Freitag den 23. Oktober weckte mich ~Dr.~ Kübler, um mir eine Promenade
zum Leuchtturm und dem alten Fort vorzuschlagen. Zurück fuhren wir mit
der elektrischen Bahn. Im Wagen saßen Soldaten und Zivilisten. Unter
jenen war ein alter Landsturmmann, der erzählte, er habe drei Söhne
im Krieg, aber er habe keine Ahnung, wo sie ständen und ob sie noch
lebten. »Sie mögen immerhin fallen,« sagte er, »fürs Vaterland opfert
man alles.«
Auf die Strandpromenade zurückgekehrt, setzten wir uns auf eine Bank am
Kursaal und betrachteten das englische Geschwader durchs Fernrohr. Die
Luft war ungewöhnlich klar, das Wetter strahlend.
Kurz vor ½1 Uhr suchte mich Kapitänleutnant Beß auf. Er war eben mit
Admiral von Schröder von Middelkerke zurückgekehrt und erzählte, die
Straße, auf der wir gestern laubgeschmückte Wagen gesehen hatten, sei
jetzt alles andere als sicher, da ein paar Granaten dort eingeschlagen
hätten. Auf der Strandpromenade durfte sich jetzt das Militär
nicht mehr zeigen; Beß riet mir daher ab, Middelkerke einen Besuch
abzustatten; vielmehr hatte er einen andern, weniger gefährlichen
Vorschlag, nämlich ein paar seiner Seekompagnien und ihre Quartiere zu
besichtigen.
Anderthalb Kompagnien waren im Theater einquartiert. Davor standen
sogenannte Schiffskanonen, kleine, leichte Geschütze von derselben
grauen Farbe, wie sie die Panzerschiffe haben, und von 6-cm-Kaliber.
Die zugehörigen Munitionswagen standen auf dem Fußsteig. Wir betraten
das große, schöne Foyer. An den Wänden entlang hatte die Mannschaft
ihre Betten aufgestellt, Matratzen und Kissen, die der Bürgermeister
von Ostende hatte requirieren müssen. Auf den Stühlen sah man Waffen
und Kleider, auf den Tischen Schüsseln und Tassen. Die Logen des ersten
Ranges waren gleichfalls in Schlafplätze und Aufbewahrungsräume für
Kriegsmaterial verwandelt. Den ganzen Rundgang nahmen Betten ein. In
einigen Logen putzten Marinesoldaten ihre Gewehre oder brachten Kleider
und Leibriemen in Ordnung.
Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, der Küche im Theater
einen Besuch abzustatten. Hier hantierten dicke, joviale Marineköche
in weißen Anzügen und Mützen mit aufgestreiften Ärmeln. Die Kessel
brodelten, und appetitreizende Dämpfe erfüllten den Raum. Ich mußte
natürlich die Gerichte kosten und erhielt eine riesige Portion Gulasch
in einem tiefen Teller vorgesetzt, gekochtes Fleisch, Kartoffeln,
Gemüse und Brühe -- vortrefflich! So gutes Essen bekomme ich nicht im
Hotel, dachte ich, und aß mich satt. Kein Wunder bei solcher Kost, wenn
die deutschen Soldaten so stark, frisch und blühend sind! Läge ich
längere Zeit im Felde und hätte zwischen Offiziers- und Mannschaftskost
zu wählen, ich würde ohne Zaudern die letztere wählen! Sie ist gesund,
kräftig und wohlschmeckend und verschont den Magen der Leute mit
allem unnötigen Ballast. Der gute Gesundheitszustand in der deutschen
Armee beruht zum großen Teil auf der ausgezeichneten und reichlichen
Verpflegung.
