DIE KINDER DES HERRN HAUPTMANNS

WENN Josef Mittermüller ins Gymnasium ging, um bei den Professoren

Auskünfte über seinen vierzehnjährigen Sohn Max einzuholen, so sagte man

ihm gewöhnlich: »Ja, gewiß, ganz brav ist der Bub. Aber, aber, ich

glaube, er hat nicht viel Talente. Wissen Sie, lassen Sie ihn Offizier

werden.« Das war noch so in der guten, alten Zeit, da noch Bismarck

lebte und es noch keine Aeroplane gab. Josef Mittermüller folgte dem Rat

der Behörden und so wurde sein Sohn Offizier. Da nicht viel Geld

vorhanden war, wurde auch noch dazu die Infanterie ausgewählt, den

blonden Maxl in ihre Reihen aufzunehmen. Der machte seinen Weg geradeaus

und ohne viel Beschwerden und Neuigkeiten. Er war seine Jahre in

Galizien, er erbte, als sein Vater starb, ein kleines, aber immerhin

vorliegendes Kapital und blickte aus wasserblauen Augen noch immer nicht

sehr intelligent in eine Welt, die ihm bis jetzt wohl neue Oberste und

hie und da ein neues Dienstreglement, aber sonst nichts beschert. Sein

Kopf saß steif auf dem nicht sehr jugendlichen Nacken, um den Mund lag

jene Gutmütigkeit, die in den verzweifeltsten Situationen die

Mistviecher zum Mitleid reizt, und die Hände waren gut bürgerlich. Als

Max Mittermüller nach Innsbruck transferiert wurde, war er 27 Jahre und

ein wohlbeschriebener Oberleutnant. In der lieblichen Bergstadt lernte

er Margot Osten kennen. Sie lebte, abgeschnitten von jedem

gesellschaftlichen Verkehr, bei einer alten Tante. Maxl war nur durch

einen Zufall in das Haus gelangt. Margot Osten war damals noch sehr

jung. Sie hatte schweres goldenes Haar, einen sanften Mund und Augen,

die in gewissen Augenblicken ihre meergrüne Farbe zu nicht geahnten

Effekten steigern konnten. Außerdem fast gar kein Geld. Die

Achtzehnjährige las viel Bücher, gab italienische Stunden und war zu

ernst für ihr Alter. Sie hatte so jung ihre Eltern verloren, die alte

Tante hielt sie stramm und konnte gut schimpfen. Maxl Mittermüller war

fast der erste Mann, den sie kennen lernte. Es hatte da einmal -- -- wie

sie noch in Wien gelebt -- -- einen Cousin gegeben; sie war noch nicht

sechzehn gewesen; einen Cousin verbunden mit Waldspaziergängen und

Küssen. Max Mittermüller verliebte sich in die Schlanke mit der

Goldkrone. Nicht gerade mit einer Leidenschaft, wie sie oft stille

Seelen bis zum Irrsinn stachelt; aber doch immerhin, er war ziemlich aus

dem Geleise und in der Zeit der Unentschiedenheit schmeckte ihm sein

Morgenkaffee gar nicht. Die Unentschiedenheit konnte nicht lange dauern.

Margot sah jemanden vor sich, der ihr körperlich und geistig nicht

ekelhaft war, im Gegenteil, den sie sogar in Gespräch und Blick und

Lebensführung mehr als achten gelernt; jemanden, der ihr andere

Existenzmöglichkeiten bot. Die alte Tante mußte notgedrungen

einwilligen; erstens wußte sie wirklich nichts Besseres, als »ja« zu

sagen, und zweitens, _wenn_ Margot etwas wollte, dann vermochten ihre

Augen ihren Leib zu einem Trotz zu verhalten, ihm eine Linie des

Aufstands zu geben, vor der die bissigsten Worte in Rauch und Asche

zerfielen. An einem windigen Märztage also hatte sich Max die Zusage

geholt. Er saß jetzt zu Hause, in seiner Junggesellenwohnung --

hoffentlich nicht mehr lange! -- vergönnte sich eine Zigarette und

wiegte sich in Zukunftsträumen. »Ich liebe dich!« hatte sie sogar ganz

weich gestammelt und hatte die Arme um den Waffenrock geschlungen, was

jenem Braven alles sehr schön vorkam. Das war das Glück, jawohl. Das

Glück, das Gott den Menschen geschickt, damit sie schön brav das liebe

Leben loben. Und Kindlein würden aufwachsen, sie würden nützliche

Mitglieder der . . . wir wissen schon. Der Oberleutnant summte eine

Melodie und war ganz alltagserhoben. Er hätte fast ein Gedicht gemacht.

Im richtigen Augenblick erinnerte sich sein Hirn einer Wohnung, die er

jüngst draußen in Wilten -- sehr hübsch gelegen, 3 Zimmer, ich glaube,

ein kleines Haus ganz für sich, Garten -- angeschlagen gesehen hatte.

