Ich mußte noch eine Stunde lang am Diwan liegen bleiben, so aufgelöst

und ermüdet war ich von dieser Remmelei. Und ich sah zu, wie Klementine

Alois auf den Diwan stehen ließ, mit dem Rücken gegen die Lehne. Sie saß

vor ihm, ließ seinen Schweif wieder in ihren Busen hängen, und dann nahm

sie ihn heraus. Er hing noch immer schlapp herunter. Da nahm sie ihn in

den Mund, suzelte daran, und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen

Hoden. Sie drückte ihren Kopf zwischen seine Beine, und leckte ihn tief

unten, zwischen Schwanz und Popo, und ich sah wie es ihn vor diesem Reiz

beutelte. Aber er machte dasselbe, ernste, gleichmäßige Gesicht. Nur als

Klementine jetzt sich seinen Schweif ganz in den Mund stieß und so ein

wenig hin- und herfuhr, wie beim Vögeln mit der Fut, da legte er ihr die

Hand auf den Kopf. Sie rührte sich nicht, hielt den Schwanz im Mund, daß

man nicht das geringste von ihm sah und nur an den Bewegungen ihrer

Wangen konnte ich merken, daß sie heftig daran sog. Auf einmal begann

Alois seine Vögelstöße. Sogleich fuhr Klementine zurück, und ich sah,

daß er Alois wiederum stand, zum drittenmal. Er haschte nach dem Kopf

von Klementine und drückte ihr seinen Schweif wieder in den Mund: »Da

bleiben«, befahl er. Ich staunte nur, wie sie gehorchte. Sie hielt ihren

Mund geduldig hin, und Alois vögelte sie so mit seinen kurzen Stößen,

lange, sehr lange. Ich lag ziemlich teilnahmslos da, ohne Aufregung,

nur mit einer ziemlichen Neugierde. Klementine zuckte am ganzen Körper,

krümmte sich und wand sich hin und her, aber ihre Lippen umschlossen

getreulich den Schweif von Alois. Nur einmal ließ sie ihn los, und bat:

»Komm vögeln, Bubi ..., komm ...« Er aber erwischte sie gleich wieder

und sagte wütend: »Dableiben, kruzifix noch einmal ...« Wieder ließ sie

sich seine Stange in den Mund stecken, und ihn drin hin und herschieben.

Dann sagte Alois leise: »Schluß mit Genuß.« Ich sah, wie sein Schwanz

langsam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur

Spitze und wie er ganz langsam in ihr wieder verschwand. Das zweitemal

aber riß Klementine sich los: »Nicht spritzen«, bat sie. Alois wollte

ihren Kopf wieder zu sich heran reißen. »Nein, nein«, sagte sie hitzig.

»Bubi soll mich vögeln, vögeln Bubi, nicht in Mund, unten vögeln, wo's

gut ist ...« Sie rauften eine kurze Weile miteinander. Klementine war

furchtbar aufgeregt und plötzlich packte sie Alois wie man ein kleines

Kind unter den Achseln anfaßt, riß ihn mit einem Ruck an sich, warf ihn

auf den Diwan nieder, und eh er sich's versah, hockte sie mit

hochgerafften Kleidern und tief herabbaumelnden Brüsten auf ihm und

begrub seine Lanze in ihren Schoß. Ihr breiter Hinterer flog auf und

nieder, vielleicht sechzigmal in der Minute. Alois hielt eine ihrer

langstieligen Brustwarzen in seinem Mund, und zuletzt lag sie

bewegungslos, ein schnaufender Klumpen auf Alois, der unter ihr ganz

verschwand.

Ich bekam dann zur Jause Chokolade, die ich noch nie getrunken hatte.

Und als ich fortging begleitete mich Klementine hinaus. Im finsteren

Vorzimmer griff sie mir noch einmal unter die Röcke, wühlte ein wenig

in meiner Fut, während sie mir sagte: »Alsdann g'scheiter sein und nix

ausplauschen, dann darfst du wiederkommen.« Sie schenkte mir ein Zehnerl

und schob mich zur Türe hinaus.

