Tafel der Kategorien

1. Der Quantität:

Einheit

Vielheit

Allheit.

2. Der Qualität: 3. Der Relation:

Realität der Inhärenz und Subsistenz

(substantia et accidens)

Negation der Kausalität und Dependenz

(Ursache und Wirkung)

Limitation. der Gemeinschaft (Wechselwirkung

zwischen dem Handelnden und

Leidenden).

4. Der Modalität:

Möglichkeit - Unmöglichkeit

Dasein - Nichtsein

Notwendigkeit - Zufälligkeit.

Dieses ist nun die Verzeichnung aller ursprünglich reinen Begriffe

der Synthesis, die der Verstand a priori in sich enthält, und um

derentwillen er auch nur ein reiner Verstand ist; indem er durch sie

allein etwas bei dem Mannigfaltigen der Anschauung verstehen, d.i. ein

Objekt derselben denken kann. Diese Einteilung ist systematisch aus

einem gemeinschaftlichen Prinzip, nämlich dem Vermögen zu urteilen,

(welches ebensoviel ist, als das Vermögen zu denken,) erzeugt, und

nicht rhapsodistisch, aus einer auf gut Glück unternommenen Aufsuchung

reiner Begriffe entstanden, deren Vollzähligkeit man niemals gewiß

sein kann, da sie nur durch Induktion geschlossen wird, ohne zu

gedenken, daß man noch auf die letztere Art niemals einsieht, warum

denn gerade diese und nicht andere Begriffe dem reinen Verstande

beiwohnen. Es war ein eines scharfsinnigen Mannes würdiger Anschlag

des Aristoteles, diese Grundbegriffe aufzusuchen. Da er aber kein

Prinzipium hatte, so raffte er sie auf, wie sie ihm aufstießen, und

trieb deren zuerst zehn auf, die er Kategorien (Prädikamente) nannte.

In der Folge glaubte er noch ihrer fünfe aufgefunden zu haben, die er

unter dem Namen der Postprädikamente hinzufügte. Allein seine Tafel

blieb noch immer mangelhaft. Außerdem finden sich auch einige modi der

reinen Sinnlichkeit darunter, (quando, ubi, situs, imgleichen prius,

simul,) auch ein empirischer, (motus) die in dieses Stammregister

des Verstandes gar nicht gehören, oder es sind auch die abgeleiteten

Begriffe mit unter die Urbegriffe gezählt, (actio, passio,) und an

einigen der letzteren fehlt es gänzlich.

Um der letzteren willen ist also noch zu bemerken: daß die Kategorien,

als die wahren Stammbegriffe des reinen Verstandes, auch ihre ebenso

reinen abgeleiteten Begriffe haben, die in einem vollständigen System

der Transzendental-Philosophie keineswegs übergangen werden können,

mit deren bloßer Erwähnung aber ich in einem bloß kritischen Versuch

zufrieden sein kann.

Es sei mir erlaubt, diese reinen, aber abgeleiteten Verstandesbegriffe

die Prädikabilien des reinen Verstandes (im Gegensatz der

Prädikamente) zu nennen. Wenn man die ursprünglichen und primitiven

Begriffe hat, so lassen sich die abgeleiteten und subalternen leicht

hinzufügen, und der Stammbaum des reinen Verstandes völlig ausmalen.

Da es mir hier nicht um die Vollständigkeit des Systems, sondern nur

der Prinzipien zu einem System zu tun ist, so verspare ich diese

Ergänzung auf eine andere Beschäftigung. Man kann aber diese Absicht

ziemlich erreichen, wenn man die Ontologischen Lehrbücher zur Hand

nimmt, und z.B. der Kategorie der Kausalität die Prädikabilien der

Kraft, der Handlung, des Leidens; der der Gemeinschaft die der

Gegenwart, des Widerstandes; den Prädikamenten der Modalität die

des Entstehens, Vergehens, der Veränderung usw. unterordnet.

