41. Das Bombardement von Ostende.

Freitag den 23. Oktober weckte mich ~Dr.~ Kübler, um mir eine Promenade

zum Leuchtturm und dem alten Fort vorzuschlagen. Zurück fuhren wir mit

der elektrischen Bahn. Im Wagen saßen Soldaten und Zivilisten. Unter

jenen war ein alter Landsturmmann, der erzählte, er habe drei Söhne

im Krieg, aber er habe keine Ahnung, wo sie ständen und ob sie noch

lebten. »Sie mögen immerhin fallen,« sagte er, »fürs Vaterland opfert

man alles.«

Auf die Strandpromenade zurückgekehrt, setzten wir uns auf eine Bank am

Kursaal und betrachteten das englische Geschwader durchs Fernrohr. Die

Luft war ungewöhnlich klar, das Wetter strahlend.

Kurz vor ½1 Uhr suchte mich Kapitänleutnant Beß auf. Er war eben mit

Admiral von Schröder von Middelkerke zurückgekehrt und erzählte, die

Straße, auf der wir gestern laubgeschmückte Wagen gesehen hatten, sei

jetzt alles andere als sicher, da ein paar Granaten dort eingeschlagen

hätten. Auf der Strandpromenade durfte sich jetzt das Militär

nicht mehr zeigen; Beß riet mir daher ab, Middelkerke einen Besuch

abzustatten; vielmehr hatte er einen andern, weniger gefährlichen

Vorschlag, nämlich ein paar seiner Seekompagnien und ihre Quartiere zu

besichtigen.

Anderthalb Kompagnien waren im Theater einquartiert. Davor standen

sogenannte Schiffskanonen, kleine, leichte Geschütze von derselben

grauen Farbe, wie sie die Panzerschiffe haben, und von 6-cm-Kaliber.

Die zugehörigen Munitionswagen standen auf dem Fußsteig. Wir betraten

das große, schöne Foyer. An den Wänden entlang hatte die Mannschaft

ihre Betten aufgestellt, Matratzen und Kissen, die der Bürgermeister

von Ostende hatte requirieren müssen. Auf den Stühlen sah man Waffen

und Kleider, auf den Tischen Schüsseln und Tassen. Die Logen des ersten

Ranges waren gleichfalls in Schlafplätze und Aufbewahrungsräume für

Kriegsmaterial verwandelt. Den ganzen Rundgang nahmen Betten ein. In

einigen Logen putzten Marinesoldaten ihre Gewehre oder brachten Kleider

und Leibriemen in Ordnung.

Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, der Küche im Theater

einen Besuch abzustatten. Hier hantierten dicke, joviale Marineköche

in weißen Anzügen und Mützen mit aufgestreiften Ärmeln. Die Kessel

brodelten, und appetitreizende Dämpfe erfüllten den Raum. Ich mußte

natürlich die Gerichte kosten und erhielt eine riesige Portion Gulasch

in einem tiefen Teller vorgesetzt, gekochtes Fleisch, Kartoffeln,

Gemüse und Brühe -- vortrefflich! So gutes Essen bekomme ich nicht im

Hotel, dachte ich, und aß mich satt. Kein Wunder bei solcher Kost, wenn

die deutschen Soldaten so stark, frisch und blühend sind! Läge ich

längere Zeit im Felde und hätte zwischen Offiziers- und Mannschaftskost

zu wählen, ich würde ohne Zaudern die letztere wählen! Sie ist gesund,

kräftig und wohlschmeckend und verschont den Magen der Leute mit

allem unnötigen Ballast. Der gute Gesundheitszustand in der deutschen

Armee beruht zum großen Teil auf der ausgezeichneten und reichlichen

Verpflegung.

