sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...«, und gleich darauf:
»Probier' ich's halt so ...« Sie bückte sich und nahm die weiche Nudel
in den Mund. Ich hörte sie lutschen und schmatzen und dabei schnaufen.
Nach einer Weile aber fuhr sie wieder auf und war zornig: »Er steht und
steht halt nicht. Jessas, das is ein Kreuz mit so ein' Mann ..., das
versteht er, daß er mir zwei-, dreimal die Fut auswetzt und dann spritzt
er ganz teppert hinein und denkt nicht dran, daß die Frau auch was haben
will.«
Mein Vater sagte kein Wort. Die Mutter aber gab nicht nach: »Ja, was tu'
ich denn nur ..., jetzt hat mich das Vögeln so aufgeregt ..., und dann
das Spielen mit dem Schwanz, und das in den Mund nehmen ..., was tu' ich
denn nur ..., das machst mir aber öfters so ..., das kenn' ich jetzt
schon ..., da kann man ja narrisch werdn ... Was möchst denn du sagen,
wenn ich dich wegstoßen möcht vor dem Spritzen? Was? ... Du möchst halt
zu einer andern gehn ..., die Mannsbilder ..., die können sich leicht
helfen, die laufen halt zu einer Hur ... Aber ich ..., was wär' denn,
wenn ich mich jetzt von ein' andern vögeln lassen möcht'?«
»Mach was d'willst ...«
»So? Na, das werd' ich mir merken! Glaubst ich find' keinen, der was
mich vögeln will ...?«
Der Vater setzte sich im Bett auf, warf die Mutter um und griff ihr
zwischen die Beine. Sofort verstummte der Redefluß meiner Mutter. Sie
warf und schleuderte sich unter der Hand des Vaters, der sie nach allen
Regeln der Fingerkunst bearbeitete und keuchte nun hörbar. Der Vater
faßte mit der freien Hand nach der Brust der Mutter, spielte mit den
Warzen und bald vernahm ich, wie sie flüsterte: »Jetzt ..., jetzt
kommt's ..., steck den Finger ganz hinein, ganz ..., so ..., so ...,
ah ..., ah ...«
Der Vater brummte: »Na also, daß die arme Seel a Ruh hat.«
Gleich darauf schnarchten sie beide, nur ich lag wach und aufgeregt da,
und wußte nicht, was ich mir jetzt wünschen sollte, den Franz, den
Ferdl, den Robert, den Herrn Ekhard, den Herrn Horak, den Soldaten oder
den Buben aus dem Gebüsch dort. Bei einigen Buben aus unserem Haus und
aus der Gasse, in der wir wohnten, war ich jetzt sehr bekannt. Wieder
muß ich es wohl meinem Gesichtsausdruck und der unwillkürlichen
Beredsamkeit meiner Augen zuschreiben, daß sie alle so ohne weiteres
annahmen, ich lasse mich vögeln, und man brauche mich nur anzugreifen.
Freilich waren alle diese Buben ebenso verdorben wie ich und mein
Bruder, und sie alle vögelten ganz wie selbstverständlich ihre
Schwestern, ihre Freundinnen, kurz was sie eben kriegen konnten. Wenn
ich solche, mir oft ganz unbekannte Buben im Hausflur, auf der Treppe
oder auf der Straße begegnete, dann schlugen sie mich wie zur Begrüßung
mit der flachen Hand leicht gegen die Fut, wogegen ich sie abwehrte,
oder ihnen, wenn sie mir gefielen, an das Hosentürl griff.
Mit Mädchen aus der Schule hatte ich wenig Umgang in dieser Zeit. Ich
war verschwiegen, und sprach ich manchmal mit einer davon, dann
vertraute sie mir entweder gleich an, daß sie schon selbst vögeln könne,
oder sie sah mich verständnislos, wohl auch verächtlich an und mied von
da ab den Umgang mit mir.