Die Kategorien mit den modis der reinen Sinnlichkeit oder auch

untereinander verbunden, geben eine große Menge abgeleiteter Begriffe

a priori, die zu bemerken, und wo möglich, bis zur Vollständigkeit

zu verzeichnen, eine nützliche und nicht unangenehme, hier aber

entbehrliche Bemühung sein würde.

Der Definitionen dieser Kategorien überhebe ich mir in dieser

Abhandlung geflissentlich, ob ich gleich im Besitz derselben sein

möchte. Ich werde diese Begriffe in der Folge bis auf den Grad

zergliedern, welcher in Beziehung auf die Methodenlehre, die ich

bearbeite, hinreichend ist. In einem System der reinen Vernunft würde

man sie mit Recht von mir fordern können: aber hier würden sie nur den

Hauptpunkt der Untersuchung aus den Augen bringen, indem sie Zweifel

und Angriffe erregten, die man, ohne der wesentlichen Absicht etwas

zu entziehen, gar wohl auf eine andere Beschäftigung verweisen kann.

Indessen leuchtet doch aus dem wenigen, was ich hievon angeführt habe,

deutlich hervor, daß ein vollständiges Wörterbuch mit allen dazu

erforderlichen Erklärungen nicht allein möglich, sondern auch leicht

sei zustande zu bringen. Die Fächer sind einmal da; es ist nur nötig,

sie auszufüllen, und eine systematische Topik, wie die gegenwärtige,

laßt nicht leicht die Stelle verfehlen, dahin ein jeder Begriff

eigentümlich gehört, und zugleich diejenige leicht bemerken, die noch

leer ist.

Der transzendentalen Analytik

Zweites Hauptstück

Von der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe

Erster Abschnitt

Von den Prinzipien einer transz. Deduktion überhaupt

Die Rechtslehrer, wenn sie von Befugnissen und Anmaßungen reden,

unterscheiden in einem Rechtshandel die Frage über das, was Rechtens

ist, (quid juris) von der, die die Tatsache angeht, (quid facti) und

indem sie von beiden Beweis fordern, so nennen sie den ersteren, der

die Befugnis, oder auch den Rechtsanspruch dartun soll, die Deduktion.

Wir bedienen uns einer Menge empirischer Begriffe ohne jemandes

Widerrede, und halten uns auch ohne Deduktion berechtigt, ihnen einen

Sinn und eingebildete Bedeutung zuzueignen, weil wir jederzeit die

Erfahrung bei Hand haben, ihre objektive Realität zu beweisen. Es gibt

indessen auch usurpierte Begriffe, wie etwa Glück, Schicksal, die zwar

mit fast allgemeiner Nachsicht herumlaufen, aber doch bisweilen durch

die Frage: quid juris, in Anspruch genommen werden, da man alsdann

wegen der Deduktion derselben in nicht geringe Verlegenheit gerät,

indem man keinen deutlichen Rechtsgrund weder aus der Erfahrung, noch

der Vernunft anführen kann, dadurch die Befugnis seines Gebrauchs

deutlich würde.

Unter den mancherlei Begriffen aber, die das sehr vermischte Gewebe

der menschlichen Erkenntnis ausmachen, gibt es einige, die auch zum

reinen Gebrauch a priori (völlig unabhängig von aller Erfahrung)

bestimmt sind, und dieser ihre Befugnis bedarf jederzeit einer

Deduktion; weil zu der Rechtmäßigkeit eines solchen Gebrauchs Beweise

aus der Erfahrung nicht hinreichend sind, man aber doch wissen muß,

wie diese Begriffe sich auf Objekte beziehen können, die sie doch aus

keiner Erfahrung hernehmen. Ich nenne daher die Erklärung der Art, wie

sich Begriffe a priori auf Gegenstände beziehen können, die transz.

