»Macht nichts«, unterbrach er sie, »wird's dir halt noch einmal kommen.«

Und er stieß mit unverminderter Kraft drauf los.

»Noch! Es kommt mir wirklich schon wieder ..., hah! Das hat's bei meinem

Mann nie gegeben ..., oh ..., ich sterbe ..., ich sterbe ..., ich spür'

den Schwanz bis zum Mund herauf, bitt' dich ..., nimm die Duteln ...,

spiel mit meiner Brust, bitte spiel mit den Duteln ..., so ..., so ...,

und vögel mich nur immer weiter ...«

Ekhard gab sich noch mehr Mühe: »Jetzt darf ich halt mit den Duterln

spielen, was?« fragte er flüsternd, »jetzt heißt's nicht mehr, `ich bin

eine brave Frau´, was ..., mit der Nudel in der Fut hören sich die

Dummheiten auf ...«

Sie antwortete glücklich: »Ja, laß sie nur in der Fut, deine Nudel ...,

laß sie nur ..., ah mir kommt's schon wieder, zum drittenmal, ... ach

was ..., brave Frau ..., ach was ..., mir kommt's ..., brave Frau ...,

vögel mich, vögel mich ..., und wenn auch wer kommt, mir liegt gar nix

dran ...«

Ekhard wütete auf ihr. Er riß an ihren Brüsten, hob ihre Beine hoch, und

indem hörte ich das Röcheln, das ich kannte: »Jetzt, ... jetzt spritz

ich ..., jetzt ...«

»Spritz nur, spritz!« Mit Entzücken empfing die Mutter seinen Samen.

»Ach ..., jetzt ..., jetzt spür' ich's ..., jetzt ..., wie er

spritzt ..., ganz warm kommt's zu mir herein ..., ach und wie oft daß er

zuckt ..., ach das ist ein Schwanz, das ist ein Schwanz ..., hihi die

Duteln, nimm sie ..., so ..., mir kommt's auch ..., ich werd' gewiß ein

Kind kriegen ..., so viel spritzen tut's ..., macht nix ..., und wie er

noch stößt ..., wenn mein Mann spritzen tut, rührt er sich nimmer ...,

und du vögelst noch so gut dabei ..., so ... so ..., und mein Mann

spritzt zweimal und dann ist's vorbei ..., ah ..., ah ..., ah ...«

Sie lagen alle beide ganz still aufeinander. Es war vorüber.

Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf. Ihr Haar hatte

sich aufgelöst, ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke

waren noch verschoben. Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht, schaute

aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte.

Er griff nach ihren Händen, zog sie ihr vom Gesicht fort. »Ich schäm'

mich«, sagte sie.

»Ach nix!« tat er sie ab. »Jetzt ist schon alles eins.«

»Mein Schwanz, mein guter!« sagte sie, hielt seinen Schweif in ihrer

Hand und betrachtete ihn neugierig. »Nein, so ein schöner Schweif ...,

mir ist noch immer als ob er drin stecken würde.«

Dann beugte sie sich herab und nahm die ganze, rote, dicke Nudel

Ekhards, die halb weich war, auf einmal in den Mund. Sofort stand die

Geschichte so fest wie früher.

»Komm ..., vögeln.« Ekhard zog den Schweif aus dem Mund der Mutter, und

wollte sie wieder aufs Bett werfen.

»Nein ...«, rief sie erstaunt, »noch einmal? ... Du kannst es wirklich

noch einmal?«

»Da ist doch nichts dabei ...«, sagte er. »Natürlich ... noch

fünfmal ..., wenn niemand kommt ...«

»Wenn nur niemand kommen möcht'«, rief die Mutter, »ich weiß nicht, ich

bin ganz verrückt ..., ich halt's nicht aus ...«

»Am besten«, meinte Ekhard, »am besten ist's für den Fall, daß jemand

käm', wir legen uns gar nicht nieder ..., setzen wir uns daher.« Er

setzte sich auf einen Sessel, und aus seiner schwarzen Hose stand sein

roter Schweif hoch empor. Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel,

