wieder mit seinem Schweif zu spielen.
»So ein kleines Mädel wie du hab' ich noch nie gefickt«, meinte er,
»schmeckt dir denn das Vögeln so gut ...?«
Ich neigte mich statt aller Antwort herunter und nahm leise seinen
Schwanz in den Mund. Ich leckte mit der Zungenspitze die Eichel, fuhr
den ganzen Schaft herunter, küßte seine Eier und ließ mich von den
Haaren im Gesicht kitzeln. Aber sein Schwanz blieb weich. Ich suzelte
und suzelte, und er sagte nur manchmal: »Das tut wohl ...«
Dann zog er seine Nudel aus meinem Mund und ließ mich zwischen seine
Beine treten. Er hob mir die Röcke auf, und mit der Hand wischte er
seinen schlappen Schweif an meiner Fut herum und kitzelte mich wie mit
einer dicken Zunge.
»Ist das gut?« meinte er.
»Ja, aber warum steht er Ihnen nicht?« gab ich zurück. »Ich möcht', daß
er Ihnen wieder steht ...«
»Wenn das deine Mutter wüßt', was du da tust ...«, sagte er plötzlich.
Ich lachte: »Die Mutter will auch, daß er dem Vater öfter steht ...«
Er wurde aufmerksam: »Woher weißt du das?«
Ich erzählte ihm, während er mit seiner weichen Nudel an meiner Spalte
herumstrich, die nächtliche Szene, die ich belauscht hatte.
Er hörte gespannt zu: »So -- also das hat sie gesagt, daß sie jemanden
andern zum Vögeln finden wird ...?«
Und auf einmal stand ihm der Schweif so fest wie früher. Er hob mich
auf, daß ich mich auf ihn setzen konnte, und so hielt er mich in den
Armen und drückte nun seine Schwanzspitze hinein, so weit er konnte. Ich
tauchte auf und nieder und mir kam es rasch nacheinander, was ich ihm
auch sagte: »Mir kommt's ..., jetzt ..., jetzt ..., nicht so tief, das
tut weh ..., jetzt ..., so ..., so ..., jetzt kommt's schon wieder ...«
Er fragte dazwischen: »Warum will sich deine Mutter nicht von mir vögeln
lassen?«
Ich schob auf der Schwanzspitze hin und her und meinte: »Ich weiß
nicht ...«
Er fuhr fort: »Ich werde deiner Mutter sagen, daß sie's tun soll ...,
ja?«
»Meinetwegen«, gab ich zur Antwort: »... mir kommt's wieder ..., ah ...,
ah ..., das Pudern ist gut ..., gut ..., ist das ...«
Er vögelte mich jetzt wunderbar, aber er dachte nur an das, was ich ihm
erzählt hatte, und ich dachte wieder nur an Schanis Mutter und
Schwestern.
»Glaubst, daß sie sich von mir vögeln läßt?« fragte er keuchend.
»Vielleicht ..., ich weiß nicht ...«, gab ich ihm zur Antwort, und weil
er heftiger zu stoßen begann, bat ich ihn: »nicht so tief ...«
»Bei deiner Mutter ginge er ganz hinein, ... was?«
»Natürlich ...«
»Möchst du's haben, daß ich sie vögel ...?«
Aus Gefälligkeit sagte ich: »Ja ...« Und im selben Moment spritzte er
mich an. Ich fuhr weg von ihm. Aber er war noch nicht fertig und wurde
böse.
»Bleib doch, du Fratz, du dummer ..., es kommt mir erst, sapperment ...,
mitten drin darf man ja nicht fort ...«
Ich wichste ihm den Rest mit der Hand herunter, und es regte mich wieder
auf, wie hoch er spritzte; es wollte gar kein Ende nehmen.
Mittlerweile war es finster geworden. Ich legte mich zu Bett, und Herr
Ekhard tat in der Küche dasselbe. Nach einer Weile aber lief ich zu ihm,
zog das Hemd ab und trat nackt an sein Lager.
Er wollte mich zuerst nicht haben, aber er streichelte mich doch am
ganzen Körper, küßte mich auf die Brustwarzen, was mir sehr wohl tat.
Dann fuhr er mir mit angefeuchteten Fingerspitzen über Brust und Bauch
hinunter in meine Muschel, daß ich ganz außer mir geriet vor Geilheit.