Der zweite Bub, der mir besonders lebhaft in Erinnerung geblieben ist,

hieß Schani. Er wohnte ein paar Häuser weiter weg, in derselben Gasse,

in der ich wohnte. Schani war damals dreizehn Jahre alt, und ich mochte

ihn sehr gerne, denn er war ein blasser, schlanker, schöngewachsener

Junge, hatte pechschwarzes Haar und kohlenrabenschwarze Augen, und er

hielt sich immer so nobel, wenn er ging. Wir sagten uns Servus, wenn wir

uns trafen, es war aber sonst nie etwas zwischen uns gewesen, auch im

Gespräch nicht. Weil nämlich Schani mit meinem ältesten Bruder Lorenz in

eine Klasse ging und außerdem auch mit ihm befreundet war, fürchtete ich

mich davor, von solchen Dingen mit ihm zu reden, und dachte, er sei ganz

so keusch wie Lorenz. Manchmal kam er zu Lorenz auf Besuch, sie machten

ihre Aufgaben zusammen und waren beide immer ganz still und ernst. Mit

mir war Schani aber immer freundlich. An einem Nachmittag kam er einmal,

wie Lorenz nicht zu Hause war. Lorenz und Franz hatten aus irgendeinem

Grund zum Vater in die Werkstatt gehen müssen, weit, bis in die

Josefstadt. Die Mutter war in der Waschküche. Als er hörte, daß Lorenz

nicht da sei, wollte er wieder umkehren. Ich bat ihn aber: »Geh, bleib

ein bissl da ...« Er zauderte, und deshalb setzte ich hinzu: »Der Lorenz

muß gleich kommen ...« Und weil er noch immer unschlüssig war, sagte

ich: »Bleib da, ich fürcht' mich immer, wenn ich allein bin.« Da trat er

über die Schwelle. Wir waren beide verlegen und gingen aus der Küche in

das Zimmer. Zwar verschwand unsere Verlegenheit bald, aber wir hatten

uns nichts zu sagen. Mir aber hatten es seine schwarzen Augen angetan,

und ich drückte mich wie eine Schmeichelkatze an ihn heran. Er ließ

sich's gefallen und lächelte; sagte aber nichts. Da schlang ich meine

Arme um seinen Hals und rieb mich mit meinem Unterleib fest an ihn. Ich

erwartete, er werde jetzt tun wie die anderen, mir unter die Röcke

greifen oder seinen Schwanz herausnehmen und in meine Hand legen. Aber

er tat nichts von alledem. Er ließ sich umarmen, lächelte nur und rührte

sich nicht. Wie mir der Gedanke kam, weiß ich nicht, aber ich ließ ihn

los, trat an das Bett, legte mich darauf und sagte: »Komm her.« Er kam

zu mir und stand vor dem Bett. Ich hob ruckweise meine Kleider: »Jetzt

siehst du noch nichts ...?« sagte ich, »jetzt auch noch nicht?« Nun

lagen meine Knie frei. »Jetzt auch noch nicht?« Ich hob wieder ein

bißchen und meine nackten Schenkel kamen zum Vorschein. »Jetzt auch noch

nicht?« Er schaute mich an, lächelte und rührte sich nicht. »Aber

jetzt!« rief ich und deckte mich auf. Er stand da, und ich lag und

wartete. Meine Aufregung war gestiegen, um so mehr, als ich überzeugt

war, daß sein Schwanz, wie der von Alois, ganz zu mir passen würde. Ich

war begierig ihn zu sehen und zu halten und griff nach Schanis Hose. Er

trat einen Schritt zurück. »Laß gehn«, bat er trüb und verlegen, »ich

kann's nicht tun ...«

»Warum nicht?« Ich war mit einem Satz vom Bett unten.

»So nicht. Ich kann's nicht tun ...« sagte er leise.

»Zeig her.« Ich langte schnell nach seinem Hosentürl. »Zeig her, ob du's

nicht kannst.«

Er wollte mir entschlüpfen, aber ich hielt schon seine Knöpfe fest. So

blieb er stehen, und ich wühlte in seiner Hose nach dem Schweif, den ich

auch bald hervorzog. Er war dünn und sehr lang, und mir fiel es nur auf,

daß seine Vorhaut beinahe bis über die ganze Eichel zurückgeschoben war.

