Mit trotzigen Schritten ging sie davon. --

Der Dullhäubel wurde durch die Schläge nicht gebessert. Am selben Abend

noch tat er dem Grazian Schande und Spott an.

Er spielte mit einem fremden Sautreiber im Wirtshaus bis spät in die

Nacht Karten. Der Meßner trank ihnen eifrig zu, denn der Sautreiber

zahlte ihm die Zeche, aber auf einmal lag er mit der Stirn auf dem

Tisch und schlief. Da löschte der Dullhäubel die Lampe, versperrte

die Fensterladen und tat mit seinem Spießgesellen in der stichdunkeln

Stube, als spielten sie weiter. Als die zwei immer wilder schrieen und

immer fester mit der Faust in den Tisch schlugen, erwachte der Grazian.

Er hörte sie die Trümpfe ausschreien und Farbe bekennen, und als er

nichts sah, stammelte er mit zitternder Stimme: »Leut, ich bin blind.

Ich hab mich blind gesoffen.«

Der Dullhäubel ließ ihn eine ganze Stunde in der entsetzlichen Meinung,

und am nächsten Tag lachte ganz Fuxloh über den blinden Grazian.

* * * * *

Der Mai blühte aus.

Die Fuxloher hielten am Pfingstmontag abends vor der Kapelle eine

Andacht. Der abgedankte Meßner Grazian hatte den Weibern ein neues

Lied beigebracht, und sie sangen es, und der Bach sauste darein, der

geschwollen war, weil ein Wetter niedergegangen übers Gebirg.

»Der Tag ist vergangen,

der Abend ist hier,

gute Nacht, o Maria,

bleib ewig bei mir!«

Wie das Lied so herzerheblich hinüberflog über die Wiesen zum Wald,

daß alle, die da sangen, ihre Freude hatten, watete der Dullhäubel

durchs Gras daher, brachte einen Schemel mit und setzte sich abseits

den andern darauf. Und als die frommen Stimmen der Weiber sich in die

höchsten Höhen erflogen, stimmte er überlaut sein eigenes Lied an.

»Wer will mit mir wallfahrten gehn,

muß tragen ein Paar Schuh,

muß Käs und Brot mitnehmen,

muß aufstehn in der Fruh.«

Da wurden die andern in ihrem Lied langsam irr, eine Stimme nach der

andern verzagte und hörte auf, bis zuletzt nur des Dullhäubel traurig

gezogene Weise sich behauptete.

»Was irrst du uns?« schalt der Grazian betrübt.

Die Weiber redeten erbost auf den Störenfried ein. Der aber sagte: »Ich

sitz auf meiner Wies, und auf meinem Grund sing ich, was mir gefallt.

Ihr habt wie die Nattern gesungen. Was braucht ihr das neumodische

Schnaderhüpfel? Mein Lied ist allweil gesungen worden, seit die Kapelle

steht, und bleiben soll es, wie es bräuchlich gewesen ist.«

Da konnten die Fuxloher nichts dawider reden, sie verzichteten auf

den neuen Gesang, und der Grazian hub eine Litanei an. Doch auch sie

stockte bald, und besonders die Weiber wurden verwirrt und des Betens

überdrüssig, weil der Dullhäubel mit starrem Blick sie anschaute, als

wolle er sie verzaubern. Es wurde ihnen angst.

Schließlich begehrte der Grazian auf, dem die ganze Andacht verdorben

war: »Was schaust du so unsinnig her?«

»Mein Schemel ist aus neunerlei Holz,« sagte der Schelm.

»Ist das eine Antwort auf meine Frag? Wie steht es mit deinem Hirn?«

»Wer auf einem Schemel aus neunerlei Holz sitzt, sieht alle Hexen.«

Die Weiber fuhren auf wie gestörte Wespen. »Er beleidigt uns alle!«

schrie die Burgermeisterin.

