»Am schwersten und letzten von allem ist jenes Monopol des
menschlichen Herzens auszurotten, das als Ehe bekannt ist . . . Es
ist mit jener häßlichen und barbarischen Form der Hörigkeit so weit
gekommen, daß man den sonderbaren Einfall hat, sie für direkt
göttlichen Ursprungs zu halten.«
_Grant Allen._
Wir nennen es die höfliche Tafelrunde, weil wir in der Hitze des
Meinungsgefechtes immer rückhaltlos derb zu werden pflegen. Bei dieser
Gelegenheit war die unvermeidliche Ehediskussion, die fast immer in der
einen oder anderen Zeitung zu finden ist, der Gesprächsgegenstand. Der
'biedere Börsenmann' (unverheiratet) verteidigte herzhaft den heiligen
Ehestand. Seine sittliche Haltung ist gewiß etwas langweilig, aber
nichtsdestoweniger gehört er zu jenen Leuten, mit denen man wirklich
höflich ist. Obgleich auf dem Gesicht des 'Familienegoisten' eine
gewisse Reizbarkeit zu sehen war, hörten wir achtungsvoll zu,
ausgenommen der 'böse Börsenmann', dessen Mahlzeit einen viel zu
wichtigen Raum in seinem Lebensplan einnahm, um durch ein Gespräch über
moralische Themen beeinträchtigt zu werden.
Der 'verlebte Roué' muß natürlich -- das ist ihm Ehrensache -- allem
widersprechen, was der 'biedere Börsenmann' sagt. Ich muß erwähnen, daß
der 'verlebte Roué' ein äußerst tugendhafter Mann und ein Mustergatte
und -vater ist. Er posiert eine wüste Vergangenheit, was ihm den
sarkastischen Spottnamen eingetragen hat, den er durchaus nicht durch
seine Aufführung verdient. »Sie vergessen,« warf er matt ein, als der
'biedere Börsenmann' eine Pause machte, »daß kein Geringerer als
Schopenhauer gesagt hat, daß der Mann von Natur aus zur Polygamie, die
Frau zur Monogamie neigt.«
»Ich verneine die erste Behauptung«, sagte der 'biedere Börsenmann'
erhitzt. Er geriet immer in Hitze, wenn es sich um Sittlichkeitsfragen
handelte, und wollte immer genaue Nachweise liefern, was eine
einigermaßen langweilige Diskussion zu verursachen drohte, als
der 'Blaustrumpf' mit dünner, abgehackter Stimme entschlossen
dazwischenfuhr:
»Wenn man Ihnen zuhört, könnte man glauben, daß die monogamische Ehe
eine göttliche Institution ist.«
»Lächerlich, was?« grinste der 'verlebte Roué'. Der 'biedere Börsenmann'
sah bekümmert aus und räusperte sich. Bei diesem schrecklichen Signal
schickte sich der 'Familienegoist' -- dessen Gereiztheit stetig wuchs,
wie die nachgewiesene Verbreitung einer Zeitung -- an, sein Wurfgeschoß
auf den Kampfplatz zu schleudern. Das hätte jedwede Angeregtheit des
Gespräches auf einige Stunden hinaus gehemmt, und es entrang sich allen
ein Seufzer der Erleichterung, als unser tapferer 'Blaustrumpf' sich
noch einmal dem Lauf des Gespräches entgegenwarf.
