erschrak und gab ihm einen sanften Streich über den Rücken. Seine Haut
zuckte, aber er wimmerte: »Ach, ich bitte, die erhabene Prinzessin ...,
sie will mich nicht strafen ..., ich spür' gar nichts ..., ich bitte
Prinzessin ..., ich weiß ..., ich bin unwürdig ..., aber ich bitte um
meine Strafe ..., fester ...«
Ich schlug stärker zu, und bemerkte, daß es mir Vergnügen machte.
»Danke ..., danke ..., danke ...«, stammelte er.
»Maul halten ...«, kommandierte Zenzi, »oder ich hau dir das Beuschel
aus dem Leib.«
Wir schlugen jetzt im Takt. Zenzi vorn auf seine Brust und auf seine
Schenkel, ich von hinten auf seinen Rücken und auf seinen Arsch, der
bald rot angelaufen war, und je mehr wir schlugen, desto aufgeregter
wurden wir, desto mehr Freude machte es uns, und desto besser zielten
wir.
Er stand zitternd da und redete: »Verzeihung ..., Verzeihung ..., ich
will nicht mehr an ihre schönen Duteln ..., denken ..., nein ...,
ach ..., ach ..., Verzeihung Prinzessin ..., Ihre Brüste sind so schön
und hart ..., aber ich will's nicht mehr tun ..., o ..., welche
Qualen ..., welche Schmerzen ..., ich will nicht mehr an Ihre Fut
denken ..., Komtesse ..., ich hab' davon geträumt ..., daß ich Ihnen das
Jungfernhäutel zerrissen hab' ..., gnädigste Komtesse ..., aber ich
weiß ..., man darf das nicht ..., und Sie Prinzessin ..., ich hab' mir
vorgestellt ..., daß ich Sie gevögelt hab' ..., aber ich weiß ..., das
darf nicht sein ..., Verzeihung ...«
»Niederknien«, gebot ihm Zenzi.
Er warf sich auf die Knie. »Da lieg' ich ..., im Staube vor Ihnen ...,
Angebetete ..., zertreten Sie mich ..., ich sterbe ..., in Demut ...«
»Du darfst mir die Füße küssen. Hundskerl ...«, knurrte Zenzi. Ich hörte
zu schlagen auf. Er beugte sich herab und bedeckte ihre Füße mit
glühenden Küssen. Dabei schmitzte ihn Zenzi auf seinen jetzt empor
stehenden Popo, daß es nur so pfiff.
Er stöhnte und gurgelte: »Ach Komtesse ..., zu Ihren Füßen ..., Ihr
Hund ..., Ihr Sklave ...«
»Küß die Fut ..., du hast sie beleidigt ...«, herrschte ihn Zenzi an.
Er richtete sich in den Knien auf und begrub seinen Kopf in Zenzis
Schoß.
»Saukerl ..., Zuchthäusler ..., Taschendieb ..., Galgenstrick ...,
Strizzi ...«, schimpfte sie und bearbeitete dabei seine Schultern mit
ihrer Rute.
»Wird mir ..., die Prinzessin ..., auch erlauben ...«
»Erst schön bitten ...«, gebot Zenzi.
Er drehte sich zu mir, faltete kniend die Hände und flüsterte:
»Bitte ..., bitte ..., erhabene Prinzessin ...«
»Schön aufwarten ...«, verlangte Zenzi.
Er wartete auf, wie ein Hündchen, und mich wollte ein plötzliches Lachen
überkommen, aber ein Blick von Zenzi scheuchte es fort.
»Nun zu ihr ...«, befahl sie und gab ihm einen Stoß.
Er kam auf seinen Knien zu mir herangerutscht.
Wie er meine Füße mit seinen Küssen berührte, und ich seine pickenden,
heißen Lippen auf meiner Haut fühlte, fuhr es mir bis in die Muschel,
und ich drosch auf den Hintern von ihm, der in die Höhe gerichtet war,
los, als sei er von Holz. Kleine, hellrote Blutstropfen sickerten aus
seiner blauangelaufenen Haut hervor. Ich drosch weiter, von seinen
Lippen gekitzelt.
