23. Kapitel

Das Begräbnis des Pastors Uwis brachte es allen Beteiligten zum

Bewußtsein, welche Liebe und Verehrung sich der seltene Mann in den

weitesten Kreisen erworben hatte. Nicht nur die Insassen seines

Kirchspiels und die Amtsbrüder aus den Nachbarorten, sondern von weit

und breit waren Männer gekommen, um dem Verewigten die letzte Ehre

zu erweisen. Es war Anfang Juni, die Zeit, in der Ostpreußen seinen

Wonnemonat erlebt. Der Flieder blühte und duftete, die Kastanien hatten

ihre weißen und roten Pyramiden aufgesetzt. Aus den hohen Silberpappeln

und Buchen, die das schmucklose, altersgraue Kirchlein umgaben, das

der Zerstörung entgangen war, schmetterten die Buchfinken ihre helle

Strophe in das dünne Geläut der Glocken.

Sechs Männer, die Uwis getauft, eingesegnet und getraut hatte, trugen

den Sarg, der mit Kränzen bedeckt war, nach dem nahen Gottesacker, wo

der Entschlafene neben seiner Gattin ruhen sollte. Über dem Grabhügel

häufte sich ein Berg von Blumen und Kränzen.

Der Verstorbene hatte schon bei Lebzeiten Fürsorge für sein Begräbnis

getroffen. Sein Sarg stand lange Jahre, wie es noch an manchen

Orten Sitte ist, im Turm der Kirche. Nach dem Begräbnis sollten die

Leidtragenden in die Pfarre gebeten und mit Wein und Kuchen bewirtet

werden. Nur wenige folgten der Aufforderung, unter ihnen auch der

Oberamtmann, der den Verstorbenen von Jugend an kannte und hoch

schätzte. Auf dem Schreibtisch lag ein verschlossener Briefumschlag,

den Lotte dort hingelegt hatte. Er trug die Aufschrift: „Von Franz

Rosumek nach meinem Begräbnis zu eröffnen.“

Franz erbrach das Siegel und las den letzten Willen des Verstorbenen

vor. Er bestimmte zwei Drittel des Nachlasses für die Armen und

Waisen des Kirchspiels, ein Drittel und die Möbel erhielt Lotte, „die

treue Pflegerin“. Es waren einige tausend Taler, mit denen sich ein

strebsames, tüchtiges Mädchen seine eigene Existenz gründen konnte.

Nach der Bewirtung zerstreuten sich die Teilnehmer. Beim Abschied lud

der Oberamtmann Franz ein, ihn recht bald zu besuchen. Seine Frau

würde sich auch freuen, ihn wiederzusehen und von seinen Erlebnissen zu

hören.

„Gern, Herr Oberamtmann“, erwiderte Franz. „Ich möchte aber das

Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Kann ich von Ihnen Saatgut

bekommen? Mein Speicher ist leer wie eine Tenne.“

„Aber selbstverständlich, Rosumek.“

Lotte saß am Fenster der Wohnstube, als Franz ins Pfarrhaus

zurückkehrte. Sie hatte die fleißigen Hände still im Schoß gefaltet

und plauderte mit dem kleinen Franzel, der an ihren Knien stand. Franz

setzte sich ihr gegenüber und nahm seinen Jungen auf den Schoß.

„Ich komme im Auftrage meiner Mutter,“ begann er zögernd, „wir

betrachten es als selbstverständlich, daß du jetzt zu uns kommst.“

Lotte senkte den Kopf, um den Wechsel der Farben auf ihrem Gesicht zu

verbergen. Ganz leise erwiderte sie: „Franz, wie kannst du mir das

zumuten?“ Ihre Hände hoben sich und verdeckten das Gesicht.

