DAS LICHT

Wir haben ein Licht in die Mitte gestellt,

Daß uns das Dunkel nicht überfällt.

Wir fassen die Nacht, doch sie faßt uns nicht,

Wir sind verbündet in diesem Licht,

Das uns schwebend über den Tiefen hält,

Dies einsame, singende Kerzenlicht:

Um uns ist Welt.

Wir Armen, wir stehn in der Mitte nicht,

Wir Kreisenden, die kein Leuchter hält.

Wir sehen uns tief in das Angesicht,

Und in jedem Gesicht ist ein Glanz von Licht,

Der in die Herzen der anderen fällt.

Und wenn wir uns wenden hinaus in die Welt,

So wissen wir, hinter uns leuchtet das Licht,

Und fühlen uns in die Mitte gestellt.

Und wir sind Ruhe und sind Gewicht

Und halten, von unserem Lichte erhellt,

In Händen die Welt.

Die Dinge, die unendlich uns umkreisen · 第 27 / 34 题