»Erhabene Prinzessin ...«, flüsterte er, »nie wieder soll die
Niedertracht, die in mir steckt ..., Sie beleidigen ..., strafen Sie
mich nur ..., o Prinzessin ..., Sie sind grausam ..., grausam ..., aber
gerecht ..., ich leide gern ..., ich hab' es verdient.«
»Die Fut ...«, schrie ihm Zenzi zu.
Er richtete sich auf, und preßte sein Gesicht in meine Schamhaare.
Seine Lippen küßten jede Stelle. Und jeder Kuß ging mir mitten durchs
Herz, denn ich hatte schon keinen anderen Gedanken, als mich hinzuwerfen
und ordentlich behandelt zu werden. Wie er den Kopf senkte und auch
meine Muschel erreichte, trat ich ein wenig mit den Füßen auseinander,
damit er besser hinein könne. Aber er küßte nur mit den Lippen. Mit der
Zunge tat er gar nichts. Und diese heißen Küsse machten mich noch viel
geiler, als wenn er mich geschleckt hätte. Ich hörte zu schlagen auf,
weil ich mit mir selbst beschäftigt war.
Augenblicklich ließ er von mir ab. Zenzi näherte sich ihm: »Auf!« gebot
sie. Er stand auf.
»Machen Sie ein Ende ..., gnädigste Komtesse ..., machen Sie meiner Qual
ein Ende ..., Sie Grausame ...«, flehte er sie an.
»Gut«, sagte sie eifrig, »ich will es tun. Wer soll vorn sein? Die
Prinzessin oder ich ...?«
»Bitte ..., die Prinzessin ...«, bat er, »wenn sie mir die Gnade
erweisen will, die Prinzessin.«
»Also schau her«, unterwies mich Zenzi, »du nimmst seinen Beutel so ...«
Sie stellte sich vor ihm auf und nahm seinen Hodensack in die Hand, »und
dann drückst du ihn fest ..., aber nicht auf die Eier, sondern da ...«
Sie zeigte mir die Stelle, hinter den Eiern, wo der ganze Sack sich
fassen und zuschließen läßt. »Und mit der andern Hand haust du ihn auf
die Füß', auf die Schenkel, wo du halt hinkommst.« Ich befolgte ihren
Rat. Er stand aufrecht da, die Hände über der Brust gefaltet und ich
nahm seinen Beutel fest in die Linke, und schnürte ihn ab, daß mir die
Finger weh taten. Sein Schwanz stieg noch steifer in die Höhe und
schwankte hin und her, wie ein Rohr im Winde.
Mit der andern Hand schlug ich zu, und von rückwärts bearbeitete ihn
Zenzi wie rasend. Hageldicht fielen ihre Streiche und sein Hinterer
bebte jedesmal nach vorn, daß es zu fühlen war, und seinem Schweif
jedesmal einen Rucker gab.
Der junge Mann schluchzte und schrie, und stammelte dazwischen, und auf
einmal schleuderte er seinen Samen aus. Es kam so unvermutet, daß mir
der weiße Saft direkt ins Gesicht flog.
»O Prinzessin«, rief er dabei, »o gnädigste Komtesse ...«
Zenzi trischakte auf seinen Hintern los, als sie sah, daß er vorne
spritzte. Wie aber der letzte Tropfen aus ihm herausgeklopft war, warf
sie die Rute weg und ging zum Sofa, um sich hinzusetzen. Ich blieb auf
dem Boden hocken, wie ich war, trocknete mir das Gesicht ab, und
schaute, was er nun beginnen werde.
Noch immer glaubte ich, dieser sonderbare Mensch werde Zenzi oder mich
vögeln. Er stand eine Weile ganz in sich versunken da, dann raffte er
sich auf, und kleidete sich an. Hastig, ohne uns anzusehen, scheu, mit
einem ermüdeten traurigen Gesicht. Wie er fertig war, ging er in den
äußersten Winkel des Zimmers, wo ein wackliger Stuhl stand, dort machte
er sich irgendwas zu schaffen, dann rannte er förmlich hinaus, ohne uns
eines Blickes zu würdigen.