und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den

Stift befestigte. Gleich darauf hüpfte sie wie rasend auf und nieder: »O

Gott, o Gott, so ist's noch besser, so ist's noch viel besser ..., o

Gott, o Gott ..., da tupft mich der Schwanz direkt am Herzen ...«

Ekhard brummte: »Siehst du, wärst nicht immer so stolz gewesen, hätten

wir schon lang vögeln können ...«

Die Mutter rief: »Halt mich bei den Duteln, daß ich dich überall

hab' ..., halt mich ..., ach Gott ..., ach Gott ..., jetzt bin ich

fünfzehn Jahr verheiratet ..., und nie hab' ich so gevögelt ...,

nein ..., so ein Mann verdient's nicht ..., ach Gott, ach Gott ..., daß

man brav bleibt.«

Ihre Brüste flogen bei ihrem Tanz auf und nieder. Jetzt griff Ekhard

danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere

Warze drückte er schmatzende, saugende Küsse.

»Mir kommt's ..., immerfort kommt's mir ..., alle Augenblick rinnt mir

die Natur heraus ..., ach du guter Mann ..., du kannst es, was ...? Mir

kommt's schon wieder ..., schon wieder ...«

Es währte nicht lange und Ekhard begann wieder sein Röcheln. Dann sah

ich, wie er mit seinen letzten Stößen die Mutter hoch emporhob, die

Brüste, die er dabei festhielt, wurden ganz lang ausgezogen, aber das

spürte sie nicht. Sie hielt sich jetzt bewegungslos und ließ sich den

spritzenden Schaft in den Leib bohren. Aber ich konnte wahrnehmen, wie

ihr ganzer Körper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren,

sondern wimmerte nur noch leise. Dann lag sie in seinen Armen eine Weile

wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard

hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu

saugen und zu lecken.

Er sagte, während es ihn beutelte: »Na, werden wir jetzt öfter beisammen

sein ...?«

Sie hielt inne und meinte: »Ich bin Vormittag immer allein, das weißt du

ja ...«

Ekhard schüttelte den Kopf: »Ich muß aber morgen schon wieder ins

G'schäft ...«

Die Mutter fand gleich einen Ausweg: »Dann komm ich halt in der Nacht zu

dir, wenn mein Mann im Wirtshaus ist ...«

»Und die Kinder ...?«

»Ah was«, gab sie zurück, »die Kinder schlafen ...«

Ekhard dachte wohl an mich und sagte skeptisch: »Das ist doch nicht so

gewiß, daß die Kinder schlafen ...«

»Aber ja«, beteuerte die Mutter, »die hören nie was ..., vögelt doch

mich mein Mann auch immer, wenn sie schlafen, und sie hören nie was ...«

Wieder mußte Ekhard wohl an mich denken. »Soo? Na, mir ist's recht«,

meinte er.

Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und

ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Jetzt sagte Ekhard: »Machen wir

g'schwind noch eine Nummer ..., bevor wer kommt ...«

Die Mutter sprang auf: »Nein, so was ..., so was ..., aber

g'schwind ...«, nur einmal lass' ich mir's noch kommen ..., aber nur

sehr g'schwind ...«

Sie warf sich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihre Röcke.

»Nein«, sagte er, »dreh dich um.«

Er richtete sie so, daß sie vor dem Bett stehend, mit dem Kopf auf dem

Leintuch sich stützte, und ihren Popo in die Höhe streckte. Dann rannte

er ihr seinen Speer von hinten hinein. Sie ließ nur ein tiefes Gurgeln

hören, und gleich darauf seufzte sie: »Mir kommt's ..., schon ...,

jetzt ..., bitt' dich spritz du auch ..., spritz ...«

Ekhard flüsterte ihr zu: »Jetzt spritz' ich, schad' ..., daß ich deine

Duteln ..., nicht angreifen kann ..., so ..., jetzt spritz' ich ...,

ah ..., ah ...«

Er zog seinen Schwanz gleich heraus, wischte ihn ab und knöpfte die Hose

zu. Dann setzte er sich auf einen Sessel und trocknete sich den Schweiß

von der Stirne.

Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden,

hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen. Wie sie damit

fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brüste hingen noch heraus. Sie

reichte ihm eine nach der anderen zum Mund hin: »Noch ein Bussel«,

verlangte sie und Ekhard nahm nacheinander ihre beiden Warzen in den

Mund und küßte sie. Dann schloß die Mutter ihre Bluse.

»Vielleicht komm' ich schon heut abend in die Küche hinaus ...«, sagte

sie.

Ekhard meinte: »Na schön, wird mich freuen.«

Die Mutter fing plötzlich von mir an, freilich, ohne zu wissen, daß sie

von mir rede: »Na, und was ist denn mit dem kleinen Luder, mit der du

sechs Nummern gemacht hast ...?«

Ekhard erwiderte: »Was soll denn mit ihr sein ...?«

»Wirst du sie vielleicht jetzt auch noch vögeln ...?«

»Die ...?« Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?«

»Ja«, sagte die Mutter energisch, »ich will, daß du nur mich

vögelst ..., nur mich, ganz allein ...«

»Aber du laßt dich doch auch von einem andern vögeln ...«

Sie war erstaunt: »Ich ...? Von wem denn?«

»Na, von deinem Mann doch ..., nicht?«

»Oh, von dem ..., den lass' ich jetzt gar nicht mehr drüber ...«

»Das gibt's doch nicht, der wird dich doch pudern wollen ...«

»Na«, meinte sie zögernd, »der tut's ja doch nur alle zwei, drei Wochen

einmal, und das kann dich ja nicht genieren ... Der steckt ihn ein

bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder

fertig ...«

»So«, sagte Ekhard, »und ich werd' mein Mäderl alle zwei, drei Wochen

einmal pudern, ich steck' ihr ihn ja auch nicht ganz hinein, und so sind

wir quitt.«

»Ich bitt' dich«, warnte sie ihn, »gib nur Acht. Du kannst amal erwischt

werden und dann kommst ins Landesgericht ...«

Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst

deswegen auch nicht zu kurz kommen, wenn ich das Mädel auch einmal

hernehm und petschier sie ...«

»Geh jetzt hinaus«, sagte die Mutter, »es ist eben bald z' Mittag, und

es könnt leicht wer kommen ...«

Sie umarmten sich noch einmal. Ekhard mit beiden Händen an den Brüsten

der Mutter, sie mit der Hand an seinem Hosentürl. Dann kam Ekhard

heraus.

Als er mich erblickte, erschrak er im ersten Moment.

Ich lächelte ihn verschmitzt an, und er war einige Sekunden lang so

verlegen, daß er nicht reden konnte. Dann kam er zu mir und flüsterte:

»Hast du was gesehn?« Ich lächelte weiter, statt jeder Antwort. Er fuhr

mir mit der Hand unter die Röcke und an meiner Fut spielend meinte er:

»Du wirst niemandem was sagen ..., nicht wahr ...?« Ich nickte nur, und

er ließ von mir ab, weil er fürchtete, die Mutter könne herauskommen.

Seither habe ich ein paarmal belauscht, daß die Mutter abends, wenn der

Vater noch im Wirtshaus war, zu Ekhard in die Küche ging und ich hörte

sie beide eine ganze Weile schnaufen. Auch Vormittag traf ich sie hie

und da beisammen. Ich selbst aber ließ mich von Herrn Ekhard nicht mehr

vögeln. Warum wußte ich eigentlich nicht, doch widerstrebte es mir. Er

packte mich einmal, als er Nachmittag offenbar zu diesem Zweck nach

Hause gekommen war und mich allein traf. Da ich mich sträubte, warf er

mich zu Boden und legte sich auf mich. Aber ich preßte die Knie zusammen

und stieß nach ihm, und da ließ er plötzlich von mir ab, warf mir einen

eigentümlichen Blick zu, und hat mich seither nicht wieder angerührt.