Deduktion derselben, und unterscheide sie von der empirischen

Deduktion, welche die Art anzeigt, wie ein Begriff durch Erfahrung

und Reflexion über dieselbe erworben worden, und daher nicht die

Rechtmäßigkeit, sondern das Faktum betrifft, wodurch der Besitz

entsprungen.

Wir haben jetzt schon zweierlei Begriffe von ganz verschiedener Art,

die doch darin miteinander übereinkommen, daß sie beiderseits völlig a

priori sich auf Gegenstände beziehen, nämlich, die Begriffe des Raumes

und der Zeit, als Formen der Sinnlichkeit, und die Kategorien, als

Begriffe des Verstandes. Von ihnen eine empirische Deduktion versuchen

wollen, würde ganz vergebliche Arbeit sein; weil eben darin das

Unterscheidende ihrer Natur liegt, daß sie sich auf ihre Gegenstände

beziehen, ohne etwas zu deren Vorstellung aus der Erfahrung entlehnt

zu haben. Wenn also eine Deduktion derselben nötig ist, so wird sie

jederzeit transzendental sein müssen.

Indessen kann man von diesen Begriffen, wie von allem Erkenntnis, wo

nicht das Prinzipium ihrer Möglichkeit, doch die Gelegenheitsursachen

ihrer Erzeugung in der Erfahrung aufsuchen, wo alsdann die Eindrücke

der Sinne den ersten Anlaß geben, die ganze Erkenntniskraft in

Ansehung ihrer zu eröffnen, und Erfahrung zustande zu bringen, die

zwei sehr ungleichartige Elemente enthält, nämlich eine Materie zur

Erkenntnis aus den Sinnen und eine gewisse Form, sie zu ordnen,

aus dem inneren Quell des reinen Anschauens und Denkens, die, bei

Gelegenheit der ersteren, zuerst in Ausübung gebracht werden, und

Begriffe hervorbringen. Ein solches Nachspüren der ersten Bestrebungen

unserer Erkenntniskraft, um von einzelnen Wahrnehmungen zu allgemeinen

Begriffen zu steigen, hat ohne Zweifel seinen großen Nutzen, und man

hat es dem berühmten Locke zu verdanken, daß er dazu zuerst den Weg

eröffnet hat. Allein eine Deduktion der reinen Begriffe a priori

kommt dadurch niemals zustande, denn sie liegt ganz und gar nicht

auf diesem Wege, weil in Ansehung ihres künftigen Gebrauchs, der von

der Erfahrung gänzlich unabhängig sein soll, sie einen ganz anderen

Geburtsbrief, als den der Abstammung von Erfahrungen, müssen

aufzuzeigen haben. Diese versuchte physiologische Ableitung, die

eigentlich gar nicht Deduktion heißen kann, weil sie eine quaestio

facti betrifft, will ich daher die Erklärung des Besitzes einer reinen

Erkenntnis nennen. Es ist also klar, daß von diesen allein es eine

transzendent. Deduktion und keineswegs eine empirische geben könne,

und daß letztere, in Ansehung der reinen Begriffe a priori, nichts

als eitle Versuche sind, womit sich nur derjenige beschäftigen kann,

welcher die ganz eigentümliche Natur dieser Erkenntnisse nicht

begriffen hat.

Ob nun aber gleich die einzige Art einer möglichen Deduktion der

reinen Erkenntnis a priori, nämlich die auf dem transzendentalen

Wege eingeräumt wird, so erhellt dadurch doch eben nicht, daß sie so

unumgänglich notwendig sei. Wir haben oben die Begriffe des Raumes

und der Zeit, vermittelst einer transzendentalen Deduktion zu ihren

Quellen verfolgt, und ihre objektive Gültigkeit a priori erklärt und

bestimmt. Gleichwohl geht die Geometrie ihren sicheren Schritt durch

lauter Erkenntnisse a priori, ohne daß sie sich, wegen der reinen

und gesetzmäßigen Abkunft ihres Grundbegriffs vom Raume, von der

Philosophie einen Beglaubigungsschein erbitten darf. Allein der

Gebrauch dieses Begriffs geht in dieser Wissenschaft auch nur auf

die äußere Sinnenwelt, von welcher der Raum die reine Form ihrer

Anschauung ist, in welcher also alle geometrische Erkenntnis, weil sie

sich auf Anschauung a priori gründet, unmittelbare Evidenz hat, und

die Gegenstände durch die Erkenntnis selbst, a priori (der Form nach)

