miteinander. Sie hieß Melanie und war die Tochter eines Gastwirts, und
obwohl sie auch nur dreizehn Jahre alt war, sah sie doch aus, als ob sie
selbst schon eine kleine Gastwirtin sei. Sie war sehr dick, so dick, daß
sie beim Gehen die Beine breit auseinandersetzte. Sie hatte einen
großen, breiten Popo und so volle Brüste, daß sie weit von ihr
abstanden und sie hinderten, ihren Nabel zu sehen.
Wie wir die Treppe heruntergingen fragte sie mich: »Was hast du denn
beim hochwürdigen Herrn gemacht ...?«
»Was hast denn du bei ihm wollen ...?« gab ich zurück.
»Ich kann mir schon denken«, meinte sie, »was es war ...«
»Na, was soll's gewesen sein ...?«
»Gewiß eine Unkeuschheits-Beicht ...!«
Ich mußte lachen.
»Warst schon oft bei ihm?« fragte sie.
»Heut zum erstenmal ..., und du?«
»Ach ich ...«, sie lächelte, »ich war vielleicht schon zwanzigmal
oben ..., und die Ferdinger und die Großbauer und die Huser und die
Schurdl auch ...«
Sie nannte lauter Namen von Schulkameradinnen.
Ich war sehr erstaunt.
Melanie aber fuhr weiter: »Hat er dir's auch mit dem Mund gemacht ...?«
»Dir ...?« fragte ich vorsichtig.
»Natürlich«, sagte sie schnell. »Er macht mir's immer mit dem Mund ...,
einer jeden macht er's so ..., das ist wegen der Reinigung ..., und gut
ist das ..., nicht wahr ...?«
»Ja«, gestand ich, »sehr gut.«
»Hat's dir schon einer mit dem Mund gemacht ...?« wollte sie wissen.
»Nein«, sagte ich, »das war heut zum erstenmal ...«
Sie prahlte: »Mir macht's immer unser Zahlkellner ..., sooft ich
will ..., ich brauch' nur in die Burschenkammer gehen ...«
»Und die andern Burschen ...?« meinte ich.
»Ah, es kommt niemand herein, wenn wir drin sind ..., die wissen
schon ...«
»Was?« fragte ich perplex, »die wissen das?«
»Natürlich«, erwiderte sie gleichmütig, »die pudern mich ja auch, wenn
ich will.«
Sie erzählte mir: »Wir haben einen Zahlkellner, einen Piccolo und einen
Schankburschen und dann den Kutscher, die schlafen alle in der
Burschenkammer. Und vor zwei Jahren, da bin ich mit dem Kutscher Johann
einmal nach Simmering gefahren. Na, und es war schon finster, und wie
wir übers Feld kommen, da hab ich auf einmal seine Hand auf meinen
Duteln gespürt. Ich hab' schon damals so große Duteln gehabt wie du
heute. »Johann«, sag' ich zu ihm, »was machen S' denn?«
Er gibt mir keine Antwort und laßt das Pferd stehen, und fahrt mir in
die Kleider, so daß er die nackte Brust gehabt hat. »Johann«, sag' ich
ihm, »was machen S' denn?« Da hebt er mir die Röcke auf und griff mir an
die Fut. »Was wollen S' denn, Johann?« sag' ich zu ihm, aber ich hab'
ganz gut gewußt, was er will. Die Ferdinger hat mir ja schon lang alles
gesagt, wie das ist, mit Mann und Frau, nur selber hab' ich's noch nicht
getan gehabt.«
»Was wollen S' denn, Johann ...?« frag' ich noch einmal.
Da läßt er mich los und steigt vom Wagen. Und dann sagt er: »Kommen S'
Fräulein Melanie ...«, und hebt mich vom Bock herunter. Und gleich am
Weg legt er mich ins Getreide. Ich hab' mich gefreut, denn ich hab' mir
gedacht, jetzt werd ich's sehen, wie das ist, und ob mir die Ferdinger
die Wahrheit gesagt hat.
