VIII.

Symptom- und Zufallshandlungen.

Die bisher beschriebenen Handlungen, in denen wir die Ausführung einer

unbewussten Absicht erkannten, traten als Störungen anderer

beabsichtigter Handlungen auf und deckten sich mit dem Vorwand der

Ungeschicklichkeit. Die Zufallshandlungen, von denen jetzt die Rede sein

soll, unterscheiden sich von denen des Vergreifens nur dadurch, dass sie

die Anlehnung an eine bewusste Intention verschmähen und also des

Vorwandes nicht bedürfen. Sie treten für sich auf und werden zugelassen,

weil man Zweck und Absicht bei ihnen nicht vermutet. Man führt sie aus,

"ohne sich etwas bei ihnen zu denken", nur "rein zufällig", "wie um die

Hände zu beschäftigen", und man rechnet darauf, dass solche Auskunft der

Nachforschung nach der Bedeutung der Handlung ein Ende bereiten wird. Um

sich dieser Ausnahmsstellung erfreuen zu können, müssen diese

Handlungen, die nicht mehr die Entschuldigung der Ungeschicklichkeit in

Anspruch nehmen, bestimmte Bedingungen erfüllen; sie müssen

_unauffällig_ und ihre Effekte müssen geringfügig sein.

Ich habe eine grosse Anzahl solcher Zufallshandlungen bei mir und

anderen gesammelt, und meine nach gründlicher Untersuchung der einzelnen

Beispiele, dass sie eher den Namen von _Symptomhandlungen_ verdienen.

Sie bringen etwas zum Ausdruck, was der Täter selbst nicht in ihnen

vermutet, und was er in der Regel nicht mitzuteilen, sondern für sich zu

behalten beabsichtigt. Sie spielen also ganz so wie alle anderen bisher

betrachteten Phänomene die Rolle von Symptomen.

Die reichste Ausbeute an solchen Zufalls- oder Symptomhandlungen erhält

man allerdings bei der psychoanalytischen Behandlung der Neurotiker. Ich

kann es mir nicht versagen, an zwei Beispielen dieser Herkunft zu

zeigen, wie weit und wie fein die Determinierung dieser unscheinbaren

Vorkommnisse durch unbewusste Gedanken getrieben ist. Die Grenze der

Symptomhandlungen gegen das Vergreifen ist so wenig scharf, dass ich

diese Beispiele auch im vorigen Abschnitt hätte unterbringen können.

a) Eine junge Frau erzählte als Einfall während der Sitzung, dass sie

sich gestern beim Nägelschneiden "ins Fleisch geschnitten, während sie

das feine Häutchen im Nagelbett abzutragen bemüht war". Das ist so wenig

interessant, dass man sich verwundert fragt, wozu es überhaupt erinnert

und erwähnt wird, und auf die Vermutung gerät, man habe es mit einer

Symptomhandlung zu tun. Es war auch wirklich der Ringfinger, an dem das

kleine Ungeschick vorfiel, der Finger, an dem man den Ehering trägt. Es

war überdies ihr Hochzeitstag, was der Verletzung des feinen Häutchens

einen ganz bestimmten, leicht zu erratenden Sinn verleiht. Sie erzählt

auch gleichzeitig einen Traum, der auf die Ungeschicklichkeit ihres

Mannes und auf ihre Anästhesie als Frau anspielt. Warum war es aber der

Ringfinger der linken Hand, an dem sie sich verletzte, da man doch den

Ehering an der rechten Hand trägt? Ihr Mann ist Jurist, »Doktor der

Rechte«, und ihre geheime Neigung hatte als Mädchen einem Arzt

(scherzhaft: »Doktor der Linke«) gehört. Eine Ehe zur linken Hand hat

auch ihre bestimmte Bedeutung.

