IV. Die Polygamie an einer höflichen Tafelrunde

»Am schwersten und letzten von allem ist jenes Monopol des

menschlichen Herzens auszurotten, das als Ehe bekannt ist . . . Es

ist mit jener häßlichen und barbarischen Form der Hörigkeit so weit

gekommen, daß man den sonderbaren Einfall hat, sie für direkt

göttlichen Ursprungs zu halten.«

_Grant Allen._

Wir nennen es die höfliche Tafelrunde, weil wir in der Hitze des

Meinungsgefechtes immer rückhaltlos derb zu werden pflegen. Bei dieser

Gelegenheit war die unvermeidliche Ehediskussion, die fast immer in der

einen oder anderen Zeitung zu finden ist, der Gesprächsgegenstand. Der

'biedere Börsenmann' (unverheiratet) verteidigte herzhaft den heiligen

Ehestand. Seine sittliche Haltung ist gewiß etwas langweilig, aber

nichtsdestoweniger gehört er zu jenen Leuten, mit denen man wirklich

höflich ist. Obgleich auf dem Gesicht des 'Familienegoisten' eine

gewisse Reizbarkeit zu sehen war, hörten wir achtungsvoll zu,

ausgenommen der 'böse Börsenmann', dessen Mahlzeit einen viel zu

wichtigen Raum in seinem Lebensplan einnahm, um durch ein Gespräch über

moralische Themen beeinträchtigt zu werden.

Der 'verlebte Roué' muß natürlich -- das ist ihm Ehrensache -- allem

widersprechen, was der 'biedere Börsenmann' sagt. Ich muß erwähnen, daß

der 'verlebte Roué' ein äußerst tugendhafter Mann und ein Mustergatte

und -vater ist. Er posiert eine wüste Vergangenheit, was ihm den

sarkastischen Spottnamen eingetragen hat, den er durchaus nicht durch

seine Aufführung verdient. »Sie vergessen,« warf er matt ein, als der

'biedere Börsenmann' eine Pause machte, »daß kein Geringerer als

Schopenhauer gesagt hat, daß der Mann von Natur aus zur Polygamie, die

Frau zur Monogamie neigt.«

»Ich verneine die erste Behauptung«, sagte der 'biedere Börsenmann'

erhitzt. Er geriet immer in Hitze, wenn es sich um Sittlichkeitsfragen

handelte, und wollte immer genaue Nachweise liefern, was eine

einigermaßen langweilige Diskussion zu verursachen drohte, als

der 'Blaustrumpf' mit dünner, abgehackter Stimme entschlossen

dazwischenfuhr:

»Wenn man Ihnen zuhört, könnte man glauben, daß die monogamische Ehe

eine göttliche Institution ist.«

»Lächerlich, was?« grinste der 'verlebte Roué'. Der 'biedere Börsenmann'

sah bekümmert aus und räusperte sich. Bei diesem schrecklichen Signal

schickte sich der 'Familienegoist' -- dessen Gereiztheit stetig wuchs,

wie die nachgewiesene Verbreitung einer Zeitung -- an, sein Wurfgeschoß

auf den Kampfplatz zu schleudern. Das hätte jedwede Angeregtheit des

Gespräches auf einige Stunden hinaus gehemmt, und es entrang sich allen

ein Seufzer der Erleichterung, als unser tapferer 'Blaustrumpf' sich

noch einmal dem Lauf des Gespräches entgegenwarf.