Wie ich so dalag, legt er sich gleich zwischen meine Füße. »Was wollen
S' denn, Johann?« frug ich. Aber er packt mich bei die Duteln, und im
selben Moment spür' ich, wie er mir hineinfuhr. Ich hab' schreien müssen
vor Schmerz, aber er hielt mir den Mund zu. Und dann, wie er so hin- und
herg'fahren ist, hat's mir angefangen zu schmecken. Aber ich hab' nur zu
ihm gesagt: »Was machen S' denn, Johann?« Er hat mir keine Antwort
gegeben, hat mir's hineingespritzt, und dann sind wir aufgestanden und
haben uns wieder auf den Bock gesetzt. -- Nach einer langen Weile erst,
sagte er: »Die Fräul'n Melanie muß sich zu Haus abwaschen, daß niemand
was von Blut merkt.«
»Was für ein Blut?« fragte ich.
»Na«, sagt er, »weil die Fräul'n Melanie noch eine Jungfrau war ...«
Ich hätte gern gewußt, wie das Ding ausschaut und wie es sich anfühlt,
was er mir da hineingesteckt hat, aber ich traute mich nicht.
Da fängt er, nachdem wir wieder ein Stück gefahren sind, an: »Die
Fräul'n Melanie wird wohl nix verraten, was?«
Da hab' ich mich fest an ihn angelehnt, und hab' ihm in die Hosen
gegriffen und er hat mir seinen Schwanz gegeben, und mit dem hab' ich
gespielt, ohne daß wir ein Wort miteinander sprachen, bis die ersten
Häuser da waren.
Dann sagte er auf einmal: »Der Peter ist ein Lugenschippel.«
»Warum?« fragte ich.
»Na, weil er mir erzählt hat, er hat die Fräul'n Melanie gevögelt ...«
Ich bekam einen großen Zorn und schwur dem Johann, daß mich der Peter
nicht angerührt habe. Der Peter war der Schankbursch.
Nach ein paar Tagen war ich im Stall, und da hat mich der Johann auf die
Futterkisten gelegt und mich gepempert. Aber damals ist der Schwanz noch
nicht so ganz tief hineingegangen wie jetzt.«
»Geht er bei dir denn ganz hinein ...?« sagte ich neidisch, »von einem
Großen der Schwanz?«
Sie lachte: »Aber natürlich, schon lang, unser Zahlkellner, der Leopold,
der hat einen so großen wie ein Hengst, und der geht bis auf'n Beutel
hinein, und der vom Kooperator auch ...« Sie war stolz darauf.
»Das glaub' ich nicht ...«, meinte ich.
»Wenn du's nicht glaubst, laß bleiben«, schmollte sie.
Nach einer kleinen Pause schlug sie mir vor: »Weißt, wenn du's nicht
glaubst, komm mit zu mir, ich geh' sowieso in die Burschenkammer, weil
mir's der hochwürdige Herr heut nicht gemacht hat, und wenn der Leopold
da ist, kannst du ja selbst es sehen. Die Ferdinger hat's auch nicht
geglaubt und hat auch schon einmal zugeschaut ...«
»Gut«, meinte ich darauf, »ich geh' mit dir.« Mich interessierte es,
dieses schöne, dicke Mädchen mit den großen Brüsten an der Arbeit zu
sehen, ich hoffte, endlich mit ihren Duteln spielen zu können. Denn von
jeher hatten Frauenbrüste einen großen Reiz auf mich geübt. Und dann
hoffte ich, vielleicht zu einem neuen Schweif zu kommen und heute noch
eine Nummer zu machen, was mir nicht unlieb war.