Ratlos sah Franz sie an. „Aber Lotte, ich verstehe dich nicht. Du bist

doch bei meinen Eltern wie ein Kind im Hause gewesen. Meine Mutter hat

dich lieb wie ihre eigene Tochter.“

Jetzt hob Lotte den Kopf und sah ihn fest an. „Quäl mich nicht, Franz,

ich kann nicht.“

„Das heißt, du willst nicht“, erwiderte Franz traurig. „Was soll denn

aus meinem kleinen Jungen werden? Die Mutter ist gebrechlich, ich habe

wenig Zeit, mich um ihn zu kümmern.“ Er setzte Franzel ab. „Geh, bitt’

du die Tante, daß sie dich nicht allein läßt, sondern zu uns kommt.“

Der Kleine hatte mit verwunderten Augen von einem zum anderen geschaut.

Er hatte begriffen, daß die Tante mit ihm nicht zum Papa gehen wollte.

Jetzt umfaßte er ihre Knie. „Tante, liebe Tante, komm doch mit uns.“

Mit beiden Händen umfaßte Lotte seinen Kopf und küßte seine Stirn. „Ich

kann nicht, mein lieber, süßer Bub. Ich muß weit fortgehen zu fremden

Menschen.“ Sie hob den Kopf. „Ja, Franz, es ist besser, daß ich mich

jetzt von dem Kinde trenne. Über lang oder kurz wirst du dir eine Frau

nehmen, und dann muß ich aus dem Hause.“ ...

Bei den letzten Worten schoß ihr eine jähe Röte ins Gesicht. Sie

schämte sich vor sich selbst, daß sie ihm so deutlich die Antwort,

die ihr Herz wünschte, in den Mund legte. Das hatte ja auch schon

in ihrer ersten Antwort gelegen, die er nicht verstanden hatte. Sie

fürchtete sich vor dem Zusammensein mit dem Manne, nach dem ihr Herz

schrie. Weshalb nahm er sie nicht in seine Arme? Er brauchte kein Wort

zu sagen, er brauchte sie nur an sein Herz zu nehmen. Aber anstatt des

Vaters hielt sie seinen Sohn in den Armen, herzte und streichelte ihn.

„Ach, Lotte, du weißt ja nicht, wie mir zumute ist! Ich werde nie

heiraten, ich kann meine Liesel nicht vergessen. Du weißt ja nicht, wie

sehr ich sie geliebt habe. All die Jahre in der Gefangenschaft war die

Hoffnung, sie wiederzusehen, mein einziger Trost, der mich aufrecht

hielt. Kannst du es wirklich übers Herz bringen, den kleinen Buben, an

dem du Mutterstelle vertrittst, allein zu lassen? Weshalb willst du dir

nicht bei uns dein Brot ebenso verdienen wie bei fremden Menschen?“

Mit einem Ruck stand Lotte auf und setzte den Jungen auf die Erde.

Mechanisch strich sie ihre Schürze glatt. Ihre Lippen zuckten. „Ja,

Franz, du hast Recht, mich an die Pflicht zu erinnern, die ich deinem

Kind gegenüber übernommen habe. Ich werde dir deinen Haushalt führen.

Die Möbel können hier wohl solange stehen bleiben, bis der neue Pfarrer

kommt. Ich will sie nicht verkaufen, denn es hängen zuviel liebe und

traurige Erinnerungen daran. Du gibst mir wohl einen Raum, wo ich sie

unterstellen kann?“

„Lotte, wie soll ich dir danken?“

„Mach’ keine Redensarten, Franz, ich trete bei dir in Lohn und Brot. --

Ja, noch eins. Willst du das Geld und die Wertpapiere an dich nehmen?

Ich meine, du wirst sie später dem neuen Pfarrer übergeben, der die

Stiftung verwalten soll. Ich komme gegen Abend mit Franzel. Ich muß

erst die Leute auslohnen und alles verschließen .... Oder besser, du

nimmst den Jungen gleich mit .... Geh, Franzel, mit deinem Väterchen,

ich komme gleich nach ....“

„Kommst auch wirklich, Tante?“, fragte der Kleine mißtrauisch.