Aber nun fehlten nur noch fünf Minuten an 1 Uhr, und wir mußten beim

Mittagstisch der Offiziere pünktlich sein. Wir gingen durch die Rue

du Cerf. An der Ecke dieser Straße und der Digue de Mer, der großen

Strandstraße am Meer, ist das Hotel Littoral. Die Rue du Cerf liegt

einige Meter tiefer als die Strandstraße, die auf der Dünenreihe an

der Küste angelegt ist. Ihr Ende steigt zu der großen Strandstraße

hinan. Oben an der Ecke des Littoral stand eine Gruppe Offiziere in

lebhafter Unterhaltung. Sie zeigten nach Westen und benutzten eifrig

ihre Fernrohre. Wir gingen zu ihnen, neugierig, was wohl los wäre. Das

englische Geschwader lag auf seinem gewöhnlichen Platz im Westen und

Westsüdwest, vielleicht uns etwas näher als sonst, sieben oder acht

Kilometer entfernt.

Aber ein Torpedoboot hatte sich von den andern getrennt und fuhr in

voller Fahrt auf Ostende zu, parallel mit der Küste und dem Lande

so nahe wie möglich. Bald darauf sah man ein anderes Torpedoboot im

Kielwasser des ersten steuern. Was wollten sie, diese Gauner? Man

hörte derbe Worte. »Es ist doch stark, einem so direkt auf den Leib zu

rücken! Offenbar sind sie auf Kundschaft aus, aber welche Frechheit,

sie wissen doch, daß wir Ostende besetzt haben. -- Aha, sie vermuten

Unterseeboote und Torpedoboote im innern Hafen und wollen nun sehen, ob

man etwas draußen von der Reede erkennen kann.«

Nun, ihre Absicht mochte sein was sie wollte, ich ging in mein Zimmer

hinauf und machte mich zum Essen fertig. Dann trat ich auf meinen

Balkon hinaus, überzeugt, die Torpedoboote seien umgekehrt oder wieder

aufs Meer hinausgefahren. Aber nein, sie steuerten noch denselben Kurs

wie bisher und der Schaum stand an ihren Vordersteven!

Unten vor meinem Balkon hörte ich einen Offizier mit Stentorstimme

kommandieren, die Straße solle geräumt werden, kein Mensch dürfe sich

vor der langen Häuserreihe blicken lassen. Nur die Wache vor dem

Littoral durfte auf ihrem Posten bleiben, bis auch sie eine Minute

später Deckung suchte.

Da nahm ich mein Fernrohr und eilte die Treppen hinunter. In dem

eleganten, teppichbelegten Vestibül des Hotels, wo Sofas, Tische

und Stühle zwischen riesigen Topfpflanzen kleine Gruppen bildeten,

gingen Offiziere eilig hin und her, und man erkannte leicht, daß etwas

Außergewöhnliches bevorstand. »Wird man schießen?« fragte ich Beß.

»Ja, es wird geschossen«, antwortete er mit stoischer Ruhe. Durch die

Glastüren des Vestibüls konnte man beobachten, was sich an der Mündung

der Rue du Cerf zutrug: dort kommandierte Admiral von Schröder, dort

sah man Kapitän zur See Tägert, und dort rollte die Mannschaft der

Matrosenbrigade mit fieberhafter Hast die zwei 6-~cm~-Schiffskanonen

heran und ihre Munitionswagen -- andere Artillerie war zurzeit in der

Stadt nicht zur Hand.

Die Straße war von Zivilisten geräumt, und kein anderes Militär als

Bedienung und Leitung der Batterie hielt sich dort auf. Ich durfte

daher nicht ausgehen, konnte aber doch beobachten, wie schnell und

genau die beiden Kanonen gerichtet und wie sie geladen wurden: »Laden!

-- Fertig! -- Feuer!«

Der erste Schuß erdröhnte! Das Echo hallte in der Straßenmündung wider,

und die Fensterscheiben des Hotels klirrten in ihren Rahmen. Ich ging

in den Speisesaal. Von dort war freie Aussicht über das Meer und auf

das erste Torpedoboot. Einen Augenblick später folgte der zweite Schuß.