Es geschah mehreremale, daß ein Bub, den ich durch so einen Griff an
sein Hosentürl gereizt hatte, nicht locker ließ. Ich ging mit ihm dann
stets in den Vorkeller, der ja immer offenstand, und dort vögelten wir
in aller Eile stehend, worauf wir auseinander liefen. Vielleicht mit
sechs oder acht Buben hab' ich es in dieser Zeit so getrieben.
Zwei Buben aber sind mir in Erinnerung geblieben, und die Geschichte des
einen hängt in ihrem ferneren Verlauf mit dem Herrn Ekhard zusammen.
Dieser Bub, er hieß Alois, war der Sohn unseres Hausherrn, ein feiner
Bursch mit schönen blonden Haaren, mit einem dunkelbraunen Samtanzug,
kurzen Hosen, obwohl er schon zwölf Jahre zählte. Ich glaube, daß ich
ihn geliebt habe, denn sooft ich ihn traf, zitterte ich vor Sehnsucht
bei seinem Anblick. Er schien mir so stolz und fein und brav, und ich
schämte mich sehr vor ihm, mußte ihn aber immer ansehen. Er schaute mir
immer mit einem kurzen Blick ins Gesicht und wandte sich dann mit
hochmütiger Gleichgültigkeit von mir ab.
Man konnte mit ihm nicht sprechen, denn er war immer von einem kleinen,
furchtbar dicken Stubenmädchen begleitet, die schon recht ältlich war
und eine schiefe Schulter hatte.
Zufällig traf ich ihn aber einmal an einem Nachmittag allein im
Parterrekorridor vor der Kellertüre, um die ich geil herumschlich und
auf einen Buben, gleichviel auf welchen, wartete. Ich zitterte vor
Achtung und Sehnsucht, als ich ihn so unvermutet und allein vor mir
erblickte. Er war ohne Hut, hatte aber seinen großen weißen
Schillerkragen und seinen Samtanzug an. Alois blieb vor mir stehen und
sah mich an. Ich traute mich nicht, ein Wort zu sprechen, wollte aber,
daß er mit mir in den Keller gehen solle. Da er nichts redete, lächelte
ich. Er blieb ernst. Ich wagte es endlich, ihn zu fragen: »Warst schon
einmal im Keller unten ...?«
»Nein«, erwiderte er ernst. »Aber gehn wir zusammen herunter.«
Auf der Treppe meinte er leise: »Kann uns da niemand sehen ...?«
Dieser Ausspruch einigte uns und brachte sofort alles zwischen uns ins
Klare. Trotzdem unterstand ich mich nicht, ihn anzugreifen und flüsterte
nur: »Es ist ja niemand da.«
Er sagte nichts, aber unten im halbdunklen Gang standen wir einander
gegenüber und redeten kein Wort. Uns beiden war wohl bang, aber ich war
so unendlich glücklich, daß ich den Atem anhielt. Er streichelte mich an
der Wange, und ich traute mich, diese Liebkosung zu erwidern. Dann
streichelte er mich auf der Brust, und endlich strich seine Hand immer
tiefer und tiefer, bis sie über den Kleidern auf meiner Fut lag. Ich
stand gegen die Wand gelehnt, still und bebend. Er preßte seine Hand
stärker zwischen meine Beine. Ich gab nach, und er tastete über den
Kleidern an derselben Stelle hinan.
»Magst?« flüsterte er leise.
Ich sträubte mich. Zum erstenmal sträubte ich mich und sagte: »Wenn aber
wer kommt ...?«
Er hob mir langsam die Röcke auf und stellte sich zwischen meine Beine.
Sein Gesicht blieb ernst, und ich fühlte, wie er mit seinem Schweif an
meinem Loch herumtastete. Ich war so aufgeregt, daß es mir
augenblicklich kam, sowie ich nur die erste Berührung seiner warmen
Eichel wahrnahm. Meine Geilheit hielt jedoch an. Davon, daß es mir
gekommen war, und wohl auch von meiner Aufregung, war meine Spalte ganz
feucht geworden.