Ich fürchtete, es könne jemand nach Hause kommen, ehe das Spiel zu Ende
gespielt sei, deshalb bat ich ihn: »Gehn S' Herr Ekhard, tummeln Sie
sich, es könnt' wer kommen.«
»Was denn tummeln?« fragte er.
»Mit dem Vögeln ...«, flüsterte ich ihm zu.
»Na hörst du!« Er setzte sich im Bett auf, hielt mich quer auf seinen
Knien, und suchte im Finstern mein Gesicht zu erspähen.
»Na hörst du ..., dreimal hab' ich dir's getan, und jetzt willst du's
wieder ...?«
»Nackt ...«, sagte ich schüchtern.
»Schau dir doch einmal deine Fut an«, meinte er, »die ist ja ganz
ausgewetzt von heut abend ...!«
»O das ist nicht von heute«, entschlüpfte es mir.
»So? Von wann denn?« Er war mit dem Finger in mein Loch geglitten, und
das brachte mich ganz in Aufregung. »So? Von wann ist das denn? Mit wem
vögelst du denn so herum? Na? Mir scheint, du treibst es aber zu viel?
Sag mir mit wem?«
Er bohrte mit seinem Finger an mir herum, und ich war wie von Sinnen.
Trotzdem überlegte ich blitzschnell meine Antwort und beschloß, den
Herrn Horak zu verraten. Das war auch ein Erwachsener.
»Also wer hat das so ausgewetzt?« fragte er tief über mich gebeugt,
heiser vor Neugierde und mit den Fingern in meiner Fut wühlend. »Wer?
Das mußt' mir jetzt sagen ...«
»Der Horak ...«, antwortete ich.
Er wollte alles wissen: »Der Bierversilberer von unten?«
»Ja.«
»Seit wann?«
»Schon lang.«
»Früher als ich dich gevögelt hab'?«
»Nein, später ...«
»Wo denn? Wo hat er dich denn erwischt ...?«
»Im Keller ...«
»Na, und wieso hat er dich so ausgewetzt ...?«
»Weil er so einen langen Schweif hat ...«
»Wie lang? Länger als meiner ...?«
»Ja, viel länger, aber nicht so dick.«
»Und wie oft vögelt er dich auf einmal ...?«
Ich log: »Fünfmal macht er mir's immer ...«
Ekhard war ganz aufgeregt: »Komm«, keuchte er plötzlich, »komm, ich
werd' dich noch einmal pudern.«
Ich schlüpfte unter ihn, er drehte sich vor, hob sich das Hemd auf und
lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Körper. Aber es ging nicht.
Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen.
»Verflucht«, flüsterte er, »und ich möcht' wirklich ...«
»Ich auch«, gab ich zurück, und bäumte mich ihm entgegen. Aber es half
nichts.
»Weißt was«, meinte er, »nimm ihn wieder in den Mund, da steht er
gleich ...«
Ich versuchte noch immer mit der Hand da unten nachzuhelfen und mir den
weichen Zumpel hereinzustopfen. Aber er wiederholte: »Nimm ihn wieder in
'n Mund ..., den Horak seinen wirst ja auch suzeln, was?«
»Ja ...«, gestand ich.
Ekhard rutschte an mir herauf, und als ich verstand, was er wollte,
rutschte ich im Bett tiefer, bis er, immer auf mir liegend, seinen
Schwanz an meine Lippen brachte. So machte ich wieder, und in dieser
Stellung besonders deutlich, meinen Mund zur Fut. Denn Ekhard schob mir
seine Nudel ganz in die Lippen. Sein Bauch lag auf meinem Gesicht, daß
ich kaum Luft bekam. Dennoch arbeitete ich, wie ich nur konnte, weil die
Angst, von meinen heimkehrenden Leuten gestört zu werden, mich peinigte.
Er hatte seinen Kopf in den Polster vergraben, stöhnte leise und hob
sein Gesäß, als ob er vögeln würde. Ich lag unter ihm und sog und
schleckte und züngelte an seinem Schweif, der mir im Mund hin- und
herging. Das dauerte eine ganze Weile. Der Schweiß brach mir aus, und
die Lippen schmerzten mich. Endlich, endlich fühlte ich den Speer sich
aufrichten, fühlte ihn rund, steif, hart, groß werden. Endlich ging er
nicht mehr ganz in meinen Mund hinein, endlich spürte ich, wie er zu
pulsieren begann.