Melanie erzählte weiter: »Wieder ein paar Tag' d'rauf, hab ich den
Johann gesucht und geh ins Burschenzimmer. Es war aber nur der
Schankbursch, der Peter, da. Und wie ich den seh', fallt mir die Lüge
ein, die er von mir gesagt hat, und ich sag' ihm: `Sie Lugenschippel,
was haben Sie denn zum Johann über mich geprahlt ...?´ -- `Was denn?´
meinte er lächelnd. Ich kam über sein Lachen erst recht in Wut und
schnauz' ihn an: `Sie haben gesagt, daß Sie mich gevögelt haben ...´ Und
damit hab' ich mich natürlich nur selbst verraten, denn da hat der Peter
gleich gewußt, daß der Kutscher mich gepudert hat.
Das hab' ich ihm auch angemerkt, wie er mich so lächelnd angeschaut hat.
Dann sagte er: `Der Johann ist selbst ein Lügner ..., ich hab' nicht
gesagt, ich hab' die Fräul'n Melanie gevögelt ..., ich hab' nur gemeint,
ich möcht' die Fräul'n Melanie gern einmal verbimbsen ..., nur das hab'
ich ihm gesagt ..., und da ist doch nichts dabei ..., wenn doch die
Fräul'n Melanie so viel schön ist ..., da kann sie doch nicht bös' sein,
daß man sich das wünscht ...´ Damit kam er zu mir herbei und streichelte
mich auf der Brust. Mein Zorn war weg und vögeln wollte ich. Und wie er
mir sagte: `Gehn S' Fräul'n, lassen S' mich drüber´, schaffte ich ihm,
er soll die Tür zuriegeln.
Na, und da hat er mich auf sein Bett gelegt und hat mich schön langsam
gevögelt.«
»Puderst du mit dem Piccolo auch?« fragte ich.
»Mit dem Maxl?« Sie lachte. »Natürlich. Der hat mich ja einmal mit dem
Peter belauscht, und dann ist er mir am andern Tag nachgeschlichen, wie
ich auf den Abort gegangen bin, und da hat er mir gesagt, daß er alles
weiß und daß ich ihn lassen soll. Na, so hab' ich ihn halt gelassen. Wir
haben eine Stehpartie gemacht. Ist ja nix dabei.«
»Und wie ist's denn mit dem Leopold, mit dem Zahlkellner?« wollte ich
wissen.
»O der ...«, sie hängte sich in mich ein. »Weißt du, der Maxl hat mir
von dem erzählt, daß er einen so langen Schweif hat, und da bin ich so
neugierig gewesen. Der Leopold darf immer bis zum Mittag schlafen, weil
er die Nacht am längsten auf ist, und da ist er Vormittag allein im
Burschenzimmer. Da bin ich halt einmal zu ihm hinauf.
Er war noch im Bett und hat geschlafen, und ich hab' die Tür verriegelt.
Er ist aufgewacht, und ich sag' ihm: `Wer wird denn so lang im Bett
sein ..., auf! auf!´ -- `Lassen S' mich nur liegen ...´, meinte er.
`Nein!´ sag' ich und fing ihn zu kitzeln an. Und wie er so aushaut,
erwischt er mich bei der Dutel, und da bin ich ganz ruhig gworden und
hab' ihn nur angeschaut. Da packt er mich fester an und zieht mich zu
sich, und wie ich einmal bei ihm gelegen bin, hat er mir seinen Schweif
gleich in die Hand gegeben. Ich sag' dir ..., so lang ist der ...«
Sie zeigte mir die Länge mit der Hand.
