Leupolt gab keine Antwort. Er lächelte nur. --

In dem kleinen Jägerhaus kamen stille Tage. Keine schönen. Es stöberte,

daß der Schnee vor der Hausmauer immer höher wuchs. Manchmal in den

Nächten krachte das alte Dach unter der weißen Last. Dann plötzlich,

von einem Tag auf den anderen, setzte der Föhnsturm ein, mit Brausen

und Toben, mit klatschenden Regengüssen.

Die Herren zu Berchtesgaden schienen den Jäger Leupolt Raurisser

entweder vergessen zu haben, oder sie erwarteten von ihm noch immer,

daß er seinem fürstlichen Herrn die Gefälligkeit erweisen möchte,

jenseits der bayerischen Grenze zu verschwinden. Es kam vom Stifte

keine Nachricht, kein Befehl. Alle paar Tage brachte das Schneckenweibl

ein Bündel, das jemand im Hallturm für den Hiesel abgegeben hatte.

Immer war's eine Sendung der Mutter Agnes für ihren Sohn. Schließlich

hatte Leupolt alles beisammen, was ein Jäger braucht -- ausgenommen

die Flinte. Am Tage nach dem Versöhnungsfest hatte die Polizei seine

Waffen konfisziert. Bei jeder Sendung war ein verstecktes Zettelchen

der Mutter, die sich um die Gesundheit ihres Buben sorgte. Über die

Dinge, die zu Berchtesgaden geschahen, schrieb sie kein Wort. Es hieß

nur immer: »Ach, das Leben ist nimmer schön!« -- »Bub, man weiß bald

nimmer, was man denken und glauben soll!« -- »Ach, Bub, sei froh, daß

du weit bist vom Marktbrunnen! Der Schandpfahl hat nimmer Feierabend.«

Nie ein Wort über Luisa, nie ein Gruß von ihr. Nur einmal, als sich

schon die ersten Frühlingszeichen an den sonnseitigen Gehängen

entdecken ließen, schrieb Mutter Agnes: »Hab gestern ein liebes Veigerl

gesehen, das nimmer blühen mag. Da hilft kein Wörtl nit. Man muß an

die Sonn glauben, die dem armen Blüml das Köpfl wieder aufrichtet.«

Als Leupolt dieses Zettelchen gelesen hatte, trat er zum Fenster, sah

in den rauschenden Regen hinaus und sagte: »Die Sonn ist bloß hinter

Wolken. Da ist sie allweil. Komm, Schneck, nimm den Mantel, ich geh mit

dir hinaus ins Holz. Wo die Bäum wachsen, wohnt der Herrgott.«

»Wohl!« brummte Hiesel. »Aber was für einer?«

Draußen wurde dem langen Schneck die Nässe ungemütlich. Er wußte eine

Holzerhütte zu finden, brachte ein Feuerchen in Brand, stopfte seine

Holzpfeife und fing wieder zu fragen an, wie immer, wenn er mit Leupolt

allein war. Dabei schien er nur die Worte des anderen zu hören, nicht

den Herzklang, von dem sie erfüllt waren, nicht die ruhige Festigkeit,

die in ihnen glänzte. Wieder schüttelte er nach stundenlangem Lauschen

den grauen Kopf: »Da kann mir einer sagen, was er will, ich versteh's

halt nit!« Etwas Verzweiflungsvolles brannte ihm in den kummervollen

Augen. »Aber was soll denn einer machen, wenn er muß?« Das war wieder

eine von den dunklen Reden, die der Hiesel sich angewöhnt hatte seit

dem Versöhnungsfest.