In dem darauffolgenden Jahr ließ ich mich abwechselnd von Alois vögeln,

dann von Herrn Horak, den ich fleißig in seinem Keller aufsuchte. Auch

Schani erschien einmal bei mir, und sagte mir im Hereinkommen schon, daß

seine Mutter und die älteste Schwester die Periode hätten, und daß er

deshalb heute nacht nur die Wetti gepudert habe. Und die folgende Nacht

brauchte er gar nicht zu vögeln. Wir benutzten das, um in der Küche

stehend in aller Eile eine Nummer zu machen, von der mir aber nichts in

Erinnerung geblieben ist, als die Tatsache, daß Schani konstatierte, ich

bekäme schon einen Busen. Wirklich hatte ich schon ein paar kleine

Halbäpfel angesetzt, die ganz hübsch wegstanden. Über den Kleidern waren

sie noch nicht so zu fühlen, aber als ich dann ein paar Tage nachher

Herrn Horaks Hand unter mein Hemd führte, war er davon so entzückt, daß

ihm sein Schwanz sofort wieder stand, obwohl er mich eben zweimal

gefickt hatte, und fortwährend mit meiner Brust spielend, vermochte er

es gleich ein drittesmal, was mir den Wert meines neuen Reizes erst

recht deutlich zeigte. Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem

Jahre ein paarmal. Er hatte nicht aufgehört an Frau Reinthaler zu

denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden.

Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen.

Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit.

Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Ich redete ihm zu,

erzählte ihm, daß sich Frau Reinthaler von Herrn Horak vögeln lasse, daß

sie gewiß bereit sein werde, ihn zu nehmen, ich malte ihm aus, was sie

für schöne Brüste habe, -- er traute sich nicht. Frech, wie ich war,

erbot ich mich ihn zu begleiten. Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie

oben ihre Wäsche vom Strick abnahm.

»Küß die Hand, Frau Reinthaler«, sagte ich bescheiden.

»Grüß euch Gott, was macht's denn ihr da?« fragte sie.

»Wir kommen zu Ihnen ...«

»So? Was wollt ihr denn von mir?«

»Vielleicht können wir Ihnen ein bissel was helfen«, meinte ich

heuchlerisch.

»Na, na, ich dank' euch schön.« Sie legte eben ein Leintuch zusammen.

Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust. Ich

spielte mit ihr, und ließ sie auf- und abschnellen. Franz stand da und

schaute auf diesen Busen und ließ kein Auge davon.

Frau Reinthaler preßte mich an sich und fragte: »Was machst denn da?«

»Das ist so viel schön«, schmeichelte ich ihr.

Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz, und lächelte. Und Franz

wurde ebenfalls rot, lächelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nähern.

Ich fuhr ihr unter die Bluse und holte die nackte Dutel heraus, und sie

ließ es geschehen und sah auf Franz, während sie sagte: »Was machst du

denn?«

Da flüsterte ich ihr zu: »Der Franzl möcht' so gern ...«

Ich spürte, wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. Trotzdem

fragte sie: »Was möcht' er denn ...?«

»Na, Sie wissen schon ...«, flüsterte ich ihr zu.

Sie lächelte und ließ sich von mir die Brust entblößen, die voll und

weiß unter der roten Bluse hervorkam.

»Ich kann ja aufpassen«, sagte ich, und damit sprang ich von ihr fort.

Ich gab Franz einen Stoß, daß er geradewegs gegen die Brust der Frau

Reinthaler flog. Dann stellte ich mich auf den Vorboden, und wie ich

früher im Keller aufgepaßt hatte, damit niemand die Frau Reinthaler

störe, während sie von Herrn Horak gestemmt wurde, paßte ich jetzt hier

auf dem Boden auf, damit die Frau Reinthaler nicht gestört werde, wenn

sie meinen Bruder bedient. Es war, wenn ich mich recht besinne, die

erste Kuppelei meines Lebens. Es sei denn, man will annehmen, daß ich

meine Mutter an den Ekhard verkuppelt habe, indem ich ihm von ihren

unbefriedigten Nächten erzählte.

Und nimmt man's genau, so muß man wohl zugeben, dieser Ekhard ist wohl

erst durch diese Geschichte auf die Idee geraten, meiner Mutter mit

seinem Lausewenzel zwischen die Beine zu fahren, und er hätte sich

wahrscheinlich ansonsten begnügt, die Tochter in ihren beiden noch

unvollkommenen Löchern auszubohren.

