Der Sommer neigte sich dem Ende zu, und die Herbstmanöver standen in
Aussicht. Burda meinte, er würde diese wohl hier nicht mehr mitmachen,
da bis dahin seine Einteilung in das neue Korps erfolgt sein müsse. Es
wären ohnehin schon sechs Wochen seit dem Tage der Aufforderung
verflossen, und er könne sich nur wundern, daß noch keine Entscheidung
herabgelangt sei. Er zeigte sich daher äußerst betroffen, als nach
einiger Zeit verlautbart wurde, daß der Oberleutnant von H..., welcher
der Sohn eines Feldmarschall-Leutnants und der einzige Offizier des
Regiments war, der sich außer Burda gemeldet hatte, in das Korps berufen
worden sei, und zwar mit dienstlicher Verwendung beim Generalkommando in
Lemberg. Aber er übertäubte diese Betroffenheit sofort vor sich selbst,
indem er ausrief: »Nun ja, nach Lemberg! Mich hat man für Wien ins Auge
gefaßt, und es wird sich dort bis jetzt keine offene Stelle ergeben
haben.«
Aber noch am selben Tage wurde ihm, als wir gerade mit einigen anderen
Offizieren im Kasernenhofe standen, von einer Ordonnanz ein
Dienstschreiben überbracht, das er, beiseite tretend, hastig aufriß,
erbleichend las und dann zu sich steckte.
Sobald wir allein waren, sagte er mit heftiger, aber tonloser Stimme:
»Mein Gesuch ist abschlägig beschieden.«
Das war vorauszusehen gewesen. Denn es mochten im ganzen doch viele
Gesuche eingereicht worden sein, und da hatten wohl wie gewöhnlich
Nepotismus und Protektion den Ausschlag gegeben.
»Dahinter steckt eine Intrige!« fuhr Burda fort.
»Eine Intrige?«
»Gewiß. Hatte ich doch gleich Unheil geahnt, als ich den
Generaladjutanten in der Loge mit dem Kommandierenden verhandeln sah!«
»Wieso?«
»Ist der Kommandierende nicht ein Graf Z...? Und gehören die Z... nicht
zu jenen Familien, welche, wie ich dir sagte, gewissermaßen in die
Rechte der ehemaligen Grafen Burda getreten sind? Was Wunder also, daß
man, da der Generaladjutant vertrauliche Mitteilungen gemacht haben
wird, später alle möglichen Machinationen ins Werk gesetzt hat? Aber ich
werde dem Generaladjutanten schreiben!«
»Um Gottes willen!« rief ich aus. »Bedenke doch, was du tun willst! Wie
kannst du denn nur mit völliger Gewißheit annehmen, daß sich auch alles
so verhält, wie es dir erscheint? Hast du denn überhaupt hinsichtlich
jener Angelegenheit schon etwas erfahren?«
»Nein, noch immer nicht. Und erst jetzt fällt es mir auf, daß bereits
sieben Monate verstrichen sind, seit ich die Papiere nach Brünn gesendet
habe. Ich werde sofort urgieren.«
»Das tu,« sagte ich, froh, einen Weg zur Ablenkung gefunden zu haben.
»Und versprich mir, daß du nichts unternimmst, bis du Antwort erhalten
hast. Und wenn sich dann zeigt, daß dein Verdacht gegründet ist -- --«
Er sann einen Augenblick nach.
»Du hast recht; ich muß meiner Sache vollkommen gewiß sein. Aber das
sage ich dir, lange warte ich nicht. Ich werde auf sofortige Antwort
dringen, und wenn diese nach Ablauf einer Woche nicht erfolgt ist, so
schreibe ich dem Grafen G... -- und möglicherweise auch dem Fürsten.
Denn wer weiß, was man _diesem_ alles über mich hinterbracht hat -- und
wie würde ich dann in _ihren_ Augen erscheinen, wenn ich es an mir
haften ließe.«
Damit ging er und überantwortete mich völliger Ratlosigkeit. Denn
nunmehr schien es zum äußersten kommen zu wollen. Wenn er sich zu einem
tollen Schritt hinreißen ließ -- war er verloren!