Der erste schlug unmittelbar vor dem Torpedoboot ins Wasser ein, ohne

daß sich entscheiden ließ, ob er Schaden angerichtet hatte. Auch der

zweite Schuß ging ganz in der Nähe des Ziels nieder.

Im Speisesaal waren mehrere Offiziere. Ich stand zusammen mit dem

Leutnant des ersten Reserve-Seebataillons ~Dr.~ Algermissen aus Colmar.

Acht Fenster des großen Saals gehen aufs Meer hinaus, zwei und der

Eingang auf die Rue du Cerf. An den ersteren stehen gedeckte kleine

Tische, im östlichen Teil des Saals der große Tisch, an dem wir unsere

Mahlzeiten einzunehmen pflegten. Die Decke wird von vier Pfeilern

getragen. An dem zweiten von Westen standen Algermissen und ich.

Sofort als die beiden deutschen Schüsse abgefeuert waren, machten

beide Torpedoboote kehrt, und im selben Augenblick begannen sie zu

feuern. Es blitzte aus den Schiffskanonen, wie es schien, direkt

auf uns zu. »Deckung!« rief Algermissen mir zu, und ich stellte

mich hinter die Säule, die wie Papier fortgeflogen wäre, wenn sie

eine 10-~cm~-Granate getroffen hätte! Einige im Saal folgten unserm

Beispiel, andere aber verschmähten kaltblütig diese Vorsichtsmaßregel,

die sie wohl für ungenügend hielten. Das erste Torpedoboot war etwa

1400 Meter entfernt, die Geschosse kamen also schnell genug ans Ziel.

Die ersten flogen zu kurz, schlugen gerade vor dem Littoral ins Wasser,

und hohe, weiße Wassersäulen stiegen von der Einschlagstelle auf.

Sobald sie eingeschlagen haben, richten wir unsere Fernrohre auf das

Torpedoboot, es blitzt wieder, und wir suchen Schutz, doch bloß für

den Körper, nicht für den Kopf, denn man kann seine Augen von einem

solchen Schauspiel nicht abwenden, man will, man muß es um jeden Preis

sehen! Vergeblich aber wäre es, die Spannung zu schildern, in der man

sich befindet in der Zeit zwischen dem Aufblitzen der Kanonen und dem

Einschlagen der Geschosse. Wenn man fühlt und weiß, daß man selbst das

Ziel des »Mantelsacks« ist, der angeflogen kommt! Es ist das keine

Furcht, denn wenn mich jemand gebeten hätte, ihn an eine sichere Stelle

im Innern der Stadt zu begleiten, ich wäre nicht mitgegangen. Es ist

eine Mischung von atemloser Spannung, intensivem Interesse und einer

Aufmerksamkeit, die sich nichts von dem entgehen lassen will, was vor

sich geht. Deshalb hält man ununterbrochen das Fernrohr bald auf das

Boot, bald auf die Einschlagstelle gerichtet. Ein Geschoß prallte von

der Wasserfläche ab und schlug in ein Dachgesims, 58 Schritte von mir

entfernt, wie ich später feststellte. Ein anderes beschrieb eine

höchst merkwürdige Bahn, ich weiß nicht wie, landete aber schließlich

auf der Steinpromenade am Meer und blieb an dem eisernen Geländer

liegen, ohne zu krepieren. Dort lag es noch ein paar Tage, und die

Wache paßte auf, daß niemand das gefährliche Ding berührte. Ein paarmal

konnte ich sehen und hören, wie die Granaten aufs Wasser schlugen,

abprallten, wie flache Steine über das Wasser tanzten und in die

Kaimauer einschlugen. Erst der Blitz aus der englischen Kanone -- dann

das Einschlagen aufs Wasser -- dann der Knall; bald darauf das Krachen,

wenn eine Fassade getroffen war, dann das Poltern der Ziegel oder

Mauerteile auf die Straße.

