Aus Schnittstellen lernen

Das aufregende Abenteuer, menschliche Merkmale und Funktionen

künstlich nachzubilden, ist vermutlich so alt wie das Bewußtsein des

Selbst und anderer. Werkzeuge und Maschinen zu beherrschen, um die

Effizienz der Praxis zu maximieren, war immer eine Erfahrung, die mit

Sprachgebrauch und Handwerk zu tun hatte. Die größte Herausforderung

bestand vielleicht im Gebrauch von Computern mit dem Ziel, die

Fähigkeit zu rechnen, Worte und Bilder zu verarbeiten,

Produktionsvorgänge zu steuern, komplexe Daten zu deuten und sogar

Teile des menschlichen Denkens nachzubilden.

Programmiersprachen dienen als Vermittlungseinheiten. Mit einem

eingeschränkten Vokabular und äußerst präziser Logik übersetzen sie

Teilschritte eines Vorgangs, die nach Ansicht der Programmierer

ausgeführt werden müssen, um erfolgreich Zahlen zu berechnen, Wörter

zu verarbeiten, Bilder zu verarbeiten und sogar logische Operationen

vorzunehmen, um Schach zu spielen und einen menschlichen Gegner bei

diesem Spiel zu schlagen. Eine Programmiersprache ist die

Übersetzung eines Ziels in eine Beschreibung logischer Prozesse, mit

deren Hilfe das Ziel erreicht werden kann. Benutzer von Computern

haben mit der Programmiersprache nichts zu tun; sie wenden sich über

die Sprache der Schnittstelle an den Computer: Wörter auf Deutsch

oder Englisch (oder einer anderen Sprache, für die die Schnittstelle

entworfen ist) oder Bilder, die für die gewünschten Ziele oder

Handlungen stehen. Die Maschine spricht oder versteht die höhere

Sprache der Schnittstelle nicht. Die Interaktion des Benutzers mit

der Maschine wird von Schnittstellen-Programmen in das übersetzt, was

eine Maschine verarbeiten kann. Effiziente Schnittstellen anzubieten

ist vermutlich ebenso wichtig wie die Gestaltung hochgradig

abstrakter Programmiersprachen und das Schreiben von Programmen in

diesen Sprachen. Ohne solche Schnittstellen könnten wahrscheinlich

nur wenige Menschen mit einem Computer umgehen. Die Erfahrung der

Schnittstellen-Gestaltung kann uns dabei helfen, die Richtung des

Wandels, zu dem uns ein neuer pragmatischer Rahmen verpflichtet, zu

verstehen. Die Entwicklung läuft darauf hinaus, daß der Computer von

unserem Schreibtisch verschwindet. Der Zugang zu digitaler

Verarbeitung, nicht jedoch zur digitalen Maschine ist nötig. Das

gleiche galt für die Elektrizität. Früher wurde sie zu Hause oder am

Arbeitsplatz erzeugt, wo sie gerade gebraucht wurde. Jetzt kommt sie

über Verteilernetze zu uns.

Die natürliche Sprache erfüllte die Funktion einer Schnittstelle,

lange bevor dieses Konzept entstand. Die Schriftkultur sollte die

ständige Schnittstelle menschlicher Praxiserfahrungen sein, ein

Bindeglied in der Beziehung zwischen dem einzelnen und der

Gesellschaft. Im Idealfall sollte die Schnittstelle die Art, wie

Menschen sich konstituieren, nicht beeinflussen, d. h. sie sollte

hinsichtlich der menschlichen Identität neutral sein. Das bedeutet,

daß die Menschen sich verändern und die Aufgaben variieren können.