»Du sei still,« warnte der Dullhäubel, »ich schau auf deinem Kopf ein

Krähennest.«

»Dem Kaiser soll man schreiben, daß er den Böswicht abschafft,« sagte

die Iglin.

»An deiner Nase hängt eine Fledermaus, Iglin. Grins nur her und zahn

mich an! Ich fürcht mich nit.«

Jetzt wagte keine mehr zu schimpfen, um des Dullhäubel Bosheit nicht

auf sich zu ziehen. Nur die Spuchtin rief: »Ist denn keiner unter euch

Mannsleuten, der sich unser annimmt und ihm den Herrn zeigt?«

Der Longinus Spucht duckte sich hinter dem breiten Schmied, und der

Schmied seufzte schwermütig: »Ach ja, alte Weiber gibt es genug auf der

Welt!«

Der Dullhäubel frohlockte: »Mein Guckähnel hat sieben Weiber gehabt,

und alle sieben hat er erschlagen. Zuletzt haben ihn tausend Engel in

den Himmel gehoben.«

Die Weiber standen auf und gingen, die Männer verliefen sich, und den

Grazian hörte man noch fern im Wald schimpfen.

Jetzt war der Dullhäubel mit dem Heiligen allein.

Dem hatten sie den welken Kranz aus Hagebutten, Silberdisteln und Heide

mit frischen Maiblumen ersetzt.

Der Wald nachtete ein, Mondlicht flunkerte in den Stauden, in der Wiese

knarrte der Wachtelkönig.

Der Dullhäubel riß den Heiligen aus der Kapelle. »Eine Kerze hab ich

dir versprochen, so lang wie eine Deichsel. Der Wachszieher aber bietet

solche nit feil, und so kann ich mein Wort nit lösen. Und du verdienst

es auch nit, Blaumantel. Wie oft ich dich anruf, du hilfst mir nit. Da

rinn den alten Weibern nach!« Er warf ihn in den Wolfsbach.

Da war ihm, der Blaumantel werde in dem angeschwollenen Bach lebendig

und drehe teuflisch den Kopf nach ihm zurück, rühre die Arme und

schlage Räder im Wasser.

* * * * *

Am andern Abend, der Mond hing dürr und krumm und armselig überm

Vogeltänd, da kam die Wabel aus dem Dorf herunter gelechzt: »Bauer, ein

ganzer Schober Leut rennt daher, den Blaumantel begehren sie von dir,

Gabeln und Drischeln tragen sie und wollen dich erschlagen.«

»Du hast in ein Wespennest gestriegelt, Bauer,« sagte die Ogath.

Dem Dullhäubel rann es kalt über die Haut. »Verrammelt das Tor!« rief

er.

Seine Leute schleppten Eggen und Pflüge herbei und sperrten das Tor mit

Ketten, Wagen und Wiesbäumen. Die Fenster waren durch eiserne Gitter

gesichert.

Der Bauer selber stand am Dachboden und hielt zum Guckloch den

Schießprügel hinaus, womit die Erzväter gewildert hatten. Sein Weib

betete drunten, betete um einen glücklichen Ausgang, die Kinder knieten

totenblaß um sie.

Schon trampelten die Feinde den Waldweg daher, wie die Wölfe im Winter

kamen sie. Sie läuteten mit Kuhglocken, bliesen und lärmten.

Dreschflegel ragten über sie hinaus, Sensen, Hellebarden und abgedankte

Spieße. Die Gesichter waren berußt oder mit Moosbärten verhüllt, ein

tückischer Mummenschanz. Immer stärker wurde ihr Geschrei: »Hin muß er

werden! Haar und Kopf muß er lassen, der Schelmenbub!«

Jetzt stauten sie sich vor dem Gehöft, und der Dullhäubel sah sie

genauer. Es wimmelte und wibelte drunten. Die Hüte hatten sie mit

Reisig besteckt, die Röcke verkehrt, Männer hatten Weiberkittel an.

