Der Tag, oder besser gesagt der Abend, an welchem Burda von dem
»erhabenen Engel« ein Zeichen erwartete, war da. Wir begaben uns also --
und zwar ziemlich früh -- in die noch dämmerhaften Räume des
Burgtheaters, um uns einen guten, vollkommene Umschau gewährenden Platz
zu sichern. Diese Vorsicht erwies sich übrigens als überflüssig. Denn
man gab Minna von Barnhelm, welches Stück bei den meisten von uns in dem
Rufe stand, langweilig zu sein, und obgleich sein zweiter Titel für das
Militär sehr anziehend hätte klingen sollen, so blieb doch diesmal das
Parterre, wo es sonst von Uniformen wimmelte, um so spärlicher besucht,
als im Kärntnertor-Theater der »Prophet« aufgeführt wurde, welche Oper
damals mit Ander als Johann von Leyden noch immer eine sehr starke
Zugkraft ausübte. Burda aber wollte in der Minna von Barnhelm ein
besonders günstiges Vorzeichen erblicken; ja er warf sogar hin, daß man
das Stück vielleicht auf ausdrücklichen Wunsch der Prinzessin angesetzt
habe. Ich fand diese Voraussetzung ziemlich gewagt, was er auch zugab;
indes blieb er dabei, es sei jedenfalls ein merkwürdiges Zusammentreffen
der Umstände.
Inzwischen hatte sich der lichtspendende Kronleuchter von oben
herabgesenkt; das Haus belebte sich, das Niederklappen der Sperrsitze
wurde vernehmbar und mischte sich mit einzelnen Klagelauten der
Instrumente, die man im Orchester zu stimmen begann. Endlich war die
Ouvertüre in gewohntem Mißklange verhallt -- und die Vorstellung begann.
Jetzt konnte man ganz deutlich wahrnehmen, wie spärlich das Theater
überhaupt besucht war. Die Logen- und Sitzreihen wiesen klaffende Lücken
auf, ein Beweis, daß die vornehme Welt das klassische Lustspiel
ebenfalls nicht besonders zu schätzen wisse. Nur die Galerien erschienen
stark besetzt. Auch die fürstlich L...sche Loge zeigte sich zu
sichtlicher Bestürzung Burdas leer. Schon hatte sich die erste Szene
zwischen Just und dem Wirt -- von Laroche und Beckmann aufs köstlichste
dargestellt -- abgespielt; schon hatte Major Tellheim seinen Edelmut,
Ludwig Löwe als Werner den unverwüstlichen Zauber seines Naturells zu
entfalten begonnen, der Vorhang fiel -- und noch immer gähnte die Loge
wie ein dunkler Abgrund, in den die Hoffnungen Burdas zu versinken
drohten. Da -- als das Orchester eben mit einer jammernden Zwischenmusik
anhob, konnte man in dem nicht allzu geräumigen Viereck ein leichtes
Schimmern und Wehen bemerken; Stühle wurden gerückt -- und die drei
Schwestern setzten sich, während Burda vor Aufregung zitterte, an die
Brüstung.
Der zweite Akt begann. Luise Neumann, als Franziska, schlug ihre
schalkhaftesten und dabei innigsten Laute an, die Aktion verwickelte
sich -- und nun nahm das Stück einen immer lebhafteren Fortgang, bis es
am Schlusse des dritten Aktes zu stürmischem Beifalle hinriß. Ich
betrachtete Burda. Er hatte die ganze Zeit über regungslos an seinen
Pfeiler gelehnt dagestanden. Eine stille, wonnige Verklärung war über
seinem Antlitz ausgebreitet, und seine Augen schimmerten in feuchtem
Glanze. Was nun die jungen Damen in der Loge betraf, so konnte ich
durchaus nicht bemerken, daß man Burda irgendwelche Beachtung schenke.