Er blieb immer ernst und ruhig. Mit der einen Hand faßte er meinen Popo,
drückte mich gegen sich, so daß ich nur mit dem Rücken an der Mauer
lehnte, und im nächsten Moment ächzte ich schwer auf, weil ich einen
Aufschrei der Wollust unterdrückt hatte. Mit einem einzigen, wunderbar
geschickten Stoß war er mir nämlich ganz bis ans Heft in den Leib
gefahren. Es war ein fester, sehr kurzer und ziemlich dicker Schweif,
und er rührte sich ein paar Sekunden nicht, als er ihn hineingesteckt
hatte. Dann führte er kurze Stöße gegen mich, aber ohne daß er seinen
Schwanz dabei nur einen Millimeter herauszog. Er blieb wie angegossen
drinnen stecken, und ich war halb besinnungslos vor Geilheit. Dann fing
er an im Kreise zu bohren, als wollte er mein Loch ausweiten, aber er
blieb dabei immer tief drinnen stecken. Das war mir noch nicht
geschehen. Ich quietschte leise, weil es mir wieder kam und Alois sagte
auf einmal: »Schluß mit Genuß!« Ehe ich Zeit hatte über diesen Ausdruck
überrascht zu sein, änderte er seine Stoßweise, zog nämlich seinen
Schwanz langsam ganz heraus, fuhr dann langsam wieder ganz hinein, so
etwa vier- bis fünfmal, und dann spürte ich ihn spritzen; es war nicht
viel, aber doch spritzte er, sein Stachel zuckte heftig, wie er jetzt
herein zu mir kam, und ganz gleichzeitig mit ihm kam es auch mir zum
letztenmale. Als er fertig war, wischte er sich den Schweif an meinem
Hemd ab, steckte ihn in die Hose, klopfte mich auf die Wange und sagte:
»Du puderst besser als die Klementine ...« Da ich nicht wußte, wer die
Klementine sei, schwieg ich, aber ich wunderte mich gar nicht, daß so
ein feiner Bub vögeln könne, mit wem er will. Bevor er wegging, schlug
er mir vor: »Komm morgen nachmittag zu mir. Meine Eltern fahren fort, da
sind wir allein.«
Am andern Nachmittag läutete ich klopfenden Herzens an der Türe der
Hausherrenwohnung. Die Köchin öffnete mir: »Ist der Herr Alois da ...?«
fragte ich schüchtern.
Sie lachte: »Ja, der -- junge Herr ist da drin ...«
Ich wurde in sein Zimmer gewiesen, das sehr groß und wunderschön weiß
möbliert war. Mir kam es wie im Paradies vor. Er zeigte mir sein schön
lackiertes weißes Bett, das hellblau überzogen war. Dann seinen großen
Diwan, der weiß und blau überzogen war und sagte, auf das Bett deutend:
»Da schlaf' ich«, und auf den Diwan weisend: »Da schlaft das
Kindermädel.«
Dann zeigte er mir seine Bilderbücher, seine Soldaten, seine Gewehre und
seinen Säbel, und ich hätte nie gedacht, hatte es nie geahnt, daß es ein
Kind so gut haben könne. Mir fiel es gar nicht ein, daß man in so einem
herrlichen Zimmer auch solche Dinge machen könne, wie das, was wir
gestern im Keller getan hatten.
Nach ein paar Minuten kam das kleine, dicke, ältliche Kindermädel
herein, das Alois immer begleitete, wenn er in die Schule ging oder aus
der Schule kam. Wir waren also nicht mehr allein, und so entfiel für
mich auch der letzte Gedanke an eine Wiederholung der gestrigen Spiele.