Aber nun fehlten nur noch fünf Minuten an 1 Uhr, und wir mußten beim
Mittagstisch der Offiziere pünktlich sein. Wir gingen durch die Rue
du Cerf. An der Ecke dieser Straße und der Digue de Mer, der großen
Strandstraße am Meer, ist das Hotel Littoral. Die Rue du Cerf liegt
einige Meter tiefer als die Strandstraße, die auf der Dünenreihe an
der Küste angelegt ist. Ihr Ende steigt zu der großen Strandstraße
hinan. Oben an der Ecke des Littoral stand eine Gruppe Offiziere in
lebhafter Unterhaltung. Sie zeigten nach Westen und benutzten eifrig
ihre Fernrohre. Wir gingen zu ihnen, neugierig, was wohl los wäre. Das
englische Geschwader lag auf seinem gewöhnlichen Platz im Westen und
Westsüdwest, vielleicht uns etwas näher als sonst, sieben oder acht
Kilometer entfernt.
Aber ein Torpedoboot hatte sich von den andern getrennt und fuhr in
voller Fahrt auf Ostende zu, parallel mit der Küste und dem Lande
so nahe wie möglich. Bald darauf sah man ein anderes Torpedoboot im
Kielwasser des ersten steuern. Was wollten sie, diese Gauner? Man
hörte derbe Worte. »Es ist doch stark, einem so direkt auf den Leib zu
rücken! Offenbar sind sie auf Kundschaft aus, aber welche Frechheit,
sie wissen doch, daß wir Ostende besetzt haben. -- Aha, sie vermuten
Unterseeboote und Torpedoboote im innern Hafen und wollen nun sehen, ob
man etwas draußen von der Reede erkennen kann.«
Nun, ihre Absicht mochte sein was sie wollte, ich ging in mein Zimmer
hinauf und machte mich zum Essen fertig. Dann trat ich auf meinen
Balkon hinaus, überzeugt, die Torpedoboote seien umgekehrt oder wieder
aufs Meer hinausgefahren. Aber nein, sie steuerten noch denselben Kurs
wie bisher und der Schaum stand an ihren Vordersteven!
Unten vor meinem Balkon hörte ich einen Offizier mit Stentorstimme
kommandieren, die Straße solle geräumt werden, kein Mensch dürfe sich
vor der langen Häuserreihe blicken lassen. Nur die Wache vor dem
Littoral durfte auf ihrem Posten bleiben, bis auch sie eine Minute
später Deckung suchte.
Da nahm ich mein Fernrohr und eilte die Treppen hinunter. In dem
eleganten, teppichbelegten Vestibül des Hotels, wo Sofas, Tische
und Stühle zwischen riesigen Topfpflanzen kleine Gruppen bildeten,
gingen Offiziere eilig hin und her, und man erkannte leicht, daß etwas
Außergewöhnliches bevorstand. »Wird man schießen?« fragte ich Beß.
»Ja, es wird geschossen«, antwortete er mit stoischer Ruhe. Durch die
Glastüren des Vestibüls konnte man beobachten, was sich an der Mündung
der Rue du Cerf zutrug: dort kommandierte Admiral von Schröder, dort
sah man Kapitän zur See Tägert, und dort rollte die Mannschaft der
Matrosenbrigade mit fieberhafter Hast die zwei 6-~cm~-Schiffskanonen
heran und ihre Munitionswagen -- andere Artillerie war zurzeit in der
Stadt nicht zur Hand.
Die Straße war von Zivilisten geräumt, und kein anderes Militär als
Bedienung und Leitung der Batterie hielt sich dort auf. Ich durfte
daher nicht ausgehen, konnte aber doch beobachten, wie schnell und
genau die beiden Kanonen gerichtet und wie sie geladen wurden: »Laden!
-- Fertig! -- Feuer!«
Der erste Schuß erdröhnte! Das Echo hallte in der Straßenmündung wider,
und die Fensterscheiben des Hotels klirrten in ihren Rahmen. Ich ging
in den Speisesaal. Von dort war freie Aussicht über das Meer und auf
das erste Torpedoboot. Einen Augenblick später folgte der zweite Schuß.