Die Schnittstelle würde die Veränderung berücksichtigen und neuen

Zielen Rechnung tragen. Selbst in ihren kühnsten Träumen würden

Computerwissenschaftler und Forscher im Bereich der

Kognitionswissenschaft und künstlichen Intelligenz, die mit

intelligenten Schnittstellen arbeiten, eine solche lebendige

Schnittstelle nicht erwägen. Schnittstellen wirken sich auf die

Natur praktischer Erfahrungen im Rechenbereich aus. Wenn diese

komplexer werden, kommt es zu einem Zusammenbruch, da die

Schnittstellen nicht mehr Schritt halten können. Statt eine bessere

Interaktion zu unterstützen, kann eine Schnittstelle sie

beeinträchtigen und das Ergebnis einer Berechnung beeinflussen. Die

Sprache hat dem Druck recht gut standgehalten. Sie wächst mit jeder

neuen menschlichen Erfahrung und kann sich einer Vielzahl von

Aufgaben anpassen, weil sich die Menschen anpassen, die sich mit

Hilfe der Sprache konstituieren. Aber wegen der engen Beziehung

zwischen den Menschen und ihrer Sprache werden neue Erfahrungen durch

die Sprache eingeschränkt, weil sie diese den Erwartungen von

Kohärenz unterwirft. Das ausdrucksvolle und kommunikative Potential

der Sprache erreicht seinen Höhepunkt, wenn die Pragmatik, die sie

möglich und notwendig machte, ihr eigenes Effizienzpotential

erschöpft hat. Schriftkultur kann die menschlichen Fähigkeiten in

der Praxis außerhalb ihres eigenen pragmatischen Bereichs nicht mehr

unterstützen. Die Schriftlichkeit schränkt den Erfahrungsraum der

Menschen auf ihren eigenen Erfahrungsraum ein und begrenzt damit

menschliches Wachstum.

Viele beeindruckende menschliche Leistungen, vermutlich die Mehrheit

von ihnen, sind ein Zeugnis der Leistung der Sprache als

Schnittstelle. Aber diese Leistungen zeugen auch davon, was passiert,

wenn die Schnittstelle zu ihrem eigenen Motivationsbereich wird oder

Ziele verfolgt, die zu einer erzwungenen Uniformität von Erfahrungen

führen. Wäre die Schriftkultur ein neutrales Vermittlungsinstrument

gewesen, hätte sie mit der neuen Skala und den entsprechenden

Effizienzerwartungen Schritt gehalten als diese Schwelle einmal

erreicht wurde. Aufeinanderfolgende Formen religiöser,

wissenschaftlicher, ideologischer, politischer und wirtschaftlicher

Dominanz sind Beispiele für mächtige Schnittstellenmechanismen. Um

das Dilemma besser zu verstehen, können wir die Abfolge von

Schnittstellen bezüglich der religiösen Praxis mit der Abfolge von

Schnittstellen für Computerbenutzer vergleichen. Ungeachtet der

grundlegenden Unterschiede zwischen diesen beiden Bereichen zeigt

sich eine verblüffende Ähnlichkeit. Beide beginnen als

eingeschränkte Erfahrungen, die anfänglich wenigen Auserwählten

zugänglich sind, und erweitern sich von einem begrenzten

Zeichensystem zu sehr reichhaltigen multimedialen Umfeldern. Aus der

Entwicklung von einem begrenzten, geheim gehaltenen Bereich zur

breiten, durch triviales Vokabular ermöglichten Öffnung treten beide

als zweiköpfige Phänomene hervor: Die Sprache der ursprünglich

wenigen Auserwählten wird zu einer Schnittstelle mit der Sprache der

Menschen, die nach und nach in diese Erfahrung integriert werden.

Niemand sollte diesen Vergleich, der nur die grundsätzliche Natur der

Schnittstellenerfahrung beschreiben soll, falsch verstehen. Wir

könnten uns genausogut auf Erfahrungen in der Wirtschaft, der Politik,

der Ideologie, der Wissenschaft, der Mode oder der Kunst beziehen.

