in die Betrachtung der Gottheit versenkt. Nichts außer einer harmonischen
Natur hilft ihnen in ihrem Anflug zu Gott.
Die _Begeisterung_, in seinem _silbernen Zeitalter_ ist wieder die_ Anmut_,
aber schon, durch menschliche Künstlichkeit gestört. Der Dichter Orpheus
sieht immer noch Gott, aber die Muse steht ihm zur Seite, das Symbol der
menschlichen Kunst ist schon geschaffen; und die Offenbarung der Gottheit
im Menschen, der _Gesang_ ist von Tränen, dem Schmerze begleitet.
Den Kreislauf weiter verfolgend und die Entweihung des Menschen erreichend,
schildert Gustave Moreau das _eiserne Zeitalter_: Kain zur Arbeit und zum
Verbrechen verurteilt.
Dieses Werk erzählt, daß die göttliche Stunde greifbar, aber flüchtig ist
und daß sie der gewöhnliche Zustand des Menschen nicht sein kann. Es
entschuldigt unsere Niederlagen. Die malerische Wiedergabe dieses Gedankens
ist zu buchmäßig, könnte mancher sagen; doch sie berührt die Seele derer,
die durch die Eishülle hindurch lesen wollen, unter der in der menschlichen
Wiedergabe jeder Gedanke erstarrt. Freilich war ein Rembrandt der
vollkommene geniale Dichter und zugleich der reine »Maler«. Geben wir zu,
daß unsere Zeit weniger Reichtum, eine seltenere Vielseitigkeit der
künstlerischen Begabung aufweist; erkennen wir aber zugleich die Schönheit
der Dichtung von Gustave Moreau an, deren Sinn Du in zwei Worten geahnt
hast.
Dein Sohn.
Den 24. Dez., in der Frühe.
Unsern ersten Tag auf Vorposten haben wir in der ländlichen Ruhe einer
Landschaft verbracht, die den Schnee erwartete. Er ist im Laufe der Nacht
gekommen. In Hintergärten, dem Auge der Deutschen entzogen, habe ich mir
den Schnee angesehen, der die kleinsten Gegenstände zeichnet und adelt.
Dann kehre ich zum Talglicht zurück und nun schreibe ich Dir auf dem
Tische, auf dem ein Nachbar Schokolade schabt. Das ist der Krieg.
Das Soldatenleben bietet lustige Überraschungen. Wir mußten in die
Feuerlinie kommen, damit zwei Unteroffiziere eine Badewanne finden und ein
Bad nehmen können. Ich für mein Teil begnügte mich mit der Hülse einer
75ger Granate als Wasserkrug.
. . . . Ich will nicht von Geduld sprechen, denn ein großer Vorrat von
Geduld kann vor dem uns bekannten X versagen. Ich sage Dir aber, daß die
Zeit außerordentlich rasch vergeht.
Wir verleben kindliche Tage, übrigens sind wir Kinder solchen Ereignissen
gegenüber, und die Wohltat dieses Krieges wird sein, daß er denen, die
zurückkehren, die Jugend des Herzens zurückgeben wird. . . .
Liebe Mutter, unser Dorf hat wieder den Besuch von zwei Granaten erhalten.
Werden sie in Begleitung kommen? Gott behüte uns! Letzthin hatten sie uns
hundert und fünfzehn geschickt, um einen Mann am Handgelenk zu verwunden.
Ein Haus, in dem ein Halbzug unserer Kompagnie wohnt, steht in Flammen. Wir
sehen niemand sich regen. Wünschen wir, daß für unsere Kameraden alles gut
verläuft.
Ich bin herzlich froh, diese paar Monate verlebt zu haben. Sie haben mich
gelehrt, was man aus dem Leben machen kann, in welcher Form es sich uns
auch zeigen möge.
Meine Kameraden sind wunderbar in ihren Offenbarungen französischer
Eigenart. . . . Sie scherzen, aber ihr Scherz ist die äußere Hülle eines
herrlichen seelischen Mutes.
Mein großer Fehler als Künstler ist, die Seele meines Volkes stets mit
einem schönen, mit meinen eigenen Farben bemalten Gewande kleiden zu
wollen. Diese Menschen gehen mir manchmal auf die Nerven, wenn sie mein
schönes Kleid beschmutzen; in Wahrheit würde es sie arg daran hindern, ihre
Pflicht zu erfüllen, wie sie es tun.
Weihnachten in der Frühe.
Welche einzige Nacht! -- Nacht ohne Gleichen, in der die Schönheit siegte,
in der trotz ihrer blutigen Verirrungen, die Menschheit die Wahrheit ihres
Bewußtseins bewiesen hat.