Wie eine Eidechse glitt ich unter Ekhard höher, bis der warme Stiel
zwischen meinen Beinen lag. Dort haschte ich ihn mit den Händen und
vergrub ihn in meine Fut, so weit er nur darin Platz hatte. Das draußen
bleibende Stück, es war der größere Teil, hielt ich in beiden Händen
sanft umklammert und freute mich, wie er hin und herging.
Ekhard vögelte mich mit einer wahren Wut: »Das hätt' ich nicht
geglaubt«, schnaufte er, »das hätt' ich nicht geglaubt, daß wir noch
eine Nummer machen.«
»Besser stoßen«, bat ich, »besser stoßen.«
»Na wart«, raunte er mir zu, »ich will dich ficken, daß du die Engel
singen hörst ..., na wart ...«
Er legte mir die Hände auf die Brust und spielte mit nassen
Fingerspitzen an meinen Brustwarzen, daß mir wonnige Schauer bis in die
Fußsohlen herunter liefen.
Ich warf meine Fut seinem Schweif entgegen, ließ mit den Händen ein
bißchen nach, und fühlte wie er tiefer eindrang.
»Wart«, sagte er jetzt, »du Hur, du nichtsnutzige, du Fratz, du geiler,
du Petschiermädel, du läufiges, wart nur du Hure du, ich werd's dir
zeigen ...«
Und er preßte seinen Mund an mein Ohr und begann mir die Ohrmuschel
auszuschlecken. Im selben Moment war mir, als ob ich losschreien müßte.
Mir war, als ob er mit sechs Schwänzen mich vögeln würde, in der Fut, im
Mund, in den beiden Ohren, und auf den beiden Brustwarzen. Ich hielt das
laute Schreien mit Mühe zurück, aber reden mußte ich: »Jessas, Herr
Ekhard ..., das ist gut ..., das ist gut ..., ich werd' mich immer nur
von Ihnen vögeln lassen ..., immer nur von Ihnen ..., Jessas mir
kommt's ..., mir kommt's ..., ganz tief herein ..., so ...« Ich ließ ihn
wieder ein Stückchen mehr zu mir, es tat schon weh, aber ich achtete
nicht darauf.
»Wart nur«, flüsterte Ekhard an meinem Ohr, indem er zwischen seinen
Worten mit der Zunge in meiner Ohrmuschel herumfuhr: »Wart nur, dir
werd' ich das Pudern beibringen ..., du wirst mir nicht mehr in Keller
gehen ..., mit dem Bierversilberer auf'n Faßl pudern ..., wart nur ...,
dich vögel' ich jetzt, wie ich meine Frau gevögelt hab' ..., so ...,
so ..., und wenn du gleich ein Kind kriegst ..., das geniert mich
nicht ..., stoß nur zu ..., so ..., mir entgegenstoßen ..., was?
G'spürst es ..., ja?«
Ich war so aufgelöst, daß ich immerfort sprach und ihm Antwort gab:
»Nein, Herr Ekhard ..., nein ..., ich geh' nicht mehr in' Keller ...,
ich lass' mich nicht ... mehr von Horak vögeln ... nein ..., von niemand
mehr, ... nur von Ihnen ..., von Ihnen ganz allein, ... von Alois nicht
mehr ..., und nicht mehr vom Franzl ..., und von Robert nicht mehr, ...
und von kein Soldaten auch nicht mehr, ... nur von Ihnen ...!«
»So viel Schwänze hast du schon drin gehabt ...?«
»Ja«, sagte ich, »so viel Schwänze ..., und noch viel mehr ..., noch ein
Haufen anderer Buben ...«
Er vögelte drauf los wie im Sturm. »Alsdann brauch' ich mich nicht
genieren ..., mich wirst nicht verraten.«
»Nein, Herr Ekhard«, stammelte ich in Ekstase ..., »Ihnen nicht! Aber
Sie müssen mich alle Tag so vögeln ..., ah so gut ..., so gut ist der
Schwanz in der Fut ..., ah, es kommt mir schon wieder ..., es kommt
mir ..., nur so weiter stoßen ..., nur so weiter ..., nur fest ...«
»Wann was g'schieht«, sagte er, »dann sagst du, daß es der Horak
war ..., verstehst ...?«
»Ja, aber Sie müssen mich alle Tag vögeln ..., alle Tag ..., ah ...,
ah ...«
»Mein' letzten Baaz geb ich her«, rief er, »soll sein was will, ich
werd' dich schon so ausvögeln, daß der Schweif noch ganz hineingeht ...«
Und dann remmelten wir wortlos weiter im Takt. Meine Hände brannten,
meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte. Ekhard
puderte weiter wie eine Maschine.
Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Ich rührte mich nicht mehr,
und hie und da wagte ich die Frage: »Noch nicht bald fertig ...?«
»Nein ...«, keuchte er.
Und weiter remmelte sein Schweif. In mir war alles vorbei. Die letzten
Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne
gefühlt. Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher
Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt.
Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut.
»Noch nicht ...?«
»Bald.«
Nach einer Weile: »Bitt schön, Herr Ekhard, es tut mir schon weh.«
»Gleich, mein Mauserl ..., kommt's dir nicht noch einmal?«
»Nein ..., es kommt mir gar nicht mehr.... Bitt schön, spritzen Sie Herr
Ekhard ..., spritzen Sie ...«
Er machte einen solchen Stoß, daß ich glaubte, er sprenge mir die Fut
auseinander. Und dann begann er zu spritzen. Es rann mir so in meine
Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere. Das
ganze Bett war naß, so floß der Samen aus seiner Röhre. Dabei lag er
ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte.
Ich wand mich, als er fertig war, unter ihm hervor, halbtot vor
Müdigkeit. Er stieß nach mir und brummte: »Schau aber jetzt, daß du
weiterkommst, du Hurenfratz du vermaledeiter ...«
Ich gab ihm gar keine Antwort, sondern trat nackt wie ich war ins
Zimmer, zog das Hemd an und warf mich auf mein Bett. Mir brannte meine
Muschel inwendig und an ihren äußeren Rändern wie Feuer. Ich glaubte,
ich müsse voll Wunden sein, zündete ein Licht an und besah mich mittels
eines Handspiegels. Wund oder blutig war ich allerdings nicht, aber ich
erschrak doch, wie rot die Fut war, wie weit sie klaffte und wie weh mir
alles tat.
Ich legte mich hin, blies das Licht aus. Zwei Minuten später kamen meine
Leute. Ich tat als ob ich schliefe, verbiß meinen Hunger, indessen sie
ihr Nachtmahl verzehrten, und später schlief ich wirklich ein.
Am nächsten Morgen war Herr Ekhard krank. Er lag in der Küche im Bett,
legte sich kalte Umschläge auf den Kopf, und wie ich glaube auch
anderswohin. Ich war ganz wohl, nur die Fut brannte mich noch ein wenig.
Ekhard sah mich nicht an, und auch ich vermied es, mit ihm zu reden. Er
schlief übrigens beinahe den ganzen Tag. Als ich abends bei ihm
vorbeiging, zischelte er mir zu: »Da bist du schuld!«
Ich bekam eine plötzliche Angst und lief ins Zimmer, wo meine Mutter
war, und es gab mir keine Ruhe, ich mußte sie fragen: »Was fehlt denn
dem Herrn Ekhard?«
»Ich weiß nicht«, erwiderte sie gleichgültig, »krank ist er halt.«
Wenige Minuten später ging sie in die Küche, und ich hörte sie fragen:
»Was fehlt Ihnen denn eigentlich, Herr Ekhard ...?«
Ich erschrak furchtbar, weil ich nicht anders meinte, als daß er jetzt
sagen werde, »die Pepi ist dran schuld ...«
Er flüsterte etwas, das ich nicht verstand, und ich vernahm nur, wie die
Mutter sagte: »Gehn S', hören S' auf.«
Vorsichtig schlich ich zur Tür, um zu horchen. Ich mußte, koste es was
es wolle, ich mußte hören, was vorging.
Ekhard flüsterte in seinem Baß, und die Mutter sagte auch schon leiser:
»Aber warum tun S' denn so was?«
Er antwortete flüsternd: »Das Madl hat mich so aufgeregt, sag' ich
Ihnen, ich bin ein ganzer Narr g'wesen ...«
Ich war vor Angst mehr tot als lebendig.
Meine Mutter sagte: »Das muß aber ein sauberes Luder g'wesen sein ...«
Ekhard widersprach: »Nein, nein, sie ist noch ein Kind, die weiß ja
selbst nicht, was sie anstellt, die ist vielleicht so alt wie Ihre
Pepi ...«
Jetzt atmete ich auf.