Die Prinzessinnen hatten anfänglich etwas zerstreut nach der Bühne
geblickt; bald aber war ihre Aufmerksamkeit gefesselt worden, und jetzt,
nachdem sich der Vorhang wieder herabgesenkt, sprachen sie leise
miteinander. Dabei sahen sie wohl im Hause umher, und ihre Blicke
schweiften auch über das Parterre; ob aber die Jüngste Burda besonders
ins Auge gefaßt habe, ließ sich nicht ermitteln.
Dieser verließ jetzt seinen Standort und winkte mir mit den Augen, ihm
in den kleinen, niederen Seitengang zu folgen, welcher als Verlängerung
des Parterres benützt wurde und, obgleich man von dort aus kaum die
Bühne sehen konnte, in der Regel ebenfalls überfüllt war. Heute aber
zeigte er sich leer und vereinsamt, und Burda setzte sich auf die
schmale, hartgepolsterte Bank, die an der Wand hinlief. Nachdem ich mich
neben ihm niedergelassen hatte, flüsterte er mir zu: »Nun, hast du
bemerkt?«
»Bemerkt? Was denn?«
»Daß sie ganz in Gelb gekleidet ist.«
»Das ist mir nicht aufgefallen.«
»Weil du nicht darauf geachtet hast. Tritt hinaus und überzeuge dich,
daß sie unsere -- das heißt _meine_ Farbe trägt.«
Als ich mich nun wieder an meinen früheren Platz begab, hatte der vierte
Akt bereits begonnen. Ich blickte nach der Loge -- und in der Tat, es
war so, wie Burda gesagt hatte. Das tief in den Schultern
ausgeschnittene Kleid war von mattem Gelb; im dunklen Haar wiesen sich
gelbe Rosen -- und vor allem leuchtete mir ein großer Fächer von hellem
Goldgelb in die Augen, den die Prinzessin nachlässig auf und nieder
bewegte. Ich begriff nicht, wie ich dies alles hatte übersehen können,
da es doch um so auffallender war, als die beiden älteren Schwestern
heute anders, und zwar in zartes Blau gekleidet waren. Es sah wirklich
wie Absicht aus.
Das Stück näherte sich dem Ende. Burda war inzwischen wieder an meiner
Seite erschienen, und als jetzt der Vorhang fiel, raunte er mir zu:
»Komm, wir wollen sie noch in den Wagen steigen sehen.«
Wir eilten in die Garderobe, nahmen unsere Mäntel und stellten uns in
der Einfahrt auf. Das Haus leerte sich diesmal rasch, es dauerte daher
nicht lange, so erschienen die Prinzessinnen, in weiße, mit Schwan
besetzte Theatermäntel gehüllt. Ihr Vater, der gegen Ende der
Vorstellung im Hintergrunde der Loge sichtbar geworden, folgte ihnen auf
dem Fuße, während zwei Wagen vorfuhren. Man sonderte sich paarweise; der
Fürst mit der jüngsten Tochter stieg in den ersten Wagen, die beiden
anderen in den zweiten -- und die schmucken Gefährte rollten von hinnen.
Wir sahen ihnen noch eine Weile nach, und ich glaubte zu bemerken, daß
sie, auf dem Michaelerplatz angelangt, sich trennten und jedes eine
andere Richtung nahm.
Nun entfernten wir uns, und Burda schlug, ohne ein Wort zu sagen, den
Heimweg ein, doch nicht wie gewöhnlich durch die Stadt, sondern über das
verödete Glacis vor dem Burgtor. Es war im Dezember. Der Tag hatte sich
frostig angelassen, jetzt aber war es milder geworden. Feiner weißer
Nebel lag wie ein matt durchleuchteter Schleier über der Stadt; dabei
fing es in weichen, dichten Flocken zu schneien an.
