Die Tage vergingen einförmig. Lotti führte ihr stilles Leben fort. Die
einzige Veränderung darin brachten die Besuche des Advocaten Schweitzer
hervor. Er kam sehr oft, zu Gottfrieds großer Befriedigung. Dieser
hatte für ihn eine Liebe gefaßt, kaum minder plötzlich wie die Romeos
zu Julien und äußerte dieselbe in seiner beredten Weise:
»Der ja! -- ja Der -- das ist Einer!«
Der Doctor brachte Nachrichten von Halwigs. Das junge Paar befand
sich auf dem Gute; die Schwiegereltern waren nach England abgesegelt.
Schweitzer beschäftigte sich mit dem Ordnen ihrer Angelegenheiten.
Sobald er damit fertig geworden, wollte er eine Reise nach dem Norden
unternehmen, die heißen Sommermonate in Norwegen oder gar in Island
zubringen. Er sagte, seine Nerven bedürften der Stärkung.
»Ich bin nervenkrank wie alle Leute: Sie allein ausgenommen und
Gottfried, und vielleicht Ihre alte Agnes.«
»Nun, ich weiß nicht,« meinte Lotti und ließ ihre Augen von ihm auf
Gottfried hinübergleiten.
Mit dessen Nerven dachte sie, stände es auch nicht Zum Besten. Er war
so eigen, schien oft selbst nicht zu wissen, was er wollte. Mehrmals
schon hatte ihm Lotti Briefe von Halwig und Agathe vorgelegt, in
welchen Fräulein Feßler beschworen wurde, zu ihnen zu kommen und einige
Tage bei ihnen zuzubringen.
Gottfried hatte nie etwas Anderes dazu gesagt, als:
»Ja, sie sind sehr höflich,« und: »Wann gehst Du?« aber dies geschah
in so gepreßtem Tone, daß Lotti immer wieder statt: »Morgen,« wie sie
gewollt: »Ich weiß es noch nicht,« antwortete.
Endlich kam ein so herzliches und warmes Einladungsschreiben, von den
beiden Gatten unterzeichnet, daß Lotti, entschlossen, sich nicht länger
bitten zu lassen, noch am selben Abend zu ihrer Dienerin sprach:
»Agnes, morgen fahre ich um 8 Uhr mit dem Frühzuge fort. Wenn Gottfried
Vormittags nach mir frägt, sagst Du ihm, ich sei bei Halwigs, und käme
um sechs Uhr Abends zurück. Wenn er mich auf dem Bahnhof erwarten will,
so wird mich das sehr freuen.«
Agnes war überaus zufrieden mit diesem Auftrage. In ihrer Einbildung
schwelgte sie schon im Genusse des Erstaunens, mit dem Gottfried ihre
Botschaft vernehmen, und der Fragen, die er an sie stellen werde. Sie
bereitete sich sogleich auf die Künste vor, mit denen sie dasselbe noch
erhöhen wollte, und schlief mit dem heißen Wunsche ein, daß ihr nur das
Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen möge.
Dieser Wunsch erfüllte sich vollständig. Der schönste Tag, welchen der
junge Sommer dieses Jahres noch gespendet, brach am nächsten, einem
Sonntagmorgen, an. Die herrlichste Junisonne glänzte, der reinste
Himmel blaute über dem schnaubenden, dampfenden Eisenbahnzuge, der
Lotti aus der Stadt entführte.
Nach zweistündiger Fahrt war sie an der kleinen Station angelangt,
in deren Nähe das Gut Halwigs sich befand. Dahin, wie Lotti durch
Schweitzer wußte, führte ein bequemer Feldweg, und sie hatte sich
vorgenommen, die kurze Strecke zu Fuße zurückzulegen. Irre zu gehen,
war unmöglich. Die Villa lag in dem grünen Wiesenland weithin sichtbar,
wie eine Perle im offenen Schreine.