Das zweite Torpedoboot, das ich von meinem Platz aus nicht sehen

konnte, schoß ebenso munter wie das erste. Da ich nicht sehen konnte,

wann es schoß, war der Schutz, den mir der Pfeiler bot, erst recht

illusorisch. Die beiden deutschen Kanonen gaben jede fünf oder sechs

Schüsse ab. Ob sie Schaden anrichteten, weiß ich nicht. Alles ging zu

schnell, als daß völlige Treffsicherheit hätte erreicht werden können.

An der abschüssigen Straßenmündung liefen die Kanonen zu stark zurück

und mußten bei jedem Schuß von neuem vorgerückt werden. Das Ganze war

in zwölf Minuten vorüber. Die Boote machten fast kehrt und fuhren

schleunigst nach Westen zurück, fortwährend feuernd. Sie gaben etwa

dreißig Schuß ab, wie mir die deutschen Offiziere sagten. Gleichzeitig

schossen sie mit Maschinengewehren. Aber der Abstand nahm zu, und

schließlich hörte das Feuer auf.

»Wie kommt es, daß nicht ein einziger Schuß unser Hotel getroffen

hat?« fragte ich. »Die Engländer müssen doch gesehen haben, daß die

Quelle des deutschen Feuers gerade unsere Straßenecke war, und daß

die Bedienung der Kanonen die einzigen lebenden Wesen auf der ganzen

Strandstraße bildete.«

»Das scheint uns so, aber bei der schnellen Bewegung der Boote konnten

sie wohl kaum entscheiden, woher das Feuer kam. Vielleicht hatten sie

ihre Aufmerksamkeit auf den Hafen gerichtet in dem Glauben, daß wir

dort Torpedoboote liegen hätten. Mehrere Schüsse gingen auch auf den

Hafen.«

»Merkwürdig,« warf ein anderer ein, »daß mehrere Schüsse das Hotel

Majestic getroffen und dort ein paar Offiziere getötet haben. Majestic

ist ein großes, weißes Prachtgebäude, wo die Engländer vermutlich einen

guten Fang zu tun glaubten.«

»Es ist sehr bezeichnend,« fügte ein dritter hinzu, »daß sie uns mit

ihrem Besuch gerade um 1 Uhr beehrt haben, wo sie wußten, daß alle

Offiziere bei Tisch saßen. Offenbar haben sie gedacht, sie könnten

ungehindert vorüberkommen und nach ausgeführter Erkundung wieder

verschwinden, ehe wir fertig wurden.«

Als alles ruhig war, setzten wir uns zu Tisch, und dann begaben Beß,

Kübler und ich uns nach dem Hotel Majestic.

Im Baedeker von 1910 kommt Hotel Majestic unter dem Namen Grand Hôtel

des Bains vor. Seitdem hat es seinen Namen und wahrscheinlich auch

den Besitzer gewechselt. Seine schöne, weiße Fassade war von sechs

Granaten, deren Einschlagstellen wir betrachteten, übel mitgenommen.

Sie hatten große, klaffende Löcher in die Mauern gerissen; auf dem

Fußsteig davor Haufen von Steinen, Ziegeln und Bewurf, und ein

dekorativer Gipsengel mit ausgebreiteten Flügeln lag in Scherben am

Boden.