in der Anschauung, gegeben werden. Dagegen fängt mit den reinen

Verstandesbegriffen die unumgängliche Bedürfnis an, nicht allein von

ihnen selbst, sondern auch vom Raum die transzendentale Deduktion

zu suchen, weil, da sie von Gegenständen nicht durch Prädikate der

Anschauung und der Sinnlichkeit, sondern des reinen Denkens a priori

redet, sie sich auf Gegenstände ohne alle Bedingungen der Sinnlichkeit

allgemein beziehen, und die, da sie nicht auf Erfahrung gegründet

sind, auch in der Anschauung a priori kein Objekt vorzeigen können,

worauf sie vor aller Erfahrung ihre Synthesis gründeten, und daher

nicht allein wegen der objektiven Gültigkeit und Schranken ihres

Gebrauchs Verdacht erregen, sondern auch jenen Begriff des Raumes

zweideutig machen, dadurch, daß sie ihn über die Bedingungen der

sinnlichen Anschauung zu gebrauchen geneigt sind, weshalb auch oben

von ihm eine transzendent. Deduktion vonnöten war. So muß denn der

Leser von der unumgänglichen Notwendigkeit einer solchen transz.

Deduktion, ehe er einen einzigen Schritt im Felde der reinen Vernunft

getan hat, überzeugt werden; weil er sonst blind verfährt, und,

nachdem er mannigfaltig umhergeirrt hat, doch wieder zu der

Unwissenheit zurückkehren muß, von der er ausgegangen war. Er muß aber

auch die unvermeidliche Schwierigkeit zum voraus deutlich einsehen,

damit er nicht über Dunkelheit klage, wo die Sache selbst tief

eingehüllt ist, oder über der Wegräumung der Hindernisse zu früh

verdrossen werden, weil es darauf ankommt, entweder alle Ansprüche

zu Einsichten der reinen Vernunft, als das beliebteste Feld, nämlich

dasjenige über die Grenzen aller möglichen Erfahrung hinaus, völlig

aufzugeben, oder diese kritische Untersuchung zur Vollkommenheit zu

bringen.

Wir haben oben an den Begriffen des Raumes und der Zeit mit leichter

Mühe begreiflich machen können, wie diese als Erkenntnisse a priori

sich gleichwohl auf Gegenstände notwendig beziehen müssen; und eine

synthetische Erkenntnis derselben, unabhängig von aller Erfahrung,

möglich machten. Denn da nur vermittelst solcher reinen Formen der

Sinnlichkeit uns ein Gegenstand erscheinen, d.i. ein Objekt der

empirischen Anschauung sein kann, so sind Raum und Zeit reine

Anschauungen, welche die Bedingung der Möglichkeit der Gegenstände als

Erscheinungen a priori enthalten, und die Synthesis in denselben hat

objektive Gültigkeit.

