III.

Der Tag, oder besser gesagt der Abend, an welchem Burda von dem

»erhabenen Engel« ein Zeichen erwartete, war da. Wir begaben uns also --

und zwar ziemlich früh -- in die noch dämmerhaften Räume des

Burgtheaters, um uns einen guten, vollkommene Umschau gewährenden Platz

zu sichern. Diese Vorsicht erwies sich übrigens als überflüssig. Denn

man gab Minna von Barnhelm, welches Stück bei den meisten von uns in dem

Rufe stand, langweilig zu sein, und obgleich sein zweiter Titel für das

Militär sehr anziehend hätte klingen sollen, so blieb doch diesmal das

Parterre, wo es sonst von Uniformen wimmelte, um so spärlicher besucht,

als im Kärntnertor-Theater der »Prophet« aufgeführt wurde, welche Oper

damals mit Ander als Johann von Leyden noch immer eine sehr starke

Zugkraft ausübte. Burda aber wollte in der Minna von Barnhelm ein

besonders günstiges Vorzeichen erblicken; ja er warf sogar hin, daß man

das Stück vielleicht auf ausdrücklichen Wunsch der Prinzessin angesetzt

habe. Ich fand diese Voraussetzung ziemlich gewagt, was er auch zugab;

indes blieb er dabei, es sei jedenfalls ein merkwürdiges Zusammentreffen

der Umstände.

Inzwischen hatte sich der lichtspendende Kronleuchter von oben

herabgesenkt; das Haus belebte sich, das Niederklappen der Sperrsitze

wurde vernehmbar und mischte sich mit einzelnen Klagelauten der

Instrumente, die man im Orchester zu stimmen begann. Endlich war die

Ouvertüre in gewohntem Mißklange verhallt -- und die Vorstellung begann.

Jetzt konnte man ganz deutlich wahrnehmen, wie spärlich das Theater

überhaupt besucht war. Die Logen- und Sitzreihen wiesen klaffende Lücken

auf, ein Beweis, daß die vornehme Welt das klassische Lustspiel

ebenfalls nicht besonders zu schätzen wisse. Nur die Galerien erschienen

stark besetzt. Auch die fürstlich L...sche Loge zeigte sich zu

sichtlicher Bestürzung Burdas leer. Schon hatte sich die erste Szene

zwischen Just und dem Wirt -- von Laroche und Beckmann aufs köstlichste

dargestellt -- abgespielt; schon hatte Major Tellheim seinen Edelmut,

Ludwig Löwe als Werner den unverwüstlichen Zauber seines Naturells zu

entfalten begonnen, der Vorhang fiel -- und noch immer gähnte die Loge

wie ein dunkler Abgrund, in den die Hoffnungen Burdas zu versinken

drohten. Da -- als das Orchester eben mit einer jammernden Zwischenmusik

anhob, konnte man in dem nicht allzu geräumigen Viereck ein leichtes

Schimmern und Wehen bemerken; Stühle wurden gerückt -- und die drei

Schwestern setzten sich, während Burda vor Aufregung zitterte, an die

Brüstung.

Der zweite Akt begann. Luise Neumann, als Franziska, schlug ihre

schalkhaftesten und dabei innigsten Laute an, die Aktion verwickelte

sich -- und nun nahm das Stück einen immer lebhafteren Fortgang, bis es

am Schlusse des dritten Aktes zu stürmischem Beifalle hinriß. Ich

betrachtete Burda. Er hatte die ganze Zeit über regungslos an seinen

Pfeiler gelehnt dagestanden. Eine stille, wonnige Verklärung war über

seinem Antlitz ausgebreitet, und seine Augen schimmerten in feuchtem

Glanze. Was nun die jungen Damen in der Loge betraf, so konnte ich

durchaus nicht bemerken, daß man Burda irgendwelche Beachtung schenke.