b) Eine unverheiratete junge Dame erzählt: "Ich habe gestern ganz

unabsichtlich eine 100 Guldennote in zwei Stücke gerissen und die Hälfte

davon einer mich besuchenden Dame gegeben. Soll das auch eine

Symptomhandlung sein?" Die genauere Erforschung deckt folgende

Einzelheiten auf: Die Hundertguldennote: Sie widmet einen Teil ihrer

Zeit und ihres Vermögens wohltätigen Werken. Gemeinsam mit einer anderen

Dame sorgt sie für die Erziehung eines verwaisten Kindes. Die 100 Gulden

sind der ihr zugeschickte Beitrag jener Dame, den sie in ein Couvert

einschloss und vorläufig auf ihren Schreibtisch niederlegte.

Die Besucherin war eine angesehene Dame, der sie bei einer anderen

Wohltätigkeitsaktion beisteht. Diese Dame wollte eine Reihe von Namen

von Personen notieren, an die man sich um Unterstützung wenden könnte.

Es fehlte an Papier, da griff meine Patientin nach dem Couvert auf ihrem

Schreibtisch und riss es, ohne sich an seinen Inhalt zu besinnen, in

zwei Stücke, von denen sie eines selbst behielt, um ein Duplikat der

Namensliste zu haben, das andere ihrer Besucherin übergab. Man bemerke

die Harmlosigkeit dieses unzweckmässigen Vorgehens. Eine

Hundertguldennote erleidet bekanntlich keine Einbusse an ihrem Werte,

wenn sie zerrissen wird, falls sie sich aus den Rissstücken vollständig

zusammensetzen lässt. Dass die Dame das Stück Papier nicht wegwerfen

würde, war durch die Wichtigkeit der darauf stehenden Namen verbürgt,

und ebensowenig litt es einen Zweifel, dass sie den wertvollen Inhalt

zurückstellen würde, sobald sie ihn bemerkt.

Welchem unbewussten Gedanken sollte aber diese Zufallshandlung, die sich

durch ein Vergessen ermöglichte, Ausdruck geben? Die besuchende Dame

hatte eine ganz bestimmte Beziehung zu unserer Kur. Es war dieselbe, die

mich seinerzeit dem leidenden Mädchen als Arzt empfohlen, und wenn ich

nicht irre, hält sich meine Patientin zum Dank für diesen Rat

verpflichtet. Soll die halbierte Hundertguldennote etwa ein Honorar für

diese Vermittlung darstellen? Das bliebe noch recht befremdlich.

Es kommt aber anderes Material hinzu. Einige Tage vorher hatte eine

Vermittlerin ganz anderer Art bei einer Verwandten angefragt, ob das

gnädige Fräulein wohl die Bekanntschaft eines gewissen Herrn machen

wolle, und am Morgen, einige Stunden vor dem Besuche der Dame, war der

Werbebrief des Freiers eingetroffen, der viel Anlass zur Heiterkeit

gegeben hatte. Als nun die Dame das Gespräch mit einer Erkundigung nach

dem Befinden meiner Patientin eröffnete, konnte sie wohl gedacht haben:

"Den richtigen Arzt hast Du mir zwar empfohlen, wenn Du mir aber zum

richtigen Mann (und dahinter: zu einem Kind) verhelfen könntest, wäre

ich Dir doch dankbarer." Von diesem verdrängt gehaltenen Gedanken aus

flossen ihr die beiden Vermittlerinnen in eins zusammen, und sie

überreichte der Besucherin das Honorar, das ihre Phantasie der anderen

zu geben bereit war. Völlig verbindlich wird diese Lösung, wenn ich

hinzufüge, dass ich ihr erst am Abend vorher von solchen Zufalls- oder

Symptomhandlungen erzählt hatte. Sie bediente sich dann der nächsten

Gelegenheit, um etwas Analoges zu produzieren.