Da Burda in seinem Schweigen verharrte, so schritten wir eine Zeitlang
stumm nebeneinander hin. Aber ich fühlte, daß er erwartete, ich würde
das Gespräch eröffnen, und begann daher endlich: »Nun, hast du eine
weitere Kundgebung erhalten?«
Er warf mir einen Blick von der Seite zu. »Eine weitere Kundgebung?«
erwiderte er scharf. »Genügt denn nicht diese _eine_, daß sie, wie schon
erwähnt, meine Farbe trug? Hätte sie mir vielleicht noch Zeichen machen
-- oder vor dem Theater in die Arme fallen sollen?«
Ich sah, wie sehr ich ihn mit meiner Frage gereizt hatte. »Keineswegs,«
erwiderte ich, »ich meinte ja nur -- -- Und wenn du wirklich überzeugt
bist, daß die Wahl der Farbe eine absichtliche war --«
»Überzeugt?« rief er noch mehr aufgebracht. »Als ob da ein Zweifel sein
könnte!« Und sich gewaltsam mäßigend fuhr er fort: »Ich vergesse, lieber
Freund, daß du das Recht hast, mich vor möglichen Selbsttäuschungen zu
warnen. Aber wie soll ich dir meine Überzeugung beibringen? Das bleibt
doch immer nur Sache des Gefühls.«
»Gewiß«, bekräftigte ich, um einem unersprießlichen Streite vorzubeugen.
»Und dein Gefühl wird jedenfalls das richtige sein -- wenn ich auch
nicht absehe, was sich aus dem allen entwickeln soll.«
Er blieb stehen und blickte mir bei dem Schein einer nahen Gasflamme
ernst ins Gesicht. »Entwickeln! Entwickeln!« wiederholte er verächtlich.
»Mich wundert nur, daß gerade du so fragen kannst. Du bist doch Poet --
oder willst es wenigstens sein, und so solltest du auch begreifen, daß
es Verhältnisse gibt, die keine weitere Entwicklung zulassen, weil sie
an sich schon der Gipfel alles Glückes sind. Oder ist es nicht das
höchste Glück, zu wissen, daß man die Gedanken, die Phantasie eines
solchen Wesens beschäftigt? Daß man in einem _solchen_ Herzen die ersten
Empfindungen wachgerufen hat? Was kann, was darf ich mehr erwarten?«
Ich gestehe, daß ich mich beschämt fühlte. Das Zarte, Vergeistigte
seiner Auffassung imponierte mir; es war, als hätte ich ihm ein Unrecht
abzubitten. »Verehrter Freund,« sagte ich mit aufrichtiger Wärme, »ich
ersuche dich, vor allem zu glauben, daß ich mich sehr wohl in deinen
Seelenzustand versetzen kann. Aber ich gestehe dir auch offen, daß ich
dich, trotz deines idealen Sinnes, den ich stets bewundert, doch für
einen Mann gehalten habe, dem ein solch traumhaftes Glück auf die Dauer
nicht zu genügen vermag.«
Er sah mich eigentümlich an. »Vielleicht hast du recht«, erwiderte er
nach einer Pause, indem er sich wieder in Bewegung setzte. »Und damit du
siehst, wie weit mein Vertrauen zu dir geht, will ich dich auch noch in
eine andere Angelegenheit einweihen. Sie ist zwar bis jetzt nicht viel
mehr als ein Luftgebilde; sie kann aber im Laufe der Zeit festere
Umrisse annehmen -- und dann Aussichten auf Möglichkeiten eröffnen, die
gegenwärtig ganz undenkbar sind. Wenn du bei mir eine Tasse Tee trinken
willst, so werde ich dir alles darauf Bezügliche auseinandersetzen.«
Wir schritten nun rascher aus, und so waren wir bald zu Hause angelangt,
wo uns der Diener Burdas zeremoniell die Mäntel abnahm. Dann servierte
er auf einer blank gescheuerten, wie Silber aussehenden Zinnplatte den
Tee, welchem heute, wie zu voraussichtlicher Feier des erfolgreichen
Abends, etwas kalte Küche beigegeben war, schob auf einen Wink seines
Herrn noch einige Kohlen in den Ofen und verschwand.
