»Die Zeit zwischen meinem Geburtstag und dem meiner Frau«, sagte
der Fürst einmal lächelnd, »ist meine Feistzeit, da gibt es
Muscheln — meine Tochter ist in dem Punkte das Kind ihres Vaters
—, Kiebitzeier, Saatkräheneier und andere gute Dinge. Diese
Saatkräheneier erinnern mich an meine Knabenzeit. Damals machte es
mir Scherz, Krähennester auszunehmen und die Eier brütenden Tauben
unterzulegen, um zu sehen, was wohl aus der Geschichte würde.« —
»Und das haben Eure Durchlaucht später in der Politik fortgesetzt«,
meinte einer der Gäste scherzend, und der Fürst lächelte gutmütig
dazu, um dann die Pfeife anzuschmauchen.