»Sie machen ja geradezu einen Kultus aus der Bibel,« quakte sie höhnisch
den 'biederen Börsenmann' an, -- »aber Sie scheinen mit dem Alten
Testament auf keinem sehr vertrauten Fuß zu stehen. Sie werden dort
reichliche Beweise finden, daß die monogamische Ehe nicht göttlicher ist
als die Polygamie oder die freie Liebe, auch daß sie keinen himmlischen
Ursprung hat, da sie sich je nach Rasse und Klima änderte. Sie ist
einfach ein unerläßlicher Schutz der Gesellschaft.«
»Ich setze einen Schilling drauf«, murmelte der 'Tölpel' (ein
unverbesserlicher junger Mann, ganz der Winston Churchill unseres
Familienkabinetts), indem er seine übliche Formel anwendete. Ohne auf
ihn zu achten, zirpte der 'Blaustrumpf' ernst weiter: »Wenn Sie je
Soziologie studiert haben, müssen Sie wissen, daß die Ehe hauptsächlich
ein Gesellschaftsvertrag ist, der ursprünglich auf der Selbstsucht
begründet war. Noch jetzt hat sie etwas von ihrer halb barbarischen
Form, und jene, welche ohne Gründe ihre bewiesene Heiligkeit predigen,
sollten lieber vorschlagen, wie das jetzt in Übung stehende wüste Gesetz
den Notwendigkeiten der modernen Verhältnisse angepaßt werden könnte.«
Sie machte eine Pause, um Atem zu schöpfen. -- Der 'biedere Börsenmann'
war bleich, aber er hielt ihr mannhaft stand. »Bravo, 'Blaustrumpf'«,
sagte der 'verlebte Roué'.
»Eine prächtige Frau, unsere Wortführerin«, sagte der 'Tölpel'. -- »Ich
setze einen Schilling auf sie.«
Der 'böse Börsenmann' nahm eine zweite Portion Salat und aß unbekümmert
weiter, während die 'vornehme Dame' an der Spitze der Tafel den
'Familienegoisten' ängstlich beobachtete, der apoplektisch aussah und so
bedenklich mit seinem Weinglas spielte, daß er dessen Laufbahn als
nützlichen Gebrauchsgegenstand offenbar abzukürzen im Begriff war.
»Mich hat man gelehrt«, sagte der 'biedere Börsenmann' langsam, »die Ehe
als eine geheiligte Institution, als ein heiliges Mysterium zu
betrachten.«
»Dann hat man Sie Unsinn gelehrt«, schnauzte ihn der 'Blaustrumpf' an
und gab sich so den übelsten Gewohnheiten der höflichen Tafelrunde hin;
sie bebte vor intellektueller Begeisterung.
»Eine Anschuldigung«, begann der 'biedere Börsenmann' -- (»Gelungenes
Wort, ich setze einen Schilling darauf« murmelte der 'Tölpel') -- »ist
kein Beweis«, setzte der 'biedere Börsenmann' fort.
»Schon möglich, aber was Sie gesagt haben, war Unsinn«, erwiderte der
'Blaustrumpf'. »'Ein heiliges Mysterium, eingesetzt in der Unschuldszeit
der Menschheit' -- ich erinnere mich an das Zitat. Und um welche Zeit
war das, wenn ich bitten darf? Beziehen Sie sich auf den Garten Eden
oder irgend einen Teil der Bibel? Das erwählte Volk, die Hebräer, war
polygamisch von der Zeit des Lamech an, offenbar mit der Zustimmung der
Gottheit. Selbst der unberührte David hatte dreizehn Frauen, und der
heilige Salomo ein rundes Tausend. Da ist nicht viel von dem heiligen
Mysterium in jenen Tagen zu spüren.«
»Lieber 'Blaustrumpf', Sie sind aber wirklich --« murmelte die 'vornehme
Dame'.
»Durchaus nicht, sie ist ganz bei Sinnen«, warf der 'verlebte Roué' ein,
der sich teuflisch an dem sichtlichen Ärger des 'biederen Börsenmannes'
weidete.