Der erste schlug unmittelbar vor dem Torpedoboot ins Wasser ein, ohne
daß sich entscheiden ließ, ob er Schaden angerichtet hatte. Auch der
zweite Schuß ging ganz in der Nähe des Ziels nieder.
Im Speisesaal waren mehrere Offiziere. Ich stand zusammen mit dem
Leutnant des ersten Reserve-Seebataillons ~Dr.~ Algermissen aus Colmar.
Acht Fenster des großen Saals gehen aufs Meer hinaus, zwei und der
Eingang auf die Rue du Cerf. An den ersteren stehen gedeckte kleine
Tische, im östlichen Teil des Saals der große Tisch, an dem wir unsere
Mahlzeiten einzunehmen pflegten. Die Decke wird von vier Pfeilern
getragen. An dem zweiten von Westen standen Algermissen und ich.
Sofort als die beiden deutschen Schüsse abgefeuert waren, machten
beide Torpedoboote kehrt, und im selben Augenblick begannen sie zu
feuern. Es blitzte aus den Schiffskanonen, wie es schien, direkt
auf uns zu. »Deckung!« rief Algermissen mir zu, und ich stellte
mich hinter die Säule, die wie Papier fortgeflogen wäre, wenn sie
eine 10-~cm~-Granate getroffen hätte! Einige im Saal folgten unserm
Beispiel, andere aber verschmähten kaltblütig diese Vorsichtsmaßregel,
die sie wohl für ungenügend hielten. Das erste Torpedoboot war etwa
1400 Meter entfernt, die Geschosse kamen also schnell genug ans Ziel.
Die ersten flogen zu kurz, schlugen gerade vor dem Littoral ins Wasser,
und hohe, weiße Wassersäulen stiegen von der Einschlagstelle auf.
Sobald sie eingeschlagen haben, richten wir unsere Fernrohre auf das
Torpedoboot, es blitzt wieder, und wir suchen Schutz, doch bloß für
den Körper, nicht für den Kopf, denn man kann seine Augen von einem
solchen Schauspiel nicht abwenden, man will, man muß es um jeden Preis
sehen! Vergeblich aber wäre es, die Spannung zu schildern, in der man
sich befindet in der Zeit zwischen dem Aufblitzen der Kanonen und dem
Einschlagen der Geschosse. Wenn man fühlt und weiß, daß man selbst das
Ziel des »Mantelsacks« ist, der angeflogen kommt! Es ist das keine
Furcht, denn wenn mich jemand gebeten hätte, ihn an eine sichere Stelle
im Innern der Stadt zu begleiten, ich wäre nicht mitgegangen. Es ist
eine Mischung von atemloser Spannung, intensivem Interesse und einer
Aufmerksamkeit, die sich nichts von dem entgehen lassen will, was vor
sich geht. Deshalb hält man ununterbrochen das Fernrohr bald auf das
Boot, bald auf die Einschlagstelle gerichtet. Ein Geschoß prallte von
der Wasserfläche ab und schlug in ein Dachgesims, 58 Schritte von mir
entfernt, wie ich später feststellte. Ein anderes beschrieb eine
höchst merkwürdige Bahn, ich weiß nicht wie, landete aber schließlich
auf der Steinpromenade am Meer und blieb an dem eisernen Geländer
liegen, ohne zu krepieren. Dort lag es noch ein paar Tage, und die
Wache paßte auf, daß niemand das gefährliche Ding berührte. Ein paarmal
konnte ich sehen und hören, wie die Granaten aufs Wasser schlugen,
abprallten, wie flache Steine über das Wasser tanzten und in die
Kaimauer einschlugen. Erst der Blitz aus der englischen Kanone -- dann
das Einschlagen aufs Wasser -- dann der Knall; bald darauf das Krachen,
wenn eine Fassade getroffen war, dann das Poltern der Ziegel oder
Mauerteile auf die Straße.