Das Kindermädchen setzte sich auf den Diwan und strickte und kümmerte
sich gar nicht um uns, und wir saßen bei dem Tisch, der ganz mit
Soldaten bedeckt war und spielten. Auf einmal stand Alois auf, ging zum
Kindermädchen, stellte sich vor sie hin und griff ihr an den dicken,
weit vorstehenden Busen. Ich war so paff, daß ich sprachlos dasaß. Sie
stieß ihn weg und brummte. »Aber Alois ...« Und dabei schaute sie
mißtrauisch zu mir herüber. Alois sagte: »Laß nur gehen ... die Pepi
versteht schon alles.« Und wieder griff er ihr an die großen,
vorstehenden Brüste. Sie ließ sich abtätscheln, ohne ihn weiter
abzuwehren, und meinte nur: »Verstehn wird die Pepi schon, das glaub'
ich, aber ob sie's nicht weitersagt ...?« Ich stand statt aller Antwort
vom Sessel auf, ging auch zu ihr hin, nahm ihre andere Brust und preßte
sie. Sie war ganz weich und wellig, und das knochige, ältliche Gesicht
der Kindermagd mit den schielenden kleinen Augen wurde ganz rot. Alois
hatte schon seinen Schweif herausgezogen und drückte ihn dem Kindermädel
in die Hand. Sie ergriff ihn und spielte damit, aber nicht so wie ich es
immer machte. Sie hielt ihn mit dem Mittel- und Daumenfinger und mit dem
Zeigefinger tupfte sie leise an die Eichel, daß die Vorhaut immer mehr
davon herunterging.
»Kennst du das?« fragte sie mich mit einem Lächeln, das auf ihrem
mürrischen Gesicht wie ein Grinsen sich ausnahm.
»O ja ...«, nickte ich.
»Na, und wie heißt das?«
»Ein Schwanz«, sagte ich leise.
»Und was macht der Schwanz?« Sie prüfte mich.
»Vögeln ...«, antwortete ich flüsternd.
Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Zeigefinger auf
die rosige Eichel von Alois. »Und ... was vögelt er ... der
Schwanz ...?« Sie schnappte mit den Lippen.
»Die Fut ...«, antwortete Alois für mich. Er hatte seiner Klementine --
ich wußte jetzt, wer die Klementine sei, von der er gestern im Keller
gesprochen hatte -- die Bluse aufgerissen und wühlte mit beiden Händen in
ihren hin und her schwappenden Brüsten. Sie ließ von mir ab und prüfte
jetzt Alois. Ich merkte, es war ein Spiel, das die beiden oft geübt
hatten.
»Was tut der Schwanz in der Fut?«
»Vögeln.« Alois antwortete gleichmäßig, ernst und so ruhig wie immer.
Mit zitterndem Mund fragte Klementine weiter: »Wie heißt das noch ...?«
Und Alois zählte auf: »Pudern, Ficken, Remmeln, Bimsen, Petschieren,
Stemmen.« Sein Ton war ernst.
Klementine aber wurde immer aufgeregter.
»Was kann der Schwanz noch?«
»Im Popo kitzeln ..., in' Mund spritzen ..., zwischen den Duteln
liegen ...«
»Und was will der Alois jetzt machen ...?«
Ohne seine Antwort abzuwarten, lehnte sie sich zurück und schloß die
Augen. Alois öffnete ihre Bluse mehr und nahm ihre beiden Brüste heraus.