»Sie machen ja geradezu einen Kultus aus der Bibel,« quakte sie höhnisch

den 'biederen Börsenmann' an, -- »aber Sie scheinen mit dem Alten

Testament auf keinem sehr vertrauten Fuß zu stehen. Sie werden dort

reichliche Beweise finden, daß die monogamische Ehe nicht göttlicher ist

als die Polygamie oder die freie Liebe, auch daß sie keinen himmlischen

Ursprung hat, da sie sich je nach Rasse und Klima änderte. Sie ist

einfach ein unerläßlicher Schutz der Gesellschaft.«

»Ich setze einen Schilling drauf«, murmelte der 'Tölpel' (ein

unverbesserlicher junger Mann, ganz der Winston Churchill unseres

Familienkabinetts), indem er seine übliche Formel anwendete. Ohne auf

ihn zu achten, zirpte der 'Blaustrumpf' ernst weiter: »Wenn Sie je

Soziologie studiert haben, müssen Sie wissen, daß die Ehe hauptsächlich

ein Gesellschaftsvertrag ist, der ursprünglich auf der Selbstsucht

begründet war. Noch jetzt hat sie etwas von ihrer halb barbarischen

Form, und jene, welche ohne Gründe ihre bewiesene Heiligkeit predigen,

sollten lieber vorschlagen, wie das jetzt in Übung stehende wüste Gesetz

den Notwendigkeiten der modernen Verhältnisse angepaßt werden könnte.«

Sie machte eine Pause, um Atem zu schöpfen. -- Der 'biedere Börsenmann'

war bleich, aber er hielt ihr mannhaft stand. »Bravo, 'Blaustrumpf'«,

sagte der 'verlebte Roué'.

»Eine prächtige Frau, unsere Wortführerin«, sagte der 'Tölpel'. -- »Ich

setze einen Schilling auf sie.«

Der 'böse Börsenmann' nahm eine zweite Portion Salat und aß unbekümmert

weiter, während die 'vornehme Dame' an der Spitze der Tafel den

'Familienegoisten' ängstlich beobachtete, der apoplektisch aussah und so

bedenklich mit seinem Weinglas spielte, daß er dessen Laufbahn als

nützlichen Gebrauchsgegenstand offenbar abzukürzen im Begriff war.

»Mich hat man gelehrt«, sagte der 'biedere Börsenmann' langsam, »die Ehe

als eine geheiligte Institution, als ein heiliges Mysterium zu

betrachten.«

»Dann hat man Sie Unsinn gelehrt«, schnauzte ihn der 'Blaustrumpf' an

und gab sich so den übelsten Gewohnheiten der höflichen Tafelrunde hin;

sie bebte vor intellektueller Begeisterung.

»Eine Anschuldigung«, begann der 'biedere Börsenmann' -- (»Gelungenes

Wort, ich setze einen Schilling darauf« murmelte der 'Tölpel') -- »ist

kein Beweis«, setzte der 'biedere Börsenmann' fort.

»Schon möglich, aber was Sie gesagt haben, war Unsinn«, erwiderte der

'Blaustrumpf'. »'Ein heiliges Mysterium, eingesetzt in der Unschuldszeit

der Menschheit' -- ich erinnere mich an das Zitat. Und um welche Zeit

war das, wenn ich bitten darf? Beziehen Sie sich auf den Garten Eden

oder irgend einen Teil der Bibel? Das erwählte Volk, die Hebräer, war

polygamisch von der Zeit des Lamech an, offenbar mit der Zustimmung der

Gottheit. Selbst der unberührte David hatte dreizehn Frauen, und der

heilige Salomo ein rundes Tausend. Da ist nicht viel von dem heiligen

Mysterium in jenen Tagen zu spüren.«

»Lieber 'Blaustrumpf', Sie sind aber wirklich --« murmelte die 'vornehme

Dame'.

»Durchaus nicht, sie ist ganz bei Sinnen«, warf der 'verlebte Roué' ein,

der sich teuflisch an dem sichtlichen Ärger des 'biederen Börsenmannes'

weidete.