Nachdem wir den Tee genommen und Zigarren angezündet hatten, stellte
Burda die Lampe auf eine Konsole, die neben der Ottomane stand, und lud
mich mit einer Handbewegung ein, dort Platz zu nehmen. Hierauf schloß er
ein versperrtes Schiebfach seines Schreibtisches auf und zog ein Pack
vergilbter und brüchiger Papiere hervor, die er, indem er sich jetzt
gleichfalls setzte, zwischen uns beiden niederlegte.
»Du entsinnst dich vielleicht noch«, begann er nach kurzem Schweigen,
»jenes ärgerlichen Auftrittes beim Regimentsrapport, als wir noch in
Brünn waren?«
Nun entsann ich mich dessen sehr wohl, wollte es aber nicht sofort
merken lassen. »Ach ja,« sagte ich nach einer Weile, »du meinst die
Geschichte wegen der Unterschriften?«
»Allerdings. Und ich kann dir jetzt gestehen, daß der Oberst mir
gegenüber nicht ganz im Unrechte war -- denn ich hatte mit jenem G f in
der Tat einen Doppelsinn verbunden.« Er legte die rechte Hand auf die
Papiere und fuhr fort: »Ich habe nämlich Grund anzunehmen, daß ich aus
einem alten adeligen Geschlechte stamme. Und zwar aus einem
Grafengeschlechte, das seinen Sitz in Böhmen hatte, nach der Schlacht am
Weißen Berge jedoch, in welcher es an der Seite des sogenannten
Winterkönigs gekämpft, von Ferdinand dem Zweiten seiner Güter entsetzt
und gezwungen worden war, das Land zu verlassen. Gewissen Traditionen
zufolge waren es zwei Brüder, welche dieses Los getroffen. Der eine von
ihnen hat sich, wie man glaubt, nach Sachsen gewendet, wo noch heute ein
adeliges Geschlecht meines Namens blüht. Der zweite blieb verschollen.
Gegen Ende des siebzehnten Jahrhunderts aber soll ein direkter Nachkomme
von ihm -- allerdings als bloßer Bürgerlicher -- wieder in Österreich
eingewandert sein, der sich auch wirklich _Burda_ geschrieben hat. Schon
mein Großvater war auf die mutmaßliche Deszendenz unserer Familie von
diesem Manne aufmerksam gemacht und ermuntert worden, Nachforschungen
einzuleiten. Dies geschah, und die hier liegenden Schriftstücke sind das
Resultat jener Bemühungen. Sie stellen auch den fraglichen Zusammenhang
so ziemlich klar -- allein über den Hauptpunkt: ob nämlich der erwähnte
Einwanderer wirklich ein Nachkomme der verschollenen Grafen Burda
gewesen ist, konnte leider nichts Bestimmtes ermittelt werden. Mein
Großvater ließ also die Sache, welche mit nicht unbeträchtlichen Kosten
verknüpft war, um so eher auf sich beruhen, als ja im besten Falle wohl
der Grafentitel, keineswegs aber die Wiedererlangung der konfiszierten
Güter erzielt werden konnte, welche in den Besitz anderer, zu jener Zeit
treu gebliebener Adelsfamilien übergegangen waren. Mein Vater war nun
schon gar nicht der Mann, eine solche Angelegenheit wieder aufzunehmen,
und ich muß es als wahres Wunder betrachten, daß sich diese Papiere in
seinem Nachlasse noch vorgefunden haben. Ich selbst legte sehr lange
Zeit hindurch kein Gewicht darauf; erst nach und nach habe ich ihre
Bedeutung kennen gelernt -- und jetzt, da sie mir unter den dir
bekannten Umständen unschätzbar geworden, ist mein Entschluß zur Reife
gediehen. Schon morgen sende ich das Ganze an einen jungen
Historiographen ab, den ich in Brünn kennen gelernt, und welcher