»Er hat zum Vögeln angefangen, hat aber gleich aufgehört. `Ich fürcht'
mich, ich tu' Ihnen was, Fräul'n, mit dem Salzstangel da´, sagte er,
`wir werden es anders machen.´ Na, und da ist er herunter und hat mich
zu schlecken angefangen, daß ich geglaubt hab', ich werd' närrisch. Und
wie ich dann ganz hin war, sagt er: `Jetzt kann ich.´ Und nimmt mir die
Duteln heraus, steckt seinen Schwanz dazwischen und vögelt mich zwischen
der Brust, daß es mir dann bis ins Gesicht gespritzt hat ...«
»Was?« fragte ich sie, »der Zahlkellner macht dir's immer nur zwischen
der Brust ...?«
»Ach nein, jetzt nicht mehr ...«, lachte sie, »das war vor zwei Jahren,
wie ich erst elf Jahre alt war ..., jetzt vögelt er mich schon ganz ...
ich hab' dir doch gesagt, du kannst mitkommen, zuschauen ...«
Wir waren bei ihrem Haus angelangt und gingen durch die Wirtsstube.
»Leopold«, sagte sie, »ist der Vater zu Haus ...?«
»Nein«, antwortet er, »der Vater ist im Kaffeehaus.«
»Und die Mutter ...?«
»Die schlaft noch ...«
»Und der Johann ...?«
Er lachte: »Der ist in Simmering ...«
Sie sagte: »Also wir gehen hinauf ...«
Leopold verfärbte sich und flüsterte: »Ich komm' gleich ...«
Er war ein kleiner Mensch mit einem bartlosen, faltigen gelben Gesicht
und einer langen schiefen Nase. Ich fand ihn abscheulich, aber ich war
begierig, seine Stange zu sehen.
Wir gingen in das Burschenzimmer, einen großen, weißgetünchten Raum, in
dem vier Eisenbetten standen.
Gleich darauf erschien Leopold.
Er war vor mir verlegen, aber Melanie warf sich auf das Bett und rief
ihn zu sich.
»Vielleicht«, sagte Leopold zu mir, »will das Fräulein auch ein bisserl
pudern ...?«
Dann kniete er nieder, schlug Melanie die Kleider zurück und vergrub
sein Gesicht in ihren Schoß.
Ich setzte mich ihr zu Häupten und sah, wie sie die Augen verdrehte.
»Wart«, sagte ich, »ich werd' dir auch was tun ...«, und ich fiel über
sie her, riß ihr die Kleider auf und war ganz begeistert von ihrer
Brust. Sie hatte zwei Duteln, so groß wie die von Klementine, aber die
schwappten nicht weich hin und her, sondern standen fest und hart wie
zwei Kürbisse so groß von ihr weg, und dazu hatte sie kleine rosarote
Wärzchen.
Wenn man ihre Brust drückte und preßte, so viel man nur wollte, sie
schnellte immer elastisch in die Höhe.
Ich bearbeitete sie mit meinen Händen und zuletzt begann ich, die Warzen
zu küssen und zu saugen.
Sie kreischte unter mir, warf sich unter Leopolds Futküssen mit dem Popo
hoch empor.
»Das halt' ich nicht aus ..., das halt' ich nicht aus«, schrie sie, »o
Gott ..., wie gut ist das ..., ja ..., schleck nur die Dutel ...,
schleck sie nur ..., Jesus, wenn ich nur könnt' ..., wenn ich nur
könnt', ich möcht' auch was tun ..., ich möcht' dir's auch
schlecken ..., warum denn nicht?« sagte sie plötzlich mitten unter ihrem
Kreischen, »es ist doch nichts dabei ..., wenn ich nur deine Fut
erwischen könnte ..., ich möcht' dir's machen, wie der Leopold ...
Ah ..., ah ... ah ...« Sie schrie so laut, daß ich Angst bekam, ihre
Brust losließ und meinte:
»Es wird vielleicht jemand hören ...«
Leopold hörte auf und sagte: »Da hört kein Mensch was.«
Der Speichel und der Futsaft tropfte ihm von den Lippen. Er wischte sich
ab und meinte: »Jetzt wird sie gleich noch mehr schreien ...«
Damit schickte er sich an, sich auf Melanie zu legen.