Die Kategorien des Verstandes dagegen stellen uns gar nicht die

Bedingungen vor, unter denen Gegenstände in der Anschauung gegeben

werden, mithin können uns allerdings Gegenstände erscheinen, ohne daß

sie sich notwendig auf Funktionen des Verstandes beziehen müssen, und

dieser also die Bedingungen derselben a priori enthielte. Daher zeigt

sich hier eine Schwierigkeit, die wir im Felde der Sinnlichkeit nicht

antrafen, wie nämlich subjektive Bedingungen des Denkens sollten

objektive Gültigkeit haben, d.i. Bedingungen der Möglichkeit aller

Erkenntnis der Gegenstände abgeben: denn ohne Funktionen des

Verstandes können allerdings Erscheinungen in der Anschauung gegeben

werden. Ich nehme z.B. den Begriff der Ursache, welcher eine besondere

Art der Synthesis bedeutet, da auf etwas A was ganz verschiedenes

B nach einer Regel gesetzt wird. Es ist a priori nicht klar, warum

Erscheinungen etwas dergleichen enthalten sollten, (denn Erfahrungen

kann man nicht zum Beweise anführen, weil die objektive Gültigkeit

dieses Begriffs a priori muß dargetan werden können,) und es ist daher

a priori zweifelhaft, ob ein solcher Begriff nicht etwa gar leer sei

und überall unter den Erscheinungen keinen Gegenstand antreffe. Denn

daß Gegenstände der sinnlichen Anschauung den im Gemüt a priori

liegenden formalen Bedingungen der Sinnlichkeit gemäß sein müssen, ist

daraus klar, weil sie sonst nicht Gegenstände für uns sein würden;

daß sie aber auch überdem den Bedingungen, deren der Verstand zur

synthetischen Einsicht des Denkens bedarf, gemäß sein müssen, davon

ist die Schlußfolge nicht so leicht einzusehen. Denn es könnten wohl

allenfalls Erscheinungen so beschaffen sein, daß der Verstand sie den

Bedingungen seiner Einheit gar nicht gemäß fände, und alles so in

Verwirrung läge, daß z.B. in der Reihenfolge der Erscheinungen sich

nichts darböte, was eine Regel der Synthesis an die Hand gäbe, und

also dem Begriffe der Ursache und Wirkung entspräche, so daß dieser

Begriff also ganz leer, nichtig und ohne Bedeutung wäre. Erscheinungen

würden nichtsdestoweniger unserer Anschauung Gegenstände darbieten,

denn die Anschauung bedarf der Funktionen des Denkens auf keine Weise.

Gedächte man sich von der Mühsamkeit dieser Untersuchungen dadurch

loszuwickeln, daß man sagte: Die Erfahrung böte unablässig Beispiele

einer solchen Regelmäßigkeit der Erscheinungen dar, die genugsam Anlaß

geben, den Begriff der Ursache davon abzusondern, und dadurch zugleich

die objektive Gültigkeit eines solchen Begriffs zu bewähren, so

bemerkt man nicht, daß auf diese Weise der Begriff der Ursache gar

nicht entspringen kann, sondern daß er entweder völlig a priori im

Verstande müsse gegründet sein, oder als ein bloßes Hirngespinst

gänzlich aufgegeben werden müsse. Denn dieser Begriff erfordert

durchaus, daß etwas A von der Art sei, daß ein anderes B daraus

notwendig und nach einer schlechthin allgemeinen Regel folge.

Erscheinungen geben gar wohl Fälle an die Hand, aus denen eine Regel

möglich ist, nach der etwas gewöhnlichermaßen geschieht, aber niemals,

daß der Erfolg notwendig sei: daher der Synthesis der Ursache und

Wirkung auch eine Dignität anhängt, die man gar nicht empirisch

ausdrücken kann, nämlich, daß die Wirkung nicht bloß zu der Ursache

hinzukomme, sondern durch dieselbe gesetzt sei, und aus ihr erfolge.

Die strenge Allgemeinheit der Regel ist auch gar keine Eigenschaft

empirischer Regeln, die durch Induktion keine andere als komparative

Allgemeinheit, d.i. ausgebreitete Brauchbarkeit bekommen können. Nun

würde sich aber der Gebrauch der reinen Verstandesbegriffe gänzlich

ändern, wenn man sie nur als empirische Produkte behandeln wollte.

Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) · 第 18 / 70 题