IV. Der Begriff der Anzahl.

_Jede einzelne Zahl ist ein selbständiger Gegenstand._

§ 55. Versuch, die leibnizischen Definitionen der einzelnen

Zahlen zu ergänzen 67

§ 56. Die versuchten Definitionen sind unbrauchbar, weil sie

eine Aussage erklären, von der die Zahl nur ein Theil ist 67

§ 57. Die Zahlangabe ist als eine Gleichung zwischen Zahlen

anzusehen 68

§ 58. Einwand der Unvorstellbarkeit der Zahl als eines

selbständigen Gegenstandes. Die Zahl ist überhaupt

unvorstellbar 69

§ 59. Ein Gegenstand ist nicht deshalb von der Untersuchung

auszuschliessen, weil er unvorstellbar ist 70

§ 60. Selbst concrete Dinge sind nicht immer vorstellbar. Man

muss die Wörter im Satze betrachten, wenn man nach ihrer

Bedeutung fragt 71

§ 61. Einwand der Unräumlichkeit der Zahlen. Nicht jeder

objective Gegenstand ist räumlich 72

_Um den Begriff der Anzahl zu gewinnen, muss man den Sinn

einer Zahlengleichung feststellen._

§ 62. Wir bedürfen eines Kennzeichens für die Zahlengleichheit 73

§ 63. Die Möglichkeit der eindeutigen Zuordnung als solches.

Logisches Bedenken, dass die Gleichheit für diesen Fall

besonders erklärt wird 73

§ 64. Beispiele für ein ähnliches Verfahren: die Richtung, die

Stellung einer Ebene, die Gestalt eines Dreiecks 74

§ 65. Versuch einer Definition. Ein zweites Bedenken: ob den

Gesetzen der Gleichheit genügt wird 76

§ 66. Drittes Bedenken: das Kennzeichen der Gleichheit ist

unzureichend 77

§ 67. Die Ergänzung kann nicht dadurch geschehen, dass man

zum Merkmal eines Begriffes die Weise nimmt, wie ein

Gegenstand eingeführt ist 78

§ 68. Die Anzahl als Umfang eines Begriffes 79

§ 69. Erläuterung 80

_Ergänzung und Bewährung unserer Definition._

§ 70. Der Beziehungsbegriff 81

§ 71. Die Zuordnung durch eine Beziehung 83

§ 72. Die beiderseits eindeutige Beziehung. Begriff der Anzahl 84

§ 73. Die Anzahl, welche dem Begriffe F zukommt, ist gleich der

Anzahl, welche dem Begriffe G zukommt, wenn es eine

Beziehung giebt, welche die unter F fallenden Gegenstände,

den unter G fallenden beiderseits eindeutig zuordnet 83

§ 74. Null ist die Anzahl, welche dem Begriffe »sich selbst

ungleich« zukommt 86

§ 75. Null ist die Anzahl, welche einem Begriffe zukommt, unter

den nichts fällt. Kein Gegenstand fällt unter einen

Begriff, wenn Null die diesem zukommende Anzahl ist 88

§ 76. Erklärung des Ausdrucks »n folgt in der natürlichen

Zahlenreihe unmittelbar auf m.« 89

§ 77. 1 ist die Anzahl, welche dem Begriffe »gleich 0« zukommt 90

§ 78. Sätze, die mittels unserer Definitionen zu beweisen sind 91

§ 79. Definition des Folgens in einer Reihe 92

§ 80. Bemerkungen hierzu. Objectivität des Folgens 92

§ 81. Erklärung des Ausdrucks »x gehört der mit y endenden

φ-Reihe an« 94

§ 82. Andeutung des Beweises, dass es kein letztes Glied der

natürlichen Zahlenreihe giebt 94

§ 83. Definition der endlichen Anzahl. Keine endliche Anzahl

folgt in der natürlichen Zahlenreihe auf sich selber 95

_Unendliche Anzahlen._

§ 84. Die Anzahl, welche dem Begriffe »endliche Anzahl«

zukommt, ist eine unendliche 96

§ 85. Die cantorschen unendlichen Anzahlen; »Mächtigkeit«.

Abweichung in der Benennung 97

§ 86. Cantors Folgen in der Succession und mein Folgen in der

Reihe 98

Die Grundlagen der Arithmetik Eine logische mathematische Untersuchung über den Begriff der Zahl · 第 4 / 26 题