Die Prinzessinnen hatten anfänglich etwas zerstreut nach der Bühne

geblickt; bald aber war ihre Aufmerksamkeit gefesselt worden, und jetzt,

nachdem sich der Vorhang wieder herabgesenkt, sprachen sie leise

miteinander. Dabei sahen sie wohl im Hause umher, und ihre Blicke

schweiften auch über das Parterre; ob aber die Jüngste Burda besonders

ins Auge gefaßt habe, ließ sich nicht ermitteln.

Dieser verließ jetzt seinen Standort und winkte mir mit den Augen, ihm

in den kleinen, niederen Seitengang zu folgen, welcher als Verlängerung

des Parterres benützt wurde und, obgleich man von dort aus kaum die

Bühne sehen konnte, in der Regel ebenfalls überfüllt war. Heute aber

zeigte er sich leer und vereinsamt, und Burda setzte sich auf die

schmale, hartgepolsterte Bank, die an der Wand hinlief. Nachdem ich mich

neben ihm niedergelassen hatte, flüsterte er mir zu: »Nun, hast du

bemerkt?«

»Bemerkt? Was denn?«

»Daß sie ganz in Gelb gekleidet ist.«

»Das ist mir nicht aufgefallen.«

»Weil du nicht darauf geachtet hast. Tritt hinaus und überzeuge dich,

daß sie unsere -- das heißt _meine_ Farbe trägt.«

Als ich mich nun wieder an meinen früheren Platz begab, hatte der vierte

Akt bereits begonnen. Ich blickte nach der Loge -- und in der Tat, es

war so, wie Burda gesagt hatte. Das tief in den Schultern

ausgeschnittene Kleid war von mattem Gelb; im dunklen Haar wiesen sich

gelbe Rosen -- und vor allem leuchtete mir ein großer Fächer von hellem

Goldgelb in die Augen, den die Prinzessin nachlässig auf und nieder

bewegte. Ich begriff nicht, wie ich dies alles hatte übersehen können,

da es doch um so auffallender war, als die beiden älteren Schwestern

heute anders, und zwar in zartes Blau gekleidet waren. Es sah wirklich

wie Absicht aus.

Das Stück näherte sich dem Ende. Burda war inzwischen wieder an meiner

Seite erschienen, und als jetzt der Vorhang fiel, raunte er mir zu:

»Komm, wir wollen sie noch in den Wagen steigen sehen.«

Wir eilten in die Garderobe, nahmen unsere Mäntel und stellten uns in

der Einfahrt auf. Das Haus leerte sich diesmal rasch, es dauerte daher

nicht lange, so erschienen die Prinzessinnen, in weiße, mit Schwan

besetzte Theatermäntel gehüllt. Ihr Vater, der gegen Ende der

Vorstellung im Hintergrunde der Loge sichtbar geworden, folgte ihnen auf

dem Fuße, während zwei Wagen vorfuhren. Man sonderte sich paarweise; der

Fürst mit der jüngsten Tochter stieg in den ersten Wagen, die beiden

anderen in den zweiten -- und die schmucken Gefährte rollten von hinnen.

Wir sahen ihnen noch eine Weile nach, und ich glaubte zu bemerken, daß

sie, auf dem Michaelerplatz angelangt, sich trennten und jedes eine

andere Richtung nahm.

Nun entfernten wir uns, und Burda schlug, ohne ein Wort zu sagen, den

Heimweg ein, doch nicht wie gewöhnlich durch die Stadt, sondern über das

verödete Glacis vor dem Burgtor. Es war im Dezember. Der Tag hatte sich

frostig angelassen, jetzt aber war es milder geworden. Feiner weißer

Nebel lag wie ein matt durchleuchteter Schleier über der Stadt; dabei

fing es in weichen, dichten Flocken zu schneien an.