Kaum hatte er die Türe hinter sich geschlossen, als Zenzi aufsprang und
mit einem Satz in den Winkel sprang. Dort lagen auf dem Stuhl zwei
Zehner. Sie raffte sie zusammen, hielt in jeder Hand einen hoch, tanzte
im Zimmer damit herum und gab mir zuletzt den einen.
»Was ...? Das ist fein?« meinte sie, und ich, ganz perplex, war
vollkommen ihrer Meinung.
Denselben Nachmittag noch ging mir ein Mann in einem Samtanzug nach. Er
sah aus wie ein Italiener, hatte schwarze Augen, und wie es damals
besonders bei Italienern und Franzosen üblich war, einen schwarzen
Ziegenbart. Ich bog in die Seitenstraße ein, denn es war am Graben und
erst zwei Uhr Mittag. In dem schon erwähnten Haustor wartete ich auf
ihn. Er kam herein und nahm mich im finstern Torwinkel sogleich bei der
Brust, die er aber mehr so abgriff, als untersuche er mich, als um zu
spielen.
»Na, was ist?« fragte er.
Das fragten so ziemlich alle. Und ich sagte darauf: »Soll ich
vorausgehen? Es ist nicht weit.«
»Wo?« fragte er.
»In der Schönlaterngasse ...«
»Nein ...«, meinte er, »ich will gar nicht zu dir kommen ...«
»Gut«, sagte ich lächelnd, denn auch darauf war ich vorbereitet,
»bleiben wir da ...«
»Da?« Er war erstaunt.
»O ja«, beruhigte ich ihn, »auf der Stiege ... da wohnt niemand ..., da
können wir alles tun ...«
Er wollte auch das nicht. »Komm zu mir«, ... verlangte er.
»Ist es weit?« Ich zeigte Mißtrauen. »O nein ..., aber wir fahren mit
dem Komfortabel hin ...«
»Was krieg' ich denn?« wollte ich wissen.
»Sei nur ruhig ...«, entgegnete er großartig, »du wirst reichlich
bezahlt werden ...« Und weil ich zögerte, fügte er hinzu: »So gut, wie
noch nie ..., ich zahl' besser als jeder andere ...«
Er imponierte mir und flößte mir Vertrauen ein: »Gut«, sagte ich, »aber
Sie müssen mir das Geld voraus geben ...«
»Zu Haus ...«, drängte er, »zu Haus kriegst du das Geld, wenn wir zur
Tür hineinkommen.«
Wir verließen das Tor gemeinsam, und er rief, als wir durch ein paar
Gassen gegangen waren, einen Komfortabel herbei. Wir stiegen ein und als
wir losfuhren, fragte er: »Du glaubst gewiß, ich will dich vögeln?«
Ich lächelte ihn kokett an: »Was denn sonst?«
»Ich will ganz was anderes ...«, sagte er geheimnisvoll.
Ich mußte wieder lächeln; und wollte klug sein: »Aha ..., ich weiß
schon«, sagte ich.
»Na was denn?« neckte er.
»Vielleicht in den Mund ...?« riet ich.
»Nein ...«, er lachte. »Was glaubst?«
»Von hinten ...?« riet ich weiter.
Er schüttelte den Kopf.
Ich dachte, er werde sich so behandeln lassen wie der junge Mann, den
wir mit Ruten gestrichen hatten.
»Wollen Sie sich schlagen lassen?« riet ich wieder.
»Herrgott, du kennst dich aber aus«, meinte er, »nein, auch das
nicht ...«
»Ja, dann weiß ich nicht ...«, ich gab es auf.
»Photographieren will ich dich ...«, sagte er.
»Photo ...?«
»Ja, nackt photographieren, in allen möglichen Stellungen.«
Ich lachte. Ich war noch nie photographiert worden und glaubte, ich
bekäme dann schöne Bilder von mir.