Sie rief: »Schau dir jetzt seinen Schweif an.«
Ich glitt zu Leopold hin, der sich, auf Melanie liegend, bereitwillig so
hoch aufhob, daß ich bequem alles sehen konnte. Es war die längste
Stange, die ich je erblickt hatte, und sie war so gebogen wie eine
Extrawurst. In meiner Verwunderung griff ich danach und konnte mir's
nicht versagen, diesen Spargel so zu behandeln, wie man Spargel
behandelt, nämlich den Kopf in den Mund zu nehmen.
Leopold spielte mit Melanies Brüsten und ließ sie nicht merken, was ich
unten tat. Aber er zuckte so heftig und mit solcher Kraft, daß er mir
die Kinnladen auseinandertrieb.
Ich spielte mit der Zunge daran, rieb mit der Hand die übrig bleibende
Stange und wunderte mich jedesmal, wie weit der Weg war, den ich von der
Eichel bis zur Wurzel zurückzulegen hatte.
Da sagte Melanie: »Also, laß ihn jetzt vögeln, Pepi.«
Ich mußte ihn freigeben und schaute mir noch beneidend Melanies Fut an.
Ihre dicken, weißen Schenkel gingen in einen breiten, kugelrunden Popo
über, und wie eine schwarze Rose lag ihre Muschel auf den Polstern. Sie
stand weit offen und glänzte an ihren Rändern von Feuchtigkeit, und
sooft sie ihre Schamlippen zusammenzog, kam ein weißer Tropfen heraus
und hing wie eine Perle auf dem dunklen Haar.
»Pepi, Pepi«, rief sie, »schau jetzt, ob er hineingeht, wenn du's nicht
glaubst ...«
Schaun konnte ich nicht, aber greifen, und so suchte ich mit der Hand,
wie sein Anker sich immer tiefer und tiefer in den Grund bohrte, bis mir
nichts mehr in der Hand blieb als die beiden Spulen, auf denen sein Zaun
aufgestellt war.
Melanie stieß langanhaltende Schreie aus: »Hah ..., hah ..., haaah ...«
Dann schöpfte sie Atem und sagte: »Nur beim Leopold muß ich so
schreien ..., weil's mir ..., da immer kommt ..., hah ..., hah!«
Leopold vögelte wie eine Maschine. Sein Popo flog hoch in die Höhe und
senkte sich tief herab. Weil aber Melanie ihn mit ihren Beinen eng
umschlang, wurde sie mit hinauf- und heruntergerissen von jedem Stoß,
und das ganze Bett wackelte unter dieser Erschütterung. Ich kroch wieder
neben ihnen in die Höhe, bis ich mit meinem Popo auf dem Kopfpolster
saß. Und ich sah, wie Leopold beide Brüste so zusammenpreßte, daß die
Warzen ganz beieinander waren und sich berührten, und beide Warzen nahm
er auf einmal in den Mund. Ich hob meine Röcke auf und dachte, etwas
werde ich doch wohl abbekommen. Melanie bemerkte es und sagte: »Schleck
sie auch ...«
Leopold drehte sein Gesicht zu mir, ich bot ihm meine offene Muschel
dar, und sogleich begann er mit der Zunge einen Wirbel auf meinen
Kitzler zu schlagen, daß ich vor Wollust geschüttelt mich zurücklegte.
Leopold war ein Künstler. Er konnte seine Zunge beinahe so steif machen
wie seinen Spargel, und so stieß er mir sie in die Höhle, im selben Takt
und nach der Melodie, die er auf Melanies Fummel unten spielte. Ich
wußte gar nicht, was ich vor Wonne tun sollte und verhielt mich still,
bis es uns dreien zugleich kam.
Leopold verschwand sofort, und wir richteten uns noch zurecht, ehe wir
gleichfalls die Burschenstube verließen.
Am andern Morgen, nach diesem für mich so ereignisreichen Tage, ging ich
zur Kirche, um zu beichten.