»Ich gebe es auf«, sagte der letztere, wobei der 'Tölpel' und der
'verlebte Roué' in ein Freudengeheul ausbrachen. »Ich kann wirklich
nicht gegen eine Dame von solch überwältigender Beredsamkeit aufkommen«,
fuhr er fort, indem er sich in entzückend galanter Art verbeugte. »Es
ist alles eins, ich werde immer glauben, daß die Ehe eine heilige
Institution ist.«
»Mein lieber alter Junge,« sagte der 'verlebte Roué' hastig mit einem
Seitenblick auf den 'Familienegoisten', der wirklich an jenem Abend
schlecht behandelt wurde, »deine Hochherzigkeit ist geradezu
bewunderungswürdig, aber sie ist nicht am Platze. Sie paßt nicht in
moderne Verhältnisse. In der Theorie ist die Ehe gewiß ein heiliges
Mysterium. In der Praxis wird sie ein unheiliger Wirrwarr, oft eine
Erniedrigung. Ich persönlich glaube an die Polygamie.«
Nur schwer unterdrückten alle ein Lachen bei dem Gedanken an seine
wachsame Gattin und seine verschiedenen, schon von Geburt an wachsamen
Kinder. »Auch ich, einen Schilling setze ich drauf«, sagte der 'Tölpel'
unentwegt. »Nicht für mich selbst natürlich,« fuhr der 'verlebte Roué'
fort, ohne die Spur eines Lächelns, »das heißt nicht -- ich meine --
nicht jetzt, aber im allgemeinen gesprochen, und ich meine abstrakt
genommen, wäre die Polygamie eine vernünftige Institution. Denken Sie
nur daran, wie sie unsere modernen Komplikationen vereinfachen und
unsere beiden ärgsten sozialen Übel verbessern würde.«
»Ja, _denken_ Sie bitte, das wird genügen«, warf die 'vornehme Dame'
hastig ein.
»Und wie es die überflüssige Frauenfrage lösen würde,« fuhr der
'verlebte Roué' fort. »Denken Sie an die ungeheuere Zahl unglücklicher
alter Jungfern, die dann glücklich versorgt wären.« Der 'Blaustrumpf'
ließ ein entrüstetes Gequiek vernehmen.
»Denken Sie an die Ausgaben,« bemerkte der 'biedere Börsenmann' trocken,
und der 'verlebte Roué' sank zusammen wie ein angestochener Gasballon.
»Herbert Spencer sagt,« fuhr der 'biedere Börsenmann' fort, »daß die
Tendenz zur Monogamie angeboren ist und alle anderen Formen der Ehe
zeitweise Verirrungen gewesen sind, von denen jede die entsprechenden
Übel nach sich zog. Schließlich ist die monogamische Ehe zum Schutz der
Frauen eingesetzt und wurde in den großen und edlen Zeitaltern der
Weltgeschichte heilig gehalten. Ganz abgesehen von dem moralischen
Gesichtspunkt könnte die Polygamie jedoch nur in tropischem Klima
möglich sein, wo die Lebensbedingungen auf ein Minimum reduziert wären
und man von Datteln und Reis leben könnte. Aber der Durchschnittsmann in
unserem ruhmreichen Freihandelland kann ja nicht einmal _eine_ Frau in
angemessener Weise ernähren, geschweige denn mehrere. Ich frage, wie es
im Namen des Bankdiskonto . . . .«
»Ihr Börsenmenschen seid alle so schrecklich knauserig«, erwiderte der
'verlebte Roué'. »Habe ich nicht gesagt, abstrakt genommen? Natürlich
weiß ich, daß es praktisch nicht möglich wäre, jetzt noch nicht; aber
ich glaube wirklich, daß es das ganze sexuelle Problem lösen könnte.«
»Keiner von euch scheint die Frauen in Betracht zu ziehen«, piepste der
'Blaustrumpf'. »Glauben Sie denn, daß wir modernen Frauen mit unseren
Hilfsquellen und unserer Bildung so einen Gedanken nur einen Augenblick
ins Auge fassen würden?«
»Gut, was denken Sie darüber?« fragte der 'verlebte Roué' mit
diplomatischer Ehrerbietung.