„Ja, Franzel, ich habe es ja deinem Väterchen versprochen, und ich

halte immer Wort.“

Als Franz gegangen war, brach sie haltlos nieder. Ein Schmerz, den sie

auch körperlich spürte, krampfte ihr das Herz zusammen. Sie haderte mit

sich und schalt sich töricht, daß sie nachgegeben hatte, anstatt die

Qual mit einem Schlage zu beenden .... Was hoffte sie denn noch? Sein

Herz war erfüllt von Trauer und Liebe zu einer Toten. An dem blühenden

Leben, das sich in Sehnsucht nach ihm verzehrte, ging er achtlos

vorüber. Aber sie konnte jetzt nicht mehr zurück; sie mußte Wort halten

und auch noch diese Prüfung auf sich nehmen ... bis ... bis vielleicht

.... Er hatte ja doch auch die heftige Leidenschaft für die schöne Dame

in Polommen überwunden und sich in Liesel verliebt.

Allmählich wurde sie ruhiger. Ihr Benehmen war ihr klar vorgezeichnet.

Sie mußte Franz vom ersten Augenblick an ruhig und kalt

gegenübertreten, sich auf den Standpunkt einer bezahlten Wirtschafterin

stellen.

Mit diesem Entschluß stand sie auf, kühlte ihre Augen und dann

erledigte sie mit ruhiger Freundlichkeit, wie man es an ihr gewohnt

war, ihre Geschäfte. Gegen Abend schloß sie das Haus ab und ging zu

Rosumeks. Die alte Frau begrüßte sie mit überschwenglicher Freude.

„Ach, Kind, wie ich dich vermißt habe.“

Am anderen Morgen fuhr Franz nach Polommen und verlebte dort ein paar

gemütliche Stunden. Er mußte zu Mittag bleiben und viel von seinen

Erlebnissen erzählen. Eine Frage nach Adelheid schwebte ihm auf den

Lippen, doch er scheute sich, sie auszusprechen. Frau Olga merkte es

und begann selbst von ihr zu erzählen. „Meine Freundin Adelheid hat im

Krieg auch Schweres durchgemacht. Einer ihrer Verehrer warb, als er ins

Feld ziehen mußte, um ihre Hand und ließ sich mit ihr kriegstrauen.

Fünf Tage dauerte ihr Eheglück. Nach drei Wochen schon wurde sie Witwe.

Ihr Gatte hatte jedoch ihre Zukunft sichergestellt, so daß sie ihr

gewohntes Leben fortsetzen kann.“

„Wie die Lilie auf dem Felde“, warf der Oberamtmann ein.

„Sie kommt übrigens in nächster Zeit wieder zu Besuch“, fuhr Frau Olga

fort. „Wenn Sie mal am Sonntag uns besuchen wollen?“ ...

„Na, na“, warnte der Gutsherr mit dröhnendem Lachen. „Ist das nicht

gefährlich für Sie, lieber Rosumek?“

„Ach nein, Herr Oberamtmann“, erwiderte Franz ruhig. „+Die+ Episode

meines Lebens liegt wie ein dunkler Traum hinter mir.“

Einige Tage später traf der neue Pfarrer, Hans Pilchowski, ein. Ein

großer, schlanker Mann, der am Alltag noch mit Vorliebe seine Uniform

als Feldgeistlicher trug. Das gefiel den Bauern, bei denen er der Reihe

nach seinen Besuch machte. Er kam auch zu Franz mit einem großen Paket

Druckschriften unter dem Arm und stellte sich vor.