Aber meine Mutter schlug die Hände zusammen: »Und da traun Sie sich und
tun so ein Kind schänden ...«
Ekhard lachte: »Ach was, schänden! Schänden! Wenn sie mir selber den
Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in'
Mund nimmt und abschleckt, dann werd' ich sie wohl nicht geschändet
haben.«
Meine Mutter war entsetzt: »Nein, wie die Kinder schlecht sind ..., da
sieht man, man kann nicht genug aufpassen.«
Dann senkte sie ihre Stimme völlig zum Flüstern herab, und ich entnahm
nur aus seiner Antwort, was sie gefragt haben mochte. Herr Ekhard wurde
lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ...
Nur so weit, nur so ein Stückerl, ... geben S' die Hand her, ich zeig's
Ihnen ...«
»Nein, nein, ich dank' schön ..., was fällt Ihnen denn ein?«
»Na, da wär' auch nix dabei«, meinte Herr Ekhard.
Die Mutter unterbrach ihn: »Wie oft ham S' g'sagt?«
»Sechsmal ...« Herr Ekhard log und es machte mir Spaß, daß ich es wußte
und daß die Mutter keine Ahnung davon hatte. »Sechsmal hab' ich's
petschieren müssen«, fuhr er fort, »die hat's nicht anders getan ...« --
»Gehn S' mir weg ...«, fiel meine Mutter ein. »Das gibt's ja gar nicht,
sechsmal ... Was lügen S' denn so daher ...«
»Wenn ich Ihnen aber sag'«, beteuerte Ekhard, »Sie sehen doch, daß ich
mich nicht rühren kann. Sechsmal ...«
»Ah nein!« Meine Mutter glaubte ihm nicht, »das bringt ja gar kein Mann
zusammen ...«
»Hören S' Frau Mutzenbacher«, sagte Ekhard lachend, »hat Ihr Mann noch
nie sechs Nummern g'macht auf Ihnen?«
Meine Mutter kicherte: »Ja, freilich was denn ...?«
In diesem Augenblick kam jemand. Das Gespräch war zu Ende, und ich
fühlte mich von jeder Angst befreit.
Auch die nächsten Tage war Herr Ekhard noch krank, wie er sagte. Er lag
freilich nicht mehr zu Bett, aber er ging in Unterhosen und Pantoffeln
im Haus herum, saß bei der Mutter in der Küche, und oft merkte ich, daß
sie noch von der Sache sprachen.
Am dritten oder vierten Tag, ich war schon um zehn Uhr von der Schule
frei, kam ich am Vormittag nach Hause. Die Küche war leer; die Glastür,
die in das Zimmer führte und mit einer weißen Spitzengardine verhängt
war, geschlossen. Ich sah gleich, daß die Mutter mit dem Herrn Ekhard im
Zimmer war. Und da sie mich nicht hörten, verhielt ich mich still und
trachtete ihr Gespräch zu erlauschen, weil ich dachte, es werde wieder
von mir die Rede sein.
Ich hörte, wie meine Mutter sagte: »Nix ham S' g'hört, eine Lug ist das
von Ihnen ...« Ekhard entgegnete: »Aber erinnern S' sich nur, es wird
schon stimmen ..., ich hab' ganz genau g'hört, wie Sie g'sagt haben, es
is Ihnen noch nicht gekommen, und wie Sie von Ihrem Mann verlangt haben,
er soll noch eine zweite Nummer machen.«
Die Mutter lachte: »Ja, von dem eine zweite Nummer ..., da muß man froh
sein, wenn er eine zusammenbringt ...«
»Na sehen Sie«, meinte Ekhard eifrig, »er wird halt früher fertig wie
Sie, weil er zu viel Schwäche hat ...«
Die Mutter antwortete mürrisch: »Andere Männer werden auch nicht viel
besser sein.«
»Oho, da täuschen Sie sich aber recht sehr«, widersprach ihr Ekhard,
»ich kann's so lang zurückhalten wie ich will, und wenn Sie es sich
dreimal wollen kommen lassen, liegt mir auch nix dran.«
Die Mutter lachte: »Das kann ein jeder sagen. Das glaub' ich nicht ...,
Sie tun sich nur prahlen ...«
»Was prahlen ...? Was prahlen ...?« Herr Ekhard trat ganz nah zu meiner
Mutter. »Geben Sie's her einmal ..., dann werden Sie schon sehen ...«
Die Mutter schüttelte den Kopf: »Aber nein, das wissen Sie schon, das
tu' ich nicht.«
Ekhard erwischte sie bei den Hüften: »Na gehen S', jetzt wär' ich grad
aufgelegt, ein paar Nummern zu machen ...«
Er rang mit ihr, die sich sträubte: »Lassen S' mich los, Herr Ekhard,
ich schrei' ...«
Ekhard ließ sie los, blieb aber dicht bei ihr und flüsterte: »Gehn S'
Frau Mutzenbacher, lassen S' mich drüber, Sie g'fallen mir schon lang.«
Die Mutter trat von ihm fort und schüttelte heftig den Kopf: »Geben Sie
mir an Ruh -- ich bin eine anständige Frau, verstehen Sie?«
Meine Mutter war eine schlanke, aber festgebaute Frau, und mochte damals
sechsunddreißig oder achtunddreißig Jahre alt sein. Sie hatte noch ein
frisches Gesicht und schöne blonde Haare.