Im Vestibül lagen Schränke, Tische und Stühle durcheinander. Der

Speisesaal war vor einer Stunde noch einer der elegantesten von

Europa gewesen: der Fußboden mit dicken, roten Brüsseler Teppichen

belegt, die Wände in Weiß und Gold und mit Spiegeln dekoriert, an der

Decke prachtvolle Kronleuchter -- jetzt alles ein Bild grauenhafter

Verwüstung! Zwei Granaten hatten gerade in den unteren Teil der langen

Fensterreihe eingeschlagen, und ihre Splitter hatten klaffende Löcher

in Wände und Decke gerissen. Die Gipsornamente waren heruntergefallen

und lagen in Trümmern, und der Teppich verschwand fast unter ihrem

dicken weißen Staub. Die Fenster waren zu Pulver zermalmt, und die

Spiegelscheiben in merkwürdige Sternfiguren zersprungen, deren Scherben

bei der geringsten Berührung herabzufallen drohten. Tische und Stühle

in Trümmern, die Tischtücher in Fetzen. Nur an den Ecken des Saals,

besonders den westlichen, standen die Tische noch auf den Beinen,

aber Teller und Gläser waren zerschlagen. Füße von Rotwein- und

Champagnergläsern standen noch da, die oberen Teile waren abgeschlagen.

Bei Beginn der Beschießung waren etwa fünfzig Offiziere zum Essen

versammelt gewesen; an einigen Tischen hatte man schon zu essen

begonnen. Die meisten hatten in der Westhälfte des Saals gesessen

und waren deshalb auf wunderbare Weise gerettet worden. An einem

Fenstertisch in der Osthälfte aber hatte der Marinearzt ~Dr.~ Lippe und

ein Adjutant der Matrosenbrigade Platz genommen und bereits zu dinieren

angefangen. Durch den unteren Teil gerade dieses Fensters hatte eine

Granate ihren Weg genommen. Nach den ersten Treffern hatten sich die

beiden Herren wahrscheinlich zu sehr ausgesetzt gefühlt. ~Dr.~ Lippe

war deshalb aufgestanden, aber nur bis an das andere Ende des Tisches

gekommen, als eine Granate hereinsauste und ihn mitten in den Rücken

traf. Er wurde vollständig zerrissen! Was von ihm noch übrig war,

lag vornüber, der Kopf auf den Armen, in einer Blutlache. Von der

Uniform nur noch Fetzen, ein Stück des einen Beines fand man unter

einem Tisch auf der andern Seite des Saals, alles übrige klebte in

Form von Blutflecken und Eingeweiden an Wänden, Decke und Tischtüchern

ringsum. ~Dr.~ Schönfelder, der sofort herbeigeeilt war, konnte nur

die Überreste seines Kameraden in einem Tischtuch sammeln und in ein

Leichenhaus bringen lassen. Der Adjutant hatte eine schwere Kopfwunde

erhalten und wurde ins nächste Krankenhaus getragen.

Ein prächtiger Landsturmmann, der sich mit seinem jungen Sohn im Saal

aufgehalten hatte, erzählte mir, alle andern Mittagsgäste seien mit dem

Leben davongekommen, die meisten aber infolge des Luftdrucks bewußtlos

zu Boden gestürzt, einige auch durch herumfliegende Splitter leicht

verwundet. Die Betäubten erholten sich aber bald wieder.

Das Schicksal ist unergründlich. Weshalb mußte gerade er, der die

Gefahr erkannte und einen sichereren Platz aufsuchen wollte, vom Tode

erreicht werden, während wir, die wir von einem andern Hotel aus das

Schauspiel beobachteten, verschont blieben? Man sagte mir später, mein

Platz sei durchaus nicht sicher gewesen, denn eine Granate kann von

einer Mauer im Hintergrund abprallen, und man kann daher von rückwärts

durch ihre Splitter getroffen werden. In freiem Gelände hat man mehr

Aussicht, unverletzt zu bleiben. Streng genommen hatten also die

Artilleristen an der Straßenmündung einen besseren Platz als wir! Wir

Gäste des Littoral hatten indessen keinen Anlaß, uns über die nichts

weniger als gastfreie Aufnahme zu beklagen, die uns zuerst im Hotel

Majestic zuteil geworden war. Wären die deutschen Marineoffiziere dort

gut aufgenommen worden, dann hätte vielleicht mancher von uns das

Schicksal ~Dr.~ Lippes geteilt.

In der Nacht vom 26. zum 27. Oktober kehrte ich nach Brüssel zurück.

Ein Volk in Waffen · 第 95 / 105 题