Da Burda in seinem Schweigen verharrte, so schritten wir eine Zeitlang

stumm nebeneinander hin. Aber ich fühlte, daß er erwartete, ich würde

das Gespräch eröffnen, und begann daher endlich: »Nun, hast du eine

weitere Kundgebung erhalten?«

Er warf mir einen Blick von der Seite zu. »Eine weitere Kundgebung?«

erwiderte er scharf. »Genügt denn nicht diese _eine_, daß sie, wie schon

erwähnt, meine Farbe trug? Hätte sie mir vielleicht noch Zeichen machen

-- oder vor dem Theater in die Arme fallen sollen?«

Ich sah, wie sehr ich ihn mit meiner Frage gereizt hatte. »Keineswegs,«

erwiderte ich, »ich meinte ja nur -- -- Und wenn du wirklich überzeugt

bist, daß die Wahl der Farbe eine absichtliche war --«

»Überzeugt?« rief er noch mehr aufgebracht. »Als ob da ein Zweifel sein

könnte!« Und sich gewaltsam mäßigend fuhr er fort: »Ich vergesse, lieber

Freund, daß du das Recht hast, mich vor möglichen Selbsttäuschungen zu

warnen. Aber wie soll ich dir meine Überzeugung beibringen? Das bleibt

doch immer nur Sache des Gefühls.«

»Gewiß«, bekräftigte ich, um einem unersprießlichen Streite vorzubeugen.

»Und dein Gefühl wird jedenfalls das richtige sein -- wenn ich auch

nicht absehe, was sich aus dem allen entwickeln soll.«

Er blieb stehen und blickte mir bei dem Schein einer nahen Gasflamme

ernst ins Gesicht. »Entwickeln! Entwickeln!« wiederholte er verächtlich.

»Mich wundert nur, daß gerade du so fragen kannst. Du bist doch Poet --

oder willst es wenigstens sein, und so solltest du auch begreifen, daß

es Verhältnisse gibt, die keine weitere Entwicklung zulassen, weil sie

an sich schon der Gipfel alles Glückes sind. Oder ist es nicht das

höchste Glück, zu wissen, daß man die Gedanken, die Phantasie eines

solchen Wesens beschäftigt? Daß man in einem _solchen_ Herzen die ersten

Empfindungen wachgerufen hat? Was kann, was darf ich mehr erwarten?«

Ich gestehe, daß ich mich beschämt fühlte. Das Zarte, Vergeistigte

seiner Auffassung imponierte mir; es war, als hätte ich ihm ein Unrecht

abzubitten. »Verehrter Freund,« sagte ich mit aufrichtiger Wärme, »ich

ersuche dich, vor allem zu glauben, daß ich mich sehr wohl in deinen

Seelenzustand versetzen kann. Aber ich gestehe dir auch offen, daß ich

dich, trotz deines idealen Sinnes, den ich stets bewundert, doch für

einen Mann gehalten habe, dem ein solch traumhaftes Glück auf die Dauer

nicht zu genügen vermag.«

Er sah mich eigentümlich an. »Vielleicht hast du recht«, erwiderte er

nach einer Pause, indem er sich wieder in Bewegung setzte. »Und damit du

siehst, wie weit mein Vertrauen zu dir geht, will ich dich auch noch in

eine andere Angelegenheit einweihen. Sie ist zwar bis jetzt nicht viel

mehr als ein Luftgebilde; sie kann aber im Laufe der Zeit festere

Umrisse annehmen -- und dann Aussichten auf Möglichkeiten eröffnen, die

gegenwärtig ganz undenkbar sind. Wenn du bei mir eine Tasse Tee trinken

willst, so werde ich dir alles darauf Bezügliche auseinandersetzen.«

Wir schritten nun rascher aus, und so waren wir bald zu Hause angelangt,

wo uns der Diener Burdas zeremoniell die Mäntel abnahm. Dann servierte

er auf einer blank gescheuerten, wie Silber aussehenden Zinnplatte den

Tee, welchem heute, wie zu voraussichtlicher Feier des erfolgreichen

Abends, etwas kalte Küche beigegeben war, schob auf einen Wink seines

Herrn noch einige Kohlen in den Ofen und verschwand.