Schon in einigen Tagen kam er zu mir in die Wohnung gestürzt.
»Da hast du den Beweis«, sagte er und hielt mir einen Brief entgegen.
»Schon aus dem insolenten Tone dieses Schreibens wirst du erkennen, wie
sehr ich berechtigt war, Verdacht zu schöpfen.«
Ich entfaltete den Brief und las ihn. Am Eingang entschuldigte sich der
Schreiber, daß er zu seinem Bedauern nicht in der Lage sei, Günstiges
berichten zu können. Vor allem hätten sich jene Anhaltspunkte, die er
bei den »von Burda« in Sachsen zu finden gehofft, durchaus hinfällig
erwiesen. Denn diese angebliche »erste Linie« leite ihren Stammbaum
nicht allzu weit zurück -- und zwar bis zu einem sicheren Daniel Burda,
der zu Anfang dieses Jahrhunderts als kurfürstlicher Sattelknecht
aufgeführt erscheine. Nun müsse dies allerdings eine Hofcharge gewesen
sein; allein wie es sich herausgestellt habe, sei besagter Daniel Burda,
der Sohn eines einfachen Posthalters auf dem platten Lande, erst infolge
jener Eigenschaft in den Adelsstand erhoben worden. Und was nun die
»zweite Linie« beträfe, so wisse der Herr Oberleutnant am besten selbst,
daß bereits das möglichste versucht worden sei, den allein maßgebenden
Punkt aufzuhellen. Dies würde aber für alle Zeit um so schwieriger
bleiben, als in Österreich, vornehmlich aber in Galizien, Böhmen und
Mähren, eine ganz unübersehbare Anzahl von Personen existiere, welche
den Namen »Burda« führen und dabei in den untergeordnetsten
Lebensstellungen sich befänden (Handwerker, Fuhrleute und dergleichen).
Schreiber könne also nur mit bestem Wissen und Gewissen den Rat
erteilen, diese ganz und gar in der Luft schwebende Angelegenheit
endgültig fallen zu lassen.
»Dieser Mensch ist offenbar bestochen!« schrie Burda, nachdem ich zu
Ende gelesen hatte. »Aber ich werde das nicht so hinnehmen!«
»Was willst du denn tun?«
»Ich werde dem Kommandierenden eine Herausforderung zugehen lassen!«
»Bist du wahnsinnig?« rief ich aus. »Oder fühlst du wenigstens nicht,
daß dich ein solches Beginnen aller Welt gegenüber in den Verdacht des
Wahnsinns bringen müßte? Und womit könntest du die Herausforderung
begründen -- angenommen selbst, daß dieser Brief von seiten des
Kommandierenden inspiriert worden wäre? Wird er es zugestehen? Wird er
überhaupt eine Herausforderung annehmen?«
»Er muß! Er ist Offizier wie ich und du!«
»Allerdings. Aber es ist dir doch bekannt, daß hohe Vorgesetzte derlei
Zumutungen als schwere Subordinationsvergehen behandeln -- und bestrafen
lassen. Es könnte dir deine Charge kosten!«
»Oho!« kreischte er. »Das möcht' ich denn doch sehen! -- Aber du kannst
recht haben«, fuhr er nachdenklich fort. »Man darf ihm immerhin zumuten,
daß er sich hinter seine Stellung verschanzt. Da muß man ihm denn
indirekt zu Leibe gehen und sich an seinen Neffen halten.«
»An seinen Neffen?«
»Nun ja! Du kennst doch den knabenhaften Ulanenrittmeister mit dem
Molkengesicht, dessen Schwadron seit einigen Wochen auf Feuerpikett hier
ist?«
»Allerdings -- vom Sehen --«
»Dann wirst du auch bemerkt haben, wie arrogant der Bursche ist. Er