Das zweite Torpedoboot, das ich von meinem Platz aus nicht sehen
konnte, schoß ebenso munter wie das erste. Da ich nicht sehen konnte,
wann es schoß, war der Schutz, den mir der Pfeiler bot, erst recht
illusorisch. Die beiden deutschen Kanonen gaben jede fünf oder sechs
Schüsse ab. Ob sie Schaden anrichteten, weiß ich nicht. Alles ging zu
schnell, als daß völlige Treffsicherheit hätte erreicht werden können.
An der abschüssigen Straßenmündung liefen die Kanonen zu stark zurück
und mußten bei jedem Schuß von neuem vorgerückt werden. Das Ganze war
in zwölf Minuten vorüber. Die Boote machten fast kehrt und fuhren
schleunigst nach Westen zurück, fortwährend feuernd. Sie gaben etwa
dreißig Schuß ab, wie mir die deutschen Offiziere sagten. Gleichzeitig
schossen sie mit Maschinengewehren. Aber der Abstand nahm zu, und
schließlich hörte das Feuer auf.
»Wie kommt es, daß nicht ein einziger Schuß unser Hotel getroffen
hat?« fragte ich. »Die Engländer müssen doch gesehen haben, daß die
Quelle des deutschen Feuers gerade unsere Straßenecke war, und daß
die Bedienung der Kanonen die einzigen lebenden Wesen auf der ganzen
Strandstraße bildete.«
»Das scheint uns so, aber bei der schnellen Bewegung der Boote konnten
sie wohl kaum entscheiden, woher das Feuer kam. Vielleicht hatten sie
ihre Aufmerksamkeit auf den Hafen gerichtet in dem Glauben, daß wir
dort Torpedoboote liegen hätten. Mehrere Schüsse gingen auch auf den
Hafen.«
»Merkwürdig,« warf ein anderer ein, »daß mehrere Schüsse das Hotel
Majestic getroffen und dort ein paar Offiziere getötet haben. Majestic
ist ein großes, weißes Prachtgebäude, wo die Engländer vermutlich einen
guten Fang zu tun glaubten.«
»Es ist sehr bezeichnend,« fügte ein dritter hinzu, »daß sie uns mit
ihrem Besuch gerade um 1 Uhr beehrt haben, wo sie wußten, daß alle
Offiziere bei Tisch saßen. Offenbar haben sie gedacht, sie könnten
ungehindert vorüberkommen und nach ausgeführter Erkundung wieder
verschwinden, ehe wir fertig wurden.«
Als alles ruhig war, setzten wir uns zu Tisch, und dann begaben Beß,
Kübler und ich uns nach dem Hotel Majestic.
Im Baedeker von 1910 kommt Hotel Majestic unter dem Namen Grand Hôtel
des Bains vor. Seitdem hat es seinen Namen und wahrscheinlich auch
den Besitzer gewechselt. Seine schöne, weiße Fassade war von sechs
Granaten, deren Einschlagstellen wir betrachteten, übel mitgenommen.
Sie hatten große, klaffende Löcher in die Mauern gerissen; auf dem
Fußsteig davor Haufen von Steinen, Ziegeln und Bewurf, und ein
dekorativer Gipsengel mit ausgebreiteten Flügeln lag in Scherben am
Boden.