Der Kooperator fragte mich: »Also, du hast Unkeuschheit getrieben mit
vielen Männern ...?«
»Ja«, sagte ich.
»Du hast dich vögeln lassen ...?«
»Ja ...«
»Du hast die männlichen Geschlechtsteile in den Mund genommen?«
»Ja ...«
»Du hast mit der Hand dran gespielt ...?«
»Ja ...«
»Hast du noch was getan?«
»Ja ...«
»Was?«
»Ich hab' mir's rückwärts hineinstecken lassen ...«
»Rückwärts ...?«
»Ja ...«
»Doch nicht ins Arschloch ...?«
»Ja, Hochwürden ...«
»Das hast du gestern vergessen ...«
»Hochwürden haben mich nicht gefragt ...«
Er dachte nach: »Da hab' ich leider selbst daran vergessen. Hast du noch
was getan?«
»Ja ...«
»Was denn noch ...?«
»Ich hab' mir die Fut ausschlecken lassen.«
Er sagte streng: »Das brauchst du nicht zu beichten, das war keine
Sünd ...«
»Hochwürden«, meinte ich, »ich mein' ja nicht Sie ..., es war wer
anderer ...«
Er herrschte mich an: »Du hast mir aber doch gesagt, daß dich niemand
mehr geschleckt hat ...«
»Nein«, sagte ich, »aber gestern nachmittag hat mir's noch jemand
getan ...«
»Wer denn?« Er war sehr erstaunt.
»Der Leopold ...«
»Wer ist denn das ...?«
»Der Zahlkellner von der Melanie ...«
»Ja, wieso denn?«
Ich beichtete alles.
Er schüttelte den Kopf: »Hast du noch was getan ..., vielleicht mit
weiblichen Geschlechtsteilen gespielt ...?«
»Ja ..., mit den Brüsten von der Melanie, und noch mit vielen
anderen ...«
»Und mit deinem Bruder hast du Blutschande getrieben?«
Ich wußte nicht, was er meinte, sagte aber »Ja«, um ihn nicht zu
erzürnen.
Er gab mir eine große Anzahl Vater unser, englischen Gruß und Glauben
als Buße zu beten auf, nachdem er mich noch gefragt hatte, ob ich meine
Sünden bereue, und nachdem ich dann das bejaht hatte.
Dann sagte er: »Geh hin und sündige nicht mehr, deine Sünden sind dir
vergeben. Bessere dich! Wenn du jedoch wieder in Sünde fällst, dann
verzweifle nicht, komme zu mir, und ich werde dich wieder reinigen. So
du aber irgendeiner Seele davon ein Wort verratest, ist dein ewiges
Seelenheil verloren, und du wirst in der Hölle vom Teufel auf glühenden
Kohlen gebraten werden.«
Ich verließ den Beichtstuhl mit leichtem Herzen.
In der Schule aber bemerkte ich einige Wochen lang, daß mich der
Katechet mit eigentümlichen Blicken ansah. Ich fürchtete mich vor ihm
und glaubte, er wolle mich besonders sekkieren.
Er spazierte zwischen den Bänken hin und her, und wie er bei mir
vorüberkam, legte er mir plötzlich die Hand auf das Haar, so sacht und
freundlich, daß ich bei dieser Berührung heftig zusammenschauderte. Er
streichelte mich noch am Rücken und sprach dabei zur Klasse weiter. Ich
fühlte mich sehr ausgezeichnet und blickte ihm liebevoll nach, als er
wieder seine Promenade fortsetzte.
In der nächsten Stunde prüfte er. Wir mußten die Fragen, die er gab,
aufschreiben, und eine war immer am Katheder oben, die Fragen zu
beantworten. Auch das mußten wir aufschreiben. Er rief zwei Mädchen auf,
und dann mich. Ich mußte auf sein Geheiß vor ihm stehen, mit dem Rücken
gegen den Lehrpult, das meine Unterseite den Blicken der Klasse verbarg.