Einer hatte ein Hirschgeweih vor die Stirn gebunden, andere deckten

sich hinter hölzernen Larven oder trugen alte Kriegshelme oder stülpten

sich Körbe über den Kopf. Einer trug sogar einen Schnabel, die eiserne

Unzier, wie sie böse Weiber vorzeiten hatten tragen müssen am Pranger.

Der Dullhäubel meldete sich, ehe sie ihm das Haus stürmten. Vom

Guckloch rief er hinab: »Guten Abend miteinander!«

Da hoben sich die verlarvten Gesichter, uralte Faustbüchsen zielten

herauf, sie schrieen, pfiffen, läuteten mit eisernen Töpfen, und einer

blies wahnwitzig in ein Kuhhorn.

Auf einmal war es still. Ein kurzer Mann trat vor, Maul und Kinn

gedeckt mit einem wüsten Baumbart, und forderte aus verstelltem Hals:

»Gib uns den Blaumantel zurück, du hast ihn im Moos versenkt!«

»Meiner Seel, ich hab ihn nit!«

»Wo ist er dann? Du weißt es.«

»Der Blaumantel? Der schalanzt wo im Land herum. Traut ihm nit,

Fuxloher! Er kann sich nit ausweisen, nit einmal in der römischen

Kanzlei kennen sie ihn.«

»Wo der Heilige ist?« klang es wilder.

»Er ist zum Himmel aufgeflogen. Oder hat er sich eine bessere Kapelle

ausgesucht. Was weiß ich? Laßt mich in Ruh!«

Stimmen gellten: »Er spottet noch, der Schlechtling! Bis ins Schienbein

hinein ist er verwahrlost! Stecht ihm eine Lucke! Erstechen soll man

ihn! Erstechen!« Ein Spieß erhob sich steif aus dem Haufen.

»Wollt ihr mich auch verkrüppeln wie meinen liebsten Freund, Gott hab

ihn selig, den Müllner?« klagte der Dullhäubel. »Oder wollt ihr mich

umbringen? Leut, vergeßt euch nit! Geht hin, woher ihr gekommen seid!

Eure Weiber haben euch aufgehetzt.«

»Röhr nit, Fuchs! Uns kriegst du nimmer dran. Heut rechnen wir ab,«

stieg es aus der Tiefe.

»Was kommt ihr mit den Waffen daher? Ich bin ein friedlicher Mann.«

»Einen Igel fangt man mit eisernen Handschuhen,« antwortete es.

»Hütet euch!« beschwor er sie. »Ich hab den Erdspiegel, der ist im

Zeichen des Skorpions gegossen worden.«

»Den Spiegel zerschlagen wir dir. Abrechnen müssen wir!« scholl es wirr

durcheinander. »Wem von uns hast du noch nix angetan, du Schnittlauch

auf allen Suppen?«

»Liebe Landsleut, hört mir zu! Habt ihr schon einen Galgen gesehen? In

der Kriminalstube ist einer aufgemalt, zwanzig Schuh hoch, eine Leiter

dran, ganz blutig. Liebe Landsleut, habt ihr schon einen nacketen Sabel

gesehen? Der Scherg hat einen umgebunden, der Herr Anton Zinkinker,

ihr kennt ihn alle. Wie wird euch ums Herz sein, wenn er euch ins Haus

kommt mit dem Spieß am Gewehr, mit dem Federbusch am Hut, wenn er euch

die Hand auflegt und schreit« -- der Dullhäubel brüllte -- »wenn er

schreit: Im Namen des Gesetzes!!?«

»Wir fürchten uns nit. Es weiß keiner, wer wir sind,« scholl es. »Du

tanzt uns nimmer lang am Buckel. Wir legen dich kalt.«

Einer schrie: »Teufel, halt den Sack auf, diesmal ist der Kasper

zeitig.«

»Du bist der abgedankte Meßner.« Der Dullhäubel deutete hinab. »Deine

Stimme kenn ich. Und deine schelchen Achseln.«

»Du irrst dich,« antwortete der drunten, »ich bin heut gar nit da.«

Drunten wurden sie still, sie reckten die Köpfe zusammen und hielten

Rat. Es war die unheimliche Ruhe vor dem Donnerschlag. Dem Dullhäubel

rann der kalte Schweiß. Er wußte, jetzt müsse er den Fuxlohern anders

kommen, ehe es zu spät war.