Munter begab sich Lotti auf die Wanderung. Sie fühlte sich erquickt
durch die rasche Bewegung, und auch ein wenig berauscht durch die
ungewohnte kräftige Luft. Sie war allmälig in die gehobene Stimmung
gerathen, die beinahe jedes Stadtkind erfaßt, wenn es plötzlich aus
seiner ummauerten in die unbegrenzte Welt versetzt wird. Die athmet
Frische und Freudigkeit und theilt einem empfänglichen Gemüth schon
etwas davon mit. Alles so freundlich und üppig bewachsen oder bewaldet,
die Weiden, die Auen, und der Gürtel von wellenförmigen Hügeln,
der die liebliche Gegend umschloß. Das Schönste aber, das war die
gewaltige Bergkette im fernen Hintergrund. Kaum zu unterscheiden von
den Wolkengebilden am Horizont lag sie in silberner Dämmerung wie ein
Wunder da, und wie ein Wunder schien von ihr ein Sehnsucht weckender
Zauber auszugehen. Lotti näherte sich der Villa. Zwei Fahnen wehten von
ihren schlanken Thürmchen und verkündeten, daß Herr und Frau vom Hause
anwesend seien. Der Weg führte an der Umzäunung des Gartens, einem
feinen Drahtgitter auf niederem Mauersockel, vorbei. Lotti schritt
denselben entlang und kam bei dem geöffneten Thor zugleich mit einem
Reiter an, der sich vom Hause her genähert hatte. Dieser, ein kleines
dürres Männchen, hielt seinen langhalsigen Braunen, welcher schnob,
als ob er Feuer geschluckt hätte, ein wenig an, um Lotti eintreten zu
lassen. Ohne die Kappe zu rücken, aber mit gutmüthiger Herablassung
beantwortete er die Fragen der Fremden. Die »Herrschaften« waren
ins nächste Dorf zur Kirche gegangen und dürften in einer Stunde
zurückkehren. Länger bleiben sie schwerlich fort, denn um zwölf Uhr
wird gefrühstückt.
Eine Stunde warten also! -- das ist im Grunde so schlimm nicht. Man
kann die Zeit benützen, um den Garten anzusehen, und nebenbei um ein
wenig auszuruhen.
Von dem breiten Kieswege der Avenue lenkte Lotti in einen schmaleren
ein. Kein Mensch war sichtbar, so weit sie blickte, rings umher
herrschte die echte, ländliche Sonntagseinsamkeit, Lotti kam an einem
herrlichen Tulpenbaum vorüber und betrat einen Fichtenhain, dessen
kühler Schatten sie lockte. Unter den Bäumen stand eine eiserne Bank,
auf diese ließ sie sich nieder.
Es ist doch ein gutes Ding, das Land! dachte sie, und athmete tief
und sah sich mit Entzücken in ihrer stillen Raststätte um. Die Fichten
waren der unteren Aeste schon beraubt, aber junger Nachwuchs bildete
von außen einen Halbkreis um den Hain, exotische Topfpflanzen füllten
die kahlen Stellen zwischen den Stämmen der alten Bäume. Zarte
südländische Palmen, Ficus, Daphnen, Begonien ließen sich's wohl sein
im Schutze der nordischen Riesen. Die Königin der Araucarien, die
Excelsia, breitete ihre farrenkrautähnlichen Zweige in majestätischer
Anmuth aus. Harzgeruch erfüllte die Luft, die Vögel sangen, im Grase
schwirrte und summte es. Mit reichgefülltem Gurt kehrten emsige Bienen
vom Besuche der blühenden Sommerlinden heim. Alles eifrig, Alles
beschäftigt, Alles, was da schwebte, flog und kroch, sich selber so
wichtig und so kühn in seiner Schwäche, so unverdrossen in der Ausübung
seiner kleinen Kräfte.