„Herr Rosumek, ich halte Sie für den geistigen Führer der Gemeinde und

möchte zwischen uns ein gutes Einvernehmen herstellen. Vor allem möchte

ich Sie für den Heimatdienst interessieren und in Anspruch nehmen. Wir

sind jetzt hier völlig vom Mutterlande abgeschnitten und auf uns allein

gestellt. Die größte Gefahr, die uns jetzt droht, ist der Kommunismus

in Rußland, der Bolschewismus. Er arbeitet mit großen Mitteln und einer

unheimlichen Werbekraft unter den niederen Klassen und streckt auch

nach uns seine Hände aus.“

„Es ist die Werbekraft der neuen Idee“, erwiderte Franz zurückhaltend.

„Ja, aber der müssen wir uns entgegenstemmen und die Leute über das

wirkliche Wesen des Bolschewismus aufklären. Dazu ist der Heimatdienst

gegründet.“

„Ich habe etwas anderes gehört, Herr Pfarrer. Es ist eine konservative

Gründung der Deutschnationalen, wie sie sich jetzt nennen, nur zum

Zweck, die Massen wieder einzufangen und wieder dumm zu machen.“

Ganz verblüfft sah der Pfarrer Franz an. „Aber, Herr Rosumek, stehen

Sie denn nicht in unserem Lager? Sie haben doch für das Vaterland

gekämpft und geblutet.“

„Das haben Millionen meiner Genossen auch getan. Aber jetzt sind wir

aus dem Traum erwacht. Wir wollen nicht mehr unsere Haut für die

Profitgier des Kapitalismus zu Markte tragen. Das Volk will und wird

fortan selbst und allein sich sein Schicksal bestimmen und wird klüger

und ehrlicher handeln als die früheren Machthaber.“

„Erst muß ich einen Irrtum von Ihnen richtigstellen“, versetzte der

Pfarrer ernst. „Sie sind über die Verhältnisse in der Heimat noch

nicht im Bilde. Der Heimatdienst steht im Dienste keiner politischen

Partei. Er ist völlig neutral und hat nur den Zweck, die Heimatliebe

zu pflegen und dadurch den Willen und die Kraft zur Abwehr feindlicher

Einflüsse zu stärken .... Sie verwechseln ihn mit der deutschnationalen

Parteiorganisation, die sich Heimatbund nennt, der ich allerdings auch

angehöre.“

„Unser Standpunkt ist wohl so verschieden, daß wir kaum je

zusammenkommen werden, Herr Pfarrer. Ich halte die Revolution und ihre

Folgen für den größten Fortschritt, den wir je getan haben und lasse

mich in dieser Meinung auch nicht durch die üblen Nebenerscheinungen

beirren, die bei jeder großen Umwälzung unvermeidlich sind.“

„Nur noch eine Frage, Herr Rosumek. Wie stellen Sie sich zu der

Tatsache, daß der Feindbund uns Masuren und dem Ermeland eine

Abstimmung darüber auferlegt, ob wir deutsch bleiben oder polnisch

werden wollen?“

„Ich glaube nicht, daß die Masuren große Lust haben, polnisch zu

werden, aber wenn die Abstimmung danach ausfällt ...“

„Nein, Herr Rosumek, das darf sie nicht. Hier scheiden sich unsere Wege

wohl für immer, wenn Sie nicht anderen Sinnes werden. Uns treibt unsere

Heimatliebe, mit allen Mitteln daran zu arbeiten, daß die gefährdeten

Bezirke, nach denen der Pole seine gierigen Hände ausstreckt, dem

Vaterland erhalten bleiben. Und wer nicht für uns ist, der ist wider

uns. Ich will aber die Hoffnung nicht aufgeben, Sie doch noch auf

unserer Seite zu finden.“

„Mich führt auch noch eine geschäftliche Angelegenheit hierher“,

fuhr der Pfarrer nach einer kleinen unangenehmen Pause fort. „Ich

möchte von Fräulein Grigo das Inventar der Ackerwirtschaft erwerben.