Er saß, und ich stand zwischen seinen Beinen.
»Du hast gewiß recht brav gelernt?« meinte er und faßte mich bei der
Hand, aber so, daß die meinige sein Hosentürl berührte.
Ich ahnte nicht, daß er das beabsichtigt hatte.
Aber er bewegte meine Hand, daß sie wie zufällig an seinem Hosentürl
hin- und herfuhr. Jetzt fühlte ich, wie etwas Hartes darin zuckte.
Er schaute mich an. Dann legte er meine Hand ganz fest auf sein
Hosentürl, und ich konnte seinen Schwanz durch das Tuch fühlen.
Er ließ meine Hand frei, und ich zog sie nicht zurück.
Darauf sah er mich nochmals an, und jetzt wußte ich, was er wollte. Ich
war ganz aufgeregt vor Stolz und jäher Geilheit und griff zu, das heißt,
ich schloß leise meine Finger, so daß ich seinen Kolben jetzt, wenn auch
nur im Futeral, halb umschloß.
Er begann ein langes Diktat, das, wie ich merkte, nur den Zweck hatte,
die andern zu beschäftigen. Dabei schauten wir uns fortwährend in die
Augen, und auf einmal knöpfte er die Hose auf und seine Triebfeder
sprang nackt heraus.
Sie war ganz krumm wie die Nase des Katecheten, aber furchtbar dick und
brennend heiß.
Immer noch sahen wir uns an, und so begann ich leise, ganz leise zu
reiben, und seinen Bewegungen, damit niemand etwas merken solle, zu
folgen.
Er wurde blaß im Gesicht und behutsam fuhr er mir unter die Röcke, so
geschickt, daß niemand eine Bewegung an ihm wahrgenommen hätte.
Ich trat ein klein wenig mit den Füßen auseinander und schob den Bauch
vor, um ihm Zugang zu verschaffen.
Er fand sofort die richtigen Stellen und kitzelte mich so zart, daß es
mir heiß und kalt über den Rücken lief.
Aug in Aug standen wir.
Dabei sprach er immer weiter und weiter sein frommes Diktat.
Endlich ließ er mich los und schickte mich in die Bank.
Dann rief er die Ferdinger.
Sie trat auf's Katheder, und ich paßte von meinem Sitz verstohlen,
aber scharf auf. Ich sah, wie sie sich von selbst zwischen seine Beine
stellte, und weil sie ungeschickt war, merkte ich gleich, daß sie an
seinem Schwanz herumspielte und er an ihrer Muschel. Sie war ganz
erhitzt.
Gleich darauf rief er wieder mich.
»Bring dein Schreibheft mit ...«
Als ich bei ihm war, sagte er: »Du kannst hier schreiben.«
Ich drehte ihm den Rücken, beugte mich stehend über das Pult und wußte,
jetzt wird etwas anderes geschehen.
Und richtig, wie ich so vor ihm stand, und er hinter mir saß, hob er
langsam meine Kleider auf.
Ich wollte ihm behilflich sein und reckte ihm den Popo entgegen.
Immer weiter drückend suchte er mit seinem Schwanz, den er schon parat
hatte, meine Öffnung.
Auch dabei wollte ich ihm helfen und kam ihm mit ganz unmerklichen
Drehungen, so wie ich konnte, entgegen.
Wie er nun mit seinem Schwanzkopf an meinem Eingang angelangt war,
drückte er mich mit den Händen nieder und gab mir zu verstehen, ich
sollte mich draufsetzen.
Ich begriff die Situation, daß nämlich er ja nicht zustoßen konnte, ohne
sich zu verraten.
So ließ ich mich langsam auf seiner Stange nieder, daß sie so tief als
möglich eindrang, dann hob ich mich, ließ mich wieder nieder, und
verrichtete so für ihn das Geschäft des Stoßens.
Er beugte sich vor, als ob er mir beim Schreiben zuschauen wollte. Dabei
legte er die Hand flach auf den Tisch.