Die Schriftkultur hat zu einer gewissen Beständigkeit, aber auch zu

einem Verlust an Vielfalt geführt. Jede Interaktions- oder

Schnittstellensprache hatte mit ihrem Verblassen auch Erfahrungen

mitgenommen, die nicht wieder zurückzugewinnen waren. Die Beziehung

zwischen dem einzelnen und der Gemeinschaft, die früher einmal auf

verschiedenen Ebenen sehr intensiv war, schwächte sich mit Zunahme

der Schriftkultur ab. Die Schriftkultur normiert diese Beziehung,

indem sie sie in einen Multiple-choice-Test umwandelt.

Informationsverarbeitungstechniken, die auf schriftgebundene Formen

sozialer Interaktion angewandt werden, verlangen eine noch stärkere

Standardisierung, um effizient zu sein. Damit wird das Individuum

wegrationalisiert, und die Gemeinschaft entwickelt sich zu einem Ort

für Datenmanagement statt für menschliche Interaktion. Dieser Prozeß

verdeutlicht, was passiert, wenn die Schnittstelle die Oberhand

gewinnt und mit sich selbst interagiert.

Die bisherigen Überlegungen illustrieren, wie wichtig ein Verständnis

vom Wesen der Schnittstellenprozesse ist. Aber die Erfahrung, die in

der computergestützten Wissensforschung gemacht wurde, deutet auf

weitere, für die Beziehung zwischen dem Individuum und der

Gesellschaft entscheidende Aspekte hin: Die Menschen konstituieren

sich durch eine Vielfalt praktischer Erfahrungen, die nach

Alternativen zur Sprache verlangen. Leistungsstarke mathematische

Notationen, Diagramme, Visualisierungstechniken, Akustik, Holographie

und der virtuelle Raum sind solche Alternativen. Nichtlineare

Verbunde und kognitive Pfade, die in der Hypertext-Struktur des World

Wide Web verkörpert sind, gehören ebenfalls dazu. Sprache zu

verarbeiten, heißt noch nicht, diese Möglichkeiten zu integrieren.

Kognitive Erfordernisse legen den auf nichtsprachlichen Mitteln

gründenden Erfahrungen wegen der Intensität und der Natur kognitiver

Prozesse sowie der benötigten Speicherleistung starke Einschränkungen

auf. Die genetischen Anlagen, die aus der sprachgebundenen Praxis

der Selbstkonstituierung entstanden sind, eignen sich nicht unbedingt

für grundlegend andere Ausdrucksmöglichkeiten. Die Kommunikation

erfordert ein gemeinsames Substrat, das in einem

Akkulturierungsprozeß über mehrere Generationen hinweg aufgebaut wird.

Unterstützt von den "Neuen Medien" wird die Kommunikation nicht

präziser. Programme werden entworfen, um das Verständnis von

Sprachen zu ermöglichen. Alles, was je geschrieben wurde, wird

eingescannt und für die Zeichenerkennung gespeichert. Abbildungen

werden in kurze Beschreibungen übersetzt. Eine semantische

Komponente wird an alles gehängt, was die Menschen mit dem Computer

verarbeiten. Man hofft, daß solche Mittel routinemäßig eingesetzt

werden können, auch wenn der Kompaß auf ein schwer faßbares Ziel

gerichtet sein mag. Selbst wenn die Maschinen verstehen, was wir von

ihnen wollen--d. h. wenn sie Sprach- und Schrifterkennungsfunktionen

in ihre Betriebssysteme eingebaut bekommen--, müssen immer noch wir

unsere Ziele artikulieren. Eine Technologie, die viele heute noch

von Menschen ausgeführte Handlungen automatisieren kann, wird das

Ergebnis und damit die Effizienz des Aufwands erhöhen. Aber die

eigentliche Herausforderung liegt darin herauszufinden, wie die

Beziehung zwischen dem Möglichen und dem Notwendigen optimiert werden

kann. Vorgänge, die das Ergebnis mit den vielen Kriterien

korrelieren, anhand derer die Menschen oder die Maschinen bestimmen,

wie sinnvoll das Ergebnis ist, sind wichtiger als die bloße

technologische Leistung. Die Schriftkultur hat sich dafür nicht als

das geeignete Instrument angeboten.