Lotti schaute und lauschte und gab sich völlig dem Gefühl der süßesten
Ruhe hin. Still genoß sie die köstliche Stunde, dieses bewegte,
rastlose und doch so friedvolle Leben und Weben um sie her ... halb
unbewußt, gedankenlos ... da plötzlich erklang aus der Ferne das
Geläute eines Glöckleins.
Zwölf Uhr. -- In zwei Stunden muß sie fort, Gottfried erwartet sie,
und das darf nicht umsonst geschehen. Er hat eine herbe Enttäuschung
gehabt, als er kam und sie nicht zu Hause traf. Er wird die Zeit
sehr lang finden und sich gewiß mit der Vorstellung quälen, daß sie
nicht kommt. Aber sie wird kommen! und wenn sie scheiden müßte, ohne
Diejenigen gesehen zu haben, denen zu Liebe sie eine Art von Flucht
unternommen hat. Diese sind übrigens vielleicht schon längst von ihrem
Kirchgang zurück, warum bildet Lotti sich denn ein, daß sie gerade hier
vorüber kommen müssen? Sie erhob sich, um den Hain zu verlassen, und
im selben Augenblick vernahm sie das Gleiten langsamer Schritte über
den Kies, und sah ein weißes Kleid durch die Zweige der kleinen Bäume
schimmern.
Halwig und Agathe näherten sich, schon waren ihre Stimmen deutlich zu
unterscheiden. Lotti eilte ihnen entgegen, war aber noch nicht auf dem
Wege angelangt, als sie zögernd stehen blieb.
Die beiden Menschen, die da einher wandelten, boten den seltensten
Anblick, der auf Erden zu finden ist: den des vollkommenen Glückes. Sie
hielten einander umschlungen. Sein Kopf war leicht geneigt, der ihre
leicht erhoben, sie sahen einander in die Augen und flüsterten sich
lächelnd und leise einzelne Worte zu. Sie schienen sich in Ausdrücken
der Zärtlichkeit überbieten zu wollen, allein ihr Wetteifer hatte
nichts Unruhiges, nichts Stürmisches. In diesem Kampf zu siegen oder
zu unterliegen mußte gleich süß fein. Da war kein Ringen, kein Sehnen,
kein banger Zweifel, da war Erfüllung mit ihrem himmlischen Frieden.
Sie kamen näher, ganz nah ... Lotti meinte von ihnen bemerkt worden zu
sein ... doch irrte sie. Hermann und Agathe gingen vorbei, Jedes blind
für Alles, was nicht das Andere war, Jedes dem Andern eine ganze Welt.
Nun waren sie am Ende des Weges angelangt, schritten über den Vorplan
-- verschwanden im Hause.
Lotti folgte ihnen nicht.
Was soll ich bei Euch, dachte sie, Ihr braucht keinen Dritten.
Einige Zeit verweilte sie noch, sinnend und träumend in dem Haine, der
ihr zuerst eine traute Gastfreundschaft und später, ohne daß sie es
gewollt und gesucht, ein sicheres Versteck geboten hatte, dann trat sie
ruhig den Rückweg an.
Die Hitze war drückend geworden. Lotti schlich mehr, als sie ging,
sie hatte ja keine Eile; kam immer noch zu dem ausbündigen Vergnügen
zurecht, ein paar Stunden lang vor dem Stationshäuschen auf und ab zu
wandeln. Weit und breit kein Schatten, nur Wiesen und Felder. Nichts,
als schon in ziemlicher Nähe der Station, neben dem Grenzpfahl des
Halwigschen Besitzes, ein steinernes Kreuz von vier jungen Pappeln
umgeben. Dort ließ sich ebenfalls ein wenig rasten, aber nicht im
Schatten: davon war nicht die Rede, die Sonne stand ja noch im
Scheitel. Gleichviel. Eine Landstreicherin, wie Lotti nachgerade
geworden, dankt Gott auch für die Wohlthat, auf steinerne Stufen
gelagert, die Zeit, deren sie zu viel hat, an sich vorüber ziehen zu
lassen.