»Der Kalender ist mir gebrochen,« kicherte er hinunter. »Ich weiß nit,

ist heut aller Narren Kirchfahrt oder der blinde Irtag. Geht heim und

legt euch ein ehrliches Gewand an, ihr verzweifelten Buben!«

Da rüttelten sie schon am Tor, daß das Haus bebte.

Der Dullhäubel reckte eine brennende Kerze zum Guckloch hinaus.

Verdutzt hielten die drunten ein.

»Sippschaft,« schrie er mit seiner grellen Stimme, »das ist eine

Kaiserkerze!«

»Blas sie aus! Sie geht uns nix an,« erwiderte ein Männlein, das die

Nase in einem Wetzsteinkumpf stecken hatte, so daß sie gespenstisch

lang erschien.

»Mein Ähnel hat sie am Schlachtfeld gekriegt, die Kerze,« sagte der

Bauer, »der Kaiser selber hat sie geweiht.«

Der Mann mit dem Kumpf aber rief hitzig: »Der Kaiser soll

uns -- -- --!« Kurzum, er tat, mit Ehren zu melden, eine landläufige

Rede, die sonst gar niemanden Wunder genommen hätte und die ihm auch

von keinem verübelt worden wäre. Aber der Dullhäubel fischte sie auf.

»Leut,« schrie er, »jetzt hat einer von euch den Kaiser beleidigt.

Drauf steht die härteste Straf, der Tod durch Pulver und Blei. Der

mit dem langen Schnabel dort und mit dem dicken Bart, der Longinus

Spucht ist es gewesen, der dem Kaiser die Arbeit geschafft hat.

Und du, Glöckelbauer, Burgermeister von Fuxloh, hast dazu mit dem

Kopf beifällig genickt, hast ihm Recht gegeben. Wenn der Kaiser das

erfahrt?! Und ihr andern, ihr steht da und habt es gehört und schlagt

den nit gleich auf dem Fleck nieder, der das kaiserliche Erzhaus

derartig beleidigt?«

Die Fuxloher wichen vor dem Spucht zurück wie vor einem Gezeichneten.

Ihnen hingen zerknirscht die Köpfe, die wilden Vorsätze waren aus dem

Geleis gesprungen. Ratlos schielten sie nach dem Burgermeister.

Der Schelm droben schmiedete sein Eisen. »Spucht, du weißt, was dir

bevorsteht: Pulver und Blei! Du tust mir leid.«

»Du wirst doch den Spucht nit dem Schergen angeben?!« sagte der

Glöckelbauer kleinlaut. »Das Angeben ist eine Schand, der Angeber steht

gleich hinter dem Totschläger.«

Eine kleine Gestalt mit langer Nase löste sich von dem Schwarm und

rannte in den Wald hinein.

Der Burgermeister meinte, er habe mit der Sache nichts mehr zu

schaffen, und verschwand. Einer nach dem andern verzog sich, und bald

war der Anger vor dem Hof leer, und die Dullhäubelleute räumten die

Verschanzung weg.

»Die Bockmelker, die Nebelschieber, die Heiligenfresser! Mit der

Feuerspritze gehen sie gegen den Mond los,« lachte der Schelm aus dem

Guckloch. »Meiner Seel, wenn ein Narr vom Himmel fallt, soll er auf

Fuxloh fallen, bei uns findet er die richtige Gemeinde.«

* * * * *

Der Longinus Spucht rannte so scharf und rastlos durch den Vogeltänd,

daß ihm das Herz unbändig schlug und er fürchtete, es springe ihm aus

dem Maul heraus.

