Der Ikonenmaler Ssewastjan und ich legten den Rückweg rasch zurück und
fanden, nachts bei unserer Baustelle angelangt, alles wohlbehalten vor.
Nachdem wir die Unsrigen begrüßt hatten, gingen wir gleich zu Jakow
Jakowlewitsch. Der verlangte voll Neugierde gleich den Ikonenmaler zu
sehen; er betrachtete dann in einem fort dessen Hände und zuckte nur mit
den Achseln, weil seine Hände übergroß, wie Harken waren und ganz
schwarz, wie auch Ssewastjan selbst schwarz wie ein Zigeuner aussah.
Jakow Jakowlewitsch sagte ihm:
»Ich wundere mich, Bruder, wie du mit diesen Riesenhänden zeichnen
kannst!«
»Warum denn? Warum sollen meine Hände nicht dazu taugen?«
»Du kannst doch,« sagt er, »etwas Kleines mit ihnen gar nicht
ausführen?«