Zu unserer Überraschung begann der 'Blaustrumpf' zu erröten, und ihr
Erröten ist nicht das sittsame, unverantwortliche Rotwerden eines
gewöhnlichen Mädchens, sondern ein quälendes Zuströmen des Blutes ins
Gesicht unter dem Druck tiefernsten Verhaltens, jene Art von Erröten,
bei der man wegschauen muß.
»Nun«, sagte sie mit einem Schlucken, -- »ich denke, vielleicht --
vielleicht würden sie es tun.«
Es war klar, daß es sie etwas gekostet hatte, dies zuzugeben. Wir waren
wie vom Donner gerührt. Der 'Familienegoist' vergaß seine brennende
Redelust und hörte auf, das Weinglas zu bedrohen, die 'vornehme Dame'
war ganz aufgeregt, der 'verlebte Roué' wurde beinahe munter und der
'biedere Börsenmann' sah aus, als wenn er eben in Tränen ausbrechen
wollte.
»Ich glaube, wir Frauen wären nicht gegen die Polygamie, -- nur um das
kleinere Übel zu wählen,« fuhr der kleine 'Blaustrumpf' tapfer fort,
»denn die gegenwärtige Vergeudung der Weiblichkeit in unserem Lande ist
ein sehr ernstes Übel. Natürlich machen es die finanziellen Verhältnisse
unmöglich, wie der 'biedere Börsenmann' sagt, aber wenn es möglich wäre,
wenn es aus ehrenwerten Motiven und in ganz ehrenwerter offener Weise
von -- ich meine, den geeigneten Persönlichkeiten -- autorisiert und
sanktioniert wäre, dann glaube ich, die Frauen könnten es ohne Verlust
der Selbstachtung aufnehmen, besonders, wenn die erste jugendliche
Liebesglut vorüber ist. Nach diesem Stadium, und wenn eine Frau sich
selbst vergißt, dadurch, daß sie sich wirklich erst in der Liebe und der
Sorge für ihre Kinder und einer weiteren Auffassung des Lebens und
seiner Pflichten selbst gefunden hat, dann denke ich, könnten die
meisten Frauen unter solchen Umständen glücklich sein. Ich glaube, es
wird eine Menge unsinniges Zeug über die Qualen der menschlichen
Eifersucht zusammengeschwatzt, und über die Eifersucht der Frau im
besonderen. Die Männer mögen ja darunter leiden, darüber kann ich nicht
urteilen, aber ich bin überzeugt, bei den Frauen ist es nicht so. Die
Demütigung, die Lieblosigkeit, die Tatsache, 'betrogen' und durch eine
andere verdrängt worden zu sein, _die_ verletzen so, wenn ein Mann
untreu ist. Aber wenn es ganz anständig und ehrlich wäre, wenn es
begriffen würde, daß die Polygamie der Natur des Mannes mehr entspricht
und der größten Anzahl von Frauen Glück zu bereiten geeignet ist, -- da
sie so in der Überzahl sind, daß sie nicht erwarten können, jede einen
Gefährten zu finden -- dann glaube ich wirklich, nachdem die Frauen sich
diesen neuen Verhältnissen anzupassen Zeit gehabt haben -- es mag ein
oder mehrere Generationen dauern -- dann würden sie sie ganz froh
anerkennen und Frieden und Befriedigung in ihr finden.«
Der 'Blaustrumpf' machte eine Pause und sah auf die gespannten Gesichter
ringsum. Sogar der 'Tölpel' war auf ihre Worte gespannt, aber der
'biedere Börsenmann' hatte seine Blicke abgewendet, und der
'Blaustrumpf' war ganz bleich, als sie fortfuhr.