Sie trat an das Kreuz heran und bemerkte bald, daß sie keinen besseren
Punkt hätte finden können, um Villa Halwig noch einmal recht nach
Herzenslust zu betrachten. Das that sie lange, und das innigste
Gebet für die Erhaltung fremden Glückes, das einer Menschenbrust
entsteigen kann, wurde zu Füßen des steinernen Kreuzes gesprochen.
Sodann setzte Lotti ihren Weg fort.
Sie begann ihre ganze Ausfahrt höchst drollig zu finden. Die
Einladungen Halwigs und Agathens hatten sie mit dem Gefühl einer
Verpflichtung belastet, dem sie gemeint, durchaus genug thun zu müssen.
So hatte sie sich denn aufgemacht, war gekommen, und hatte, statt der
sehnsüchtig ihrer wartenden Freunde, ein Liebespärchen gefunden, das
verspätete Honigwochen beging, und dem man keinen größeren Gefallen
erzeigen konnte, als es allein zu lassen ...
Sie kam sich ein wenig lächerlich vor, die gute Lotti, aber was
schadete das einer so anspruchslosen Persönlichkeit wie ihr? --
Nicht das Geringste, und sie lachte im Stillen und fühlte sich
seelenvergnügt, obwohl von einem gewissen Unbehagen ergriffen, das
-- ein klägliches Ende ihrer poetischen Pilgerfahrt -- durch ganz
prosaischen Hunger hervorgerufen wurde.
Sie beschleunigte ihre Schritte. Ihre Absicht war, an der Thür des
Stationshäuschens zu pochen und von seinen Einwohnern für Geld und gute
Worte eine kleine Stärkung zu erlangen.
Das Pochen blieb ihr erspart. Die Frau des Bahnwächters, ein stämmiges
dunkeläugiges Weib, stand am Zaun ihres kleinen Gartens und nahm
hier das Ersuchen der Fremden entgegen. Ihr Benehmen war anfangs
nicht sehr ermuthigend für den hergelaufenen Gast, wurde aber bald so
zutraulich, daß Lotti sich fragte, ob dieses leutselige Wesen etwa der
Freimaurerei, die nach Schweitzers Meinung zwischen ehrlichen Leuten
besteht, zuzuschreiben sei.
Eine Stunde später saß sie so gemüthlich, als ob sie zur Familie
gehörte, in der Bahnwächterstube. Der Mann rauchte ihr gegenüber seinen
schlechten Tabak aus einer hölzernen Pfeife, das Weib, an einer groben
Jacke flickend, hatte neben ihr Platz genommen auf der Bank, und der
pausbäckige Sprößling des Ehepaares sich's auf Lottis Schoße bequem
gemacht. Sie fand, er habe Aehnlichkeit mit einem ihrer Horatier, und
das hatte sie sofort für ihn gewonnen.
Die Frau war bereits mit der Erzählung ihrer ganzen Lebensgeschichte
fertig geworden und schien nicht übel Lust zu haben, wieder von vorn
anzufangen. Einleitende Betrachtungen wurden schon vorausgeschickt.
Ja, sie stand in ihrem zweiundvierzigsten Jahre, und ihr Bub' hatte
kürzlich erst sein drittes erreicht.
»Arme Leut' kommen halt spät zum Heirathen. Auch darin, auch in so
einer Sach' haben's die Reichen besser.«
Da erhob sich der Mann -- der Schnellzug mußte bald auf die Strecke
kommen, in einigen Minuten wurde es Zeit, den Signalflügel aufzuziehen.