Sie hingen tief herab und ich sah, daß sie Warzen hatte, die so weit
wegstanden wie ein kleiner Finger. Alois nahm abwechselnd die eine dann
die andere Brust in die Hände, nahm die Warzen in den Mund und sog mit
aller Kraft dran, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit
derjenigen Schulter, die der eben geküßten Brust entsprach. Es war ein
Zucken, das ihr wie ein epileptischer Krampf oder wie ein elektrischer
Schlag durch die eine Körperhälfte ging. Sie hatte den Kopf auf die
Diwanlehne zurückgelehnt, hielt die Augen geschlossen, und Alois
arbeitete wie abgerichtet. Nachdem er sie so eine Weile, bald links,
bald rechts an den Brustwarzen begeilt hatte, bückte er sich, hob ihr
die Röcke in die Höhe, daß die nackten, kurzen, dicken Beine
Klementinens sichtbar wurden. Alois glättete die aufgeschürzten Röcke
auf Klementinens Bauch, daß sie nicht bauschten, dann trat er zwischen
ihre Beine, hielt mit der einen Hand ihre dicht behaarte Fut gespreizt,
und mit der anderen lenkte er seinen kurzen, strammen Schweif geschickt
ins Loch, so daß er mit einem Ruck bis an der Wurzel drin war. Dann
legte er sich auf Klementine, und nun ergriff sie ihn mit beiden Händen
am Popo und hielt ihn fest an sich, so daß er wohl stoßen, aber nicht
ein Haarbreit hinaus konnte. Klementine hielt ihre Augen geschlossen und
schnappte nach Luft. Alois hatte jetzt in jeder Hand eine Brustwarze von
ihr und zupfte wie mechanisch daran. Er war ernst wie tags zuvor, da er
mich im Kellergang so gut gevögelt hatte. Nach etwa zehn Minuten sagte
Klementine auf einmal: »Schluß mit Genuß«, worauf sie ihre Hände vom
Popo Alois' losließ. Er fuhr jetzt, wie ich sah, langsam ganz hinein.
Klementine sprang vor Wollust mit ihrem Hinterteil in die Höhe. Dann
steckte er ihn wieder langsam, langsam ganz heraus, und Klementine bekam
ihr epilepsieähnliches Zucken, so stark, daß man meinen konnte, es
reiße sie entzwei. Wieder zog Alois seinen Schweif langsam heraus.
Klementine drohte zu ersticken. Wieder drang er allmählich und zögernd
in sie ein, und sie ward von ihren Zuckungen wild gebeutelt. Alois
selbst blieb ernst. Das wiederholte sich so sechs- bis achtmal,
währenddem er immer aufmerksam in Klementinens Gesicht schaute. So wie
aber der Krampf aus ihren Zügen wich und sie in Befriedigtsein
erschlaffend ganz in sich zusammenfiel, wurde Alois plötzlich dunkelrot,
stieß zweimal heftig zu und fiel dann mit dem Gesicht auf Klementinens
nackte Brust. Er hatte gespritzt.
Eine Minute lang blieb er so liegen, und Klementine ganz still unter
ihm, und ich stand dabei und hatte nicht übel Lust, mir die Röcke
aufzuheben und mich selbst zu bedienen. Dann aber richtete sich
Klementine auf. Alois löste sich von ihr, wischte seinen Schweif an der
Innenseite ihres Rockes ab, und wir drei saßen nebeneinander auf dem
Diwan. Klementine sah mich von der Seite her an: »Na, hat's dir denn
gefallen ...?«
Ich lächelte nur. Und Alois, der auf der anderen Seite saß, schaute über
Klementinens Busenwölbung zu mir herüber. Sie fragte mich: »Kennst du
das schon?« Ich lächelte wieder statt einer Antwort. Sie forschte
weiter: »Hast du's schon einmal gemacht?« Ihr gegenüber, ich weiß selbst
nicht warum, wagte ich es nicht, die Sache zu leugnen. Ja sagen wollte
ich auch nicht, und so lachte ich verschämt, was ja ganz gut als
Zustimmung gelten konnte. Klementine meinte: »Das werden wir gleich
sehen.« Ohne Umstände hob sie mir die Röcke in die Höhe und untersuchte
meine Fut. »Uh jeh«, meinte sie, während sie daran herumgriff, »da ist
schon manches geschehen.« Mit großer Behutsamkeit und eh ich mich
dessen versah, bohrte sie mir ihren kleinen Finger ins Loch: »Aber da
kann man ja schon hinein«, rief sie aus. Und zu Alois gewendet fuhr sie
fort: »Alois, da kann man schon hinein.« Ich zuckte bei diesen Worten,
und sie bemerkte es. »Soll der Alois jetzt dich vögeln?« fragte sie.