»Natürlich denkt man bei dem Wort gleich an den Harem und orientalische
Frauengemächer, aber nichts von dieser Art würde sich bewähren. Die
Frauen müßten getrennt leben, nicht bei dem Manne wohnen, jede in ihrem
eigenen Heim, mit ihrem eigenen Interessen- und Pflichtenkreise, jede
mit ihrer eigenen Arbeit. Keine dürfte im Müßiggang leben, welcher die
Ursache alles Zwistes und aller Trübungen ist. Jede Frau sollte etwas
arbeiten und irgend jemandem helfen. Ich denke jetzt natürlich nicht an
die glücklich verheirateten und zufriedenen Frauen, sondern an die
tausende, die ein elendes, dumpfes und einsames Leben führen und
unendlich glücklicher wären, wenn sie sich auf eine bestimmte, in
regelmäßigen Intervallen wiederkehrende Woche freuen könnten, in der der
Mann mit ihnen leben würde. Es würde Liebe und menschliche Interessen
und, was das Wichtigste ist, einen _Inhalt_ in ihr Leben bringen. Ich
weiß, es klingt entsetzlich unmoralisch,« fuhr sie fort und errötete
wieder peinlich, »aber ich meine es nicht so. Schließlich ist die
Hauptursache, warum die Leute heiraten, die Kameradschaft, und diese
hauptsächlich fehlt den unverheirateten Frauen nach der heiteren Zeit
der ersten Jugend. Der natürliche Gefährte des Weibes ist der Mann.
Daraus folgt, da nicht genug Männer da sind, um sie glücklich zu machen,
daß es ein größeres Übel gibt als sie zu teilen. Ich behaupte nicht, daß
es so befriedigend wäre, als einen treuen Gatten ganz für sich zu haben,
aber es könnte für das größte Wohl der größten Anzahl gut sein, und es
würde sicherlich bis zu einem gewissen Grade die sozialen Mißstände
aufheben.«
Alle klatschten, als sie etwas atemlos geendet hatte. Es war klar, daß
es dem braven 'Blaustrumpf' so sehr an dem eigenen Mut der Meinung
fehlte, daß sie in tödlicher Verlegenheit war, als sie ihr öffentlich
Ausdruck verleihen mußte. Die 'vornehme Dame', die das taktvollste Wesen
der Welt ist, stand daher auf, bevor jemand etwas gesprochen hatte, und
die beiden Frauen verließen zusammen das Zimmer.
Unter den Männern entstand ein Stimmengewirr, welches der 'biedere
Börsenmann' dazu benutzte, auch still zu verschwinden.
»Gebt den Porter weiter!« sagte der 'böse Börsenmann' munter: »Sie ist
ein verteufelt gescheites Weib, aber wie sogar die geistreichen Frauen
von einer solchen Lebensunkenntnis sein können, frappiert mich, und
auch, wie ihr da solche Heuchler sein könnt! . . .«
»Heuchler! Was meinen Sie?« brauste der 'Familienegoist' auf, der jetzt
vor lauter unterdrücktem Reden fast platzte.
»Nicht Sie, alter Freund, aber der 'verlebte Roué' und der 'biedere
Börsenmann', die so herumschwätzen als ob bei uns zulande die Monogamie
vorherrschte und die Polygamie etwas Neues wäre. Natürlich erwartet man
es von dem 'biederen Börsenmann', aber Sie, 'verlebter Roué', sollten es
wirklich besser wissen. Ja richtig, wo ist der 'biedere Börsenmann?'«
»Ich glaube, er hat sich um den Blaustrumpf beworben, um sie vor der
Polygamie und ihren eigenen Ansichten zu retten«, näselte der 'verlebte
Roué', indem er eine Zigarette anzündete.
»Ein schneidiger Kerl; ich glaube wirklich, er hat es getan«, rief der
'Tölpel' aufgeregt. »Ich setze einen Schilling gegen jeden von euch
darauf. Ich meine es wirklich.«
»Nun, und wenn er es getan hat?« sagte der 'Familienegoist' gereizt.
»Was macht's, wenn ein Narr mehr auf der Welt ist? Hört auf, Unsinn zu
schwatzen, Kameraden, und laßt den Porter die Runde machen!«