Aber sein Schwanz stand so gut wie nur irgendeiner. Und ich war so

begierig, mir ihn in die Spalte zu stecken, daß ich geschwind meine

Röcke aufhob. Er wehrte mich aber wieder ab. »Laß gehn, ich kann nicht.«

Ich war ratlos vor Schreck und Staunen: »Du kannst ja«, sagte ich

eifrig; »du lügst, du kannst schon, du willst nur nicht.«

»Ich kann wirklich nicht. Ich möcht' schon selber gern, aber es geht

nicht.« Er sagte das so ernst und traurig, daß es Eindruck auf mich

machte und ich neugierig wurde. »Dann sag's, warum es nicht geht, wenn's

wahr ist, dann sag's ...«, drängte ich in ihn. Ich hielt seinen Schweif

noch immer in der Hand. Er entwand sich mir, steckte ihn ein und

knöpfelte die Hose zu. »Das kann ich dir nicht sagen.«

»Weil du lügst«, beharrte ich. »Du willst nicht vögeln ..., wenn du

nicht willst, dann sag's nur, aber lüg nicht so!«

»Ich lüg' nicht«, wiederholte er. Dann griff er mir, ohne mir die

Kleider aufzuheben, an die Fut, zögerte ein wenig und wiederholte

zuletzt: »Nein, ich kann nicht ...«

»Ja, aber wegen was denn?«

»Wegen dieser verfluchten Frauenzimmer ...« brach er los.

»Was denn für Frauenzimmer ...?«

»Zweimal hab' ich heut schon pudern müssen ...«, sagte er zornig.

»Wen denn ...?« Ich brannte vor Begierde, es zu hören.

»Zweimal«, wiederholte er. »Und wenn ich dich jetzt vögel, dann steht er

mir auf die Nacht nicht, und dann haut sie mich durch.«

»Ja, wer denn?«

»Die Mutter ...«

»Deine Mutter ...?«

»Ja.«

»Die haut dich durch, wenn dir der Schwanz nicht steht ...?«

»Ja.«

»Aber warum denn? Vögelst du vielleicht gar deine Mutter?«

»Ich muß ...« Er war in Zorn geraten. »Diese gottsverfluchten

Frauenzimmer«, rief er aus, »die sind ja alle miteinand so schlecht ...«

»Und heut hast sie schon zweimal gevögelt ...?«

»O nein, sie kommt erst am Abend z' Haus.«

»Alsdann, wen hast du denn gefickt?«

»Meine Schwestern ...«

»Deine Schwestern ...? Alle zwei ...?«

»Ja, alle zwei, und wenn ich dich jetzt vögeln möcht', dann möcht er mir

vielleicht am Abend im Bett nicht stehn, und dann weiß die Mutter

gleich, daß ich mit der Rosa und mit der Wetti was gemacht hab, und dann

schlagt sie mich.«

Und nun erzählte er mir eine ganze Geschichte. Ich brauchte gar nicht

mehr hin- und herfragen. Es war ihm offenbar selbst ein Bedürfnis, sich

mir anzuvertrauen. Seinen Vater hatte er nie gekannt, wußte sich seiner

auch kaum zu erinnern, denn der war gestorben, als Schani noch ein ganz

kleines Kind war. Seine Schwestern hatte ich oft gesehen. Seine Mutter

auch. Die Mutter war eine eher kleine, ganz magere Frau, noch nicht alt.

Und sie hatte so schöne schwarze Augen wie ihr Sohn. Rosa, die älteste,

war achtzehn Jahre alt, ein blondes schlankes Mädchen, das wohl viel

Sommersprossen hatte, dafür aber zwei harte, hoch aufstehende, spitze

Brüste, und Wetti, die jüngere, die sechzehn Jahre alt war und dick,

kurz, mit vollen jungen Brüsten und einem breiten Popo, daß ihr die

Männer auf der Straße nachliefen. Wetti hatte angefangen. Sie war als

zwölfjähriges Kind von einem Kolporteur, der mit Schauerromanen

hausieren ging, entjungfert worden, als er sie einmal allein zu Haus

traf. Der Mann hatte sie jedoch keineswegs vergewaltigt, sondern es war

eher anzunehmen, daß Wetti ihn verführt hatte. Denn sie begann damals

eben sich zu entwickeln und schaute alle Männer mit verlockenden Augen

an.