Nachdem wir den Tee genommen und Zigarren angezündet hatten, stellte

Burda die Lampe auf eine Konsole, die neben der Ottomane stand, und lud

mich mit einer Handbewegung ein, dort Platz zu nehmen. Hierauf schloß er

ein versperrtes Schiebfach seines Schreibtisches auf und zog ein Pack

vergilbter und brüchiger Papiere hervor, die er, indem er sich jetzt

gleichfalls setzte, zwischen uns beiden niederlegte.

»Du entsinnst dich vielleicht noch«, begann er nach kurzem Schweigen,

»jenes ärgerlichen Auftrittes beim Regimentsrapport, als wir noch in

Brünn waren?«

Nun entsann ich mich dessen sehr wohl, wollte es aber nicht sofort

merken lassen. »Ach ja,« sagte ich nach einer Weile, »du meinst die

Geschichte wegen der Unterschriften?«

»Allerdings. Und ich kann dir jetzt gestehen, daß der Oberst mir

gegenüber nicht ganz im Unrechte war -- denn ich hatte mit jenem G f in

der Tat einen Doppelsinn verbunden.« Er legte die rechte Hand auf die

Papiere und fuhr fort: »Ich habe nämlich Grund anzunehmen, daß ich aus

einem alten adeligen Geschlechte stamme. Und zwar aus einem

Grafengeschlechte, das seinen Sitz in Böhmen hatte, nach der Schlacht am

Weißen Berge jedoch, in welcher es an der Seite des sogenannten

Winterkönigs gekämpft, von Ferdinand dem Zweiten seiner Güter entsetzt

und gezwungen worden war, das Land zu verlassen. Gewissen Traditionen

zufolge waren es zwei Brüder, welche dieses Los getroffen. Der eine von

ihnen hat sich, wie man glaubt, nach Sachsen gewendet, wo noch heute ein

adeliges Geschlecht meines Namens blüht. Der zweite blieb verschollen.

Gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts aber soll ein direkter Nachkomme