Seither wurde er nimmer gesehen. Sein Weib suchte ihn eine Woche lang

umsonst.

In wenigen Tagen umspannen wilde Gerüchte den verschwundenen Mann. Sein

schwarzer, zottiger Bart, die unruhigen, stechenden Augen und besonders

die verwegenen Räuberlieder, die er immer gesungen, verschafften ihm,

der ansonst ein wohlberüchtigter Mann gewesen, bald den Ruf eines

Weglauerers und Räuberhauptmanns.

Uralte Waldgeschichten vom Räuber Schierling tauchten wieder auf,

der den Leuten den Geldbeutel abgeschreckt und sie auf die Bäume

hinaufgejagt und schließlich heruntergeschossen hatte wie Kranwitvögel,

und vom bayrischen Hiesel, der von den Wanderern die Zunge als Maut

genommen und hernach sich das Messer gestrichen hatte an den Hosen. Gar

bald war auch der Spucht der Mittelkern solch gefährlicher Sagen, die

von einigen zufälligen Geschehnissen genährt wurden.

So gingen einmal die Dirnlein des Dullhäubel um Beeren und kamen weit

in die Wälder hinein. Da ward der kleinen Luzel bang vor der lautlosen

Öde, sie weinte, und um sie zu stillen, erzählte ihr die Stasel ein

Märlein. Ach, es fiel ihr gerade ein gar schauriges ein, daß ihr selbst

davor angst wurde!

Sie erzählte: »Und die zwei Kinder sind in einen Wald kommen,

und allweil tiefer und tiefer sind sie hinein, und der Wald ist

stockfinster worden vor lauter wildem Laub und krummen Ästen, und

noch immer hat der Wald kein End genommen. Auf einmal steht vor ihnen

-- -- -- das Räuberhaus.« Sie flüsterte dieses Wort, ins Herz davor

erschaudernd.

Im gleichen Augenblick standen die Kinder vor einer verwurzelten

Höhle, drin schlief der Spucht, eine Pistole in der Hand. Die Kleinen

rannten über Rain und Stein davon und sprengten hernach schreckliche

Geschichten im Dorf aus.

Bald darauf fand der Burgermeister, als er in aller Frühe vors Haus

trat, einen Zettel auf dem Zaun stecken. Es war ein Brandbrief.

Am Dorfanger berieten sich die Fuxloher. Sie sahen sich schon

als Abbrändler mit einem Bittgesuch von Haus zu Haus gehen. Der

Brunnkressenhannes, der am schönsten lesen konnte, las den in

bauchiger, derber Schrift geschriebenen Brief mit schauriger Stimme vor.

»Ihr Fuxloher Haderlumpen, Am Tag Medardi Brennt Dem Igelbauer Sein

Stadel. Wer Löschen Hilft, Dem Zünd Ich Auch Unter. Willst Du Wissen,

Wer Ich Bin? Schmecks.«

»Den Brief hinterlegen wir beim Gericht,« entschied der Burgermeister.

»Was hilft mir das?« klagte der Igel. »Wenn es lichterloh aus dem Dach

schlagt, was nutzt das Gericht? Der Nachtwächter muß die ganze Nacht um

meine Scheuer herum gehen.«

»Da müssen ein paar tapfere Leut bei mir sein,« wehrte sich der

Nachtwächter, »ich setz das Leben nit allein aufs Spiel.«

Der Grazian rief auf einmal: »Der Teufel schickt seinen Vorreiter

daher, der weiß euch Rat.«

Schon von fern winkte der Dullhäubel. »Leut, brennen wird es! Unsere

rote Henne hat gekräht.«

»Da habt ihr es,« greinte der Igel.

Fuxloh; oder, Die Taten und Anschläge des Kasper Dullhäubel: Ein Schelmenroman · 第 34 / 62 题