Von diesem Abenteuer erzählte sie ihrem Bruder, sie zeigte ihm, wie das

geschehen war, und die beiden spielten seither öfter »Kolporteur«. Eines

Tages, als sie mitten im Kolporteurspielen waren, erwischte sie Rosa.

Sie blieb ganz ruhig vor ihnen stehen, und als die beiden erschrocken

auffuhren, sagte sie: »Was treibt ihr denn da?« Natürlich bekam sie

keine Antwort. Wetti und Schani fürchteten sich, die große Schwester

werde sie prügeln oder verraten. Es geschah aber nichts von alledem.

Rosa prügelte sie nicht und verriet sie nicht. Dafür rief sie in der

Nacht, als die drei Geschwister, die in einem Zimmer beisammen

schliefen, schon im Bett lagen, Schani zu sich. Schani kam. »Was hast du

heute mit der Wetti getan?« -- »Nichts.« -- »So? wegen nichts hast du

ihr die Röcke aufgehoben, und die Duteln herausgenommen?« -- »O, wir

haben uns nur gespielt ...« -- »Na, so zeig mir, wie ihr euch gespielt

habt.«

Schani stand neben dem Bett im Finstern. Wetti schlief, im Kabinett

schlief die Mutter, und diese Zwiesprache ward flüsternd gehalten. »Zeig

mir, wie ihr euch gespielt habt ...« Schani rührte sich nicht.

Da sagte Rosa: »Komm, leg dich zu mir ...« und lüftete die Decke.

Als Schani zu seiner Schwester ins Bett geschlüpft war, merkte er, daß

sie kein Hemd anhatte, sondern nackt dalag. Er begann sofort mit ihren

Brüsten zu spielen, die ihm schon lang gefallen hatten. Und Rosa ergriff

seinen Schweif, sie streichelte ihn, preßte ihn und war so aufgeregt,

daß sie kaum zu sprechen vermochte. Auch Schani war ganz geil geworden,

dennoch hatte er Angst. Er hatte immer nur so bei Tag und in den

Kleidern mit Wetti gevögelt, hatte als kleiner Bruder vor Rosa stets

einen großen Respekt gehabt, und jetzt lag er da bei ihr im Bett, hielt

ihre harten, kugelförmigen, brennheißen Brüste in der Hand, und sie

spielte mit seinem Schweif.

»Hast du's schon oft mit der Wetti gemacht?« fragte Rosa keuchend.

»Ja«, gestand Schani, »schon oft ...«

»Soll ich's der Mutter erzählen?« drohte sie, und rieb dabei seinen

stehenden Schweif.

»Nein, nix sagen ...«, bat Schani.

Aber Rosa fuhr fort: »Na, jetzt liegst du sogar bei mir im Bett und tust

meine Duteln in die Hand nehmen und spielst mit deiner Nudel bei mir

herum. Wart nur, wenn ich das morgen der Mutter sag' ...«

Schani widersprach ihr: »O nein, das kannst du nicht sagen. Du hast mich

ja gerufen ...«

»An Schmarn hab' ich dich gerufen«, erklärte Rosa, »die Mutter glaubt ja

mir mehr als wie dir. Ich sag' ihr, du bist ins Bett zu mir gekommen und

hast mich vögeln wollen. Und ich sag' ihr, daß du die Wetti gevögelt

hast ...«

Dabei drängte sie sich an ihn an und gab ihm selbst ihre Duteln zum

spielen. Schani wollte fort, aber sie hielt ihn beim Schweif fest.