Wir kamen zu ihm. In einem neuen Vorstadthaus, tief in einem alten
Garten versteckt, wohnte er. Vorne stand das Zinshaus, dann kam man
durch den Hof, dann durch den alten Garten zu dem kleinen Haus, in dem
er ein paar Zimmer und ein Atelier hatte.
Eine kleine dicke Frau empfing uns. Sie war blond, hatte eine gedrungene
Gestalt, die in einem roten Schlafrock noch fetter aussah. Ihre Augen
schienen mir unterkohlt zu sein. Sie sah mich grüßend an und meinte:
»Die wird gerad recht sein ...«
Der Photograph sagte: »Tummeln wir uns, damit wir das Licht benützen.«
Sie sagte: »Soll ich den Albert holen?«
Er: »Aber natürlich, wir können ja absolut nichts anfangen ohne ihn.«
Sie wollte fort, aber er hielt sie auf:
»Warte, ich hol' ihn selbst. Tut's euch lieber derweil herrichten.«
Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und
meinte: »Jetzt fürchtet er sich schon wieder, ich könnt' mit dem Albert
allein sein.«
Dann führte sie mich ins Haus, direkt in das Atelier, das mir mit seinem
Glasplafond und seinen hohen Fenstern sehr gut gefiel. Sie öffnete eine
Tapetentür, nachdem sie einen Schrank, der sie verborgen hielt,
weggeschoben hatte. Wir traten in eine Kammer, in der nur ein kleines,
hoch angebrachtes Fenster Licht einließ.
»Ziehn Sie sich aus ...«, sagte sie zu mir.
Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie ihren Schlafrock abzustreifen.
»Sie müssen alles ausziehen«, meinte sie, »nur die Strümpfe und die
Schuhe können Sie anbehalten.«
Sie stand im Hemd vor mir und wartete, bis ich ganz bloß war. Dann kam
sie dicht zu mir heran und musterte mich.
»Wie alt bist du denn?« Sie duzte mich auf einmal. »Vierzehn ...?«
»Noch nicht«, gab ich Bescheid.
»Hat dir mein Mann schon gesagt, was er mit dir machen will ...?«
»Ja ...«
»Na also ...«, meinte sie und streifte ihr Hemd ab. »Das übrige wirst du
schon sehen.«
»Wird er Sie auch photographieren?« fragte ich erstaunt.
Sie lachte: »Natürlich ..., bis jetzt hat er überhaupt nur mich
photographiert, weil wir noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben
haben. Denn erstens ist es viel zu gefährlich und zweitens waren alle zu
teuer ...«
»Was krieg' ich denn?« erkundigte ich mich.
»Sei nur ruhig ...«, vertröstete sie, »du wirst zufrieden sein.«
Ihr gutmütiger freundlicher Ton gefiel mir.
»Ich bin ja ruhig«, sagte ich lächelnd.
»Er hätt' sicher keine andere genommen«, erzählte sie redselig, »aber er
hat eine Bestellung, zu der braucht er ein junges Ding, wie du eins
bist ...«
»Sie sind ja auch noch jung ...« Ich meinte ihr dieses Kompliment machen
zu müssen.
»O ja ...«, lachte sie, »da schau ..., hier so eine große Brust, steht
sie noch fest genug, was?«
Sie nahm ihre Brüste und wog sie in den Händen. Sie waren breit und fest
und standen so stark zur Seite, daß man glauben konnte, die beiden
Himbeeren wollten zwischen den Armen durch nach rückwärts schauen, wer
wohl von hinten käme.
»Schön sind sie ...«, sagte ich anerkennend.
»Greif her ...«, lud sie mich ein.
Ich mußte ihren Busen in die Hand nehmen, er war wirklich hart und
elastisch.
»Nur der Bauch ist ein bissel dick ...«, sagte sie.
»O nein«, beruhigte ich sie.