Franz stand also mit seinem Gesicht, wo ich ihn hingeschleudert hatte,

an der nackten Brust der Frau Reinthaler. Sie drückte ihn an sich und

fragte ihn: »Was willst du denn, Kleiner?«

Er antwortete nicht, aber er konnte auch nicht antworten, denn sie hatte

ihm ihre Brustspitze in den Mund gegeben wie einem Säugling, und Franz

leckte oben an dieser süßen Beere, die immer größer wird statt kleiner,

je mehr man von ihr genießt.

Und von seinen Lippenbewegungen, von seiner Zunge begann es die Frau

aber am ganzen Leibe zu reißen. Es durchfuhr sie, und man konnte merken,

daß sie nun bald der Worte überdrüssig sein werde.

Ich dachte nicht weiter daran aufzupassen, sondern beteiligte mich an

dem Spiele, das nun anfing. Frau Reinthaler legte sich auf ihren großen

hochgefüllten Wäschekorb, hob die Röcke auf und ließ ihren schwarz

behaarten Schlund sehen, so daß ich meinte, mein Bruder werde nun per

Kopf darin verschwinden. Dann zog sie den Buben zu sich und versorgte

seinen Kleinen mit einem Ruck in ihrer Bauchtasche, die quatschend

zuschnappte.

Franz begann wie eine Taschenuhr zu ticken, so genau und so präzis, und

Frau Reinthaler fing zu lachen an: »Ach, das kitzelt ja ..., wie gut das

kitzelt ...« Sie lachte und lachte, und lag ganz bewegungslos: »Wie gut

er das kann ...«, meinte sie zu mir, »macht er das oft ...?«

»Ja«, sagte ich.

»Und macht er's immer so g'schwind ...?«

»Ja«, erklärte ich ihr, »der Franzl vögelt immer so schnell ...«

Dann aber kniete ich nieder, nahm ihren Kopf und tat, wie mir Ekhard

getan, ich leckte und kitzelte sie mit der Zunge ins Ohr.

Sie gurrte mit heiserer Stimme vor Wollust.

»Vögel nicht so schnell, Bubi«, bat sie Franz, »ich will auch

stoßen ..., wart ..., so ..., siehst du ..., so geht's noch besser.«

Sie regulierte den Takt von Franzls Bewegungen und schupfte ihn nun mit

ihrem repetierenden Hintern, daß der Wäschekorb krachte.

»Ach ..., es kommt mir ..., ach das ist gut ..., ach, das halt' ich

nicht aus ..., wenn die Pepi mich noch so im Ohr schleckt ..., da

kommt's mir gleich wieder ..., nein ..., Kinder ..., was seid ihr für

Kinder ..., ach ...«

»Du Bubi«, sagte sie plötzlich mitten im Keuchen, »warum nimmst du denn

das Duterl nicht in den Mund ...?«

Franz nahm ihre strotzende Brust und leckte an der Warze, als wollte er

daraus trinken.

Sie schrie auf: »Aber ..., du hörst ja zu vögeln auf ..., du hörst ja

auf ..., und mir kommt's gerad ..., vögel doch! So ..., fester,

schneller ..., ja ..., gut ..., so ist's gut ... Jesses, jetzt laßt er

die Brust wieder aus ..., warum laßt du denn die Brust aus ...?«

Franz hatte es noch immer nicht gelernt, beides zugleich zu tun. Deshalb

ließ ich das Ohr der Frau Reinthaler los, und kam ihm zu Hilfe, indem

ich die schöne volle Brust der Frau Reinthaler nahm. Auch die zweite

Dutel holte ich ihr heraus und über ihrem Kopf liegend, küßte ich sie

bald rechts, bald links, wobei ich spürte, wie der heiße Atem zwischen

meine Beine hinstrich, denn ich lag gerade mit der Fut über ihrem

Gesicht. Sie hatte mir die Röcke zurückgestreift und fuhr mir mit der

Hand an die Spalte, und sie traf mit ihrem Finger den rechten Punkt so

gut, daß es mir sehr wohltat und ich meinte, ich werde auch gevögelt.