Nachdem er die Stube verlassen hatte -- er war ein alter Mensch und
sah recht mürrisch aus -- begann seine Gattin, ihn zu loben. »Er« war
brav. »Er« war allgemein geachtet. Wunder wie viele Unglücksfälle hatte
»Er« durch seine Wachsamkeit verhütet. Sein Bub' geräth ihm nach, ist
wirklich schon jetzt der ganze Vater. Sie zog den Jungen an sich, gab
ihm einen schallenden Kuß und fuhr mit allen fünf Fingern durch seinen
zerzausten Schopf. Ein rührender Ausdruck von Zärtlichkeit milderte und
verschönerte die harten Züge ihres sonnverbrannten Gesichts, während
sie ihrem Kinde diese derben Liebkosungen ertheilte.
»Heute ist ein rechter Sonntag,« sagte Lotti zu ihr, »heute habe ich
zwei glückliche Ehepaare gesehen.«
Die Frau blickte sie befremdet an.
»Und Sie? ... Sind doch auch glücklich?«
»Ich bin auch glücklich.«
»So? ... und ...« sie neigte den Kopf mit neugieriger Vertraulichkeit,
»und was ist denn Ihr Herr?«
»Ich habe keinen; ich bin eine alte Jungfer.«
»So? ... eine alte Jungfer,« wiederholte die Frau, sichtlich erkaltet
und enttäuscht. Und als der Mann nun ans Fenster klopfte, um der
Reisenden zu bedeuten, daß es Zeit war aufzubrechen, stach der
gleichgültige Abschied, den die Wirthin von ihrem Gaste nahm, von
deren früheren Freundlichkeit merklich ab. Sie hätte sich nicht anders
benehmen können, wenn sie mit einem Male von Reue ergriffen worden wäre
über ein übel angebrachtes Vertrauen.
Lächelnd über den Mißcredit, in welchem sie plötzlich bei ihrer neuen
Freundin gerathen, stieg Lotti in den Waggon.
Nur noch Ein Platz war in demselben frei, und sie nahm ihn ein, zum
offenbaren Verdruß einer geschlossenen Gesellschaft, die das Coupé
besetzt hatte. Diese, ein übermüthiges Völkchen, ließ sich, nachdem
ihr erster Unwillen über den Eindringling verraucht war, in ihrer
Unterhaltung nicht stören. Lotti verbrachte zwei unangenehme Stunden
in dem lauten und lustigen Kreise. Ein Gefühl der Vereinsamung ergriff
sie, das wegzuspotten sie sich vergeblich bemühte.
Endlich brauste die Locomotive in den Bahnhof und das Erste, was Lotti
erblickte, war Gottfrieds lange Gestalt. Er stand an die Mauer gelehnt
-- ein Bild der Hoffnungslosigkeit -- starrte die Leute an, die dem
Zuge entstiegen, und: Sie kommt nicht! Sie kommt nicht! klagte es in
seinem Herzen.
Aber nun fuhr er zusammen ... Sie war da -- ihre Hand lag auf seinem
Arme.
»Das hätt' ich nicht gedacht ... daß sie Dich fortlassen ... daß Du
ihnen widerstehen kannst ...« Wie ein Verzückter blickte er sie an.
»Ich hab einen Wagen ...«
Nein, für den dankte sie; sie war froh, dem Waggon entronnen zu sein,
wollte zu Fuß mit Gottfried nach Hause gehen und ihm unterwegs ihre
Erlebnisse erzählen.
Also geschah es. Er hörte ihr mit äußerster Spannung zu und ging
schweigend neben ihr her. Erst als sie von der Empfindung der
Ueberflüssigkeit sprach, von der sie beim Anblick Halwigs und seiner
Frau überkommen worden, bot er ihr plötzlich seinen Arm und drückte den
ihren fest an sich.
»Hier bedarf man Deiner,« sagte er. »Du warst Dir dort zu viel, ich --
war mir hier zu wenig.«
Die letzten Worte sollten in scherzhaftem Tone gesprochen sein, kamen
aber sehr wehmüthig heraus. »Und was hast Du gethan den ganzen langen
Tag?« fragte Lotti.