Eine Gruppierung der so überaus häufigen Zufalls- und Symptomhandlungen

könnte man vornehmen, je nachdem sie gewohnheitsmässig, regelmässig

unter gewissen Umständen, oder vereinzelt erfolgen. Die ersteren (wie

das Spielen mit der Uhrkette, das Zwirbeln am Bart etc.), die fast zur

Charakteristik der betreffenden Personen dienen können, streifen an die

mannigfaltigen Tikbewegungen und verdienen wohl im Zusammenhange mit

letzteren behandelt zu werden. Zur zweiten Gruppe rechne ich das

Spielen, wenn man einen Stock, das Kritzeln, wenn man einen Bleistift in

der Hand hält, das Klimpern mit Münzen in der Tasche, das Kneten von

Teig und anderen plastischen Stoffen, allerlei Hantierungen an seiner

Gewandung u. dgl. mehr. Unter diesen spielenden Beschäftigungen

verbergen sich während der psychischen Behandlung regelmässig Sinn und

Bedeutung, denen ein anderer Ausdruck versagt ist. Gewöhnlich weiss die

betreffende Person nichts davon, dass sie dergleichen tut, oder dass sie

gewisse Modifikationen an ihrem gewöhnlichen Tändeln vorgenommen hat,

und sie übersieht und überhört auch die Effekte dieser Handlungen. Sie

hört z. B. das Geräusch nicht, das sie beim Klimpern mit Geldstücken

hervorbringt, und benimmt sich wie erstaunt und ungläubig, wenn man sie

darauf aufmerksam macht. Ebenso ist alles, was man, oft ohne es zu

merken, mit seinen Kleidern vornimmt, bedeutungsvoll und der Beachtung

des Arztes wert. Jede Veränderung des gewohnten Aufzuges, jede kleine

Nachlässigkeit, wie etwa ein nicht schliessender Knopf, jede Spur von

Entblössung will etwas besagen, was der Eigentümer der Kleidung nicht

direkt sagen will, meist gar nicht zu sagen weiss. Die Deutungen dieser

kleinen Zufallshandlungen, sowie die Beweise für diese Deutungen ergeben

sich jedesmal mit zureichender Sicherheit aus den Begleitumständen

während der Sitzung, aus dem eben behandelten Thema und aus den

Einfällen, die sich einstellen, wenn man die Aufmerksamkeit auf die

anscheinende Zufälligkeit lenkt. Wegen dieses Zusammenhanges unterlasse

ich es, meine Behauptungen durch Mitteilung von Beispielen mit Analyse

zu unterstützen; ich erwähne diese Dinge aber, weil ich glaube, dass sie

bei normalen Menschen dieselbe Bedeutung haben wie bei meinen Patienten.