Auch das verstand ich, und mich fester an den Tisch beugend, legte ich
ihm meine Brust in die Hand, die er durch meine dünne Bluse sehr gut
durchfühlen konnte. Er preßte sie leise und streichelte unmerklich die
Warzen, die sich aufgerichtet hatten.
Mir war die Situation, die Anwesenheit so vieler Kinder, und der
Gedanke, daß der Katechet es war, der mich vögelte, der lange Zeit so
sehr gefürchtete Katechet, eine Ursache, meine Geilheit und meine
Aufregung zu vermehren. Dazu kam, daß ich mich nicht rühren durfte, daß
es nicht möglich war, sich zu mucksen, weil sonst alles verloren gewesen
wäre.
Ich rieb also seinen Klöppel in meinem Mörser hin und her, so gut ich
konnte. Nur als es mir kam, vermochte ich nicht ganz langsam zu bleiben,
sondern wurde vorsichtig ein wenig schneller und mutiger. Es tat mir
weh, denn sein Schwanz war sehr dick, und ich hatte es doch bei aller
Vorsicht so getrieben, daß er beinahe zur Hälfte in mir steckte. Er
machte meiner Schnelligkeit aber ein Ende, indem er mich mit der freien
Hand zum ruhigen Sitzen nötigte. So bohrte ich mir ihn nur so tief als
möglich hinein, ließ mir's kommen und schnappte dabei natürlich mit der
Fut so fest es ging zusammen.
Das mochte auch ihm den Saft in die Höhe treiben, denn plötzlich
sprudelte er so heiß hervor, daß es mir gleich ein zweitesmal kam. Er
diktierte ruhig immer weiter, während er spritzte. Ich hatte natürlich
kein Wort verstanden, noch geschrieben.
Als er ausgespritzt war, glitschte er von selbst heraus. Dann spürte
ich, wie er mir das Kleid in Ordnung brachte und hörte ihn sagen: »Du
kannst in die Bank gehen.«
Gleich darauf war die Stunde aus.
Als wir aus der Schule gingen, kamen die Ferdinger und die Melanie zu
mir.
»Heut hat dich der Katechet gevögelt ...«, sagte sie mir.
»Habt ihr was gesehen?« fragte ich sie.
»Nein, aber das heißt ja ...«, lachte die Ferdinger.
Und Melanie meinte: »Das kennen wir schon ...«
»Mich hat er noch nie gevögelt ...«, sagte die Ferdinger, »ich hab' ihm
immer nur einen herunterg'rissen.«
Sie war ein hageres, unschönes Ding. Nur zwei kleine, spitze Brüste
fielen an ihr auf, weil sie so frech aus ihren Kleidern hervorstachen,
und ihr breites Untergestell.
»Mich pudert er schon seit vorigem Jahr«, meinte Melanie.
Jetzt war offenbar ich an der Reihe.
Er behielt mich auch einmal nach der Schule da.
Kaum hatten die Mädchen das Lehrzimmer verlassen, als er mich auf das
Podium rief. Ohne ein Wort zu sagen, gab er mir seinen Schwanz in die
Hand, und ich bemühte mich, ihn zufriedenzustellen, jetzt, da ich mich
in meinen Bewegungen nicht zu genieren hatte.
Nachdem er sich sein Bajonett so lange hatte putzen lassen, bis er
glaubte, daß es nun blank genug sei, und nachdem er mir mit den Fingern
die Scheide ausgewischt hatte, damit es dann nicht wieder staubig werde,
ließ er mich auf sich reiten.
Es war sehr gut, wie er das machte. Mit der einen Hand, die er auf
meinen Rücken legte, preßte er mich an sich, mit der andern Hand fuhr er
mir auf der Brust herum, und dabei küßte er mich so sanft und zärtlich
auf den Mund, daß ich ganz gerührt davon wurde.