Und so ließ er die Reimerei und machte sich auf, eine Bestallung für die

Zukunft zu mieten . . .

Die Zeit der Verlobung dauerte nicht lange. Die Wohnung in Wilten war

eingerichtet worden und grüßte wirklich sehr nett aus dem kleinen

Garten, den Habicht und den Weg nach dem Süden. Margot hatte es sich

ausbedungen, außer ihren Büchern und den sehr bescheidenen

Mädchenzimmermöbeln auch noch die Dienerin Annina mitzunehmen. In

letzterem Falle wäre sie fast bei ihrem sonst sanften Bräutigam auf

Widerstand gestoßen. Ja, das war so eine Sache mit Annina. Sie war nicht

eigentlich eine Dienerin; es hieß, ihre Eltern wären mit Margots Eltern

gut bekannt gewesen, hätten ihnen einmal vor Jahren einen großen, sehr

großen Dienst erwiesen. Dafür sprach auch die Art und Weise, mit der sie

Margot behandelte. Sie sagte ihr »Du« wie einer Freundin und schien sie

fast zu lieben, sicherlich zu bewundern. Annina war erst siebzehn und

sehr schön. Obwohl man auf den ersten Blick nicht wußte, worin ihre

Schönheit lag. Sie ging auch immer so einfach; einfacher als alle

Dienstboten der Erde. Sie hatte einen Gang wie eine Katze und sprach

sehr wenig; und wenn, dann klangen in ihr Deutsch italienische Worte und

Betonung. Oberleutnant Mittermüller hatte sie vom ersten Tage an nicht

leiden können. Er war zwar nicht grob zu ihr; ignorierte sie aber

vollkommen und konnte das Benehmen -- sogar der alten Tante -- ihr

gegenüber nicht verstehn. Schließlich mußte er doch einwilligen, sie mit

seiner Frau ins Haus zu nehmen, da diese sehr böse wurde, als er fragte:

»Warum hängst du gerade an diesem Dienstmädel _so_?« . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Die Ehe Maxl Mittermüllers ließ sich anfangs sehr günstig an. Leute, die

an dem kleinen Hause vorbeigingen, sahen in den ersten Monaten die

Beiden entrückt und Hand in Hand in die untergehende Sonne schaun;

andere wieder fingen bei Jours und Sport und gemeinsamen Bergtouren

Blicke voll Liebe auf, die sogar einmal Hofratin Erzner zu dem Ausspruch

bewogen: »Wie nett, so junge, glückliche Eheleute!« Margot hatte es auch

wirklich gut; ein eigenes Heim, einen Mann, der sie vergötterte und

außerdem jetzt Verkehr mit den ärarischen und nicht ärarischen Familien

Innsbrucks.

Und doch entdeckte sie in sich Untiefen, für die niemand verantwortlich

schien, die aber auch ihr Mann nicht verschütten und unsichtbar machen

konnte. Ihre verzehrende Sinnlichkeit wuchs in um so abenteuerlichere

Dimensionen, je menschlich sanfter die Liebe des Gatten in Küssen

verebbte. Da glaubte sie auch ihrem Leibe nur die Gefährtin gewachsen.

Annina, deren Macht schon, als sie selbst noch Mädchen war, bis in ihr

tiefstes Blut gereicht, nahm sie für sich. Margot fand viel mehr

Gleiches und viel mehr, das in ihrer Sprache zu ihr kam, in dem Herzen

der Katze. Und wenn ihr Mann im schweren Bauernbett sie in den Armen

hielt und über dem Garten lagen mitten in Blumen die Sterne, da glaubte

sie ein Lachen ins Hirn rinnen zu spüren und wie ein weiches Tier legte

es sich ihr um die Schultern. In das Stöhnen der Wollust traten

Gesichte, die sie immer weiter lockten; das Zimmer ward voll

schlangensüßer Leiber, die sich bis zur Decke reckten und ihr Früchte

versprachen, goldene Äpfel, ungeheure, endlose Lust. Einmal auch war in

solcher Liebesstunde Maxl Mittermüller aufgefahren. Der Vorhang des

Bettes hatte sich bewegt, eine Maske, die von dort herstarrte,

verschwand, eine Türangel knirschte. »Was war das?« Das Herz des

Offiziers ging hart und hämmernd. »Nichts . . . du . . . nichts« Am

nächsten Morgen schlug es wieder den Trott der Gezeiten und war beruhigt

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Bis die Kinder kamen. Max Mittermüller war jetzt 37 und Hauptmann. Seine

Ehe dauerte schon fast zehn Jahre. Seine Frau hatte ihm fünf Kinder

geboren. Das jüngste war erst vier, das älteste neun. Alle waren Buben;

alle dem Vater vollkommen unähnlich. Sie waren von dem ersten Tage an

ungebändigt, wild, laut und hatten einen Zug um den Mund, der

Bösartigkeit verriet. Dabei waren sie alle sehr groß und stark für ihr

Alter, aufgeweckt und rechthaberisch. Alle schienen den Vater, der sie

nur mit einer bärenmäßigen Strenge kuranzen zu können glaubte, zu

übersehen. Sie waren um ihre Mutter, zupften sie an den Haaren, tollten

um sie, küßten sie ab. Doch waren sie nie zärtlich zu ihr. Zärtlich

waren sie nur zu Annina . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . .

Annina hätte einen Stationsvorstand aus Sterzing heiraten können. Sie

hatte gelacht. Und als dieser -- ein braver Mann und Bürger -- sie

sinnlos vor Leidenschaft verfolgt und belästigt hatte, war sie ihm bei

der Gartentür in Wilten ins Gesicht gesprungen, hatte ihn gekratzt,

hatte über die blutende Stirn des geilenden Männchens ihre schwarze

Mähne geschüttelt. Dann war sie hinaufgelaufen, im Speisezimmer Margot

um den Hals gefallen und hatte gerufen: »Ich bleibe bei dir, cara,

carissima!« -- -- -- Sie war auch die einzige, die durch ein Nicken die

Kinder an ihren Platz stellen konnte, die aber auch durch einen nicht

ausgesprochenen Gedanken sie die größten Dummheiten tun ließ. Max, der

nur den erzieherischen Einfluß Anninas bemerkte, mußte seiner Frau wohl

oder übel recht geben, wenn diese ihm auf seine Vorstellungen, die

italienische Bestie doch hinauszuhauen, immer nur antwortete: »Was

machst du dann mit den Kindern?« Ja, es war gräßlich, und jedem in der

Stadt fiel es auf, was für eine Wirtschaft die Mittermüllers zu Hause

hatten. Wenn man zusammen ausging, da fingen gewöhnlich die beiden

Ältesten, Karl und Moritz, auf kolossal raffinierte Weise einen der

vorbeikommenden, kleinen Hunde, rannten mit ihm weg und erschienen nach

einigen Minuten mit einer plattgedrückten Leiche, die sie mit Hilfe

eines Feldsteins oder einer elektrischen Straßenbahn hervorgebracht.

Hauptmann Mittermüller hatte schon manche Strafe zahlen müssen; aber es

half da wirklich nichts. Man konnte prügeln so viel man wollte, vierzehn

Tage waren die Kinder dann wie die Engerln, gaben bei der Ecke dem

armen, blinden Mann aus ihrem Taschengeld je einen Kreuzer, um ihm nach

weiteren acht Tagen den Hut beim Vorbeigehen mit allem, was drin war,

hämisch hinabzuschleudern. Max Mittermüller wollte für die ältesten eine

Korrektionsanstalt, ein sehr strenges Institut heranziehen. Margot

beschwor ihn davon abzustehn. Sie würden dort verdummen und ganz

schlecht werden. »Sie sind doch so hübsch und gescheit!« Die beiden

Eltern blickten in den Garten hinaus, der in summender Augustsonne

dalag. Hinter ihnen im Speisezimmer verstreute Ludwig, der Sechsjährige,

von dem noch nicht abgeräumten Esstisch sinnreich Kirschkerne über den

Boden. Die Eltern aber beobachteten unten beim Springbrunnen Fritz und

Robert, deren helle Lockenköpfe interessiert über ein Ding im Gras

gebeugt waren. Es war eine kleine Eidechse, die sie mit Hilfe eines

Brennglases in Brand versetzten. Margot meinte: »Fritz -- bitte, er ist

erst vier gewesen -- kann schon ganz gut buchstabieren! Es ist

unglaublich. Nicht, Liebling?« Hauptmann Max hatte sich umgedreht und

die Tätigkeit seines Sprößlings im Zimmer entdeckt. »Schau, um Gottes

willen, schau! Wie komme ich zu diesen Kindern?« Seine wasserblauen

Augen wollten sich mit Tränen füllen wie immer in solchen Momenten. Da

wurde dann aber Margot zornig. »Kümmere dich um sie! Du bist der Mann!«

Der Hauptmann begann zu prügeln . . . . . . . . . . . . .

Besonders gründlich wurden Haus und Garten hergerichtet, wenn der Vater

in der Kaserne war. Kein Mensch wollte mehr bei Mittermüllers verkehren.