Ich kann etwa aus meiner psychotherapeutischen Erfahrung einen Fall

erzählen, in dem die mit einem Klumpen Brotkrume spielende Hand eine

beredte Aussage ablegte. Mein Patient war ein noch nicht 13j., seit fast

zwei Jahren schwer hysterischer Knabe, den ich endlich in

psychoanalytische Behandlung nahm, nachdem ein längerer Aufenthalt in

einer Wasserheilanstalt sich erfolglos erwiesen hatte. Er musste nach

meiner Voraussetzung sexuelle Erfahrungen gemacht haben und seiner

Altersstufe entsprechend von sexuellen Fragen gequält sein; ich hütete

mich aber, ihm mit Aufklärungen zur Hilfe zu kommen, weil ich wieder

einmal eine Probe auf meine Voraussetzungen anstellen wollte. Ich durfte

also neugierig sein, auf welchem Wege sich das Gesuchte bei ihm andeuten

würde. Da fiel es mir auf, dass er eines Tages irgend etwas zwischen den

Fingern der rechten Hand rollte, damit in die Tasche fuhr, dort weiter

spielte, es wieder hervorzog etc. Ich fragte nicht, was er in der Hand

habe; er zeigte es mir aber, indem er plötzlich die Hand öffnete. Es war

Brotkrume, die zu einem Klumpen zusammengeknetet war. In der nächsten

Sitzung brachte er wieder einen solchen Klumpen mit, formte aber aus

ihm, während wir das Gespräch führten, mit unglaublicher Raschheit und

bei geschlossenen Augen Figuren, die mein Interesse erregten. Es waren

unzweifelhaft Männchen mit Kopf, zwei Armen, zwei Beinen, wie die

rohesten prähistorischen Idole, und einem Fortsatz zwischen beiden

Beinen, den er in eine lange Spitze auszog. Kaum dass dieser gefertigt

war, knetete er das Männchen wieder zusammen; später liess er es

bestehen, zog aber einen ebensolchen Fortsatz an der Rückenfläche und an

anderen Stellen aus, um die Bedeutung des ersten zu verhüllen. Ich

wollte ihm zeigen, dass ich ihn verstanden habe, ihm aber dabei die

Ausflucht benehmen, dass er sich bei dieser Menschen formenden Tätigkeit

nichts gedacht habe. In dieser Absicht fragte ich ihn plötzlich, ob er

sich an die Geschichte jenes römischen Königs erinnere, der dem

Abgesandten seines Sohnes eine pantomimische Antwort im Garten gegeben.

Der Knabe wollte sich nicht an das erinnern, was er doch vor so viel

kürzerer Zeit als ich gelernt haben musste. Er fragte, ob das die

Geschichte von dem Sklaven sei, auf dessen glattrasierten Schädel man

die Antwort geschrieben habe. Nein, das gehört in die griechische

Geschichte, sagte ich und erzählte: Der König Tarquinius Priscus hatte

seinen Sohn Sextus veranlasst, sich in eine feindliche latinische Stadt

einzuschleichen. Der Sohn, der sich unterdes Anhang in dieser Stadt

verschafft hatte, schickte einen Boten an den König mit der Frage, was

nun weiter geschehen solle. Der König gab keine Antwort, sondern ging in

seinen Garten, liess sich dort die Frage wiederholen und schlug

schweigend die grössten und schönsten Mohnköpfe ab. Dem Boten blieb

nichts übrig als dieses dem Sextus zu berichten, der den Vater verstand

und es sich angelegen sein liess, die angesehensten Bürger der Stadt

durch Mord zu beseitigen.

Während ich redete, hielt der Knabe in seinem Kneten inne, und als ich

mich anschickte zu erzählen, was der König in seinem Garten tat, schon

bei den Worten »schlug schweigend«, hatte er mit einer blitzschnellen

Bewegung seinem Männchen den Kopf abgerissen. Er hatte mich also

verstanden und gemerkt, dass er von mir verstanden worden war. Ich

konnte ihn nun direkt befragen, gab ihm die Auskünfte, um die es ihm zu

tun war, und wir hatten binnen kurzem der Neurose ein Ende gemacht.

