DAS OSTINDISCHE KOMPAGNIE-SCHIFF.

[Sidenote: II 151]

[Sidenote: III 11]

Das Pinasschiff hat uns das «Oostindisch Compagnieschip» (Schiff der

Ostindischen Kompagnie) gegeben. Es hat keinen Spiegel und zeigt

demnach ein abgerundetes Hinterteil. Als Handelsschiff ist es stark

bewaffnet und hat im Bedürfnissfalle oft als Kriegsschiff gedient. Die

in der Sammlung enthaltene Tafel gibt uns einen guten Begriff von der

Form und der Bauart. Nähere Erklärungen sind also überflüssig. Wir

wollen nur darauf hinweisen, dass das Hinterteil reich geschmückt und

mit einem Galionsdeck versehen ist. Die Länge des Decks ist grösser als

bei den Flüten; es besitzt drei Masten und die gewöhnliche Takelage.

[Sidenote: II 159]

Dasselbe Schiff, aber von kleineren Abmessungen und mit nur zwei Masten

heisst «Snauwschip» man findet es viel in Flandern. ~Witsen~ rechnet

das Snauwschip zu den Binnenfahrzeugen. (S. 170.)

Der Schiffbau seit seiner Entstehung, Band 1 · 第 36 / 142 题