In all den langen Jahren bin ich das quälende Bewußtsein nicht
losgeworden, daß ich damals nicht die Wahrheit erfahren habe.
Ich bin jetzt auf einem Punkt angelangt, daß ich auf nichts und niemand
mehr Rücksicht nehme.
Noch kurze Zeit, und das große Wasser liegt wieder zwischen mir und der
Heimat.
* * * * *
Ich kann nicht schlafen. Die Geister der Vergangenheit umschweben mich
und lassen mich nicht zur Ruhe kommen. --
Bist auch du mir nahe, teure Mutter? Und du, Werner, mein Geliebter,
mein Retter?
Seid ihr zufrieden mit mir, so gebt mir ein Zeichen!
Fern, ganz fern und schwach tönt feines Klingen im Dunkel des Waldes,
wie eine Stimme aus dem Jenseits.
Oder fiel ein Stern klingend vom Himmel?
Ich will schlafen und träumen, vielleicht kommen im Traum die Lieben zu
mir, die mir das Wachen versagt. -- --