gegenwärtig am dortigen Landesarchiv in Verwendung steht. Ich hatte ihm
schon damals einige Andeutungen gemacht, infolge deren er sich bereit
erklärte, mir mit Hilfe seiner gelehrten Verbindungen an die Hand zu
gehen. Vor allem, meinte er, wäre es geboten, mit den _von_ Burda in
Sachsen Fühlung zu nehmen und ein Einverständnis zu erzielen. Dann
könnte es vielleicht unseren gemeinschaftlichen Bestrebungen gelingen,
durch einen Gnadenakt der betreffenden Souveräne für beide Linien den
Grafentitel, der mir ja selbstverständlich vollkommen genügen würde, zu
erreichen.«
Ich war diesen Auseinandersetzungen mit wachsendem Erstaunen gefolgt und
wußte fürs erste nicht, was ich erwidern sollte. Einerseits lag die
Sache nicht geradezu außerhalb all und jeder Möglichkeit; allein die
Durchführung erschien mir mit Hinblick auf die damit verbundenen
Schwierigkeiten ganz und gar illusorisch. Ich überlegte eben, wie ich
dies in zartester Weise andeuten sollte, als mir Burda zuvorkam.
»Ich verkenne nicht,« fuhr er fort, »welche fast unübersteiglichen
Hindernisse sich in den Weg stellen. Denn ganz abgesehen davon, daß sich
der erwähnte Hauptpunkt wohl niemals ganz ins klare wird setzen lassen,
so ist es auch gewiß, daß man von seiten jener Familien, in deren Reihen
die Grafen Burda neuerdings aufzutauchen hätten, alles anwenden wird, um
solche, wenn auch berechtigte Eindringlinge fern zu halten. Und sie
werden um so leichteres Spiel haben, als sich der betreffende Stammbaum
leider nicht rein erhalten hat. Hingegen könnte freilich der Umstand,
daß ich zu einigen, gegenwärtig sehr hervorragenden Adelsgeschlechtern
-- zum Beispiel mit den Y... und den Z.... -- infolge von Ehebündnissen,
die vor Jahrhunderten geschlossen wurden, sogar in verwandtschaftliche
Beziehungen treten würde -- gerade dieser Umstand, sage ich, könnte
vielleicht dazu beitragen, daß man von seiten anderer hoher
Persönlichkeiten, die du erraten wirst, fördernd in die Angelegenheit
eingriffe und sie dem erfreulichsten Resultat zuführte.«
Es war erstaunlich, wie Burda sich alles und jedes zurechtlegte. Und in
der Tat, wenn er sich hinsichtlich der Gefühle, die er der Prinzessin
zumutete, nicht einer vollständigen Täuschung hingab, so erschienen
seine Hoffnungen, so abenteuerlich sich diese ausnahmen, nicht ohne
einen gewissen Haltpunkt. Ich hütete mich aber sehr, ihn darin zu
bestärken, und sagte bloß: »Das wirft allerdings ein neues Licht auf die
Sache, und wie immer auch der Erfolg sich gestalten möge, meiner besten
Wünsche, meiner aufrichtigen Teilnahme kannst du gewiß sein.«
»Das bin ich,« antwortete er, mir herzlich die Hand drückend, »so wie
deines unverbrüchlichen Schweigens.«
Er war aufgestanden, um die Papiere wieder zu versorgen; ich aber, da es
mittlerweile spät geworden, empfahl mich und ging auf mein Zimmer. Im
Bette liegend, dachte ich unwillkürlich über alle diese Mitteilungen
nach und verfolgte die Fäden, die sich hier zu einem so wunderlichen
luftigen Gewebe ineinander schlangen. Als ich endlich einschlief, hatte
ich verworrene Träume, in welchen die Gestalten Burdas und der
Prinzessin aufs seltsamste mit jenen meines romantischen Gedichtes
zusammenflossen, das ich übrigens seither nicht wieder aufgenommen
hatte.