»Schneck? Magst du mir nit sagen, was dich druckt?«

Der Alte erhob sich vom Feuer. »Der Verstand druckt mich nit. Sonst tät

ich's verstehn. Verstehst?«

Je näher es auf die Osterwoche ging, umso wortkarger wurde der

Hiesel Schneck, ersann immer seltsamere Flüche und fand für sein

Schneckenweibl immer wunderlichere Vergleiche, denen das Nötigste

fehlte. Er nannte sie ein Wasser ohne Brunnenrohr, ein Mühlrad ohne

Mehl, ein Bänkl ohne Füß, ein Zöpfl ohne Haar, sogar eine arme Seel

ohne Fegfeuer. Mit Menschen zusammenzukommen, das schien der Hiesel zu

fürchten, wie ein Gebrannter das Feuer. Die angstvolle Schneckin quälte

ihn eines Tages mit hundert verwirrten Fragen. Der Hiesel schwieg sich

aus, beteuerte ein Dutzendmal, daß so was schauderhaft wäre, ganz

schauderhaft, nahm die Feuersteinflinte und ließ seine Himmelhunde

hinausknurren in den nassen Frühlingswald. Die Schneckin, völlig

verdreht, wollte ihm nachlaufen. Leupolt hielt sie zurück und sagte:

»Laß ihn, Weibl! Im Holz draußen findt er die Ruh schon wieder. Ein

guter Mensch ist er. Und was er hören und sehen muß, das geht ihm über

den Herzfrieden.« Wenn Leupolt auch wenig wußte von den Dingen im Land,

so wußte er doch so viel, daß er sein Versprechen, keinen heimlichen

Weg zu machen, wie eine Kette zu empfinden begann. Einmal sagte er zur

Schneckin: »Nit helfen können, ist das Härteste.«

Es war in diesen Wochen im Lande Berchtesgaden ein neuer Gruß erfunden

worden, nicht von der Polizei, sondern von denen, die ihn verschwiegen

vor ihr. Begegnete einer dem anderen, und hatten sie mit den Augen

geblinzelt, so sagte der eine: »Schieche Zeit, Bruder!« Und der andere

knirschte zwischen den Zähnen: »Gott soll's geben, daß der Helfer

kommt!«

Der Weg zu den Stiftsgefängnissen wurde in dieser Zeit das belebteste

Sträßl im Land. Um der jungen Mädchen willen gab es blutige

Schlägereien zwischen den Burschen und Musketieren. Die Soldaten und

ihre Rosse fraßen die evangelischen Bauern arm. Was in den Seelen der

Bedrückten noch übrig blieb an Hoffnungsfestigkeit, das wurde gebeizt

und gesotten bei den stundenlangen Hauspredigten der Kapuziner. Von

ihrem schwitzenden Eifer kam ein Sprichwort in Umlauf: »Der tröpfelt

wie ein Bußprediger.« Und was diese emsige Seelsorge, was die Muketiere

und ihre fressenden Gäule, die Polizeiverhöre und die Herbergsstunden

ohne Mond und Sonne nicht fertig brachten, das vollendete die

Verhetzung innerhalb der evangelischen Familien, die Behinderung eines

jeden Erwerbs, der Frondienst und die Geldbuße, die Viehpfändung,

der Entzug des Hauslehens und noch eine andere dunkle Sache, die im

ganzen Lande wie ein drückender Alp auf allen Menschen lag. Es schien,

als ginge in den Häusern einer umher, der nicht zu sehen, nicht zu

hören und nicht zu greifen war, jedes Wort erschnappte, jede Rede

verdrehte, jeden Gedanken herauskitzelte und denunzierte. Dank diesem

emsigen Lauschergeiste war der Landrichter Willibald Halbundhalb

durch die gesteigerten Geschäfte seiner Wahrheitsforschung so grausam

überbürdet, daß man ihm vier Assessoren zur Hilfe beigeben mußte.