Von den vereinzelten Zufallshandlungen will ich ein Beispiel mitteilen,

welches auch ohne Analyse eine tiefere Deutung zuliess, das die

Bedingungen trefflich erläutert, unter denen solche Symptome vollkommen

unauffällig produziert werden können, und an das sich eine praktisch

bedeutsame Bemerkung anknüpfen lässt. Auf einer Sommerreise traf es

sich, dass ich einige Tage an einem gewissen Orte auf die Ankunft meines

Reisegefährten zu warten hatte. Ich machte unterdes die Bekanntschaft

eines jungen Mannes, der sich gleichfalls einsam zu fühlen schien und

sich bereitwillig mir anschloss. Da wir in demselben Hôtel wohnten,

fügte es sich leicht, dass wir alle Mahlzeiten gemeinsam einnahmen und

Spaziergänge miteinander machten. Am Nachmittag des dritten Tages teilte

er mir plötzlich mit, dass er heute abends seine mit dem Eilzuge

anlangende Frau erwarte. Mein psychologisches Interesse wurde nun rege,

denn es war mir an meinem Gesellschafter bereits am Vormittag

aufgefallen, dass er meinen Vorschlag zu einer grösseren Partie

zurückgewiesen und auf unserem kleinen Spaziergang einen gewissen Weg

als zu steil und gefährlich nicht hatte begehen wollen. Auf dem

Nachmittagsspaziergang behauptete er plötzlich, ich müsste doch hungrig

sein, ich sollte doch ja nicht seinetwegen die Abendmahlzeit

aufschieben, er werde erst nach der Ankunft seiner Frau mit ihr zu Abend

essen. Ich verstand den Wink und setzte mich an den Tisch, während er

auf den Bahnhof ging. Am nächsten Morgen trafen wir uns in der Vorhalle

des Hôtels. Er stellte mir seine Frau vor und fügte hinzu: Sie werden

doch mit uns das Frühstück nehmen? Ich hatte noch eine kleine Besorgung

in der nächsten Strasse vor und versicherte, ich würde bald nachkommen.

Als ich dann in den Frühstückssaal trat, sah ich, dass das Paar an einem

kleinen Fenstertisch Platz genommen hatte, auf dessen einer Seite sie

beide sassen. Auf der Gegenseite befand sich nur ein Sessel, aber über

dessen Lehne hing der grosse und schwere Lodenmantel des Mannes herab,

den Platz verdeckend. Ich verstand sehr wohl den Sinn dieser gewiss

nicht absichtlichen, aber darum um so ausdrucksvolleren Lagerung. Es

hiess: für Dich ist hier kein Platz, Du bist jetzt überflüssig. Der Mann

bemerkte es nicht, dass ich vor dem Tische stehen blieb, ohne mich zu

setzen, wohl aber die Dame, die ihren Mann sofort anstiess und ihm

zuflüsterte: Du hast ja dem Herrn den Platz verlegt.

Bei diesem wie bei anderen ähnlichen Erlebnissen habe ich mir gesagt,

dass die unabsichtlich ausgeführten Handlungen unvermeidlich zur Quelle

von Missverständnissen im menschlichen Verkehr werden müssen. Der Täter,

der von einer mit ihnen verknüpften Absicht nichts weiss, rechnet sich

dieselben nicht an und hält sich nicht verantwortlich für sie. Der

andere hingegen erkennt, indem er regelmässig auch solche Handlungen

seines Partners zu Schlüssen über dessen Absichten und Gesinnungen

verwertet, mehr von den psychischen Vorgängen des Fremden, als dieser

selbst zuzugeben bereit ist und mitgeteilt zu haben glaubt. Letzterer

aber entrüstet sich, wenn ihm diese aus seinen Symptomhandlungen

gezogenen Schlüsse vorgehalten werden, erklärt sie für grundlos, da ihm

das Bewusstsein für die Absicht bei der Ausführung fehlt, und klagt über

Missverständnis von Seiten des anderen. Genau besehen beruht ein solches

Missverständnis auf einem Zufein- und Zuvielverstehen. Je »nervöser« zwei

Menschen sind, desto eher werden sie einander Anlass zu Entzweiungen

bieten, deren Begründung jeder für seine eigene Person ebenso bestimmt

leugnet, wie er sie für die Person des anderen als gesichert annimmt.

Und dies ist wohl die Strafe für die innere Unaufrichtigkeit, dass die

Menschen unter den Vorwänden des Vergessens, Vergreifens und der

Unabsichtlichkeit Regungen den Ausdruck gestatten, die sie besser sich

und anderen eingestehen würden, wenn sie sie schon nicht beherrschen

können. Man kann in der Tat ganz allgemein behaupten, dass jedermann

fortwährend psychische Analyse an seinen Nebenmenschen betreibt und

diese infolgedessen besser kennen lernt als jeder einzelne sich selbst.

Der Weg zur Befolgung der Mahnung /gnôthi seauton/ führt durch das

Studium seiner eigenen scheinbar zufälligen Handlungen und

Unterlassungen.

Zur Psychopathologie des Alltagslebens Über Vergessen, Versprechen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum · 第 17 / 19 题