Lene (allein): Du lieber Baum, gesegnet sollst du sein,
Du trägst nun unser Glück und Martins Ehre.
Ach, bliebest du doch ewig, ewig stehn
Und brächtest jedem Glück, der sich dir nahte!
Zu denken, daß ein einz’ger, einz’ger Mann
In dieser großen Stadt voll tücht’ger Leute
Das Werk vollbringen konnte! Und der einz’ge
Muß grad mein Liebster sein, kaum kann ich’s fassen,
Ist’s nicht zu groß, zu groß für mich, das Glück?
(Mux kommt eilig und finster.)