dankt kaum, wenn man ihn grüßt.«
»Ich glaube, du tust ihm unrecht«, erwiderte ich. »Ich halte ihn für
einen ganz harmlosen Menschen. Seine Unart scheint mehr einer gewissen
Verlegenheit zu entspringen.«
»Ach was!« entgegnete Burda gereizt. »Ich weiß das besser. Und jetzt
wird mir auch klar, weshalb man sich seit einiger Zeit im Englischen Hof
am Kavalleristentische sehr sonderbar benimmt.«
Daran war etwas Wahres, und ich selbst hatte davon gehört. Denn im
Regiment, woselbst man an Burda seit dessen Bestreben, in das
Adjutantenkorps aufgenommen zu werden, eine immer schärfere Kritik übte,
wurde teils mit Entrüstung, teils mit Schadenfreude behauptet, er sei
auf dem besten Wege, sich öffentlich bloßzustellen. So hätten sich die
Kavallerieoffiziere, welche im Englischen Hof sehr opulent zu dinieren
pflegten, bereits über die Grandezza lustig gemacht, mit der er im Hotel
erscheine und ein Kuvert zu mäßigem Preise samt einer kleinen Flasche
Rotwein bestelle. Infolgedessen habe man ihm dort (natürlich ganz
harmlos und ohne zu ahnen, welche besondere Anzüglichkeit damit
verbunden war) auch den Stichelnamen »der verwunschene Prinz« beigelegt.
Ich sagte daher jetzt nicht ohne Verlegenheit: »Das solltest du gar
nicht beachten. Man weiß ja, daß die Herren >auf stolzen Rossen< uns
bescheidene Fußgänger immer ein wenig von oben herab ansehen.«
»Nein, nein, das ist es nicht allein. Der Rittmeister hat offenbar durch
seinen Onkel Wind bekommen -- und bei Tisch allerlei über mich
vorgebracht.«
»Das sind Einbildungen, lieber Freund.«
»Durchaus nicht. Ich weiß es jetzt bestimmt. Und du sollst dich selbst
überzeugen; ich lade dich ein, heute mit mir zu speisen.«
Diese Einladung war mir natürlich sehr unerwünscht; da er aber darauf
bestand, und ich überdies befürchten mußte, daß er sich in der Stimmung,
in der er war, ohne meine Begleitung zu einem aufsehenerregenden Schritt
könnte hinreißen lassen, so sagte ich schließlich zu.
Der Speisesaal im Hotel zum Englischen Hof wurde am späteren Nachmittag
wenig besucht. Um ein Uhr mittags und sieben Uhr abends fand dort
Wirtstafel statt, an welcher eine gemischte, zumeist aus Fremden
bestehende Gesellschaft teilnahm, in den übrigen Stunden kamen nur
selten Gäste. Regelmäßig aber zwischen vier und fünf Uhr speisten an
einem langen, eigens für sie bereitgehaltenen Tische die Offiziere des
Feuerpiketts samt anderen Kavalleristen, die sich in Prag aufhielten.
Unter den letzteren befand sich auch ein reckenhafter Kürassierleutnant
namens Schorff, welcher dem Generalstabe des Kommandierenden zugeteilt
war, eigentlich jedoch nur bei gewissen Gelegenheiten als Galopin
verwendet wurde, eine militärische Sinekure, die er sich, weiß Gott wie,
mochte zu erobern gewußt haben. Man hieß ihn allgemein den »Amerikaner«,
obgleich er in Deutschland geboren war; sein Vater aber sollte sich
seinerzeit in den Minen Kaliforniens ein fabelhaftes Vermögen erworben
haben. Andere behaupteten, dieser sei Spielpächter in Homburg gewesen.