Im Vestibül lagen Schränke, Tische und Stühle durcheinander. Der
Speisesaal war vor einer Stunde noch einer der elegantesten von
Europa gewesen: der Fußboden mit dicken, roten Brüsseler Teppichen
belegt, die Wände in Weiß und Gold und mit Spiegeln dekoriert, an der
Decke prachtvolle Kronleuchter -- jetzt alles ein Bild grauenhafter
Verwüstung! Zwei Granaten hatten gerade in den unteren Teil der langen
Fensterreihe eingeschlagen, und ihre Splitter hatten klaffende Löcher
in Wände und Decke gerissen. Die Gipsornamente waren heruntergefallen
und lagen in Trümmern, und der Teppich verschwand fast unter ihrem
dicken weißen Staub. Die Fenster waren zu Pulver zermalmt, und die
Spiegelscheiben in merkwürdige Sternfiguren zersprungen, deren Scherben
bei der geringsten Berührung herabzufallen drohten. Tische und Stühle
in Trümmern, die Tischtücher in Fetzen. Nur an den Ecken des Saals,
besonders den westlichen, standen die Tische noch auf den Beinen,
aber Teller und Gläser waren zerschlagen. Füße von Rotwein- und
Champagnergläsern standen noch da, die oberen Teile waren abgeschlagen.
Bei Beginn der Beschießung waren etwa fünfzig Offiziere zum Essen
versammelt gewesen; an einigen Tischen hatte man schon zu essen
begonnen. Die meisten hatten in der Westhälfte des Saals gesessen
und waren deshalb auf wunderbare Weise gerettet worden. An einem
Fenstertisch in der Osthälfte aber hatte der Marinearzt ~Dr.~ Lippe und
ein Adjutant der Matrosenbrigade Platz genommen und bereits zu dinieren
angefangen. Durch den unteren Teil gerade dieses Fensters hatte eine
Granate ihren Weg genommen. Nach den ersten Treffern hatten sich die
beiden Herren wahrscheinlich zu sehr ausgesetzt gefühlt. ~Dr.~ Lippe
war deshalb aufgestanden, aber nur bis an das andere Ende des Tisches
gekommen, als eine Granate hereinsauste und ihn mitten in den Rücken
traf. Er wurde vollständig zerrissen! Was von ihm noch übrig war,
lag vornüber, der Kopf auf den Armen, in einer Blutlache. Von der
Uniform nur noch Fetzen, ein Stück des einen Beines fand man unter
einem Tisch auf der andern Seite des Saals, alles übrige klebte in
Form von Blutflecken und Eingeweiden an Wänden, Decke und Tischtüchern
ringsum. ~Dr.~ Schönfelder, der sofort herbeigeeilt war, konnte nur
die Überreste seines Kameraden in einem Tischtuch sammeln und in ein
Leichenhaus bringen lassen. Der Adjutant hatte eine schwere Kopfwunde
erhalten und wurde ins nächste Krankenhaus getragen.
Ein prächtiger Landsturmmann, der sich mit seinem jungen Sohn im Saal
aufgehalten hatte, erzählte mir, alle andern Mittagsgäste seien mit dem
Leben davongekommen, die meisten aber infolge des Luftdrucks bewußtlos
zu Boden gestürzt, einige auch durch herumfliegende Splitter leicht
verwundet. Die Betäubten erholten sich aber bald wieder.
Das Schicksal ist unergründlich. Weshalb mußte gerade er, der die
Gefahr erkannte und einen sichereren Platz aufsuchen wollte, vom Tode
erreicht werden, während wir, die wir von einem andern Hotel aus das
Schauspiel beobachteten, verschont blieben? Man sagte mir später, mein
Platz sei durchaus nicht sicher gewesen, denn eine Granate kann von
einer Mauer im Hintergrund abprallen, und man kann daher von rückwärts
durch ihre Splitter getroffen werden. In freiem Gelände hat man mehr
Aussicht, unverletzt zu bleiben. Streng genommen hatten also die
Artilleristen an der Straßenmündung einen besseren Platz als wir! Wir
Gäste des Littoral hatten indessen keinen Anlaß, uns über die nichts
weniger als gastfreie Aufnahme zu beklagen, die uns zuerst im Hotel
Majestic zuteil geworden war. Wären die deutschen Marineoffiziere dort
gut aufgenommen worden, dann hätte vielleicht mancher von uns das
Schicksal ~Dr.~ Lippes geteilt.
In der Nacht vom 26. zum 27. Oktober kehrte ich nach Brüssel zurück.