Weil der Herbergsraum ohne Mond und Sonne stets überfüllt war, wurde,

um Platz zu sparen und die Einkünfte des Stiftes zu erhöhen, alles

minder Gravierende durch hohe Geldbußen erledigt. Das hatte einen

doppelten Erfolg: zum erstenmal seit Jahren konnte die Rechnungskammer

des Stiftes die an Ostern fälligen Schuldzinsen glatt begleichen, und

noch vor dem Palmsonntag konnte man amtlich registrieren, daß von den

Siebenthalbtausend der jubelnden Bekennertage schon mehr als die Hälfte

bußbereit wieder heimkehrte zum »fürstpröpstlichen Glauben«. Gegen

die dreitausend noch Verstockten wurde das Exulations-Edikt an allen

Kirchtoren von Berchtesgaden angeschlagen.

Wie schweres Nebelgewölk, so lag die dumpfe Herztrauer der Wehrlosen

über dem ganzen Land. Aber auch *diese* Zeit, so unerträglich sie war,

konnte den Witz des gesunden Volkes nicht völlig ersticken. Unter das

Polizeigebot, das neben dem Exulations-Edikte angenagelt war und jeden

»Befund dreier gleichzeitiger Personen auf der Straße« mit schwerer

Strafe bedrohte, hatte einer die Frage geschrieben: »Wie ist das bei

einer schwangeren Mutter, die mit Zwillingen geht? Das sind doch

auch drei Gleichzeitige? Muß da der Muckenfüßl vor dem Grillenhäusl

auf die Überzähligen passen? Oder muß er die Haustür einschlagen?«

Der Wahrheitsforscher mit den vier überflüssigen Federstrichen,

der den Dichter des Volksliedes vom _Dr._ Halbundhalb noch immer

nicht ausgeforscht hatte, mußte sich mit einem neuen Geheimnis der

Schriftenkunde befassen, um es *nicht* zu lösen.

Die Sonne begann zu lachen und machte die Tage vor dem Osterfeste lind

und schön. Auf den Talwiesen begann das erste Grün zu spitzen, an den

Bächen kätzelten die Weidenstauden und auf den Berghängen schrumpfte

der Schnee immer weiter durch die Wälder empor.

Am Morgen des Karfreitags wanderte Hiesel Schneck mit seiner Schneckin

nach Bischofswiesen, um das heilige Grab zu besuchen -- der Hiesel

trotz der himmelschönen Frühlingsfrühe verdrossener als je, das

Schneckenweibl bei aller Seelenangst viel freudenreicher als seit

Wochen. Wie warm die Sonne heizte, das schien die Schneckin nicht zu

bemerken; sonst hätte sie nicht das dickgefütterte Wintermäntelchen mit

dem neuen Fuchspelzkragen spazierengeschleppt. Jedem Menschen, dem die

beiden begegneten, sah die Schneckin fragend in die Augen. Dann bekam

der andere einen scheuen Blick und dachte: »Der bin ich verdächtig!«

Die Schneckin aber schmunzelte stolz: »Dem gefallt mein Fuchspelzl

auch!«

Um für Hiesel einen freien Morgen zu machen, hatte Leupolt den

Hegerdienst übernommen. Seine Karfreitagsandacht hielt er im Bergwald.

Nur der Gott, an den er glaubte, sah den Leupolt Raurisser zwischen

den ersten Frühlingsblumen des Waldes knien, mit gefalteten Händen,

mit entblößtem Scheitel, mit klingender Menschenseele, mit hoffendem

Glanz in den Augen. Wie aus Holz geschnitten sah er aus, in dem

verwitterten Bergjägerkleid, mit den starr und grau gewordenen

Wundverbänden um den Hals, um Fußknöchel und Handgelenke. Das Rauschen

der Frühlingswässer und leises Vogelgezwitscher war um ihn her, und

durch das kahle Gezweig der Buchen, an denen die Knospen zu schwellen

begannen, spann die Morgensonne ihre funkelnden Fäden. Als er heim

kam ins stille Jägerhaus, brannte er auf dem Herd ein Feuer an und

hängte den kupfernen Wasserkessel drüber. Mit dem warmen Wasser

weichte er die zusammengekrusteten Verbände auf. Die Wunden waren

geheilt. Die erneute Haut umzog den braunen Hals wie ein weißes Band.