Wie Horden wilder Tiere durchstürmte die Schar der fünf die Zimmer,

erfüllte sie mit Geschrei, warf Teller gegeneinander, riß Blumen aus,

ließ Stinkbomben platzen, schlug sich blutende Wunden. Im Garten wurde

ein Graben aufgeworfen, listige Fallen gelegt. Obwohl sie immer in Kampf

miteinander lebten, schlossen sie sich sofort gegen den Erwachsenen

solidarisch zusammen und nur vor Annina entbrannte Eifersucht. Wen sie

streichelte, der wurde halbtot gehauen. Da konnte die Mutter Margot

nicht konkurrieren, und je älter sie wurden, desto mehr haßten sie ihren

Vater. Im Hin- und Herstreiten um das Schicksal der Kinder war auch das

Einvernehmen der beiden Gatten sichtbar schlechter geworden. Streit,

Rauheit und dunkle Sünden hatten sich um das weinlaubumrankte Haus

gelegt und versuchten heimlich das Glück, das sich bereits zum

Mittagstisch gesetzt, zu fesseln und zu würgen . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . .

***

Im Winter des zehnten Jahres der Ehe mußte Margot zu ihrer Tante reisen,

die schon lange nach München übersiedelt war. Während der Zeit ihrer

Abwesenheit kam Hauptmann Max einmal gegen 12 Uhr nachts angeheitert von

einer geselligen Zusammenkunft. Er dachte, daß er im Februar

transferiert werde. Die Nacht war ganz in Schnee und Schnee stieg bis

zum Himmel auf. Hauptmann Max stapfte durch die nicht gekehrten

Vorstadtstraßen und sein Hirn funktionierte weiter: »Da werde ich

wenigstens mit einer guten Ausrede diese -- diese Annina los!« Jene

Gedankenassoziation riß ihn plötzlich wach. In das dunkle Gefühl der

allgemeinen Rauschseligkeit sprang böse Lust. Das Bürgerliche wurde

pervers und erinnerte sich der festen Brüste des Mädchens, das ihm sonst

höchst zuwider war. Max Mittermüller sperrte das Haustor leise auf, um

die Kinder nicht zu wecken, die auf der rechten Seite des Vorzimmers in

zwei Räumen schliefen. Dann schlich er, nachdem er den Säbel abgelegt,

durch die Küche in das Dienstbotenzimmer und vergewaltigte die

Schlafende. Mit männlichster Faust hielt er ihr den schreienden Mund zu

und seine Betrunkenheit ließ ihn dann zu Bett taumeln, ohne den Blick

erkannt zu haben, der den Augen Anninas Wut und Qual entriß . . . .

Föhn sprang um das Dach. Eine Kerze schwankte im Vorzimmer hin und her.

Dort stand in einem weißen Mantel die Dienerin. Jetzt öffnete sie die

Türe in das Kinderzimmer, trat ein. Das war noch nie vorgekommen, daß

sie ihre Lieblinge zur Nacht besuchte; alle waren darum aus ihren Betten

aufgefahren, fiebrig-erregt im Nachtkleid zu ihren Füßen gehuscht. Die

Kerze tropfte in der zitternden Hand. »Was hast du? Du kommst zu uns?«

Annina beugte sich zum Ältesten und flüsterte. Das Flüstern ging weiter.

»Sie ist unser Vater?! Hast du das gewußt? Sie hat es gesagt! Der dort

drüben aber . . .« Die kleine Faust ballte sich. Die Diele knackte. Das

Flüstern erfüllte das Haus, stieg in den Kamin. Drüben schlief der

Hauptmann den Schlaf der Gerechten und Sünder. Die Kinder schlichen

durch den Gang; wie Tiere an sein Bett. Weiße Mäuse des Irrsinns. Dort

stand eine und hielt das Licht. Es fiel dem Hauptmann flackernd vor die

Stirn, doch der schlief fest. So fest, daß sein Ältester ihm mit dem

Rasiermesser die Kehle durchschneiden mußte, um ihn zu besserem Leben zu

erwecken. Der kleine Fritz, der schon lesen konnte, riß an des Vaters

Füßen, bis sie locker wurden und einer schnitt an der Nase herum. Der

Föhn sprang ums Dach. Annina hatte den Mantel fallen gelassen und war

nackt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. .

Am grauen Morgen fuhr ein Einspänner vor dem Hause vor. Freudig bewegt

eilte Margot durch den Vorgartern auf die Türe zu. Sie hatte einen

früheren Zug benützt und war schon da. Der Jüngste kam ihr im Hemd

entgegengelaufen, trug ein Ding in der hohlen Hand und schrie: »Schau,

das A-uge, das A-uge!« Durch ein Fenster sprang Annina, schwang sich in

die Lüfte, hinter ihr die Kinder, jedes blutig und höhnisch. Im

winterlichen Land lagen die Trümmer eines explodierten Lebens verstreut.

Mitten im Zimmer ein großes, blutiges Herz. Im Garten die liebliche

Gattin.

Das zerstörte Idyll: Novellen · 第 7 / 9 题