»Und die Schenkel ...« Sie klatschte sich aufs Fleisch und lachte. »Wenn
mich der Albert sieht«, fuhr sie fort, »wird er gleich geil.«
»Das glaub' ich ...«
»Aber mein Mann ärgert sich ...«, lachte sie. »Ja was wär's denn, wenn
er ihm nicht stehen möcht' ...? Da könnt' er uns doch gar nicht
photographieren?«
Nach diesen Worten begann ich doch zu ahnen, was hier vor sich gehen
sollte. Gleich darauf kam der Mann zurück, und rief uns heraus. Wir
traten in das Atelier und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn
Jahren. Er mochte Laufbursche, Stallpage, oder so etwas dergleichen
sein. Denn er hatte ein sonnverbranntes und verfrorenes Gesicht mit
kleinen dicken Ohren und einer roten, ziemlich dicken Nase. Er war
schlank, aber kräftig und im ganzen nicht schlecht gekleidet. Mir
wenigstens gefiel er ganz gut.
Der Herr Capuzzi, so hieß der Photograph, schickte den Burschen, in dem
ich den herbeigerufenen Albert erkannte, sogleich in das Ankleidezimmer.
»Tummel dich«, rief er ihm nach, dann begann er mich zu mustern.
»Ist gar nicht schlecht ...«, meinte er zu seiner Frau, »he?«
»Ja«, antwortete sie ihm ernst, »es ist gerade das was du brauchst ...«
»Wie die Duterln noch ganz hoch sitzen«, meinte er.
»Sie sind noch nicht ganz heraußen ...«, erklärte die Frau.
»Und gar keine Hüften noch«, konstatierte Capuzzi.
»Auch noch so wenig Haare ...«, zeigte ihm die Frau, auf meine Muschel
deutend.
Sie waren zufrieden mit mir und Capuzzi versprach, daß ich es auch sein
solle. Er richtete seine photographischen Apparate, fuhr mit dem Kopf
unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu.
Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer, und war nackt. Er lächelte mich
an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon
aufgepflanzt vor sich hertrug.
Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: »Er steht ihm richtig schon
wieder ...«
Capuzzi knurrte: »Sei ruhig ...«
Albert war sehr schön gebaut. Ich bewunderte seine gewölbte Brust, den
eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und
vor allem den dicken geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren
emporstieg.
Capuzzi sagte: »Also fangen wir an.«
Er schob eine kleine, teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und
meinte: »Zuerst also du, Melanie, Albert und du -- wie heißt du?« setzte
er zu mir gewendet hinzu.
»Peperl«, sagte ich.
»Also Peperl ..., Albert setz dich in die Mitte ...«
Er tat es.
»So ..., jetzt Melanie rechts zu ihm, und Pepi links zu ihm ...«
Wir beeilten uns.
»So, und jetzt nimmt jede den Schweif in die Hand ...«
Wir griffen zu.
»Albert ...«, rief Capuzzi. »Sie müssen aber auch etwas tun ... Geben
Sie die beiden Arme um die Schulter ..., still ..., einen Moment ...«
Er verschwand hinter dem schwarzen Tuch:
»So ...«, rief er hervor, »nicht bewegen. Melanie schau den Albert
an ..., du Pepi auch ..., und du Albert schau in die Höh' ..., verdreh
die Augen ...«
Wir befolgten seinen Befehl. Alberts Schweif, von unseren beiden Händen
umklammert, sah nur noch mit dem Spitzel hervor.
»Eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ..., sechs ...«, zählte
Capuzzi. »Fertig.«
Wir sprangen auf.
»Eine neue Stellung«, befahl er.
»Was für eine ...?« fragte die Frau.
»Leg dich nieder, Albert ...«, befahl Capuzzi.
Albert legte sich auf die schmale Bank, seine Füße hingen vom Knie an
herab.
»Melanie ..., stell dich drüber ...«
Die Frau bekam rechts und links einen Polster, auf den sie steigen
konnte.
»Beug dich über ihn ...«, rief Capuzzi.
»Das haben wir ja schon oft gehabt«, rief die Frau.
»So nicht ..., wirst schon sehen ...«, wandte er ein.
Sie beugte sich vor, stützte die Arme auf und ihre Brüste hingen gerade
über Alberts Gesicht.
»Albert, nimm die Brust in die Hand ...«, sagte Capuzzi. Albert ergriff
die beiden runden Dinger und begann an den Warzen zu spielen.