Ganz gleichzeitig kam es uns drei. Frau Reinthaler keuchte vor Wonne:

»Ach meine lieben Kinder ..., ach wie gut ist das ..., ach Franzl ...,

ich spür' wie du spritzen tust ..., und du Peperl ..., du bist auch ganz

naß geworden ..., ach ...!«

Dann lagen wir eine Weile ganz matsch übereinander und mochten wohl auch

wie ein Wäsche- oder Kleiderbündel ausgesehen haben.

Frau Reinthaler, die emporschnellte, warf Franz und mich zur Seite. Sie

richtete sich zusammen, war sehr rot und schämte sich plötzlich.

»Nein ..., so was ..., diese Kinder ...«, murmelte sie. Dann lief sie

fort, vom Boden herunter.

Franz und ich blieben allein und machten es uns auf dem Wäschekorb

bequem. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, damit er wieder stehen

könne. Das tat er denn auch bald genug, und jetzt verlangte ich: »Vögel

mich ...«

»Nein«, sagte er, »die Frau Reinthaler könnt' kommen ...«

»Das macht nichts«, redete ich ihm zu, »das macht doch nichts ..., sie

weiß ja, daß wir miteinand vögeln.«

»Ich will aber nicht«, weigerte er sich weiter.

»Warum nicht ...?«

»Weil ..., weil ... du keine Duteln hast«, erklärte er.

»Was?« Ich riß mein Leibchen auf und zeigte ihm meine beiden kleinen

Äpfel.

Er begann damit zu spielen und ich legte mich auf den Korb der Frau

Reinthaler. Franz legte sich auf mich und ich fädelte ihn so schnell

ein, daß er bis an den Schaft drin saß. Er puderte ausgezeichnet, und

mir schmeckte es. Wir waren bald fertig, standen auf, ließen die Wäsche

liegen, wie sie lag, und gingen vom Boden fort.

Franz lauerte von nun ab der Frau Reinthaler noch hitziger auf als

früher. Aber wenn er sie jetzt traf, nahm sie ihn, sooft es ging, in

ihre Wohnung und unterrichtete ihn, wie man es machen müsse, die Fut und

die Brust gleichzeitig mit Schmeicheleien zu versehen. Und Franz machte

bald die erfreulichsten Fortschritte. Oft holte sie ihn aus unserer

Wohnung und hatte jedesmal eine Ausrede. »Franzl, möchst nicht für mich

zum Greisler gehn, um Petroleum?« Oder: »Franzl, möchst mir nicht

g'schwind ein Bier bringen?« Und wenn sie so kam, dann wußte ich schon

jedesmal, was bevorstehe, wenn Franzl mit dem Gebrachten in ihrer

Wohnung verschwand.

So standen die Dinge, als meine Mutter plötzlich starb. Ich war dreizehn

Jahre alt, und mitten in der Entwicklung begriffen. Daß mir die Brüste

so rasch wuchsen, daß mein kleiner Polster zwischen meinen Füßen mit

Locken sich bedeckte, schreibe ich heute doch wohl dem vielen

Geschlechtsverkehr zu, den ich so frühzeitig gepflogen, den heftigen

Reizungen, denen mein Körper ausgesetzt war. Ich hatte die ganze Zeit,

bis zum Tode meiner Mutter, fortwährend gevögelt, und wenn ich es

überschlage, vielleicht mit zwei Dutzend Männern Unzucht getrieben.