»Ich gebe es auf«, sagte der letztere, wobei der 'Tölpel' und der

'verlebte Roué' in ein Freudengeheul ausbrachen. »Ich kann wirklich

nicht gegen eine Dame von solch überwältigender Beredsamkeit aufkommen«,

fuhr er fort, indem er sich in entzückend galanter Art verbeugte. »Es

ist alles eins, ich werde immer glauben, daß die Ehe eine heilige

Institution ist.«

»Mein lieber alter Junge,« sagte der 'verlebte Roué' hastig mit einem

Seitenblick auf den 'Familienegoisten', der wirklich an jenem Abend

schlecht behandelt wurde, »deine Hochherzigkeit ist geradezu

bewunderungswürdig, aber sie ist nicht am Platze. Sie paßt nicht in

moderne Verhältnisse. In der Theorie ist die Ehe gewiß ein heiliges

Mysterium. In der Praxis wird sie ein unheiliger Wirrwarr, oft eine

Erniedrigung. Ich persönlich glaube an die Polygamie.«

Nur schwer unterdrückten alle ein Lachen bei dem Gedanken an seine

wachsame Gattin und seine verschiedenen, schon von Geburt an wachsamen

Kinder. »Auch ich, einen Schilling setze ich drauf«, sagte der 'Tölpel'

unentwegt. »Nicht für mich selbst natürlich,« fuhr der 'verlebte Roué'

fort, ohne die Spur eines Lächelns, »das heißt nicht -- ich meine --

nicht jetzt, aber im allgemeinen gesprochen, und ich meine abstrakt

genommen, wäre die Polygamie eine vernünftige Institution. Denken Sie

nur daran, wie sie unsere modernen Komplikationen vereinfachen und

unsere beiden ärgsten sozialen Übel verbessern würde.«

»Ja, _denken_ Sie bitte, das wird genügen«, warf die 'vornehme Dame'

hastig ein.

»Und wie es die überflüssige Frauenfrage lösen würde,« fuhr der

'verlebte Roué' fort. »Denken Sie an die ungeheuere Zahl unglücklicher

alter Jungfern, die dann glücklich versorgt wären.« Der 'Blaustrumpf'

ließ ein entrüstetes Gequiek vernehmen.

»Denken Sie an die Ausgaben,« bemerkte der 'biedere Börsenmann' trocken,

und der 'verlebte Roué' sank zusammen wie ein angestochener Gasballon.

»Herbert Spencer sagt,« fuhr der 'biedere Börsenmann' fort, »daß die

Tendenz zur Monogamie angeboren ist und alle anderen Formen der Ehe

zeitweise Verirrungen gewesen sind, von denen jede die entsprechenden

Übel nach sich zog. Schließlich ist die monogamische Ehe zum Schutz der

Frauen eingesetzt und wurde in den großen und edlen Zeitaltern der

Weltgeschichte heilig gehalten. Ganz abgesehen von dem moralischen

Gesichtspunkt könnte die Polygamie jedoch nur in tropischem Klima

möglich sein, wo die Lebensbedingungen auf ein Minimum reduziert wären

und man von Datteln und Reis leben könnte. Aber der Durchschnittsmann in

unserem ruhmreichen Freihandelland kann ja nicht einmal _eine_ Frau in

angemessener Weise ernähren, geschweige denn mehrere. Ich frage, wie es

im Namen des Bankdiskonto . . . .«

»Ihr Börsenmenschen seid alle so schrecklich knauserig«, erwiderte der

'verlebte Roué'. »Habe ich nicht gesagt, abstrakt genommen? Natürlich

weiß ich, daß es praktisch nicht möglich wäre, jetzt noch nicht; aber

ich glaube wirklich, daß es das ganze sexuelle Problem lösen könnte.«

»Keiner von euch scheint die Frauen in Betracht zu ziehen«, piepste der

'Blaustrumpf'. »Glauben Sie denn, daß wir modernen Frauen mit unseren

Hilfsquellen und unserer Bildung so einen Gedanken nur einen Augenblick

ins Auge fassen würden?«

»Gut, was denken Sie darüber?« fragte der 'verlebte Roué' mit

diplomatischer Ehrerbietung.