»Hören Sie«, sagte Ekhard, »Ihnen möcht' man's aber nicht ankennen, daß
Sie schon drei Kinder g'habt haben ...« Meine Mutter schwieg, und er
fuhr fort: »Das heißt nämlich, im Gesicht merkt man's nicht ...,
anderswo wird man's schon merken ...«
»Nirgends merkt man was«, rief die Mutter eifrig, »ich bin noch ganz so,
wie ich als Mädchen war.«
Jetzt spielte Ekhard den Ungläubigen: »Gehn S' weiter ..., bei die
G'spaßlaberln wird man's schon kennen.«
Die Mutter war ganz beleidigt: »Nix kennt man. Meine Brust ist noch grad
so wie sie war.«
Ekhard sprang zu ihr und wollte sie bei den Brüsten packen: »Das muß ich
selber sehen«, rief er.
Aber die Mutter entzog sich ihm: »Lassen Sie's bleiben, wenn Sie's nicht
glauben wollen.«
Dennoch gelang es Ekhard, eine Brust zu erwischen. Ich sah, wie er sie
faßte und zusammendrückte. Und er war außer sich vor Freude: »Nein, so
was! Nein, so was!« rief er ein- ums anderemal. »Das ist ja wie bei
einer Jungfrau ..., hören Sie, das ist mir mein Leben noch nicht
vorgekommen.«
Die Mutter wehrte sich noch ein wenig, dann aber hielt sie still und
lächelte stolz: »Na sehen Sie«, sagte sie, »jetzt glauben Sie's mir.«
»Meiner Seel, jetzt glaub ich's«, erwiderte Ekhard und nahm die zweite
Brust in die Hand, ohne daß meine Mutter es ihm verwehrte.
»Wissen Sie«, fuhr er fort und dabei spielte er mit beiden Händen an den
beiden Brüsten, so daß man durch die dünne Perkailbluse die Warzen
hervortreten sah, »wissen Sie, Sie sind schön dumm, daß Sie mit so einer
schönen Brust noch sich anstrengen, damit's Ihnen einmal kommt, bei
Ihrem Mann. Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln, nur wegen
dieser Duterln da ...«
»Ich bin halt eine brave Frau«, sagte die Mutter, aber sie stand ruhig
und ließ mit ihren Brüsten spielen.
»Brav hin, brav her«, redete ihr Ekhard zu, »wenn der Mann nix hergibt,
hört sich die Bravheit auf. Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die
Natur will befriedigt sein ...«
Mit diesen Worten hatte er die Bluse aufgeknöpft und nahm jetzt die
nackten Brüste aus dem Hemd. Sie lagen weiß in seinen braunen Händen.
»Gehn S', hören S' auf«, flüsterte meine Mutter und suchte sich frei zu
machen. Aber er bückte sich rasch und küßte sie auf die linke
Brustwarze. Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte. »Hören
S' auf ...! Hören S' auf!« flüsterte sie eindringlich. Und dann setzte
sie hinzu: »Es könnt' wer kommen ...« Sie stand vor den Doppelbetten,
die noch von der vergangenen Nacht nicht aufgeräumt waren. Ekhard warf
sie mit einem plötzlichen Stoß quer auf die Betten und lag gleich darauf
zwischen ihren Beinen.
Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mühe, sie
niederzuhalten.
»Nein, nein ...«, flüsterte sie, »ich will nicht ..., ich will
nicht ..., ich bin eine brave Frau ...«
»Ach was«, herrschte sie Ekhard an, »Sie wer'n schon einmal ein' andere
Nudel g'nommen haben.«
»Nein, noch nie ... noch nie ... Gehn Sie weg ..., oder ich schrei ...«
Ekhard suchte schon den Eingang mit seinem Schweif. »Machen S' keine
G'schichten, wegen ein' Mal ...«, keuchte er. Dabei sah ich von der
Seite, wie er die Brüste streichelte und drückte.
»Wenn jetzt wer kommt ...«, bat ihn die Mutter.
»Es kommt niemand«, beruhigte er sie und begann schon mit seinen
heftigen Vögelstößen. Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Sie
sagte nur immer: »Ich bitt' Sie, tun Sie's nicht ..., bitt' Sie ...,
nicht ...« Auf einmal lachte sie: »Sie finden ja gar nicht hin ...«
Ekhard stieß auf ihr herum. Und plötzlich hörte ich sie flüstern:
»Warten Sie ..., nicht ..., nicht ...«, ein kurzes Stöhnen kam, ein
langer Seufzer. Ekhard hatte ihr den Schweif hineingestoßen.
Im Augenblick war alles verändert. Sie wurde von einem Beben am ganzen
Körper geschüttelt, dann breitete sie die Füße weit auseinander und
Ekhard nahm sie, und legte sie sich auf beide Arme: »So«, flüsterte er,
»so, Weiberl.«
Ich kannte seine taktmäßigen Stöße und sah, daß er jetzt mit voller Lust
drauf losvögelte, und ich überlegte, ob ich dableiben und zuschauen oder
hinuntergehen und im Keller den Herrn Horak suchen sollte. Aber ich
fürchtete, die beiden könnten mich hören, wenn ich mich rührte und dann
bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz.
Meine Mutter begann die Stöße Ekhards zu erwidern: »Ah«, rief er, »du
kannst es aber ..., du kannst es ..., ah ..., so eine warme enge
Fut ..., und so schöne Duterln ..., ah ..., und so gut zurückstoßen tust
du ..., ah ..., da lass ich mir's gar nicht kommen ..., da bleib' ich
immer drin ...«
Die Mutter atmete immer schwerer und immer schneller, dann brach auch
sie endlich mit ihren Reden los: »Maria und Josef ..., du tust mir
weh ..., so ein Schwanz so ein großer ..., und so dick ..., ah ...,
süß ..., süß ..., ah ..., ah ..., das ist ganz anders als wie sonst ...,
fest nur fest ..., das g'spür ich bis in die Duteln herauf ..., vögel
mich ..., vögel mich gut ... Gleich kommt's mir.«
»Laß dir nur Zeit«, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und
nieder bewegte: »Laß dir nur Zeit ..., ich spritz' nicht ...«
»Ah, das ist gut ..., das kenn' ich noch gar nicht, wenn man so ruhig
sich ausvögeln darf«, flüsterte sie. »Mein Mann wär jetzt schon längst
fertig ..., ah ..., so ist's gut ..., so fest hinein ..., fest ..., und
remmel ..., ah ... das ist wunderbar ..., so lang hat's mein Mann noch
nie gemacht ...«
»Jetzt wär das Herausziehen unangenehm?« fragte Ekhard. Dabei zog er
sich ein wenig zurück.
Meine Mutter schrie laut auf, umklammerte ihn, und wie er wieder
hineinfuhr, schrie sie noch einmal: »Ah ..., Gott ..., mir kommt's, ...
mir kommt's ..., um Gottes willen nur jetzt nicht fort ..., nur jetzt
nicht ..., bitte ..., bitte, bitte, bitte ...«
Ekhard flog nur so hin und her. »Was, jetzt darf ich auf einmal vögeln,
nicht wahr? Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber
lassen wollen ...«
»Puder mich nur ... Ach Gott, wenn ich das gewußt hätt', wie gut das
ist, wie gut der Schwanz ist und wie der remmeln kann ..., ach ...,
ach ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ...«
Sie brach in ein Weinen, Quetschen und Schluchzen aus, und jappte nach
Atem. Ekhard vögelte weiter.
Meine Mutter sagte: »Mir ist's schon gekommen ...«