Gleichviel, der junge Baron Schorff -- auch so wurde er, ohne es zu
sein, genannt -- erhielt von Hause wahre Unsummen Geldes, die er in
auffallendster Weise verausgabte. Er hatte die schönsten und stärksten
Reitpferde, einen prachtvollen Viererzug, hielt eine Loge im Theater,
mehrere Mätressen und so weiter. Dabei war er ein Spieler und Raufbold
ärgster Sorte, dem jedermann gern aus dem Wege ging; selbst die Frauen,
die doch sonst von derlei Erscheinungen angezogen werden, wichen ihm mit
einer Art von Entsetzen aus.
Es war etwas über fünf, als Burda und ich im Englischen Hof erschienen.
Am Kavalleristentische hatte man bereits abgespeist; Kaffee und Likör
wurden soeben serviert. Aber die Gesellschaft schien nicht Lust zu
haben, ein fröhliches Gelage, das offenbar stattfand, deshalb
abzubrechen. Man hatte noch Champagnergläser vor sich, welche von neuem
gefüllt wurden. Dabei herrschte eine laute, ausgelassene Heiterkeit,
dergestalt, daß unser Eintreten, sowie der Gruß, den wir darbrachten,
nicht bemerkt -- oder doch übersehen wurde.
Burda warf mir einen bedeutungsvollen Blick zu. Dann näherte er sich dem
Tische und rief: »Meine Herren, wir haben gegrüßt, und ich ersuche Sie,
unseren Gruß in geziemender Weise zu erwidern.«
Die Gesellschaft hob die Köpfe und sah ihn überrascht an. Schorff aber,
der mit dabei war, sprang auf, schnellte das Monokel, das er beständig
im Auge trug, mit einem kunstvollen Ruck weit von sich und verbeugte
sich in überaus grotesker Weise vor Burda, indem er in seiner
rheinländischen Aussprache sagte: »Wir haben die Ehre, dem Herrn
Oberleutnant unsere Reverenz zu machen.«
»Ich verbitte mir derlei Scherze, Herr Leutnant,« entgegnete Burda mit
absichtlicher Umgehung des kameradschaftlichen Du, »und mahne Sie an die
Achtung, welche Sie Ihrem Vorgesetzten schuldig sind.«
»Was? Was ist das?« rief Schorff, dessen breites, bartloses Gesicht sich
purpurrot färbte, während er mit wieder eingeklemmtem Glase Burda
herausfordernd ansah.
»Herr Rittmeister,« sagte dieser, sich an den jungen Grafen Z...
wendend, der obenan saß, »ich fordere Sie auf, Ihr Ansehen zu gebrauchen
und dem Leutnant Schorff das Unziemliche seines Benehmens vorzuhalten.«
Der Rittmeister nahm eine säuerlich lächelnde Miene an und zupfte
verlegen an den dünnen Härchen auf seiner Oberlippe. Schorff aber kehrte
sich gegen ihn und sagte: »Haben Sie gehört, Graf? Sie sollen mir einen
Verweis erteilen -- aber sagen Sie lieber dem verwunschenen Prinzen, daß
er sich in acht nehmen möge, ich könnte ihm sonst an die Hüfte greifen.«
Diese Worte erregten trotz der peinlichen Situation eine gewisse
Heiterkeit; einige lachten sogar laut auf.
Burda war leichenfahl geworden.
»Das ist infam!« kreischte er jetzt. »Sie benehmen sich samt und sonders
wie Buben!«
Nun folgte eine unbeschreibliche Szene. Die Kavalleristen waren
aufgesprungen, um sich auf Burda zu stürzen, der an seinen Säbel griff.
Schorff langte mit verkehrter Hand nach einer Champagnerflasche, die im
Eiskübel steckte -- die ärgsten Tätlichkeiten, ein blutiges Gemetzel
standen bevor.