von ihm -- allerdings als bloßer Bürgerlicher -- wieder in Österreich

eingewandert sein, der sich auch wirklich _Burda_ geschrieben hat. Schon

mein Großvater war auf die mutmaßliche Deszendenz unserer Familie von

diesem Manne aufmerksam gemacht und ermuntert worden, Nachforschungen

einzuleiten. Dies geschah, und die hier liegenden Schriftstücke sind das

Resultat jener Bemühungen. Sie stellen auch den fraglichen Zusammenhang

so ziemlich klar -- allein über den Hauptpunkt: ob nämlich der erwähnte

Einwanderer wirklich ein Nachkomme der verschollenen Grafen Burda

gewesen ist, konnte leider nichts Bestimmtes ermittelt werden. Mein

Großvater ließ also die Sache, welche mit nicht unbeträchtlichen Kosten

verknüpft war, um so eher auf sich beruhen, als ja im besten Falle wohl

der Grafentitel, keineswegs aber die Wiedererlangung der konfiszierten

Güter erzielt werden konnte, welche in den Besitz anderer, zu jener Zeit

treu gebliebener Adelsfamilien übergegangen waren. Mein Vater war nun

schon gar nicht der Mann, eine solche Angelegenheit wieder aufzunehmen,

und ich muß es als wahres Wunder betrachten, daß sich diese Papiere in

seinem Nachlasse noch vorgefunden haben. Ich selbst legte sehr lange

Zeit hindurch kein Gewicht darauf; erst nach und nach habe ich ihre

Bedeutung kennen gelernt -- und jetzt, da sie mir unter den dir

bekannten Umständen unschätzbar geworden, ist mein Entschluß zur Reife

gediehen. Schon morgen sende ich das Ganze an einen jungen

Historiographen ab, den ich in Brünn kennen gelernt, und welcher

gegenwärtig am dortigen Landesarchiv in Verwendung steht. Ich hatte ihm

schon damals einige Andeutungen gemacht, infolge deren er sich bereit

erklärte, mir mit Hilfe seiner gelehrten Verbindungen an die Hand zu

gehen. Vor allem, meinte er, wäre es geboten, mit den _von_ Burda in

Sachsen Fühlung zu nehmen und ein Einverständnis zu erzielen. Dann

könnte es vielleicht unseren gemeinschaftlichen Bestrebungen gelingen,

durch einen Gnadenakt der betreffenden Souveräne für beide Linien den

Grafentitel, der mir ja selbstverständlich vollkommen genügen würde, zu

erreichen.«

Ich war diesen Auseinandersetzungen mit wachsendem Erstaunen gefolgt und

wußte fürs erste nicht, was ich erwidern sollte. Einerseits lag die

Sache nicht geradezu außerhalb all und jeder Möglichkeit; allein die

Durchführung erschien mir mit Hinblick auf die damit verbundenen

Schwierigkeiten ganz und gar illusorisch. Ich überlegte eben, wie ich

dies in zartester Weise andeuten sollte, als mir Burda zuvorkam.

»Ich verkenne nicht,« fuhr er fort, »welche fast unübersteiglichen

Hindernisse sich in den Weg stellen. Denn ganz abgesehen davon, daß sich

der erwähnte Hauptpunkt wohl niemals ganz ins klare wird setzen lassen,

so ist es auch gewiß, daß man von seiten jener Familien, in deren Reihen

die Grafen Burda neuerdings aufzutauchen hätten, alles anwenden wird, um

solche, wenn auch berechtigte Eindringlinge fern zu halten. Und sie

werden um so leichteres Spiel haben, als sich der betreffende Stammbaum

leider nicht rein erhalten hat. Hingegen könnte freilich der Umstand,

daß ich zu einigen, gegenwärtig sehr hervorragenden Adelsgeschlechtern

-- zum Beispiel mit den Y... und den Z.... -- infolge von Ehebündnissen,

die vor Jahrhunderten geschlossen wurden, sogar in verwandtschaftliche

Beziehungen treten würde -- gerade dieser Umstand, sage ich, könnte

vielleicht dazu beitragen, daß man von seiten anderer hoher

Persönlichkeiten, die du erraten wirst, fördernd in die Angelegenheit

eingriffe und sie dem erfreulichsten Resultat zuführte.«

Es war erstaunlich, wie Burda sich alles und jedes zurechtlegte. Und in

der Tat, wenn er sich hinsichtlich der Gefühle, die er der Prinzessin

zumutete, nicht einer vollständigen Täuschung hingab, so erschienen

seine Hoffnungen, so abenteuerlich sich diese ausnahmen, nicht ohne

einen gewissen Haltpunkt. Ich hütete mich aber sehr, ihn darin zu

bestärken, und sagte bloß: »Das wirft allerdings ein neues Licht auf die

Sache, und wie immer auch der Erfolg sich gestalten möge, meiner besten

Wünsche, meiner aufrichtigen Teilnahme kannst du gewiß sein.«

»Das bin ich,« antwortete er, mir herzlich die Hand drückend, »so wie

deines unverbrüchlichen Schweigens.«

Er war aufgestanden, um die Papiere wieder zu versorgen; ich aber, da es

mittlerweile spät geworden, empfahl mich und ging auf mein Zimmer. Im

Bette liegend, dachte ich unwillkürlich über alle diese Mitteilungen

nach und verfolgte die Fäden, die sich hier zu einem so wunderlichen

luftigen Gewebe ineinander schlangen. Als ich endlich einschlief, hatte

ich verworrene Träume, in welchen die Gestalten Burdas und der

Prinzessin aufs seltsamste mit jenen meines romantischen Gedichtes

zusammenflossen, das ich übrigens seither nicht wieder aufgenommen

hatte.

Sämtliche Werke 9: Novellen aus Österreich III · 第 4 / 53 题