»Bleib nur da -- du Tschapperl«, meinte sie, »ich sag' ja nix. Fürcht

dich nicht. Ich will ja, daß du mir's auch machst. Komm.«

Schani schwang sich auf sie hinauf. Sie hatte ihm das Hemd in die Höhe

geschoben, daß er ihren ganzen glühenden Körper spürte. Sie spreizte die

Füße auseinander und führte seinen Schweif zu sich. Er spürte voll

Entzücken ihre vollen warmen Schamlippen und den seidenweichen

Haarpolster darüber. Er preßte seinen Schweif in ihre Fut. Rosa half

nach, aber sie war noch eine Jungfrau, und da ging die Sache doch nicht

so einfach. Schani stieß was er konnte, und Rosa stöhnte leise. Endlich

faßte sie ihn mit ausgestreckten Händen beim Popo und preßte sich ihn

bis ganz hinein. Schani spürte, wie ihr Fut langsam auseinanderging, und

es kam ihm auf der Stelle. Auch Rosa war von dem Ergebnis befriedigt und

schickte ihn auf sein Bett zurück. Am nächsten Morgen sah Schani, daß

sein Hemd mit Blut befleckt sei, und Rosa erklärte ihm, das käme von

ihrer Jungfernschaft.

Es dauerte nur kurze Zeit und Wetti entdeckte die nächtlichen Spiele

ihrer Geschwister. Sie schlüpfte zu ihnen, und nun unterhielten sie sich

zu dritt und Schani mußte herhalten. Mochte nun das blasse Aussehen des

Jungen der Mutter aufgefallen sein, oder mochte sie des Nachts etwas

gehört haben, genug sie paßte schärfer auf, und als einmal Schani in

Rosas Bett eingeschlafen war, kam sie herein, weckte die drei und hieß

Schani in sein eigenes Bett gehen.

Am andern Tag in der Früh sagte sie: »Das gehört sich nicht, daß der

Bruder bei den Schwestern schläft.« Rosa fuhr gleich dazwischen und log:

»Der Schani hat sich gefürchtet.« Aber die Mutter erklärte: »Wenn sich

der Bub fürchtet, dann schläft er von heute an bei mir, schon damit mir

das nicht mehr vorkommt, daß er bei seinen Schwestern liegt ...«

Schanis Bett wurde also richtig ins Kabinett gestellt, neben das der

Mutter, so daß er Seite an Seite mit ihr lag. Die Mutter kam nun in der

Nacht zu ihm, drückte ihn an sich, damit er sich nicht fürchten solle.