»Er regt mich schon wieder auf ...« rief Frau Capuzzi.
»Albert ...«, schrie der Photograph, »ruhig mit der Hand, sonst werd'
ich dir helfen.«
Er hielt die Brüste ruhig in seiner Hand. Aber jetzt war es Melanie, die
sich schaukelte und so ihre Duteln an Alberts Händen rieb.
»Da schauen S'«, sagte Albert, »jetzt spielen Sie ja selber ...«
»Melanie!« Der Photograph sagte es im vorwurfsvollen Tone.
»Na ja ...«, meinte sie, »wenn ich jetzt schon aufgeregt bin.«
»Peperl ...«, wandte er sich zu mir, »nimm jetzt den Schweif und steck
ihn hinein ..., laß aber die Hand nicht los.«
Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Mit der anderen
Hand suchte ich den Eingang von Melanie. Aber sie kam mir zuvor, griff
hin, und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch.
»Ach ...«, seufzte sie dabei ..., »ach ..., die Quälerei geht schon
wieder an ...«
»Nicht so tief, Melanie«, ermahnte ihr Mann, man muß die Hand von der
Peperl sehen ...«
»Vielleicht so?« fragte sie, hob den Popo, daß der Schweif nur mehr bis
zur Eichel drin war.
»So ist's recht ...«, stimmte er bei.
»Aber nein«, rief sie, »so kommt er mir ja aus«, und wieder senkte sie
ihren Helm über dieses Haupt tief hinab.
»Nichts ...«, brüllte ihr Mann, »höher ..., zum Teufel ...« Sie zog sich
zurück und sagte: »Meinetwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz
schön ...«, und wieder stieß sie sich ihn herein.
Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins über das Gesäß, daß es nur so
klatschte. »Du vögelst ja, du Luder ...«, schrie er sie an, »aber mich
betrügst du nicht ...«
»Das ist auch gevögelt ...«, antwortete sie gereizt, »sobald er nur drin
steckt ..., ist es gevögelt ...!«
»Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt ...,
daß wir nur Stellungen ..., das nennt man nur markieren. Markieren ist
gestattet ..., aber nie werde ich erlauben, daß meine Frau sich von
einem anderen vögeln laßt.«
Damals leuchtete diese blödsinnige Unterscheidung mir und allen
Beteiligten ein. Heute muß ich über den wunderbaren Ehemann lächeln.
Ich hielt Alberts Nagel und fühlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr
ich so hoch hinauf, daß ich mit der Hand auch die Muschelränder von
Melanie berührte, und da fühlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde
zusammenzog, wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden mußte.
»Dauert's noch lang?« fragte Melanie.
»Nein ..., schau in den Apparat hinein ..., lächle ..., Pepi du
auch ..., so ..., eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ...,
fertig!«
Melanie sprang von Albert hinunter. »Gott sei Dank«, rief sie, »das hält
man ja nicht aus.«
Albert lag regungslos da.
»Jetzt umgekehrt ..., die Pepi hinauf ...«, befahl der Photograph.
Ich nahm die Stellung ein, die Melanie verlassen hatte.
»Melanie ..., jetzt steckst du ihn der Peperl hinein ...«, befahl der
Mann.
»Soll ich ihr die Brust anpacken ...?« fragte Albert.
»Aber ja ..., was fragst denn noch?« ermunterte der Photograph.
Albert legte seine Hände auf meine Brust. Wir lächelten uns an, und er
spielte sich damit.
Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum.
Da führte mir seine Frau den Stachel ein.
Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an, dann fing er an zu
stoßen und ich flog auf und nieder, so daß Melanie ihre Hand fortziehen
mußte. Sie gönnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: »Da
sagst du nix ..., was? Die dürfen machen was sie wollen ...«
»Ruhig, Kinder ...«, gebot uns Capuzzi, und zählte wieder: »Eins, zwei,
drei, vier.«
Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, daß
es aussah, als leiste sie uns Beihilfe.
»Fertig«, meldete Capuzzi.