Menschen und Sprache verändern sich gemeinsam. Individuen werden

durch die Sprache geformt; ihre praktischen Erfahrungen formen

ihrerseits die Sprache und schaffen einen Bedarf an neuen Sprachen.

Wenn wir die Sprache und den Menschen nicht entkoppeln können,

besonders mit Blick auf die Parallelentwicklung von genetischen

Anlagen und sprachlicher Fertigkeit, werden wir uns weiterhin im

Teufelskreis von Ausdruck und Darstellung bewegen. Das Thema ist

nicht die Sprache an sich, sondern die Behauptung, daß die

Darstellung das dominante, man darf sagen ausschließliche Paradigma

menschlichen Handelns ist. Weder die Wissenschaft noch die

Philosophie haben eine Alternative zur Darstellung geschaffen.

Die physische Realität ist mehr als das, was die Sprache erfassen

kann. Und die Dynamik unseres Daseins in einer Welt, deren eigene

Dynamik wiederum die unsere integriert und zugleich weit über sie

hinausgeht, ist ebenfalls umfassender. Fähigkeiten für das Überleben

in der physischen Welt--Fähigkeiten, die Kinder und neugeborene Tiere

besitzen--werden nur teilweise in der Sprache dargestellt. Das

gesamte Reich des instinktiven Verhaltens gehört hierher sowie die

Koordination und die mannigfaltige Art, eine Beziehung zu Raum, Zeit

und zu anderen Lebewesen herzustellen. Fortgeschrittene biologische

und kognitive Forschung (Maturanas Werk ist in diesem Bereich

führend) zeigt, daß verschiedene Organismen ohne die Vorzüge der

sprachlichen Darstellung überleben. Sehr persönliche menschliche

Erfahrungen--darunter Schmerz, Liebe, Haß und Freude--stellen sich

ohne die Vorzüge und Beschränkungen der Sprachdarstellung ein.

Es gibt Fähigkeiten, für die wir keine Darstellung in der Sprache

haben. Man hat versucht, sie unter solchen Begriffen wie

Parapsychologie, Magie und nichtsprachliche Kommunikation zu fassen.

Beschreibungen ihrer Leistungen lösen Zweifel oder Lächeln aus. Das

ungewöhnliche und unerklärliche Verhalten von sogenannten idiots

savants gehört ebenfalls in diese Kategorie. Ein idiot savant hört

ein Klavierkonzert und spielt es brillant nach, obwohl er oder sie

eins und eins nicht zusammenzählen kann. Eine Streichholzschachtel

fällt hinunter, und der idiot savant kann nach einem Blick auf die

Schachtel sagen, wie viele Streichhölzer herausgefallen sind. Diese

Leistungen sind nachgewiesen. Einige idiots savants können zahllose

Telefonnummern und komplette Reihen von Primzahlen hersagen sowie

unglaubliche Multiplikationen und Divisionen durchführen. Die

Forschung kann solche Leistungen nur beobachten und festhalten. Für

andere unerklärliche Phänomene steht uns kein Konzept zur Verfügung:

die erstaunlichen letzten Momente vor dem Tod, die Macht der Illusion

und die Visualisierungskraft einiger Menschen. Die Forschung hat

Erkenntnisse zur Macht des Gebets und des Glaubens und zu

paranormalen Manifestationen gesammelt. Das vorliegende Buch will

keine Erklärung dieser Phänomene versuchen, sondern die umfassende

Vielfalt von Erfahrungen aufzeigen, die in die menschliche Praxis

integriert werden könnten, aber nicht werden, nur weil sie sich einer

sprachlichen Erklärung entziehen.