Sie nahm seine Hände, legte sie sich auf die Brüste, und Schani spielte

damit, bis er einschlief. Diese Brüste waren nicht so voll und rund wie

die seiner Schwestern, aber doch noch fest genug. Das ging so einige

Nächte, bis Schani mutiger wurde, und sich enger an die Mutter

schmiegte, daß sie merkte, wie ihm die Nudel stand. Sie spürte den

harten kleinen Schweif an ihrer Lende und zuckte zurück. Aber sie wühlte

ihm dabei ihre Brüste noch fester in die Hände, und Schani hörte wie sie

keuchte. Wieder vergingen in diesem Spiel ein paar Nächte. Schani schob

seinen Schwanz an den nackten Schenkel. Sie fuhr jedesmal davor zurück,

sagte wohl auch hie und da leise: »Nicht!«, aber sie drängte ihm ihre

Brust auf, so daß seine Erregung immer höher stieg. Nach zehn oder zwölf

Nächten ließ sie seinen Schwanz an ihrem Schenkel liegen, und langsam,

langsam fuhr sie mit der Hand herunter, faßte ihn und streichelte ihn

leise. Endlich warf sie sich auf Schani, nahm seinen Schweif, und auf

ihrem Buben reitend stieß sie sich die Nudel hinein, beugte sich vor,

und preßte ihren Busen an sein Gesicht. »Na, stoß! Stoß!« ächzte sie,

»die Mutter erlaubt's dir! Stoß nur! Fest! Fester!«

Schani erzählte, wie er jede Nacht von da ab seine Mutter gevögelt

hatte. Einmal von unten, dann oben liegend. Manchmal drei- oder viermal,

immer aber mußte er zwei Nummern machen. Bei Tag liefen ihm die

Schwestern nach, die es ja bald belauscht hatten, was im Kabinett der

Mutter vorging und die nun keine Scheu mehr kannten. Es gab keine

Tageszeit, wo er nicht schon eine seiner Schwestern oder die Mutter

hatte vögeln müssen. Keine Stellung, in der er es nicht schon getan

hatte, kein Winkel in der ganzen Wohnung, der nicht schon hatte

herhalten müssen, auf dem Sofa, auf den Sesseln, auf dem Tisch, auf der

Küchenbank, auf dem Fußboden, überall bediente er, in allen Stellungen,

die drei Weiber, von denen jede ihm sofort nach dem Schweif griff, wenn

sie ihn nur allein erwischte. Die beiden Schwestern genierten sich

voreinander längst nicht mehr, weil sie gegen ihre Mutter

zusammenhielten. Waren die beiden Schwestern ohne die Mutter, dann

ließen sie sich von ihrem Bruder vögeln, schauten einander zu und nahmen

seinen Schwanz in den Mund, damit er ohne Pause nach einer Minute wieder

steif werde, ehe sie gestört würden. Auch die Mutter behalf sich mit dem

Schlecken, um seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen, trotzdem merkte sie

bald, daß der Schani anderweitig geschwächt werde. Es kam zu einem

Riesenskandal zwischen den drei Weibern, die es aber zuletzt doch für

geraten fanden, sich friedlich in dem Knaben zu teilen. Oft wurde Schani

nun, kaum er bei seiner Mutter gevögelt hatte, zu den Schwestern

gerufen, und die Mutter ließ ihn gehen, oder Rosa oder Wetti erschienen

im Kabinett und holten sich dort gleich ihre Befriedigung, und die

Mutter sah zu, und zwang den Buben dann, wenn er die Runde durch alle

drei Fummeln beendigt hatte zu einem vierten Fick, weil das Zuschauen

sie geil gemacht hatte. Sie hatte nichts mehr dagegen, daß ihre Mädchen

sich an den nächtlichen Orgien beteiligten, nur wenn sie den Buben bei

Tage verbrauchten und ihm seine Kraft für die Nacht nahmen, wurde sie

böse und schlug ihn, sooft sie es entdeckte. -- Schani erzählte mir

diese Dinge und erzürnte sich dabei wegen der »verfluchten drei

Frauenzimmer«, die ihm, wie er mir sagte, alle schon zuwider seien. Ich

hörte ihm begierig zu, und je länger er sprach, desto aufgeregter wurde

ich. Wiederholt machte ich während seiner Erzählung den Versuch, seines

Schwanzes habhaft zu werden, um damit zu spielen, aber er wehrte mich

immer in aller Sanftmut ab. Endlich hob ich meine Röcke, zog seine Hand

herbei, und ließ mir an der Fut von ihm Fingerübungen machen, um doch

beim Zuhören dort einigermaßen beschäftigt zu sein. Es half nichts; denn

Schani sprach und sprach, und seine Finger wurden, wenn er kaum ein

bißchen gespielt hatte, wieder unbeweglich. Ich geriet aber mehr und

mehr in Wollust und Verlangen, und als endlich draußen die Türe geöffnet

ward, und unser Beisammensein unterbrochen wurde, zitterte ich vor

Geilheit und Schrecken.

Es war Herr Ekhard, der nach Hause kam. Kaum erblickte ich ihn, als ich

mein ganzes Verlangen ihm entgegenwarf. Der wird mich jetzt vögeln,

dachte ich, und ich verabschiedete Schani mit solcher Eile, daß er ganz

verwundert darüber war. Dann lief ich eilig in die Küche zu Herrn

Ekhard. Ich hatte lange nichts mit ihm zu tun gehabt, war ihm eher

ausgewichen, und seit mich der Herr Horak im Keller unten gevögelt hatte

und Alois im Schoß seiner Klementine, war mir Herr Ekhard nicht mehr so

wichtig.