Jetzt legten wir wieder los und vögelten. Aber Melanie wurde böse:
»Albert ...«, schrie sie ihn an, »wirst du aufhören ...«
»Wirst du aufhören ...«, brüllte mir Capuzzi zu. Und weil das nichts
half, riß er mich von meinem guten Platz herunter.
»Das verbitt' ich mir«, sagte er, »das könnts ihr später tun ..., wenn
ihr wollt.«
Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrückte.
Albert mußte auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete vor ihm und
nahm seinen Schwanz in den Mund.
»Nur das Spitzel ...«, sagte Capuzzi, »nur markieren ...«
Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen
Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem
Kitzler, der mir bewies, daß er ein Künstler war, und mich von Wonne
hin- und herwetzen ließ. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte
nur.
Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem
Zucken von Alberts Nudel, daß sie das Stückchen Mehlspeise, das ihr ihr
Mann gönnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr,
und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinüber. Als dieser hinter das
schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis
auf den Grund zu bohren.
Gleich darauf hieß es wieder: »Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!«
Albert verabschiedete mich mit einem Zungentriller.
»Umgekehrt«, befahl Capuzzi.
Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans
Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat, daß er erkennen mußte, ich
verstünde mich auf die Kunst der Zunge ebenso wie er.
Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen
sehen, daß er nicht bloß markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um
sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie
die Augen rollte, und wie sie sich fester und fester auf Albert
niederließ.
»Melanie«, rief ihr Mann, »du könntest mit deinen Duteln spielen ...,
mach so, als ob du dir die Warzen küssen wolltest.«
Sie hob ihre Brüste und senkte den Kopf und benützte die Gelegenheit, um
ein bißchen hin- und herzuwetzen. Dabei mußte ihr Kitzler aus Alberts
Mund geglitten sein, denn es gab plötzlich einen schmatzenden Laut.
Capuzzi hörte ihn, sprang hinzu und sagte wütend: »Albert, mir scheint,
du schleckst wirklich ...?«
»Aber nein ...«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
»Ich rat' dir's nicht ...«, wiederholte Capuzzi, bückte sich, und
trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte.
»Aber nix macht er«, rief Melanie unwirsch.
Capuzzi sah ihr ins Gesicht: »Du bist ja ganz aufgeregt ...«, sagte er
drohend.
»Natürlich«, versetzte sie, »ich bin immer aufgeregt dabei ..., man ist
ja nicht von Holz. Tummel dich, daß wir fertig werden.«
Während Capuzzi aber zum Apparat zurückging und unter das schwarze Tuch
schlüpfte, machte Melanie ein paar schnelle Wetzer, indem sie mir dabei
zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre
Maultrommel. Capuzzi aber war rascher fertig als sie. »Eins, zwei«,
klang es vom Apparat her und sein »Fertig« scheuchte uns auseinander.
»Was jetzt«, fragte Melanie, die mit bebenden Brüsten und keuchendem
Atem dastand.
»Leg du dich hin ...«, sagte ihr Mann.
Sie tat es sofort.
»So«, meinte er. »Jetzt soll sich die Peperl dir am Mund setzen und der
Albert soll sich auf dich legen.«
»Nein«, protestierte sie, »ich mag der ihre Fut nicht schlecken.«
»Das brauchst du auch gar nicht ...«, erwiderte er, »du sollst ja nur
markieren.«
»Ach was ..., ich mag's halt nicht beim Mund ...«, antwortete sie.
»Na, soll sich die Pepi hinlegen ...«, schlug er vor, »und du gehst auf
sie.«
Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen Schweif zu kriegen.
»Weißt was«, sagte sie, »die Peperl könnt' mir ja am Busen spielen, das
sieht unschuldiger aus.«
Er war einverstanden.
Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in beide Hände und
setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich und ich
half ihr sogar zu einem kleinen Genuß. Von meinem Kuß angeregt, fing sie
zu zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Höhe und stieß sich so
Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib.
Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. »Kannst
du das Vögeln nicht lassen? Du Luder, du ...«, schrie er sie an.
»Ich mach' ja nix ...«, kreischte sie auf.
»O ja«, sagte er wütend, »immer machst du's so ...«