Wisse, daß bei gelegentlichem Gewehrfeuer, ein Gesang ohne Unterbrechung
auf der ganzen Schützenlinie sich erhob!
Uns gegenüber sang eine wundervolle Tenorstimme das Weihnachtslied des
Feindes. Viel weiter zurück, hinter dem Höhenzug, dort wo unsere Linien
wieder anfangen, antwortete die Marseillaise. Die wundervolle Nacht
verschwendete ihre Sterne und Meteore. Hymnen, Hymnen überall.
Es war die ewige Sehnsucht nach Harmonie, der unbezwingliche Aufschrei nach
Ordnung in Schönheit und Eintracht.
Ich für mein Teil habe meine Erinnerungen eingewiegt, indem ich die
köstlichen Melodien der _Kindheit Jesu_[*] wachrief. Die jugendliche
Schönheit, die Taufrische dieser französischen Musik rührten mich. Ich
dachte an den berühmten _Schlaf der Wanderer_ und den Chor der Hirten. Ein
Satz, den die Jungfrau Maria singt: »Der Herr hat für meinen Sohn diese
Stätte gesegnet«, ließ mein Herz erzittern. Die Melodie sang in mir,
während ich in diesem Häuschen saß, dessen Nachbar in Flammen steht und das
selbst einem recht kümmerlichen Schicksal geweiht ist.
Ich dachte an alle mir gewährten Freuden, ich dachte, daß vielleicht in
dieser Stunde Du für mich um Segen flehst über meine Zufluchtsstätte. Der
Himmel war so schön, daß er mir eine günstige Antwort zu gewähren schien;
ich wünschte aber ganz besonders die Kraft zu besitzen, um eines
fortwährend zu flehen, um Weisheit zu jeder Zeit, eine Weisheit, die zwar
menschlich ist, aber trotzdem vor jeder Überraschung sicher ist.
Jetzt überflutet die herrliche Sonne die Ebene, und ich schreibe Dir beim
Kerzenlicht, von Zeit zu Zeit gehe ich aber und betrachte sie von den
Hintergärten aus. Alles ist licht, und die verlassene Ebene empfängt den
Frieden von oben.
[Fußnote *: »L'Enfance du Christ«, von Hector Berlioz.]
Ich gehe in unser Zimmer zurück, wo im Dämmerlicht die Kupferbeschläge der
wundervollen Betten der Maasgegend und das geschnitzte Holz der Schränke
schimmern. Alles hat durch den schlechten Gebrauch, den die Soldaten davon
machen, gelitten, verschafft uns aber eine wirkliche Behaglichkeit. Wir
haben Bestecke gefunden, Tafelgeschirr und haben zwei Tage nacheinander
Schokolade in einer Suppenschüssel bereitet. Üppigkeit!
O liebe Mutter, wenn mir Gott die Freude der Rückkehr gewährt, welche
Jugend hat mir diese außerordentliche Zeit wieder geschenkt! Wie ich meinem
lieben P. schrieb, führe ich hier das Leben eines Kindes unter so
schlichten Menschen, daß wenn auch sehr vereinfacht, meine Lebensart für
meine Umgebung noch recht umständlich ist.
Teuerste Mutter, dieser sehr lange Krieg entwickelt unsere Fähigkeit im
Dulden auszuharren; ich habe aber das Gefühl, daß sich alles so
verwirklicht, wie es mir vorauszuahnen vergönnt war. Ich glaube, daß diese
langen Zwischenzeiten der Untätigkeit das geistige Werkzeug in mir werden
ruhen lassen. Wenn ich das Glück habe, es wieder benutzen zu dürfen, wird
es zwar einige Zeit brauchen, um sich wieder in Bewegung zu setzen, aber
welche neue Triebkraft wird es besitzen! Mein letztes Werk war reine
Gedankenarbeit und mein Ehrgeiz, den alles rechtfertigen kann, ist meinem
Gedanken mehr greifbare Form zu verleihen, je mehr er sich entwickeln wird.
Sonntag, den 27. Dezember, 9 Uhr. 5. Tag in der Schützenlinie.
Es scheint, daß die fürchterliche Stellung, die wir am 14. Oktober mutig
behauptet haben und die unmittelbar darauf durch unsere Nachfolger verloren
ging, wieder genommen wurde, mehr als 200 Meter, aber um den Preis von 100
Mann, die kampfunfähig sind.