In diesem Augenblick aber schaute ich nun wieder nach ihm. Er erschien

mir in meiner momentanen Not wie eine Erlösung. Ich erinnerte mich an

seinen Schweif, und war doch zugleich neugierig, ihn zu sehen. Ich

erinnerte mich gewisser Griffe von seinen Händen, gewisser Liebkosungen,

und dabei dachte ich an Schanis Mutter und Schwestern, die ich nicht

wenig beneidete, weil sie immer eine Nudel hatten, sooft sie sie

wollten. Und ich vergaß völlig, daß ich ja meinen Bruder Franz besaß,

der mich immer, sooft ich es noch verlangt hatte, vögelte. Aber wie lang

war dies nicht geschehen. Ich dachte gar nicht mehr an Franz, er

interessierte mich nicht.

Ich lief also in die Küche, lief direkt auf den Herrn Ekhard zu, und ehe

er noch Zeit hatte, mich zu begrüßen, war ich schon mit der einen Hand

in seinem Hosentürl, wühlte in seinem Hemd nach dem Schwanz, mit der

andern umschlang ich seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr: »Rasch!

Rasch! Es kann wer kommen.«

Herr Ekhard war augenblicklich von meiner Geilheit ergriffen, das fühlte

ich, weil sein Schweif in meiner Hand sich blitzartig aufrichtete, und

in einer Sekunde ganz heiß wurde. Trotzdem fragte er: »Was denn --

rasch? Was willst du denn?«

Ich hatte keine Scheu. Er hatte gefragt, weil er das Wort aus meinem

Mund zu hören wünschte. Ich spürte den geilen Wunsch in seiner Frage,

geriet noch mehr in Aufregung und zögerte nicht: »Vögeln will ich,

schnell vögeln.«

Herr Ekhard zitterte. Er warf sich auf mich, wie ich so vor ihm stand,

und wir wären beide auf die Erde zu liegen gekommen. Aber das wollte ich

nicht. Ich zog ihn ins Zimmer; an seinem Schwanz zog ich ihn nach, und

warf mich dort aufs Bett. Bleischwer sank er auf meine Brust, und sein

Schweif tobte gegen meine Fut. Er hätte mich damals wahrscheinlich ganz

auseinandergesprengt, wenn ich ihn hätte gewähren lassen.

Doch ich fing seinen Schwanz mit der Hand auf, und lenkte ihn. Mit der

rechten Hand bildete ich einen Schlauch, in dem er hin- und herwetzen

konnte, wie in einer Fummel, und nur die Eichel, die lange, spitze

Eichel, die er hatte, ließ ich zu mir ein. Sie spreizte mich ganz, so

dick war sie. Aber sie entfachte mich zum höchsten Genießen: so warm und

gut kam sie zu mir.

Herr Ekhard vollführte so heftige Stöße, daß ich seine Eier gegen meine

Hand, die den Schwanz hielt, anschlagen spürte. Ich war ganz hingerissen

und begriff nicht, wie ich noch einen andern Mann hatte drüber lassen

können als ihn. Und ich kam in Extase: »Vögeln Sie mich nur ...,

gut ..., gut ..., gut ...«, rief ich ihm zu. »Vögeln, pudern, stemmen

Sie mich.« Und dabei fühlte ich in der Hand die Pulse von seiner Nudel,

und fühlte in mir seine Eichel zucken. Ekhard schnaufte besinnungslos,

und auf einmal spürte ich wie eine Sturzwelle seinen Samen sich

ergießen.

Ich hatte ein wenig nur gekostet vom Vergnügen. Genug war mir diese eine

Nummer ganz und gar nicht. Ekhard aber saß erschöpft da und ließ sich

von mir abtrocknen. Ich wollte ihm das beibringen, was ich von Herrn

Horak gelernt hatte. Ich wollte, daß er mich, so tief es ging, in den

Arsch vögeln solle. Deshalb begann ich wieder mit seiner Nudel zu

spielen. Ich nahm sie erst zwischen zwei Finger, wie ich es von

Klementine gesehen hatte und tippte mit dem Zeigefinger an seine

Vorhaut. Und als das nicht viel half, begann ich kurz entschlossen mit

der Schleckerei. Ich nahm den weichen Schwanz ganz in den Mund und warf

ihn darin mit der Zunge hin und her. Mit den Händen wühlte ich

unterdessen in den langen schwarzen Schweifhaaren, die mich in die Augen

kitzelten, oder ich streichelte seine Hoden, und dabei wartete ich voll

Aufregung darauf, daß der Schwanz größer und größer werden solle, was er

denn auch bei so guter Behandlung bald genug tat. Endlich stand er

wieder ganz stramm in der Höhe. Ekhard wollte nach mir greifen, um die

zweite Nummer abzumachen, aber ich umhalste ihn und sagte ihm ins Ohr:

»Wollen Sie ihn nicht tiefer hineinstecken?«

»Ja! Ja!« schnappte er. »Tiefer ... Aber wie denn, es geht ja nicht.«

Und dabei wühlte er mit seinen Händen unter meinen Röcken herum und

stieß mir den Finger so fest in die Fut, daß ich beinahe aufgeschrien

hätte. Ich drängte ihn fort: »So nicht ..., aber es geht ...«

»Wie denn? Wie denn?« wollte er wissen.

Ich kehrte ihm den Rücken zu, bückte mich, und zwischen meine Beine

hindurchlangend schob ich seinen Schweif zu meinem Popo. Herr Ekhard

grunzte wie ein Schwein, während seine von meinem Speichel glitschrig

gemachte Nudel langsam in meinen Hintern eindrang. Immer tiefer und

tiefer bohrte er mich an, viel tiefer, wie mir schien, als es dem Herrn

Horak je gelungen war. Ich fühlte mich so schön ausgefüllt, daß mir

nichts mehr zu wünschen übrigblieb, als wie seine Finger in meiner Fut

kitzeln zu spüren. Und ich holte mir diese Finger. Aber Herr Ekhard war

so wild vor Geilheit, daß er mir meine Spalte blutig gerissen hätte. Ich

zog den Popo zusammen, und Herr Ekhard stöhnte laut auf vor Wonne. Weil

mir das Freude machte, ihn so aufächzen zu hören, zog ich alle

Augenblick den Popo zusammen. Das hatte zur Folge, daß mich früher, als

es mir lieb sein konnte, sein Same durchrieselte.

Ganz erschöpft lehnte er gegen die Wand, indem ich mich wieder

emporrichtete. Aber ich war noch so erfüllt von der Empfindung, seinen

Schwanz bei mir zu haben, daß ich mich vor Wollust schüttelte, und der

Saft, den Herr Ekhard mir gelassen, und der jetzt in dünnen Schnürchen

zum Popo herausgelaufen kam, kitzelte mich.

Ich ließ nicht von ihm ab, und machte mir, unter dem Vorwand, ihn

abzuwischen, wieder an seinem Schweif zu schaffen. Als ich seine Vorhaut

auf und niederzog, sagte er matt: »Geh, laß mich.«

Allein ich hatte noch nicht genug. Mir kam immer Schani, seine Mutter

und seine beiden Schwestern in den Sinn, und ich fragte: »Sagen Sie,

haben Sie schon einmal nackt gevögelt?«

Noch nie hatte ich bis dahin so ungeniert und aufrichtig mit Herrn

Ekhard gesprochen.

Er meinte: »Aber du bist ja selbst schon bei mir im Bett gewesen.«

Worauf ich erwiderte: »Ja, aber ganz nackt, ohne Hemd ...?«

Er fragte: »Hast denn du das schon getan ...?«

»Nein«, sagte ich, »aber ich möcht' es einmal tun. Haben Sie's schon

gemacht?«

Er lächelte: »Natürlich. Ich bin ja verheiratet gewesen.«

»Ist Ihre Frau gestorben?«

»Nein, gestorben ist sie nicht.«

»Wo ist sie denn?«

»Na, eine Hur ist sie geworden.«

Ich erinnerte mich, daß mich der Herr Horak so genannt hatte und fragte:

»Bin ich vielleicht auch eine Hur?«

»O nein«, er lachte heftig über diese Frage. »Du bist meine liebe kleine

Peperl.«

Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt · 第 5 / 16 段