Zu unserer Überraschung begann der 'Blaustrumpf' zu erröten, und ihr

Erröten ist nicht das sittsame, unverantwortliche Rotwerden eines

gewöhnlichen Mädchens, sondern ein quälendes Zuströmen des Blutes ins

Gesicht unter dem Druck tiefernsten Verhaltens, jene Art von Erröten,

bei der man wegschauen muß.

»Nun«, sagte sie mit einem Schlucken, -- »ich denke, vielleicht --

vielleicht würden sie es tun.«

Es war klar, daß es sie etwas gekostet hatte, dies zuzugeben. Wir waren

wie vom Donner gerührt. Der 'Familienegoist' vergaß seine brennende

Redelust und hörte auf, das Weinglas zu bedrohen, die 'vornehme Dame'

war ganz aufgeregt, der 'verlebte Roué' wurde beinahe munter und der

'biedere Börsenmann' sah aus, als wenn er eben in Tränen ausbrechen

wollte.

»Ich glaube, wir Frauen wären nicht gegen die Polygamie, -- nur um das

kleinere Übel zu wählen,« fuhr der kleine 'Blaustrumpf' tapfer fort,

»denn die gegenwärtige Vergeudung der Weiblichkeit in unserem Lande ist

ein sehr ernstes Übel. Natürlich machen es die finanziellen Verhältnisse

unmöglich, wie der 'biedere Börsenmann' sagt, aber wenn es möglich wäre,

wenn es aus ehrenwerten Motiven und in ganz ehrenwerter offener Weise

von -- ich meine, den geeigneten Persönlichkeiten -- autorisiert und

sanktioniert wäre, dann glaube ich, die Frauen könnten es ohne Verlust

der Selbstachtung aufnehmen, besonders, wenn die erste jugendliche

Liebesglut vorüber ist. Nach diesem Stadium, und wenn eine Frau sich

selbst vergißt, dadurch, daß sie sich wirklich erst in der Liebe und der

Sorge für ihre Kinder und einer weiteren Auffassung des Lebens und

seiner Pflichten selbst gefunden hat, dann denke ich, könnten die

meisten Frauen unter solchen Umständen glücklich sein. Ich glaube, es

wird eine Menge unsinniges Zeug über die Qualen der menschlichen

Eifersucht zusammengeschwatzt, und über die Eifersucht der Frau im

besonderen. Die Männer mögen ja darunter leiden, darüber kann ich nicht

urteilen, aber ich bin überzeugt, bei den Frauen ist es nicht so. Die

Demütigung, die Lieblosigkeit, die Tatsache, 'betrogen' und durch eine

andere verdrängt worden zu sein, _die_ verletzen so, wenn ein Mann

untreu ist. Aber wenn es ganz anständig und ehrlich wäre, wenn es

begriffen würde, daß die Polygamie der Natur des Mannes mehr entspricht

und der größten Anzahl von Frauen Glück zu bereiten geeignet ist, -- da

sie so in der Überzahl sind, daß sie nicht erwarten können, jede einen

Gefährten zu finden -- dann glaube ich wirklich, nachdem die Frauen sich

diesen neuen Verhältnissen anzupassen Zeit gehabt haben -- es mag ein

oder mehrere Generationen dauern -- dann würden sie sie ganz froh

anerkennen und Frieden und Befriedigung in ihr finden.«

Der 'Blaustrumpf' machte eine Pause und sah auf die gespannten Gesichter

ringsum. Sogar der 'Tölpel' war auf ihre Worte gespannt, aber der

'biedere Börsenmann' hatte seine Blicke abgewendet, und der

'Blaustrumpf' war ganz bleich, als sie fortfuhr.