Ich habe mich auch noch mit ihr wegen der Übernahme der Bestellung

auseinanderzusetzen.“

Lotte wurde hereingeholt, und unter dem sachverständigen Beirat von

Franz kam eine beide Teile befriedigende Vereinbarung zustande.

Am nächsten Sonntag sah Franz einen offenen Landauer vor der Kirche

vorfahren und zwei Damen aussteigen, die das Gotteshaus betraten.

Es war Frau Olga und Adelheid. Er vermutete mit Recht, daß sie auch ihm

einen Besuch abstatten würden. Es war doch ein eigentümliches Gefühl,

das ihn bei dieser Erwartung beschlich. Und er fragte sich, ob es der

jungen Frau nicht peinlich sein mußte, ihm nach allem, was geschehen

war, gegenüberzutreten. Das Gefühl der Beschämung über die hochfahrende

Art, wie sie ihn abgewiesen hatte, stieg wieder in ihm auf. Das gab

ihm die Kraft, ihr kühl gegenüberzutreten.

Er empfing die Damen in der Haustür und fühlte, daß ein neuer

frauenhafter Liebreiz von Adelheid von Streng ausging. „Wir wollen

Ihnen doch einen guten Tag sagen, Herr Rosumek, da wir nun einmal in

Schwentainen sind“, sagte Frau Olga bei der Begrüßung. „Meine Freundin

kennt Sie ja auch von ihrem damaligen Sommeraufenthalt her.“

Mit bezauberndem Lächeln streckte ihm Adelheid die Hand entgegen. „Wir

haben beide Schweres durchgemacht in den letzten Jahren. Wir haben

jeder eine bessere Hälfte verloren.“ Franz führte die Damen in die gute

Stube, die einfach, aber mit gutem Geschmack eingerichtet war. Und er

fühlte den Blick, mit dem Adelheid sich umsah .... Es war ihm, als wenn

sie innerlich die Achseln zuckte. „So sah also das Heim aus, in das

dieser Jüngling mich führen wollte.“

Kaum hatten die Damen Platz genommen, als Lotte eintrat. An ihrer

Schürze hing natürlich Franzel. Sie brachte eine Flasche Wein und auf

einem Teller kleines Gebäck. Während Franz die Gläser füllte, beugte

sich Lotte über Frau Olgas Hand und küßte sie. „Also Sie sind das

liebe Geschöpf, das unseren alten verehrten Pastor bis zu seinem Tode

gepflegt hat. Kann ich Frau Rosumek begrüßen? Wollen Sie mich zu ihr

führen?“

Vor der fremden Frau verbeugte sich Lotte stolz und gemessen.

Adelheid hatte sofort Franzel an sich gezogen und trotz seines

Sträubens auf den Schoß genommen. „Ein herziger Bub“, sagte sie leise

mit verschleierter Stimme. „Mir ist das Glück nicht zuteil geworden.

Ich beneide Sie.“ Sie ließ den Kleinen vom Schoß gleiten, der sich

sofort zu seinem Vater flüchtete, und hob den Kopf. „Sagen Sie mal,

Herr Rosumek, was wollten Sie eigentlich in Baden-Baden von mir?“

„Ich wollte mir meinen Verstand wiederholen, der mir abhanden gekommen

war. Ich danke Ihnen noch nachträglich dafür, daß Sie ihn mir

wiedergegeben haben.“

„Das heißt, Sie sind mir noch jetzt böse, daß ich Sie damals nicht

sprechen wollte. Es ging wirklich nicht. Was hatten Sie sich eigentlich

gedacht? Wozu sollte das führen? Ich konnte doch unmöglich ...“

„Jetzt weiß ich es. Damals wußte ich es in meiner Verblendung nicht.“

„Na, dann können wir wohl als gute Freunde scheiden.“

„Von meiner Seite steht nichts im Wege, gnädige Frau, ich bin völlig

geheilt.“

Der Musterknabe: Ein Roman aus den Masuren · 第 39 / 51 题