»Ja«, antwortete ich ihr ohne Zaudern, denn ich hatte schon gefürchtet,
ich werde leer ausgehen. Sie drehte sich wieder zu Alois und redete ihn
an: »Na Bubi, magst du das schöne Mädi da auch ein bissel pudern? Was
glaubst du, ha?« Alois stand auf und wollte sich mir nähern. Klementine
aber hielt ihn ab. »Wart«, meinte sie, »ich will dir erst wieder dein
Schwanzerl richten.« Diese Vorsicht war gewiß nötig, denn Alois' Zipfel
hing ziemlich trübselig herab. Er mochte mit Klementine schon mehr
Reitpartien gemacht haben, als für sein Alter zuträglich war. Aber
freilich, die Wiederaufrichtung hätte ich selbst ebenso gut und ebenso
gerne besorgt. Allerdings wäre es mir nicht möglich gewesen, es auf
dieselbe Weise zu tun wie Klementine. Sie nahm den schlappen Schwanz
zuerst in ihren Mund und feuchtete ihn an, hierauf bettete sie ihn genau
zwischen ihre beiden Brüste und preßte diese mit den eigenen Händen so
zusammen, daß es aussah, als vögle Alois in einen weichen Popo hinein.
Auch das schien die gute Klementine sehr aufzuregen, so daß ich schon
fürchtete, sie werde mich wieder um die Sache betrügen. Sie redete
fortwährend dabei: »Wo ist denn mein Loisl jetzt ... was? ... Ist er
jetzt bei die guten, lieben Duterln ... ja ... ist das nicht gut? Was
... so! so! ... Langsam steht er wieder, ha? ... Wer hat denn jetzt
schön gevögelt ..., was ..., wer denn ...? Der Loisl ...? Ja ...! Hat
der Loisl aber eine gute Klementine ... nicht wahr ...? Das möcht' eine
andere nicht tun ..., was ...? so einen kleinen Buben pudern lassen ...,
gelt? Aber die Klementine laßt das Loisl pudern ..., nicht wahr ...,
sooft er will ..., nicht wahr ...?« Und halb zu mir gewendet, fuhr sie
fort: »Da in der Nacht ..., wenn alles schon still ist ..., da kommt der
Loisl aus dem Bett schön auf den Diwan her zu mir ... und da tun wir's
so gut miteinander machen ..., was? Der Loisl kann's aber auch gut, und
das hat ihm die Klementine gelernt ..., ja!«
Ich glaubte schon nicht mehr, daß ich daran komme, aber Loisl zog seinen
Schwanz aus der Dutelpresse heraus und fragte: »Also soll ich jetzt die
Pepi nehmen ...?« Sein Schweif stand wieder kerzengerad, und ich mußte
mich zurückhalten, nicht danach zu greifen, denn ich fürchtete mich vor
dieser dicken, häßlichen Person, die noch zu überlegen schien, ob sie's
erlauben solle. Mochte sie nun mein Stillschweigen damit erkaufen
wollen, daß sie auch mich von ihrem Alois besteigen ließ, oder mochte
sie sich ein begeilendes Schauspiel daraus versprechen, daß sie dem
Vögeln zusah, das weiß ich natürlich heute nicht mehr. Kurzum, sie
willigte ein und rückte auf dem Diwan zur Seite. Ich mußte mich mit dem
Kopf in ihren Schoß legen. Alois bestieg mich, streifte mir mit seinem
ernsten Gesicht die Röcke hinauf, glättete sie, dann spreizte er mit
seinen Fingern meine Spalte und mit einem einzigen Ruck war er wieder,
wie am Tag zuvor bei mir, nur noch tiefer und besser, weil wir diesmal
nicht stehen mußten.
Gerne hätte ich was gesagt, hätte ihn gestreichelt oder dergleichen,
denn mir gingen seine kurzen, regelmäßigen Stöße durch Mark und Bein.
Ich empfand aber eine lebhafte Scheu vor Klementine, in deren Schoß ich
lag, und die mir aufmerksam ins Gesicht blickte. Dafür redete sie desto
mehr.
»Ist er drin bei dir?« fragte sie mich.
»Ganz drin ist er«, flüsterte ich zu ihr empor.