Ebenso war's an den Fußknöcheln und Handgelenken. Lächelnd flüsterte

Leupolt vor sich hin: »Vergeltsgott, Luisli!« Und weil er's nicht

übers Herz brachte, die Verbandlappen fortzuwerfen, verbrannte er

sie im Herdfeuer. Aus der Flamme quoll ein feiner Harzduft heraus,

der an den Wohlgeruch des keimenden Waldes erinnerte. Leupolt wusch

sich und zog die Feiertagskleider an, die seine Mutter ihm geschickt

hatte. Im Herrgottswinkel aß er die Geißmilchsuppe. Dann setzte er

sich vor der Haustür auf das sonnige Bänkl. Wie still und schön war

diese heilige Frühe! Jedes Gefühl in ihm verwandelte sich in dankbare

Andacht, die schmerzend umschleiert war von den Gedanken an die

leidenden Glaubensbrüder. Wie mochte es aussehen in den Herzen der

Schwachgewordenen, die unter Gewalt und Pein die Wahrheit ihrer Seelen

verleugnet hatten? Wie in den Herzen der aufrecht Gebliebenen, die

keinem Zwang sich beugten und doch der Stunde entgegenzitterten, in der

sie, verarmt und schutzlos, zum Exulantenstecken greifen und die Heimat

verlassen mußten, um einem ungewissen Schicksal entgegen zu wandern.

»Gott soll dich hüten, mein liebes Glück! Ich geh mit der ersten Schar.«

Ruhigen Auges hinausblickend in den Glanz der Morgensonne, überlegte

er, wie er den Wandernden nützen könnte, welchen Weg sie nehmen,

wohin sie sich wenden sollten auf der Suche nach einer neuen Heimat?

Übers Wasser nach England oder Amerika? Auf Landwegen nach Holland

oder Dänemark? Solchen Weg hatten viele von den Salzburgern genommen.

Leupolt schüttelte den Kopf. »Sind wir nit deutsche Leut? Wir gehören

auf deutschen Boden!« Da gab's nur einen einzigen Weg: über den Main

und über die Elbe hinunter, ins preußische Land. Aber wie für die weite

Wanderung alle nötigen Mittel finden, Zehrung für die Verarmten, Pflege

für die Erkrankten, neues Heimatland, Boden für den Hausbau, Balken

und Kalk, Hausrat und Ackerzeug? Wer wird da brüderlich und barmherzig

sein? Wer wird helfen? Leupolt hob das Gesicht zur Sonne. »Einer,

der allweil hilft!« Da fiel ihm etwas zwischen die Hände, die er auf

den Knien liegen hatte. Wie der Schauer eines heiligen Geheimnisse

durchrieselte es ihn, als er das goldgelbe Aurikelsträußchen

betrachtete, das ihm zugeflogen war, als wär' es heruntergefallen vom

Himmel. Ein heißer Glücksgedanke durchzuckte sein Herz. Gleich verwarf

er ihn wieder. An das Luisli zu denken, war Torheit, war Irrsinn!

Jetzt hörte er hinter der Hausecke die Sprünge eines flinken Fußes

über kiesigen Grund. Er lief zur Hauskante hinüber und sah ein

blondschopfiges Mädel zwischen den Fichtenstauden verschwinden. War

das nicht die Tochter der Hasenknopfin? Dann war der Hasenknopf von

seiner Wanderung ins Preußische heimgekommen! Und in dem Sträußl war

eine Botschaft! Leupolt suchte zwischen den Blüten. Unter den grünen

Stengeln knisterte was: ein kleiner Zettel, eng beschrieben mit

verstellter Schrift, in der Ecke ein Kreis mit vier Punkten -- das nur

den Verläßlichsten bekannte Namenszeichen des Hasenknopf. Leupolt las:

»Es ist ein heilig Ding, ist deins und meins. Dem mußt du dienen. Vor

dem Neumond, am Abend um die fünfte Stund, da kommen von Reichenhall

zwei Auslandrische geritten, ein evangelischer Herr mit seinem Diener.