In einer Welt zu funktionieren, die wir durch die Brille der

Schriftkultur lesen, macht uns oft blind für das, was die

Schriftkultur nicht einschließt. Ein Reich der Tatsachen und

möglicher Abstraktionen, das mit der Welt des Seins, über die die

Sprache berichtet, nur schwer verglichen werden kann, bleibt noch zu

erforschen. Als Richard Feynman, Nobelpreisträger der Physik, über

den Unterschied zwischen maschinellem und menschlichem Rechnen

berichtete, wies er auf Aspekte hin, für die die Sprache als

nützliche Schnittstelle nicht geeignet ist, bis hin zu einem Bereich,

der sich der sprachlichen Darstellung entzieht.

Krisen, Katastrophen und Zusammenbrüche zeigen die Grenzen eines

gegebenen pragmatischen Kontextes auf. Sie geben Hinweise auf das

Ausmaß, das ein solcher Kontext haben kann. Jenseits dieses

Kontextes beginnt das Universum des grundlegenden Umbruchs und der

Revolution. Die wirklich interessante Ebene der Sprache und anderer

Zeichensysteme ist nicht die Bezugsebene, sondern die Ebene, aus der

neue Welten hervorgehen. Diese neuen Welten gehen nicht unbedingt

über die alte hinaus. Telecommuting ist eine Ausweitung vorheriger

Arbeitsmuster. Kooperative Echtzeit-Erfahrungen sind mehr als die

Summe der individuellen Beiträge. Sie sind konstitutiv für

nichtlineare Formen der Komplementarität. Das virtuelle Büro ist

auch nur eine andere Art von Büro. Die virtuelle Gemeinschaft ist

eine konstitutive Erfahrung. Das Ziel liegt nicht darin, zu

informieren, sondern neue Möglichkeiten und Kräfte zu schaffen. Die

ausgeklügelte Kombination von Chemikalien, die man für wirksame

Arzneimittel, Baumaterialien oder elektronische Komponenten ersann,

setzt frühere Muster fort. Atomare Manipulation mit dem Ziel,

intelligente Materialien und selbstregenerierende Substanzen und

Mittel herzustellen, stellt einen weiteren neuen Bereich praktischer

Erfahrungen dar.

Jedes dieser Beispiele gehört in einen pragmatischen Rahmen, der sich

in seiner Natur von dem unterscheidet, der die Schriftkultur

bestimmte und den die Schriftkultur nunmehr unserer Erfahrung

aufzwingt. Viele Formen des Zentrismus, ob nun Euro-, Ethno-,

Techno- oder irgendeine andere Form, sowie des Dualismus--gut und

schlecht, richtig und falsch, gerecht und ungerecht, schön und

häßlich--und der Hierarchie haben ihre Möglichkeiten erschöpft. Der

Versuch, die neue Pragmatik an Idealen zu messen, die sich nicht aus

ihr heraus entwickelt haben, kann nur zu leeren Phrasen führen. Wenn

wir das Vermächtnis der Sprache am Übergangspunkt von

schriftgebundenem zu schriftlosem Sprachgebrauch betrachten, dann

sehen wir nicht nur Errungenschaften, sondern auch eine Diskrepanz

zwischen dem, was die Welt ist, und den Beschreibungen von der Welt

in unseren Köpfen und Büchern. Dinge sind real, soweit sie

versprachlicht wurden. Diese Auffassung zu überwinden, ist eine

Herausforderung, die über die Kraft der meisten Menschen hinausgeht.

Aus dem neuen pragmatischen Rahmen der distribuierten Praxis und der

kooperativen, parallelen menschlichen Interaktionen tritt ein Mensch

hervor, der sich in der Pluralität voneinander abhängiger Ausdrucks-,

Kommunikations- und Bedeutungsmittel konstituiert. Wir könnten auf

der Schwelle zu einem neuen Zeitalter stehen.

Kapitel 2:

Jenseits der Schriftkultur — Band 5 · 第 43 / 61 题