Auf das Anwachsen der Klemmenspannung während der Ladung und die
allmähliche Abnahme derselben bei der Entladung soll im vierten Kapitel
näher eingegangen werden.
[25] Die Untersuchungen sind zusammengestellt in seinem Werke:
Recherches sur l’Électricité.
[26] ~Dolezalek~, Die Theorie des Bleiakkumulators.
[27] Siehe die Schrift: Das Akkumulatorenproblem. Sammlung
elektrotechnischer Vorträge. S. 3.
[28] Siehe ~Streintz~, l. c. S. 4.
[29] Näheres siehe ~P. Schoop~, Die Sekundär-Elemente. 1. Teil.
[30] Diese greift übrigens Blei leicht an und würde die baldige
Zerstörung der Platten herbeiführen.
[31] Zeitschr. f. Elektrochemie, 1899, S. 309.
[32] Die Bildung von Schwefelsäure bei der Ladung kann man bei Zellen
mit Glaswänden direkt beobachten (Schlieren); bei der Entladung
steigen Schlieren aufwärts.
[33] ~E. Sieg~, Die Akkumulatoren. Leipzig 1901. S. 9.
[34] Folgendes einfaches Beispiel diene zur Erläuterung: Die
unbekannte Wärmetönung des Prozesses C + O = CO soll bestimmt werden:
C + 2O = CO₂, Wärmetönung pos., sie betrage q₁ cal.
CO₂ = CO + O, „ neg., „ „ -q₂ „
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Addiert: C + 2O + CO₂ = CO₂ + CO + O, Wärmetönung q₁ - q₂
oder C + O = CO „ q₁ - q₂
Man denkt sich also auf einem Umwege die Bildung von Kohlenoxyd aus
Kohlenstoff und Sauerstoff vollzogen: Aus Kohlenstoff und Sauerstoff
sei Kohlendioxyd entstanden, dieses sei durch Anwendung hoher
Temperatur in Kohlenoxyd und Sauerstoff zerlegt. Die dem letzteren
Prozesse entsprechende Wärmetönung ist negativ, weil bei der
umgekehrten Reaktion