Von den hier erzählten war mein Bruder Franz, dann Ferdl, dann Robert,

dann Herr Horak, der mich im Verlauf der Begebenheit vielleicht

fünfzigmal in seinem Bierkeller wie ein Bierfaß mit seiner Pipe

eingespundet hat, dann Alois, bei dem ich etlichemale im Schoß seiner

Klementine »Schluß mit Genuß« sagen hörte, dann der Herr Ekhard, dann

der Schani, den ich aber nur ein einzigesmal zu kosten bekam, ein

einzigesmal den Soldaten, einmal den Burschen, der mich gleich nachher

zwang, ihm zu Willen zu sein. Dazu kommen die vielen Buben, die ich in

den Keller lockte oder die mich in irgendeinem Hausflur, hinter der

Planke oder sonst wo an die Wand lehnten und mir die Spalte ausrieben,

und ein paar Männer, die mich während meiner Streifwege auf dem

Fürstenfeld zusammenfingen, mich auf meine Augen hin gleich anpackten

und es versuchten, mich anzubohren, wobei sie mir aber meistens nur den

Bauch bespritzten. Einige von ihnen habe ich vergessen. In Erinnerung

ist mir nur ein besoffener Schlosser geblieben, der mich auf freiem

Feld, während es noch Tag war, vögelte, mich dabei würgen wollte, dem es

aber sofort kam, als sein Schwanz nur meine Haut berührte. Dann noch ein

alter Mann, ein Hausierer, der mir ein paar blaue Strumpfbänder schenkte

und mich in einem der kleinen Wirtshäuser, die es damals da draußen gab,

auf den Abort lockte. Er setzte sich dort nieder, als wolle er seine

Notdurft verrichten, nahm mich zwischen seine Knie und rieb mir nur von

rückwärts die halbsteife Nudel zwischen die Schenkel. Es werden wohl

zwei Dutzend Männer gewesen sein.

Da starb auf einmal meine Mutter. Sie war nur zwei Tage krank gewesen.

Was ihr gefehlt hat, weiß ich nicht. Ich erinnere mich nur, daß sie am

andern Tag, des Morgens gleich abgeholt und in die Totenkammer gebracht

wurde.

Wir Kinder weinten sehr, denn wir hatten sie sehr lieb gehabt. Sie war

immer gut zu uns gewesen, hatte uns nur selten geschlagen; während wir

uns vor dem Vater, der immer streng war, doch weit eher fürchteten, als

wir ihn gern hatten. Mein Bruder Lorenz sagte damals zu mir: »Das ist

die Strafe Gottes für eure Sünden, für den Franzl seine und für

deine ...« Ich war tief erschüttert von diesen Worten und glaubte ihm.

Deshalb enthielt ich mich auch nach dem Tod meiner Mutter jeglicher

Unzucht. Ich gelobte mir, mich nie wieder vögeln zu lassen, und der

Anblick des Herrn Ekhard war mir unerträglich. Er war übrigens sehr

niedergeschlagen und zog acht Tage, nachdem die Mutter gestorben war,

von uns fort. Ich atmete auf, als er aus dem Hause war. Franzl, mit dem

ich jetzt natürlich noch viel öfter als sonst allein blieb, griff mir

einmal an die Brüste. Aber ich gab ihm eine Ohrfeige, und so ließ er

mich in Ruhe.

Dieser Todesfall bildete einen Abschnitt in meinem jungen Leben. Ich

hätte mich vielleicht noch gebessert, aber es kam anders.

ZWEITES KAPITEL

Ich war jetzt braver als je vorher in der Schule, und fleißiger. Meine

Mutter war schon zwei Monate tot, und ich hatte ein keusches Leben

geführt. Weder einen Schwanz noch eine Schwanzspitze hatte ich die ganze

Zeit gesehen, und wenn mich meine Muschel kitzelte und ich wider Willen

ans Vögeln denken mußte, hatte ich doch der Versuchung widerstanden, das

Verlangen, das mir zwischen den Füßen brannte, mit eigenen Fingern zu

trösten. Da wurde für unsere Klasse und für die ganze übrige

beichtpflichtige Schule wieder eine Beichte angesetzt. Ich wollte mich

diesmal von der Sünde der Unkeuschheit reinigen und beschloß, alles zu

beichten. Auch für die Todsünde, die ich begangen hatte, indem ich meine

Vergehungen bei allen früheren Beichten verschwiegen, wollte ich diesmal

Vergebung erbitten.

Bisher hatte ich, sooft ich bei unserem jungen Katecheten zur Beichte

war, immer nein gesagt, wenn er mich am Schluß meines Bekenntnisses

fragte: »Hast du Unkeuschheit getrieben?«

Es war ein schwarzhaariger, langer und bleicher junger Mann und besaß

eine strenge Miene, vor der ich mich ebenso sehr fürchtete, wie vor

seiner mächtigen Nase. Diesmal aber wollte ich aufrichtig alles

gestehen.

Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt · 第 7 / 16 段