Sie schob ihren Arm zwischen unsere aneinander gedrückten Leiber und
tastete über meinen Bauch nach meiner Fut hin. Dort spielte sie bald an
meiner Spalte, bald wieder an Alois' Hodensack. Ich keuchte, weil ihr
Busen dabei ganz auf meinem Gesicht lag.
Sie richtete sich wieder auf und setzte ihre Fragen fort: »Schmeckt's
dir?«
Ich gab keine Antwort, sondern schloß die Augen.
»Gelt ja?« sagte sie, »der Loisl vögelt gut ...?«
»Ja«, rief ich aus und begann nun unter ihm mit dem Popo zu hüpfen.
»Hast du schon einmal so gut gevögelt ...?« wollte sie wissen.
»Nein ...« Und mir war wirklich so, als hätte ich noch niemals eine
solche Wonne gespürt.
»Mit wem vögelst du denn sonst ...?« erkundigte sie sich weiter.
»Mit'n Fredl«, sag ich, weil der ja nicht mehr im Hause wohnte. Aber vor
Klementine gab es keine Lügen.
»Mit wem noch?« Sie fragte das in so strengem Ton, daß ich ihr antworten
mußte.
»Mit dem Robert ...«
»Und weiter ...?«
»Mit meinem Bruder ...« Unter den Stößen, die ich empfing und die mich
mit aufregungsvoller Lust erschütterten, fielen diese Namen wie von
selbst aus meinem Mund. Glücklicherweise forschte sie nicht weiter,
sondern kam auf eine neue Idee. Sie öffnete mein Leibchen, schob mir
das Hemd so weit herunter, daß meine kleinen Brustwarzen bloßlagen,
feuchtete ihre Fingerspitze an, und spielte leise wie mit einer
leckenden Zunge daran herum. Immer schneller, immer schneller, und bald
traten meine Brustwarzen, die ganz flach gewesen waren, wie die kleinen
Linsen so groß, hervor und wurden ganz hart. Dazu vollführte Alois jetzt
seine drehenden Bewegungen, die mir die Fut ausweiteten, die mich aber
ganz verrückt machten vor Kitzel. Unter dieser Behandlung schwand mir
alle Scheu, ich kreischte leise, rief: »Ach, mir kommt's ..., mir
kommt's ...!« und warf mich mit meinem Popo jeder Bewegung, die Alois
ausführte, entgegen. Mir schien der Reiz, den das Vögeln gewährt, von
überall herzukommen, nicht nur aus der Fut allein. Sanfte und heiße
Schauer flogen mir über die Brust, zuckten mir über den Rücken, huschten
überall auf meinem Körper herum, so daß ich es nicht auszuhalten
glaubte. Wie nun gar Alois jetzt mit den Worten: »Schluß mit Genuß«
endete, womit er sich zum Spritzen anschickte, wie er jetzt langsam ganz
herausfuhr, so daß ich die Fut aus Angst ihres Inhaltes beraubt zu
werden, heftig zusammenzog; wie er nun wieder langsam einfuhr, daß ich
mit meiner Spalte zuschnappte vor Wonne, diesen dicken, blutwarmen
Schaft wieder zu spüren, und wie Klementine dabei meine Brustwarzen
streichelte, kam es mir dreimal hintereinander. Das dritte mal ging ein
Zerren und Strecken durch meinen ganzen Körper bis in die Fußspitzen, so
daß meine große Zehe sich wie im Krampf schmerzhaft verbog, und ich
einen harten Schrei ausstieß. Klementine aber hielt mir a Tempo noch den
Mund zu. In diesem Augenblick drang wie eine kleine brennheiße Welle
der Same von Alois zu mir. Ich fühlte, wie sein Schweif im Ausspritzen
pulsierte, und zum viertenmal kam es mir, aber so heftig wie noch nie.
Und weil ich nicht schreien konnte, biß und leckte ich die innere Fläche
der Hand Klementinens, die sie fest auf meinen Lippen gepreßt hielt.