Die mußt du erwarten, wo man die verbronnene Plaienburg sieht. Tu dich

ausweisen mit deinen Wundmalen. Du mußt um Christi willen gehorsamen,

auch wenn es so ausschauen tät, als wär's gegen Treu und Eid. Es ist

nit so, ist alles zu christlicher Hilf. Es wollen die zwo in der

Neumondnacht zu einem, der nimmer lebt und ewig lebendig bleibt. Da

mußt du sie umsichtig führen und gut behüten. In Jesu leb ich, in Jesu

sterb ich. Den Zettel mußt du verbrennen. Gleich.« Ein zweitesmal las

er, ein drittesmal. Dann ging er ins Haus, legte den Zettel auf die

glühenden Kohlen und sah ihn zu Asche werden.

»Ein Helfer kommt!«

Die Freude machte ihm das Blut in den Adern heiß, machte ihm das Herz

gegen die Rippen hämmern. Den Helfer führen? Zu einem, der nimmer lebt?

Das war der Tote Mann, der Ramsauer Waldberg, auf dem die Evangelischen

in der Neumondnacht sich versammelten.

Stunde um Stunde wartete Leupolt mit Ungeduld auf den Hiesel Schneck.

Der mußte ihm das Versprechen zurückgeben: keinen heimlichen Weg zu

machen. Die Mittagsstunde ging vorüber, ohne daß die Hausleute kamen.

Erst gegen Abend zappelte das Schneckenweibl über die Wiese her,

schwitzend unter dem Fuchspelz ihres Kirchenmantels. Von weitem rief

sie dem Leupolt, der wartend vor der Haustür stand, die Frage zu: ob

der Schneck schon daheim wäre? Als Leupolt den Kopf schüttelte, fing

die Schneckin in seltsamer Verstörtheit zu klagen an: sie hätte eine

Besorgung gehabt; die hätte ein bißl lang gedauert; und als sie wieder

zurückgekommen wäre ins Wirtshaus, wäre der Hiesel nimmer dagewesen;

sie hätte ihn überall gesucht, nirgends gefunden und hätte gemeint,

er wäre schon heimgelaufen. »Und jetzt ist er nit da! Jesus, Jesus,

ich muß ihm was sagen!« Sie lief zur Straße zurück, guckte und schrie,

kam heim, begann die Fastenspeise zu kochen und rannte wieder vor die

Haustür, um nach dem Hiesel auszuschauen. Endlich, da es schon zu

dämmern anfing, sah sie ihn kommen.

Ganz langsam ging er, merklich gebeugt, als wäre er seit dem Morgen

um ein paar drückende Jährchen älter geworden. Als er sein Weibl so

aufgeregt schwatzen hörte, blieb er stumm, tat einen schweren Atemzug

und guckte zum Himmel hinauf. Plötzlich machte er einen raschen Griff,

faßte mit der groben Pranke die Hand seines Weibes und sagte wunderlich

zart und leise: »Schneckin! Paß auf! Jetzt muß ich dir was sagen.

*Dir* z'lieb, verstehst? Heut hab ich mich einschreiben lassen als

luthrischer Exulant.« Das Schneckenweibl stand wie zu Stein erstarrt.

Ihre Tränen begannen zu rinnen, bevor sie sich rühren konnte. Von einem

Schreikrampf befallen, schlug sie die Hände über dem Kopf zusammen und

klagte in den sternschönen Frühlingsabend hinaus: »O Jesus, Jesus!

*So* ein Unglück! Und ich, bloß daß ich nit fort hätt müssen von dir,

verstehst, ich hab mich heut wieder bekehren lassen vom Kapuziner!«

Es gab zu dieser Stunde im trauervollen Lande Berchtesgaden nicht viele

Menschen, die so unglücklich waren, wie der evangelische Hiesel Schneck

und seine neukatholische Schneckin.

Das große Jagen · 第 66 / 98 题