»Natürlich denkt man bei dem Wort gleich an den Harem und orientalische

Frauengemächer, aber nichts von dieser Art würde sich bewähren. Die

Frauen müßten getrennt leben, nicht bei dem Manne wohnen, jede in ihrem

eigenen Heim, mit ihrem eigenen Interessen- und Pflichtenkreise, jede

mit ihrer eigenen Arbeit. Keine dürfte im Müßiggang leben, welcher die

Ursache alles Zwistes und aller Trübungen ist. Jede Frau sollte etwas

arbeiten und irgend jemandem helfen. Ich denke jetzt natürlich nicht an

die glücklich verheirateten und zufriedenen Frauen, sondern an die

tausende, die ein elendes, dumpfes und einsames Leben führen und

unendlich glücklicher wären, wenn sie sich auf eine bestimmte, in

regelmäßigen Intervallen wiederkehrende Woche freuen könnten, in der der

Mann mit ihnen leben würde. Es würde Liebe und menschliche Interessen

und, was das Wichtigste ist, einen _Inhalt_ in ihr Leben bringen. Ich

weiß, es klingt entsetzlich unmoralisch,« fuhr sie fort und errötete

wieder peinlich, »aber ich meine es nicht so. Schließlich ist die

Hauptursache, warum die Leute heiraten, die Kameradschaft, und diese

hauptsächlich fehlt den unverheirateten Frauen nach der heiteren Zeit

der ersten Jugend. Der natürliche Gefährte des Weibes ist der Mann.

Daraus folgt, da nicht genug Männer da sind, um sie glücklich zu machen,

daß es ein größeres Übel gibt als sie zu teilen. Ich behaupte nicht, daß

es so befriedigend wäre, als einen treuen Gatten ganz für sich zu haben,

aber es könnte für das größte Wohl der größten Anzahl gut sein, und es

würde sicherlich bis zu einem gewissen Grade die sozialen Mißstände

aufheben.«

Alle klatschten, als sie etwas atemlos geendet hatte. Es war klar, daß

es dem braven 'Blaustrumpf' so sehr an dem eigenen Mut der Meinung

fehlte, daß sie in tödlicher Verlegenheit war, als sie ihr öffentlich

Ausdruck verleihen mußte. Die 'vornehme Dame', die das taktvollste Wesen

der Welt ist, stand daher auf, bevor jemand etwas gesprochen hatte, und

die beiden Frauen verließen zusammen das Zimmer.

Unter den Männern entstand ein Stimmengewirr, welches der 'biedere

Börsenmann' dazu benutzte, auch still zu verschwinden.

»Gebt den Porter weiter!« sagte der 'böse Börsenmann' munter: »Sie ist

ein verteufelt gescheites Weib, aber wie sogar die geistreichen Frauen

von einer solchen Lebensunkenntnis sein können, frappiert mich, und

auch, wie ihr da solche Heuchler sein könnt! . . .«

»Heuchler! Was meinen Sie?« brauste der 'Familienegoist' auf, der jetzt

vor lauter unterdrücktem Reden fast platzte.

»Nicht Sie, alter Freund, aber der 'verlebte Roué' und der 'biedere

Börsenmann', die so herumschwätzen als ob bei uns zulande die Monogamie

vorherrschte und die Polygamie etwas Neues wäre. Natürlich erwartet man

es von dem 'biederen Börsenmann', aber Sie, 'verlebter Roué', sollten es

wirklich besser wissen. Ja richtig, wo ist der 'biedere Börsenmann?'«

»Ich glaube, er hat sich um den Blaustrumpf beworben, um sie vor der

Polygamie und ihren eigenen Ansichten zu retten«, näselte der 'verlebte

Roué', indem er eine Zigarette anzündete.

»Ein schneidiger Kerl; ich glaube wirklich, er hat es getan«, rief der

'Tölpel' aufgeregt. »Ich setze einen Schilling gegen jeden von euch

darauf. Ich meine es wirklich.«

»Nun, und wenn er es getan hat?« sagte der 'Familienegoist' gereizt.

»Was macht's, wenn ein Narr mehr auf der Welt ist? Hört auf, Unsinn zu

schwatzen, Kameraden, und laßt den Porter die Runde machen!«

Die moderne Ehe und wie man sie ertragen soll · 第 30 / 45 题