Liebe Mutter, der Mangel an Schlaf nimmt mir den Verstand. Man bedarf zwar
wenig davon für den täglichen Gebrauch in diesem Dasein, aber ich hätte
gerne mit Dir geplaudert. Mein Trost ist, daß unsere gegenseitige Liebe
keinen Ausdruck braucht.
Weniges mitzuteilen. Ich bin arg abgestumpft durch den gestrigen Tag, den
ich ganz im Dunkeln zugebracht habe. Dabei sah ich noch von meinem Platz
aus einen hübschen Baum am Himmel.
Diesen Morgen sah ich in der lieblichen Dämmerung einen schönen
außerordentlich leuchtenden Stern. Ich hatte Kohlen und Wasser geholt und
auf dem Rückweg war dieser außerordentliche Stern immer noch sichtbar,
obgleich der Tag schon hell war. Mein Gefreiter, der mit mir von Strauch zu
Strauch unserm Hause zustrebte, sagte mir: »Weißt du, was das ist, dieser
Stern? Nun! es ist das Erkennungszeichen für die feindlichen Patrouillen.«
Es war so, und zunächst war ich über die Entweihung des Himmels empört;
dann aber, abgesehen von der sinnreichen Erfindung dieses Verfahrens, sagte
ich mir, daß dieser Stern für die armen Leute auf der andern Seite die
Richtung der Rettung bedeutete. Ich habe ihm weniger gezürnt. Er hatte mir
so viel Freude gemacht, daß ich mich entschloß, bei meinem ersten Eindruck
zu verbleiben.
Den 30. Dezember.
Gestern abend empfing ich Deinen Weihnachtsbrief. Vielleicht hast Du zur
Stunde, wo ich Dir schreibe, den meinigen vom selben Tag erhalten. Damals
genoß ich trotz der Gefahr die Schönheit der Landschaft, heute aber muß ich
Dir gestehen, daß sie mir einigermaßen vergiftet ist durch das, was man von
dem letzten Gemetzel erzählt.
Den 26. hat man uns in unseren Kampfstellungen gelassen, die wir zu
gewöhnlichen Zeiten nur nachts besetzen. Wir wurden an diesem Tage in
unserer rein defensiven Stellung bevorzugt, nur daß wir der feindlichen
Beschießung ausgesetzt waren; aber zu unserer Rechten erhielt ein Regiment
unserer Division, das eine unserer schrecklichen Stellungen vom 14. Oktober
einnahm, einen furchtbaren Auftrag, dessen unglücklicher Ausgang mehrere
hundert Menschenleben gekostet hat. Hier in unserm großen Dorf, wo unsere
gute Wirtin, wie wir auch, die Opfer kannten, ist alles in Trauer.
Am selben Tage.
. . . . Nichts greift die Seele an. Die Angst mag freilich manchmal groß
sein, besonders die Vorahnung; aber die Fragen der Zukunft ordnen sich der
willigen Annahme des Gegenwärtigen unter. Das Wetter ist mild und die Natur
gleichgültig. Die Toten werden den Frühling nicht stören . . . .
Und wenn einmal die Schrecken des Augenblicks vorüber sind, wenn man dann
sieht, welchen Platz die Erinnerungen an die Dahingeschwundenen einnimmt,
empfindet man ein fast süßes Gefühl bei dem Gedanken an das, was _wirklich_
_besteht_. In diesen düstern Wäldern erkennt man, wie nichtig die Gräber-
und Leichenfeiern sind. Die Seele dieser armen braven Menschen braucht das
alles nicht. . . .
4 Uhr. -- Ich vollende das vierte Bild; ein Leutnant meiner Kompagnie.
Entzückt! Der Tag geht zur Neige. Ich sende Dir mein stets mutiges
Gedenken, Hoffnung und Weisheit.
Vom 3. Januar 1915.
. . . . Gestern, nach der ersten Befriedigung, die ich empfand, als ich
mich von den groben Arbeiten befreit sah, habe ich meine Stückchen Tressen
betrachtet und fühlte mich zunächst erniedrigt; denn statt der gewaltigen
an keinen Titel geknüpften Überlegenheit, die mich aus jeder militärischen
Bewertung ausschloß, war ich eine untere Nummer in der Rangordnung
geworden.
Aber sofort fühlte ich, daß, so oft ich meine roten Tressen ansah, ich
meiner sozialen Pflicht mich erinnern müsse, die mein Individualismus zu
oft vergißt. Ich fühlte, daß ich meine Seele auszubilden immer in der Lage
bin, von ihr nur eine unbedingtere Anspannung werde verlangen müssen.