Selbstverständlich.
Als der Kapitän gegangen war, setzte ich mich auf das Bett. Na, jetzt
war’s also aus; ja ja, Gott sei mit uns Allen! -- Es ist neun Uhr, sie
ist aufgestanden, sie geht dort drüben in dem Haus umher, das ich hier
vom Fenster aus sehen kann. Nun aber fort.
Ich suche mein Bündel hervor und packe ein, ziehe meine nasse Wolljacke
über die Bluse und bin fertig. Aber ich setze mich wieder hin.
Emma kommt und sagt:
Bitte schön, das Essen ist fertig!
Zu meinem Schrecken trägt sie meine Decke über dem Arm.
Und dann läßt die gnädige Frau fragen, ob das nicht deine Decke ist?
Meine? Nein. Ich habe meine Decke hier im Bündel.
Emma geht mit der Decke wieder fort.
Ich konnte sie doch nicht als mein Eigentum anerkennen, mochte der
Teufel sie holen! ..... Sollte ich hinuntergehen und essen? dann konnte
ich mich gleichzeitig verabschieden und mich bedanken. Das würde nicht
auffallen.
Emma kommt mit der Decke wieder zurück und legt sie schön
zusammengefaltet auf einen Hocker.
Wenn du jetzt nicht gleich kommst, wird der Kaffee kalt, sagte sie.
Warum legst du die Decke dorthin?
Die gnädige Frau hat gesagt, ich solle sie hier hinlegen.
Na, vielleicht gehört sie Falkenberg, murmle ich.
Emma fragt:
Gehst du jetzt fort von uns?
Ja, da du gar nichts von mir wissen willst.
Ach du! sagt Emma und wirft den Kopf zurück.
Ich gehe mit ihr hinunter und in die Küche; während ich am Tisch sitze,
sehe ich den Kapitän in den Wald gehen. Ich freue mich darüber, daß er
fort ist; vielleicht kommt jetzt die gnädige Frau heraus.
Ich esse und stehe dann vom Stuhl auf. Sollte ich ohne weiteres gehen?
Natürlich. Ich sage also den Mädchen Lebewohl und füge bei jeder noch
einen kleinen Scherz hinzu.
Ich sollte wohl auch der gnädigen Frau Lebewohl sagen, aber .....