Aber in diesem Augenblicke hatte ich auch die nötige Geistesgegenwart
gefunden und trat dazwischen. »Meine Herren,« rief ich, »ich bitte zu
bedenken, wo wir uns befinden! Man wird bereits aufmerksam.«
Es war so. Ein Kellner, der eben hatte eintreten wollen, war mit offenem
Munde in der Tür stehengeblieben. Hinter ihm erschien ein zweiter, ein
dritter; auch vor den offenen Fenstern des ebenerdig gelegenen Saales
hatten sich auf der Straße einige Neugierige angesammelt, um nach der
Ursache des Lärmes zu forschen.
Das wirkte. Die Kavalleristen nahmen, wenn auch unwillig, ihre Plätze
wieder ein.
»Jeder von uns weiß nunmehr, was zu geschehen hat,« fuhr ich fort und
legte eine Karte auf den Tisch. Burda, vor Aufregung am ganzen Leibe
zitternd, tat desgleichen; hierauf ließen wir uns in einer entfernten
Ecke des Saales nieder und befahlen unser Diner.
Drüben war finsteres Schweigen eingetreten, nur Schorff wollte sich noch
immer nicht zufrieden geben und konnte in seinen wiederholten halblauten
Wutausbrüchen nur mit Mühe beschwichtigt werden. Endlich erhob man sich
und ging, ohne uns anzusehen.
»Das ist eine schöne Bescherung«, sagte ich nach einer Pause.
»Fürchtest du dich vielleicht?« entgegnete Burda in scharfem Tone. Er
war bereits vollkommen ruhig geworden, und eine eigentümliche
Befriedigung leuchtete aus seinen grauen Augen.
»Ich fürchte für dich«, sagte ich ernst. »Du wirst dich nun mehrere Male
hintereinander zu schlagen haben.«
»Je öfter, je besser! Das ist es gerade, was ich beabsichtigte!«
Ich konnte nicht umhin, ihn mit einiger Bewunderung anzublicken. Was er
da sprach, war keineswegs Prahlerei. Es entsprang, das fühlte ich,
wirklichem Mute, wenn auch vielleicht dem Mute des Don Quichotte, der es
für sich allein mit ganzen Heeren aufnahm.
»Ja,« fuhr Burda fort, indem er sich mit sehr gutem Appetit an das
Gericht machte, das man uns eben vorgesetzt, »ja, es soll Aufsehen
machen -- es soll und wird eine ^cause célèbre^ werden!«
Ich verstand ihn. Er erwog, welchen Eindruck diese ^cause célèbre^ auf
die Prinzessin machen würde -- und da war er denn wieder glücklich auf
dem alten Wege.
»Daran solltest du jetzt gar nicht denken«, warf ich ernüchtert ein. Und
von einem plötzlichen Gedanken befallen, setzte ich hinzu: »Wer weiß
übrigens, ob alles wirklich so kommt, wie wir voraussetzen.«
»Wieso? Wieso?« fragte er hastig.
»Je nun, vielleicht beliebt es allen diesen Herren, sich hinter Schorff
zu verschanzen -- und ihn allein die ganze Sache austragen zu lassen.«
»Oho! Da habe ich auch ein Wort mitzusprechen!«
»Allerdings. Aber du wirst es nicht verhindern können, daß Schorff den
Anfang macht.«
Er hob den Kopf und sah mich stirnrunzelnd an.
»Was willst du damit sagen?«
Ich schwieg, denn ich wagte nicht auszusprechen, daß Schorff ein sehr
gefährlicher Gegner sei. »Je nun, er ist ein bekannter Raufbold,« warf
ich endlich leicht hin.
»Das mag er sein. Auch wir führen unsere Klinge. Fatal ist es
allerdings, daß sich gerade dieser freche, aufgeblasene Plebejer hat
vordrängen müssen. Aber wenn es nicht zu ändern ist, immerhin! Der Herr
Rittmeister wird mir nicht entgehen.«
Wir waren beim Dessert angelangt, und nachdem wir den Kaffee genommen
hatten, forderte mich Burda auf, mit ihm den Abend auf der Sophieninsel
zuzubringen, wo heute vor einem gewählten Publikum Konzert im Freien
stattfand.